Wollen Sie mit mir gemeinsam ein Seminar- Spiel erfinden?
Normalerweise entwickle ich Seminarspiele für ein bestimmtes Thema. Das heißt, ich plane ein Seminar zu einem Thema und einer konkreten Zielgruppe und denke an irgendeiner Stelle: “Ach, da wäre ein Spiel schön!“ und denke mir dann was Passendes aus.
Manchmal begegne ich auch einer schönen Requisite oder einem Material, das mich inspiriert und wo ich dann sehe, wie ich daraus ein Spiel entwickeln kann.
Heute habe ich nun ein ähnliches Anliegen. Wobei ich diesmal aus Sparsamkeitsgründen ein Spiel zu vorhandenem „Material“ entwickeln möchte. Mir widerstrebt es nämlich, Dinge wegzuwerfen, die (mich) viel Geld gekostet haben :-).
Daher heute hier dieser Aufruf und Frage um Mithilfe.
Anlass:
Meine Visitenkarten waren nicht mehr aktuell, weil sich meine Blogadresse schon vor einiger Zeit geändert hat, als ich mein Weblog in meine Webseite integriert habe. Und es macht keinen guten Eindruck, potenziellen Kunden eine Visitenkarte in die Hand zu drücken, auf der die Blog- Adresse durchgestrichen ist (auch wenn ich es farblich passend gemacht habe :-) ).
So habe ich also meinem Herzen einen Ruck gegeben und einen Schwung neuer Visitenkarten bestellt, und die Gelegenheit genutzt, um neue Anregungen aus dem Buch von Gitte Härter (Als Trainer Persönlichkeit zeigen) gleich aufzugreifen und auch die Rückseite noch zu nutzen und hier noch Infos zu mir aufzudrucken.
Nun liegen hier aber noch hunderte von nicht mehr aktuellen Visitenkarten auf edlem dicken Papier- mit leeren Rückseiten.
Visitenkarten- Spiele
Ich habe schon einige Visitenkarten- Spiele zum Kennenlernen in Seminaren und auf Workshops oder Kongressen entwickelt, die Sie alle auf der neuen CD- ROM mit Einstiegsmethoden finden, die noch im November herauskommen soll.
Aber vielleicht fallen Ihnen ja noch ganz andere Spiele ein?
Alle, die eine Idee haben (auch wenn es nur Ideen- Fetzen sind und noch kein komplettes Spiel) sind eingeladen, diese hier zu veröffentlichen.
Als Danke schön bekommt dann jeder (der auch seine E-Mail Adresse hinterlegt oder sie mir in einer Extra- Mail mitteilt) meine bisherigen Visitenkarten- Spiele per Mail zugeschickt).
Also, ran ans Erfinden und Entdecken Ihrer vielleicht noch unentdeckten kreativen Fähigkeiten zum Spiele- Erfinden. Brainstormen Sie los- es macht Spaß!
Dienstag, 10-11-09 13:18
Hallo Frau Klein,
ohne (ihre) bisherige(n) visitenkarten-spiele zu kennen, fallen mir spontan folgende ideen ein:
1. visitenkarten (vk) nutzen für einteilung von kleingruppen (kg), da ja die rückseite frei ist:
- verschieden farbige punkte draufkleben, gleiche punkte = ein kg
- als puzzleteile verwenden: auf jeder vk klebt ein teil eines bildes, tn müssen die dazugehörigen anderen bilderteile finden, dadurch kg und gleichzeitig auch schon erste kooperation durch puzzle zusammenlegen
- auch als puzzle: auf vk stehen teilsätze von nächstem arbeitsauftrag, zusammengelegt ergibt das den gesamtarbeitsauftrag der kg
2. vk als (kennen-)lernspiel:
- auf einem stapel vk schreiben tn ihren namen, auf anderen stapel eine frage (je nach seminarphase können das fragen zum kennenlernen sein, zu seminarinhalt, tn zieht eine namens-vk (nicht den eigenen) und eine frage-vk, gezogener name beantwortet die frage und zieht dann nächste vk...
