Mit Kreativität 1000 und 1 Idee für Ihren Erfolg
Foto Zamyat

Requisiten für Seminare

Auditiver Lerntyp

Bei Seminaren oder Vorträgen auf Kongressen werde ich oft gefragt, wo man denn solche Requisiten kaufen kann, wie ich sie beispielsweise beim Thema „Lerntypen“ einsetze. Dicke Brille, Ohren, Nasen etc.

Die meisten habe ich direkt in einem Karnevalsladen in Köln gekauft oder auf der alljährlichen Didacta in der Kindergartenabteilung.

Einige der Läden haben auch Internet- Shops. Allerdings wurde mir in den meisten Läden bestätigt, dass das Angebot im Internet nicht so groß ist wie in den einzelnen Filialen.

Hier also Adressen

www.jotjelunge.de/  - Der Laden in Köln ist in der Händelstraße

www.pappnase.de    -  in Hamburg

www.eckib.de/         -   in Köln

30 Anregungen zur Kreativität - Wie Sie mit dieser Liste arbeiten können

Sie können sich die Liste ausdrucken und über den Schreibtisch hängen.

Und immer wenn Sie gerade Zeit und Lust haben, sich die Liste anschauen und sich etwas davon auswählen.

Als systematisches Kreativitätstraining

Wählen Sie jeden Tag oder alle zwei Tage einen Vorschlag aus der Liste aus, blind oder bewusst, und führen Sie ihn durch.

So haben Sie am Monatsende täglich etwas für Ihre Kreativität getan – und sicher macht sich das auf allen möglichen Ebenen bemerkbar.

Registrieren Sie die positiven Veränderungen, die Sie feststellen!

30 Anregungen zur Förderung Ihrer Kreativität

1.      Einmal genau das Gegenteil von dem machen, was Sie gewöhnlich machen. Beispielsweise ein schwarzes Hemd statt ein weißes Hemd anziehen (oder eine Bluse), einmal rechts herum gehen statt links herum

2.      Sich einmal an einen anderen Platz setzen: im Büro, zu Hause, im Restaurant

3.      Ein inspirierendes Bild über den Schreibtisch hängen

4.      Eine Schublade komplett ausräumen, anschließend neu einräumen und dabei evtl. Dinge ausmisten, wegwerfen, neu ordnen

5.      Zu einem Begriff 1 Minute 30 Assoziationen aufschreiben ohne Pause (so schnell wie möglich)

6.      Machen Sie jemandem eine kleine Freude (Postkarte, Geschenk).

7.      Eine kleine Gewohnheit oder Routine im alltäglichen Ablauf verändern (Reihenfolgen verändern, andere Wege gehen etc.)

8.      Eine Handlung mit der linken Hand verrichten, die Sie sonst rechts machen (Kaffee einschenken, Zähne putzen).

9.      Schreiben Sie Assoziationen zum Wort „Kreativität“ auf, so viele und so schnell wie möglich.

10. Variante: Die neuen Begriffe fangen alle mit einem Buchstaben aus dem Wort „Kreativität“ an. Sie können dazu „Kreativität“ in die Mitte eines quer liegenden DIN A 4 Blatts schreiben und die einzelnen Buchstaben mit den neuen Assoziationen verbinden.

11. Bilden Sie  neue Worte aus den Buchstaben, die im Begriff „Kreativität“ vorkommen.

12. 3 Minuten hinsetzen und NICHTS tun, dabei vielleicht die Augen schließen.

13. Ein konkretes Ziel visualisieren, als ob sie es erreicht haben.

14. Etwas Ungewöhnliches tun.

15. Eine bewusste Intuitionsübung, für drei Stunden sich nur von der inneren Stimme führen lassen

16. Vor einem Telefonat die innere Stimme fragen: ist das ein netter Mensch? Oder bei der Post: ist das ein angenehmer Brief?

17. Grenzen erweitern: Ängste oder Hemmungen bewusst überschreiten (bei kleinen Dingen)

18. Wahrnehmen, wann ist es ein Tag mit „guter Energie“ für Kontakte, Akquise etc., wichtige Arbeiten, wann eher nicht. Verhalten Sie sich danach.

19. Problem nehmen und vorstellen, dass es gelöst ist. Was ist anders? Notieren.

20. Ein „Danke- „Tagebuch führen – abends vor dem Schlafen gehen.

21. Papier und Stifte neben das Bett, auf die Toilette, in die Tasche – alle spontanen Ideen aufschreiben!!!

22. Rufen Sie spontan eine/e Freund/in an, mit der/dem Sie lange keinen Kontakt hatten. Fragen Sie, wie es ihr/ihm geht.

23. Das nächste Geburtstagsgeschenk selber herstellen (es muss kein peinliches Basteln sein). Was können Sie schenken, wofür Sie kein (kaum) Geld ausgeben müssen, sondern ihre eigene Phantasie und Zeit investieren.

24. Aus dem Wort „Hamster“ neue Wörter bilden.

25. Was kann ich alles mit einem „Füllfederhalter“ machen (außer schreiben). Notieren Sie alle Einfälle.

26. Schauen Sie sich in der Natur um. Wo finden Sie kreative Anregungen oder Impulse. (Beispiel: Kletten >> Klettverschluss). Spinnen Sie ein wenig rum, sehen Sie es als Analogie, „übersetzen“ und übertragen Sie die Anregung.

27. Nehmen Sie 5 Gegenstände aus Ihrer Umgebung und notieren dazu Assoziationen. Diese nehmen Sie als Anregung, Ideen zu einem konkreten Thema oder einem Problem zu gewinnen. 

28. Schreiben Sie jeden Morgen drei Seiten, so genannte Morgenseiten. (siehe Julia Cameron: Der Weg des Künstlers) Ohne Nachzudenken, zu formulieren oder zu große Pausen. Sehen Sie es als „Kopf frei mach- Übung“, alles raus. Niemand wird es lesen.

29. Zeichnen Sie bei Ihrem nächsten Mind Map® Symbole und Zeichen.

30. Nehmen Sie sich mitten in der Arbeit eine Stunde frei und gehen Sie spazieren – einfach so.

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Juli 2010 erschienen