Killerphrasen- Müll
Das Spiel "Killerphrasen- Müll" können Sie hier herunterladen.
Killerphrasen- Fresser
Sie können dieses Spiel "Pinguine und Reiher" und die Variante "Killerphrasen- Fresser" hier herunterladen.
Durch die Steppe reiten

Ziel/ Wirkung: Action, Bewegung, Rhythmus, Wach werden, Freude
Material: Musik
Vorbereitung: -
Teilnehmer-Zahl: beliebig
Form: im Kreis oder im Raum verteilt/ stehend
Dauer: 5 Minuten
CD: „TransMongolia – Gesang des Himmels“, Track 2 http://www.hosoo.de/.
Zur Methode
Beim Arm-Tanz ging es mehr um Konzentration, hier geht es mehr um Bewegung, Power und Wach werden. Die Bewegungen werden mit Schwung und Schmackes ausgeführt, es geht einfach darum, seinen Körper mit Spaß und Freude zu bewegen, unterstützt durch die sehr schmissige Musik.
Man kann es auch einfach als Ausdruck reiner Lebensfreude sehen und genießen.
Diese Variante muss auch nicht vorher eingeübt werden, die Teilnehmer können gleich mitmachen, was ich vormache – oder nachher eigene Bewegungen erfinden und improvisieren. Denn es geht nur um Bewegung, nicht um das Erlernen bestimmter Abfolgen oder Rhythmen, wie bei anderen Übungen.
Verlauf
Immer im Rhythmus der Musik „reitend“ in den Knien wippen, dazu dann weitere Bewegungen mit den Armen und dem Oberkörper.
Beispielsweise:
- Arme angewinkelt, Oberkörper rhythmisch zu linken Seite drehen und zweimal nachfedern, dann zur rechten Seite – mehrmals hin und her
- Schultern im Rhythmus hochziehen und fallen lassen, mal beide Schultern zusammen, später dann einzeln rechte und linke Schulter
- abwechselnd rechten und linken Arm nach oben schleudern
- Arme von vorne nach hinten schleudern
Überlassen Sie sich einfach der mitreißenden Musik und erfinden Sie eigene Bewegungen. Danach sind garantiert wieder alle wach und fit!
Trainer- Tipp
Spielen Sie zu Hause die CD ab und überlassen sich der Musik. Schauen Sie, welche Bewegungen bei Ihnen entstehen, die Ihnen Freude machen, bei denen Sie sich auspowern können. Vielleicht sind es ganz andere Bewegungen
Leipziger Messe
Leipziger Messe
Ziel/ Wirkung: Bewegung, Lachen
Material: -
Vorbereitung: -
Teilnehmer-Zahl: ab 1
Form: Stuhlkreis / sitzend
Dauer: 5-10 Minuten
Vorsicht: höchstalbern und bringt die gesamte Gruppe an den Rand des Lach- Wahnsinns und der körperlichen Anstrengung!
Zur Methode
Bei diesem Spiel tut mir jedes Mal der Hinterkopf weh vor Lachen. Warum gerade der Hinterkopf, weiß ich auch nicht, vielleicht durch die spezielle Kombination von Bewegungen.
Verlauf
1. Runde
Alle sitzen im Kreis, ich beginne und sage zu meinem linken Nachbarn B
„Ich war gestern auf der Leipziger Messe.“
B: „Und, hast du mir was mitgebracht?"
Ich: „Ja, eine Säge“ – und mache dazu eine Sägebewegung mit dem rechten Arm- den ich vor und zurück bewege. Das behalte ich nun die ganze Zeit bei.
B wendet sich an seinen linken Nachbarn C:
B: „Ich war gestern auf der Leipziger Messe.“
C: „Und, hast du mir was mitgebracht?“
B: „Ja, eine Säge“ – und macht die Sägebewegung mit dem rechten Arm usw.
Es pflanzt sich also durch die ganze Runde fort, bis alle sägen und der letzte wieder bei mir landet.
2. Runde
Ich sage dann zu B:
„Ich war gestern wieder auf der Leipziger Messe.“
B: „Und, hast du mir wieder was mitgebracht?“
Ich: „Ja, einen Fächer“ – und mache fächelnde Bewegungen mit der linken Hand.