- memoriespiel: mit begriffspaaren, bildern, etc.
3. vk benutzen als kleine moderationskarten:
- tn bereiten damit stehgreifreden vor
- legen sich lernstrassen, lernlandschaften
4. vk benutzen als baumaterial:
- vk als baumaterial verwenden für z.b. turmbauen mit vk (festgelegte anzahl für jede gruppe), klebeband u.ä., aufgabe der kg: höchstmöglichen turmbauen, der von alleine steht und der einen stift tragen kann, wenn man ihn drauflegt
- für transfer: was nehme ich/wir mit aus dem seminar, aufschreiben auf vk und damit ein 'kunst'-werk herstellen, dass team mitnehmen kann in firma o.ä.
so weit meine ersten einfälle dazu.
herzliche grüße
martina kwaschik
Dienstag, 10-11-09 14:39
Hallo Zamyat,
lustige Idee! Ich habe bei uns einen Verweis auf Deinen Spiele-Aufruf gemacht.
Und natürlich freue ich mich, dass ich für den Neudruck behilflich sein konnte :-)
Einen schönen Nachmittag
Gitte
Dienstag, 10-11-09 23:46
Wow, Frau Kwaschik,
Sie sind ja kreativ!! Gaanz herzlichen Dank für Ihre vielen tollen Anregungen. Ich hoffe, das beflügelt noch mehr LeserInnen, Ihre Spielerfindungsfreude auszuleben.
Herzliche Grüße
Zamyat M. Klein
@ Gitte
Danke für den Hinweis, vielleicht findet ja jemand her und spielt mit...
Freitag, 20-11-09 16:40
Hallo Zamyat,
da kribbelt mir es doch in China in den Fingern ;-)
Du kannst Visitenkarten als Abdeckelement benutzen, ggf. auch übereinander da sie gleich gross sind. So können Teile von Bildern erst später sichtbar werden, Bildinhalte auf verschiedene Weise gesehen werden und damit andere Geschichten erzählt werden.
Du kannst sie als Kartenspiel verwenden.
Du kannst Leporellos daraus entstehen lassen und füllen oder füllen lassen. Oder die Visitenkarten nur als Deck- und Abschlussteile verwenden und innen kleinere Formate benutzen.
Rückseitige Spickzettel erstellen lassen und bei den Teilnehmern belassen. Das meiste stimmt ja noch... Und das härtere Papier hebt sich ab aus den Post-its, Einzelzetteln etc, die uns so täglich begleiten.
Oder rückseitig bestempeln (geht schnell!) oder von den Teilnehmern beschreiben lassen als Erinnerung an einen besonderen Seminarteil. - Ich habe z.B. eine Visitenkartenrückseite im Portemonnaie "Brauche ich das wirklich? Will ich es morgen auch noch haben? Was gebe ich dafür weg?" herausgeschrieben aus einem Buchseminar zum Thema 'Spontaner Neukauf ja oder nein'.
Vielleicht inspiriert Dich das ja zu der einen oder anderen weiterführenden Idee!!
Weiter viel Erfolg Dir
herzlichst
Heidrun
Freitag, 20-11-09 20:11
Hallo Heidrun,
Danke für deine Ideen! Wie lange bist du denn noch in China??
Ich überlege, dieses kreative Miteinander in mein neues Buch über Suggestopädie aufzunehmen- da hast du doch sicher nichts dagegen- oder?
Liebe Grüße
Zamyat
Dienstag, 01-12-09 10:16
Hallo Frau Klein,
in meinen beiden letzten Kursen habe ich solche Visitenkarten gebraucht. In dem einen Kurs ging es um Antreiber und Erlauber und die TN haben für sich jeweils eine Erlauberkarte kreativ gestaltet, die sie daran erinnern sollte. In dem anderen Kurs ("Mit mir selbst befreundet sein") haben die TN eine Visitenkarte mit dem Wort "Ich" und ihrem Namen gestaltet, ebenfalls zur Erinnerung im Alltag. In diesem Kurs hatte es sich ergeben, dass der eigenen Vorname eine große Bedeutung bekam.
