Orientalischer Sommer für Trainer - auf dem Bazar der Vielfalt am 11. Juli 2004
50 Trainerinnen und Trainer hatten sich in der Kupfersiefer Mühle in Rösrath auf dem orientalischen Bazar der Vielfalt eingefunden, um gemeinsam zu feiern und Kontakte zu knüpfen.
Vor dem Fest...
In einem orientalisch dekorierten Raum wurde ein Bazar aufgebaut mit Ständen der unterschiedlichen Art, an denen sich Trainer Anregungen holen und beraten lassen konnten.
Dazwischen gab es immer wieder gemeinschaftliche Aktionen, Spiele und Tänze, die mehr oder weniger mit dem Thema "Orient" zu tun hatten.
Zaubern mit Zamyat
Methodische Anregungen für Spiele und Aktivitäten in Seminaren wurden von Zamyat M. Klein nicht nur vorgestellt, sondern natürlich mit allen gemeinsam durchgeführt.
Es begann mit einer "Reise in den Orient" (mit fliegendem Teppich nach Tunesien, mit dem Kamel nach Kenia etc.), wo sich alle in Sprache und Gestik des jeweiligen Landes und zu passender Musik begrüßten.
Dann ging es weiter mit einer bewegten "Geschichte vom Kamel und dem Skorpion", in der alle pantomimisch bestimmte Elemente der Geschichte nachspielten.
Wie bekannte Spiele (wie "Schnick schnack schnuck") an jedes Thema angepasst und verändert werden können, zeigte das Spiel der "Trainer-Erleuchtungsstufen".
Alle drei Spiele können Sie nachlesen und runterladen unter "Bewegte Spiele".
Das orientalische Trainer-Orakel
wurde non-stop befragt.
Ahmed ben Rachow (Axel Rachow) leuchtete in weißem Gewand in dem ansonsten schwarzen Zelt und fand kaum eine Pause, um sich selbst einmal umzuschauen. Mit vielfältigen Orakel-Methoden konnten alle Fragen des Trainer-Daseins (und nicht nur diese) geklärt werden.
Aber einmal wurde er sogar zum Tanz aufgefordert…
Lachwurzeln beim Gewürzhändler
Ali ibn el Erich, (Erich Ziegler) der bekannte Gewürzhändler, war ständig umlagert von Menschen, die auch die Lachwurzeln für 1 Lacher kaufen oder einen Jammerlappen für 2 ½ Lächeln erwerben wollten. Für die Denkvielchen musste man ganze 56 Cent hinlegen, Glückspilze gabs für einen Seufzer.
Wer Probleme hat, sich selbst als Trainer zu verkaufen, konnte hier gut lernen, welchen Spaß es machen kann, seine Produkte anzupreisen und als Marktschreier aufzutreten.
Klüngeln, Flohmarkt, Schutzamuelette
Die Gelegenheit zum Klüngeln wurde auch reichlich genutzt: durch Flyer und Prospekte auf den Tischen und vor allem durch persönliche Gespräche. So mancher Deal ging an dem Abend vonstatten, ganz nach orientalischer Art: „Helfe ich Dir beim Business-Plan, bekomme ich von Dir ein Stimmtraining…“.
Selbst Reinigungsprodukte wurden angepriesen (auch Trainer müssen putzen) und
ein Flohmarkt für ein Friedens-Hilfsprojekt in Serbien bot von Marmelade über Schmuck bis hin zu Postkarten alles an.
Schutzamulette bekamen die Besucher des Standes der Trainerversorgung von Edith Frater, so dass nun wirklich nichts mehr passieren kann.
Bauchtanz
darf auf einem orientalischen Fest natürlich nicht fehlen.
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Aisha, die außerdem den Stand der Druckerei Lang aufgebaut hatte, bezauberte uns kurz aber heftig mit anmutigen Bewegungen. Sie schaffte es dann, alle auf die Tanzfläche zu bekommen, wobei sie sich unbemerkt davon schlich (denn sie wollte noch zur „Dicke Bunne Kirmes“ nach Herkenrath!!).
Kulinarisch orientalisch
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Vorher gab es allerdings das köstlichste aller Büffets von der Meisterköchin Barbara Böttner
Entspannung und Action – beides war möglich
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In der Orient-Ecke gab es die Möglichkeit, sich auszuruhen, Tee zu trinken und Bücher aus und über den Orient anzuschauen.
Es war ein wunderschönes, lebendiges, fröhliches, anregendes und aufbauendes Fest!
Wir treffen uns wieder im nächsten Jahr am 16. Juli 2005. Wenn Sie eine Einladung wünschen:
schicken Sie mir eine E-Mail.