Das in Kombination mit dem rechten sägenden Arm wird schon schwierig und sieht ungeheuer komisch bis dämlich aus (was dabei rauskommt). Es geht wieder den ganzen Kreis herum.
3. Runde
„Eine Nähmaschine“ – dazu Bewegungen mit dem rechten Bein, als ob man auf den Fuß einer alten Nähmaschine tritt.
4. Runde
„Einen Schaukelstuhl“ – mit dem ganzen Oberköper gleichzeitig vor und zurück schaukeln.
Inzwischen sind alle schon völlig fertig vor Anstrengung und vor Lachen…
5. und letzte Runde
„Einen Papagei“ – der die ganze Zeit mir krächzender Stimme „Lore, Lore“ ruft.
aus: Zamyat M. Klein, Das tanzende Kamel, Kreative und bewegte Spiele für Trainings und Seminare, managerSeminare 2008
Besuch im Zoo

Bären:
Tanzen, wir wollen tanzen, das macht mich soo dschubbi dubbi duaa, chachacha
(mit Hüften schwingen und angewinkelten Armen)
Perlhühner:
Gock, gock, gook - gock, gock, gook
(Hände in Brusthöhe vor sich halten, Handflächen nach unten, im Rhythmus nach oben bewegen)
Schlangen:
Hoch, die vielen Leute, hoch , was woll'n die heute, (Hände vor der Mund schlagen)
husch, husch, geht doch alle fort von mir (mit Handbewegung wegscheuchen)
Kinder:
Wir wollen Eis und Pommes Frites
(stampfend gehen mit angewinkelten Armen)
Verlauf
Alle stehen im Kreis und nacheinander werden erst einmal die verschiedenen Tiere und Kinder vorgestellt und eingeübt.
Dann teilen sich die Teilnehmer in vier Gruppen auf, ordnen sich den Bären, Schlangen usw. zu, je nachdem, was ihnen am besten gefällt. Die Gruppen sollten allerdings in etwas gleich groß sein, vor allem nicht zu viele Kinder, da diese sehr laut sind und sonst die anderen übertönen.
Der Trainer gibt wie ein Dirigent den jeweiligen Einsatz: erst die Bären, dann in der zweiten Runde die Perlhühner, dann die Schlangen und zuletzt die Kinder. Wenn dann alle ihre Sprüche im Rhythmus sagen, gehen auf ein Zeichen alle kreuz und quer durch den Raum.
Die Konzentrationsleistung besteht darin, bei seiner Rolle zu bleiben und vor allem im richtigen Rhythmus.
Nach einer Weile schlägt der Trainer auf einen Gong und alle gehen in ihre Ecken zurück, immer noch ihre Rolle beibehaltend.
Dann bringt der "Dirigent" zuerst die Kinder zum Verstummen, dann die Schlangen, dann Perlhühner und zuletzt die Bären, also in umgekehrter Reihenfolge.

- Bären
Hinweis
Dieses Spiel sollte man nicht am ersten Tag eines Seminars einsetzen, sondern wenn die Gruppe schon locker ist und man eine spielfreudige Gruppe hat.
Wer unsicher ist, kann auch vorher fragen "Habt ihr Lust, mal was ganz albernes kennen zu lernen?" Wenn dann "au ja!" kommt, haben Sie die Erlaubnis.
Chinesischer Morgengruß

- Chinesischer Morgengruß
Text Bewegung
Ah, die Sonne geht auf… mit Handflächen nach außen, Arme von
innen nach außen öffnen und nach oben
Ich öffne das Fenster pantomimisch öffnen
und schaue mich um Hand an Stirn und nach rechts und links
schauen
zwischen Himmel und Erde Arme nach oben strecken und nach unten
den Boden berühren
Ich Hände auf die Brust legen
Feuer und Wasser Arme nach oben
Wellenbewegungen
Ich nehme mir was ich brauche einsammelnde Bewegung zur
Körpermitte hin
Es ist genug von allem da „ „ „ „
Ich mische es mit runden Bewegungen über de Bauch
streichen
Ein kleiner Rest für die Blumen mit Händen und Fingern ausgießen
Der Lotos blüht auf Hände vor der Brust zusammen gelegt,
nach oben Arme aufsteigen lassen und
öffnen
Ich umarme meinen Tiger Schritt nach vorne, sich selbst umarmen
und dabei fauchen
Und kehre zurück zum Berg Handspitzen berühren sich über dem
Kopf, Arme nach außen und unten, mit
gefalteten Händen vor der Brust
enden.