Herzliche Grüße
Norbert Kremser
Dienstag, 01-12-09 11:46
Hallo Herr Kremser,
schön, noch mal von Ihnen zu hören :-)und Danke für Ihre weitere Anregung.
Eine Frage zu Ihrem Beispiel: haben die TN da ihre eigenen Visitenkarten genommen? Wenn es um den eigenen Vornamen geht, ist das ja sicher der Fall? Oder auch einfach auf die Rückseite?
Bei mir ging es ja im Urprung darum, wie ich meine alten Visitenkarten noch sinnvoll nutzen kann.
Dienstag, 01-12-09 12:10
Hallo Frau Klein,
ich habe dieses Mal Blanko-Visitenkarten genommen. Aber - da nur eine Seite gestaltet wird - können auch die "Rückseiten" Ihrer "alten" Visitenkarten genutzt werden. So bleibt die Erinnerung an das Thema des Seminars/Trainings wie auch an die Seminarleiterin/Trainerin. Ist doch ein schöner Nebeneffekt!
Nochmals herzliche Grüße
Norbert Kremser
Mittwoch, 09-12-09 13:48
Liebe Zamyat,
auch ich habe stapelweise nicht mehr aktuelle Visitenkarten und fragte mich, was sich damit Kreatives anfangen lässt.
Mir kam die Idee- die sich vor allem (aber nicht nur) in der Vorweihnachtszeit gut umsetzen lässt- dass man mit 24 Visitenkarten:
- einen kleinen Adventskalender gestalten kann. ( auf jede Rückseite ein unterschiedliches weihnachtliches Motiv kleben oder malen, ein kleines Gedicht schreiben
- einen (Wochen-)Kalender, auf dem man 52 mal jahreszeitlich passende, anregende, kulinarische Inspirationen schreibt, in hübscher Farbe und Schrift, alles auf 12 große Pappen kleben, je 4 auf eine, also einen Monat betreffend)
- eine Präsentation in 12 Schritten, wobei jeder mit einer originell gestalteten Visitenkartenrückseite beginnt. In (gut merkbarer) Kurzform, versteht sich, wobei dann alle 12 ( oder mehr oder weniger, je nach Bedarf, dann zusammengelegt ein gut merkbares Gesamtwort ergeben, als Erinnerungsanker
- ein Daumenkino als originelle Präsentation herstellt, natürlich zum Seminarthema passend :-)
Du siehst, dass das was für Menschen ist, die ihre Kreativität anregen wollen. Das Wichtigste ist, einfach zu beginnen....
Ja Deine Frage hat mich inspiriert..., danke dafür!
Herzliche Grüße,
Dagmar
Mittwoch, 09-12-09 15:32
Liebe Dagmar,
herzlichen Dank für deine weiteren Ideen- daraus kann ich ja bald ein eigenes E-Book machen .-).
Vor allem bringst du mich just wieder auf neue Ideen (wie das bei einem Brainstorming so funktioniert). Habe mir zum ersten Mal im Leben Brettspiele bestellt (Name "Wüstensöhne" und "Dschamal", was Kamel heißt)-
*** man kann ja so Karten auch für suggestopädische Brettspiele einsetzen, so dann eben mein Logo immer als Rückseite nach oben liegt und die Spieler dann auf der anderen Seite die Aufgaben etc. finden.
*** Oder- wie bei dem einen der gekauften Spiele ist- man quasi aus den Kärtchen erst einmal das Spielbrett bastelt.
*** oder ein Puzzle ließe sich auch daraus basteln...
Hach, so kommen noch mal völlig andere Ideen.
Schöne Grüße
Zamyat
Dienstag, 02-02-10 09:10
Hallo Frau Klein,
auch ich kenne leider Ihre bisherigen Ideen zu dem Einsatz von Visitenkarten (noch) nicht.