Chinesischer Morgengruß und Zeitmanagement
Die Bewegungen bleiben die gleichen, nur der Text ist verändert.
Text (Original-Text zur Orientierung)
Ah – die Sonne geht auf und ein neuer
Tag fängt an
Ich öffne das Fenster
- und schaue welche neuen Aufgaben
heute anstehen
Zwischen großen und kleinen Aufgaben
Ich
Ich sammle alle, die für mich sind (ich nehme mir was ich
brauche)
und schreibe sie auf (und mische es)
Einige kommen gleich in den Papierkorb (ein kleiner Rest für die
Blumen)
Ich fange mit einer A-Aufgabe an (der Lotos blüht auf)
Und verjage die Zeitfresser (und umarme meinen Tiger)
und beende zufrieden den Tag (und kehre zurück zum
Berg)
Das tanzende Kamel

Die Geschichte vom tanzenden Kamel und dem Skorpion
Ich erzähle euch jetzt eine Geschichte, bei der ihr alle beteiligt seid. Vorher müsst ihr dementsprechend einige Rollen lernen. Wenn dann der jeweilige Begriff genannt wird, macht ihr alle blitzschnell die entsprechende Bewegung oder nehmt die entsprechende Haltung ein. Ihr könnt darüber hinaus auch andere Dinge pantomimisch nachmachen, manche laden geradezu dazu ein.
Sonne - Arme nach oben, mit den Fingern strahlen
Kamel - Hände angewinkelt wie beim Kameltanz
Beduine - Arme als Chech um den Kopf
Sandsturm - mit den Armen wedeln
Skorpion - ein Bein nach hinten anheben
Tee trinken - Trinkgeste und schlürfen
in Burnus einwickeln - zwei Teilnehmer nehmen sich in den Arm (wickeln sich umeinander)
In der Sahara scheint die SONNE stark, so dass sich der BEDUINE gegen die SONNE schützen muss, indem er sich seinen CHECH um den Kopf wickelt.
Wie jeden Morgen TRINKT er zuerst einmal seinen TEE und geht dann los, um die KAMELE zu suchen, die die ganze Nacht mit aneinander gebundenen Beinen auf Futtersuche waren. (Mit kleinen Trippelschrittchen als Kamel bewegen)
Der BEDUINE geht also los, die SONNE scheint unerbittlich weiter, bis er müde wird und sich kurz hinsetzt. Dabei passt er auf, dass auf dem Platz nicht schon ein SKORPION sitzt. Nachdem er sich ausgeruht hat, geht der BEDUINE weiter, um die KAMELE zu suchen. Da hört er eins in der Ferne gurgeln (blubblllubb). Als er näher kommt, sieht er, wie das KAMEL vor einem SKORPION steht. Irgendwie hat er den Eindruck, dass die beiden sich unterhalten.
Doch es scheint noch mehr zu sein als eine Unterhaltung. Er beobachtet, wie der SKORPION hin und her läuft. Nicht so, als ob er nervös sei oder Angst hätte, sondern eher so, als ob er dem KAMEL etwas zeigen oder erklären will.
Und plötzlich beginnt auch das KAMEL mit ganz eigenartigen Bewegungen. Es sieht fast aus, als ob es tanzt, mit kleinen graziösen Schritten, da seine Vorderbeine ja immer noch locker zusammengebunden sind.
Da kommt plötzlich ein SANDSTURM auf. Der BEDUINE kauert sich unter einen Strauch und wickelt sich in seinen BURNUS, um zu warten, dass der SANDSTURM aufhört. Und er hat Glück: nach einer Weile wird der Wind schwächer und die Luft wieder klarer. Da sieht er, dass der SKORPION inzwischen dicht vor ihm steht, den Stachel in Abwehrhaltung hoch aufgerichtet. Doch der BEDUINE nimmt einen Stock und schleudert den SKORPION damit in den nächsten Strauch. Dann trinkt er erst einmal einen TEE. Schließlich nimmt er sein KAMEL und macht sich auf den Heimweg, während die SONNE langsam untergeht.
Vorneweg der BEDUINE, der das KAMEL führt, das hinter ihm her schreitet... und siehe da, in einem kleinen Abstand folgt der SKORPION, der neue Freund des KAMELS... und wenn sie nicht gestorben sind, so laufen sie noch heute...
Reise in den Orient

Eine Reise in den Orient
1. Start mit dem fliegenden Teppich
Da Trainer ja so viel zu tun haben und oft erschöpft sind, treten wir die Reise zuerst einmal mit einem fliegenden Teppich an. Wir können uns gemütlich darauf niederlassen und uns tragen lassen... (Rücken an Rücken an einen Nachbarn lehnen).
Falls wir doch etwas schwindelig werden, können wir uns sicher mal kurz am Nachbarn festhalten (an den Schultern fassen)...
Der Teppich steigt auf und ab (auf Zehenspitzen und in die Knie gehen...), aber dann setzt er sanft zur Landung an.
2. Ankunft in Tunesien
Wir sind als erstes in Tunesien gelandet, dort begrüßen wir alle Menschen, die wir treffen mit: "Aslema, la bâs?" und wir antworten mit : "Al-Hamdulillah! La bâs." (Dank sei Gott, kein Übel).
Dazu als Begrüßungsgeste: Hand schütteln und dann die eigene Hand an die Lippen oder an die Brust führen.
3. Zu Fuß durch den Sand zu Lawrence von Arabien
Nun stapfen wir mühselig weiter durch die Sanddünen...
und sinken immer tiefer ein und machen dabei eine kleine Reise zurück in Raum und Zeit und landen so in dem Film: "Lawrence von Arabien". Dort begrüßen wir uns mit: "Salam" und führen die Hand zur Stirn, zum Mund und zum Herzen - begleitet von einer leichten Verneigung. Bedeutung der Geste: Ich grüße deine Gedanken, deine Worte und deine Gefühle.
4. Mit dem Kamel nach Kenia
Nun geht es weiter mit dem Kamel nach Kenia...
Dort begrüßen wir uns mit "Jambo bibi", wenn wir eine Frau begrüßen, oder "Jambo bwana", wenn wir einen Mann begrüßen.
Dazu ein kompliziertes Händeschüttelritual: Hände schütteln, krallen, schlagen und das mehrfach hintereinander...
5. Mit dem Flugzeug in die Türkei
Mit dem Flugzeug geht es weiter in die Türkei.
Dort begrüßen wir erst einmal Freunde und Gleichaltrige mit einem fröhlichen "Merhaba!" Dann begegnen wir aber einer Autorität (dem Bürgermeister, dem Dorfmufti oder einem älteren Verwandten), den wir achtungsvoll mit dem türkischen Handkuss begrüßen: Den Handrücken des anderen küssen und dann an die eigene Stirn führen.
In der Türkei und in anderen Ländern wird gerne und viel getanzt auf Festen und Feiern. Wir haben Glück uns sind gerade bei einer Hochzeit gelandet, die viele Tage gefeiert wird.
Wir tanzen natürlich gerne mit, die beste Möglichkeit, in Kontakt zu kommen mit den Menschen dieses Landes, auch wenn wir die Sprache nicht beherrschen.
Tanz...
Trainer- Erleuchtungsspiel

Wie manche wissen, habe ich viele Male ein Retreat in der Sahara geleitet, das heißt Meditationstage mit Schweigen. Allerdings haben wir dabei nicht auch noch gefastet, wie es im nächsten Spiel vorkommt.
Es gibt drei Gesten:
- schweigen - Hand auf den Mund legen
- fasten - Hände auf den Magen legen und sich zusammen krümmen
- meditieren - Hände zusammen gelegt auf den Kopf
Alle laufen im Raum herum und jeder sucht sich einen Partner.
Dann, (wie bei "schnick, schnack, schnuck") "om, aum, um" - und jeder macht eine der drei Gesten.
Wenn aufeinander stößt
- Schweigen und fasten - gewinnt der Fastende (da der Magen laut knurrt und das Schweigen durchbricht)
- Meditieren und fasten - gewinnt der Meditierende (da er schon so abgehoben ist, dass er keinen Hunger mehr spürt)
- Meditieren und schweigen - gewinnt der Schweigende (weil rumsitzen und Nichts tun kann jeder, aber schweigen ist eine hohe Kunst).