Mir kamen folgende Ideen:
Die bereits bedruckte Seite der Visitenkarte ist die offizielle Seite mit den üblichen Angaben zu Person, Unternehmen, Adresse etc. Die andere Seite der Karte ist unbedruckt, sie ist die „Geheimnisseite“. Auf dieser Seite könnten Seminarteilnehmer/-innen für sich selbst ihre (geheimen) Wünsche oder Träume notieren bzw. diese durch ein Bild/Symbol darstellen.
Man kann die unbedruckte Rückseite aber auch ganz profan zum Vokabellernen benutzen oder als Lesezeichen oder als Einkaufszettel, wenn man nicht gerade den Wochenendfamilieneinkauf zu erledigen hat. Außerdem könnte man daraus ein Karnevalskostüm erstellen (wären Sie darauf gekommen, dass ich in der Nähe von Köln wohne?).
Viele Grüße
Monika Baldsiefen
Dienstag, 02-02-10 11:44
Haha, das ist einfach genial:
ein Karnevalskostüm aus alten Visitenkarten basteln- wie schön verrückt! Das wäre dann gleichzeitig die genialste Marketing- Aktion überhaupt. Und Interessenten dürfen sich eins abrupfen- so wird man nach und nach entblättert...
Danke für Ihren Beitrag.
Donnerstag, 04-02-10 12:37
Hallo Frau Klein,
beim Stöbern auf Ihren Seiten habe ich Ihren lustigen Aufruf für die Visitenkarten gefunden - kenne Ihre Visitenkartenspiele auch nicht - noch nicht:-)- aber mir sind einige Ideen dazu eingefallen.
die erste (zugegeben etwas gemeine): Die TN in Gruppen einteilen, mit Visitenkarten versorgen und einen Kreativitätsauftrag an die Gruppen geben: ein Spiel erfinden, etwas konstruieren, eine bahnbrechende Erfindung die die Welt verändern wird herstellen.... ;-)
Aber man könnte sie auch gut für eine Einstiegs- und/oder Abschiedsaktion für eine Seminargruppe nutzen:
Zu Beginn gestaltet jeder seine Karte, mit einem Symbol oder einem kleinen Bild zu sich selbst / oder zum Seminarthema, aus allen Karten wird ein großes Gruppenkartenbild zusammengefügt - auch als Symbol für die Vielfalt in der Gruppe und gleichzeitig die Gemeinschaft.Vielleich noch in einem schönen Rahmen. Zum Ende wird das Gruppenkartenbild in einer gemeinsamen Zeremonie wieder aufgelöst. (Aber hoffentlich vorher fotografiert).
Schöne Zitate und Sprüche oder Wünsche für TN, die diese aus dem Stapel ziehen können und als Erinnerung (oder Motto zum Tag) mit nehmen
oder mit Zitaten zum Seminarthema, mit einigen Malstrichen schnell individuell "verziert"
Die Karten für Stoffsicherung und Wiederholung nutzen, indem ein Memory (1 Karte mit Begriff - dazugehörige Karte mit Erklärung, Definition) daraus gemacht wird,
könnte ich mir auch als Übungsaufgabe für TN vorstellen
Oder als eine Art Scrabble: Jede(r) kriegt so viele Visitenkarten wie sein Name Buchstaben hat, auf jede Karte wird ein Buchstabe des Namens geschrieben
Je nach Größe muss die Gruppe bzw. Kleingruppen daraus einen Satz zusammenstellen und möglichst alle Buchstaben dazu verwenden. Der Satz könnte dann ein Seminarmotto werden...
so Kopf ist leer -
es grüßt Sie herzlich
Gertrude Henn
Donnerstag, 04-02-10 12:56
Ach wie wunderbar, Frau Henn, herzlichen Dank auch für Ihre Ideen.
Ich werde in meinem neuen Buch über Suggestopädie auf jeden Fall den Link zu dieser Seite und all den tollen Kommentaren einfügen, damit noch viele Leser von dieser Kreativität profitieren können.