Jedes mal wenn jemand gewinnt, erlangt er eine höhere Trainer-Erleuchtungsstufe.
Alle beginnen auf der 1. Stufe, jedes Mal wenn einer gewinnt, erreicht er die nächsthöhere Stufe und sucht sich dann einen Partner, der auf der gleichen Stufe ist.
Die 1. Stufe: Anfang einer Trainer-Karriere: da er es nicht besser weiß, hält er Vorträge mit Overheadfolien und muss daher nur einen kleinen Koffer mit in die Seminare nehmen (Geste: Koffer tragen).
Die 2. Stufe: Dann hört der Trainer eines Tages etwas von Gruppendynamik. So baut er mutig so etwas wie Kennenlern-Spiele in die Seminare ein (mit der Hand winken - Hallo).
Die 3. Stufe: so langsam bekommt unser Trainer Spaß an etwas anderen Methoden und er führt noch kleine Bewegungs-Übungen im Seminar durch (Arme seitlich anheben und sinken lassen).
Die 4. Stufe: inzwischen ist er regelrecht tollkühn geworden und macht sogar Tänze in seinen Seminaren (durch den Raum tanzen).
Die 5. Stufe: inzwischen ist unser Trainer ein waschechter suggestopädischer Trainer, der nun leider statt eines handlichen Sets an Overhead-Folien Kisten voller Spielzeug und abstruser Gegenstände für Lernlandschaften mit sich schleppt (Sack über der Schulter tragen).
Die 6. Stufe: schließlich bricht er erschöpft zusammen und muss sich setzen. (zur Seite gehen, hinsetzen...). Dort trifft er schon andere "Erleuchtete" im Paradies- und geben sich gegenseitig Massage für den verspannten Nacken, Schultern, Rücken...
Rührarm
Ziel/Wirkung: Bewegung, Konzentration
Material: Musik
Vorbereitung: -
Teilnehmerzahl: beliebig
Form: im Kreis/stehend
Dauer: 5 Minuten
Zur Methode
Zu einer Musik im Vierer-Rhythmus werden Bewegungen ausgeführt. eine passende Musik ist z.B. „Celebration“ von Cool and the Gang. Die Teilnehmer stehen dabei im Kreis.
Verlauf
A: 2x mit der rechten Hand auf das rechte Bein schlagen - 1, 2
2x mit der rechten Hand auf die linke Schulter schlagen - 3, 4
B: 2x mit der linken Hand auf das linke Bein schlagen – 1, 2
2x mit der linken Hand auf die rechte Schulter schlagen - 3, 4
C: 1x mit der rechten Hand auf das rechte Bein schlagen - 1
1x mit der rechten Hand auf die linke Schulter schlagen - 2
1x mit der linken Hand auf das linke Bein schlagen - 3
1x mit der linken Hand auf die rechte Schulter schlagen - 4
D: Beide Hände zusammen schlagen, so als ob man sich Kreide abschlagen wollte (oder im türkischen „bitti“= fertig sagt) - auf 1, 2
dann rechte Hand an linken Ellbogen legen - auf 3
linke Hand an den rechten Ellbogen – auf 4
E: Dann vorne zweimal mit den so verschränkten Armen „rühren“ – 1, 2
dann leicht nach hinten neigen und zweimal mit den Armen rühren – 3, 4
Figur E noch einmal wiederholen:
vorne zweimal mit den so verschränkten Armen „rühren“ – 1, 2
leicht nach hinten neigen und zweimal mit den Armen rühren – 3, 4
Dann das Ganze von vorne beginnen.
Variante - verschärfte Konzentration
Einmal funktionierte der CD-Player nicht, und so sangen wir stattdessen den Kanon „Früh, wenn der Bock schreit“, der ebenfalls einen Viererrhythmus hat. Es erfordert deutlich mehr Konzentration, wenn man zu den Bewegungen selbst noch singen muss, als wenn die anfeuernde Musik aus der Konserve kommt.
Wenn Sie auf den Link unten klicken, können Sie die Bewegungen auf einem kleinen Filmausschnitt sehen.