Donnerstag, 18-02-10 09:42
Hallo Frau Klein,
mir fällt spontan folgende Verwendungsmöglichkeit als Kennenlernspiel ein: Das Visitenkarten-Memory
Die TN schreiben auf je 2 ihrer alten Visitenkarten ihren Namen. Anschließend werden alle Karten gemischt und (mit dem Namen verdeckt) eng aneinander auf den Tisch gelegt - nach Art eines Memory-Spiels.
Reihum deckt jeder nun 2 Visitenkarten auf und deutet auf die Person, deren Name(n) aufgedeckt wurde(n). Ziel ist es natürlich, zwei gleiche Namen aufzudecken, die man dann behalten kann. Wer am meisten Pärchen gesammelt hat, ist der Memory-König(in) des Tages.
********************
Alternativ dazu zur Gruppenbildung:
jeder schreibt seinen Namen auf die Rückseite ihrer alten Visitenkarten. Diese kommen in eine Schachtel, einen Hut oder sonstiges.
Wenn Kleingruppen gebildet werden, ziehen so viele Personen wie es Gruppen geben soll, daraus andere Namen gemäß der Anzahl TN in der Gruppe.
Schöne Grüße
Maik Rieß
Trainer & Coach aus Leidenschaft
Donnerstag, 18-02-10 10:03
Hallo Frau Rieß,
herzlichen Dank für diese weiteren Ideen! Gerade tippe ich den Link in den Anhang meines neuen Suggestopädie-Buches, dann können viele Leser hiervon profitieren- und sich zu eigenen Spielen (auch ohne Visitenkarte :-) anregen lassen.
Donnerstag, 18-02-10 10:16
Dankeschön,
allerdings HERR Rieß... :-)
Dienstag, 02-03-10 19:27
Hallo Frau Klein,
bin heute erst auf Ihre Seite gestoßen.
Mir fällt das "Wahrnehmungs-Memory" ein:
Die TN schreiben auf eine Karte ihren Namen und auf eine zweite ein besonderes sichtbares Merkmal (z.B. Sommersprossen, grüne Augen, auffällige Uhr, Kette oder ähnliches).
Die Karten werden verdeckt hingelegt (natürlich getrennt nach Name und Merkmal). Dann werden je eine Namenskarte und eine Merkmalskarte aufgedeckt. Die TN müssen die passenden Paare herausfinden.
Oder: man kann auf die leeren Rückseiten jeweils einen Begriff schreiben, die TN ziehen dann 4-5 Karten und müssen eine Geschichte erfinden, in der diese Begriffe vorkommen. Ließe sich auch für eine Stehgreifrede verwenden.
Oder: Man erstellt ein Tabu-Spiel passend zum Seminarthema. Auf die Karten wird ein zu erratender Begriff geschrieben und 5 Wörter, die nicht genannt werden dürfen. Anschließend spielt man nach den üblichen Regeln in zwei Teams.
Viel Spaß beim Weiterdenken.
Liebe Grüße
Diana Bazelak
Mittwoch, 03-03-10 07:33
Liebe Frau Bazelak,
herzlichen Dank für Ihre weiteren tollen Ideen. Diese Sammlung wird ja bald ein eigenes Buch :-)- ich werde sie aber im Ernst sicher bald mal zusammen fassen und allen Beteiligten als E-Book zur Verfügung stellen..oder so...
Herzliche Grüße
Zamyat M. klein
Freitag, 06-08-10 08:52
Hallo Zamyat, sagen Sie mir bitte, wo ich Ihr Buch bestellen kann? Ich interessiere mich für Ihre Ideen und möchte sie in meiner Arbeit umsetzen, wenn Sie nichts dagegen haben, natürlich
Freitag, 06-08-10 09:18
Sie können das Buch (welches? ich habe ja 14 geschrieben :-) einfach per E-Mail bei mir bestellen. Auf meiner Webseite habe ich ja auch einen Webshop. info (at) zamyat-seminar (dot) de
Und natürlich ist es in meinem Sinne, wenn Sie die Methoden daraus anwenden, dafür habe ich die Bücher ja geschrieben :-).