Interview mit Erich Ziegler
In der Reihe: Trainer und Referenten des DGSL-Kongresses 15.-17.10.2010 stelle ich heute meinen lieben Kollegen Erich Ziegler aus Köln vor.
Name... Erich Ziegler
Trainer/in für..... Moderation und Teamentwicklung
Seit wann sind Sie Suggestopädin/ Suggestopäde? 1997
Wie sind Sie zur Suggestopädie gekommen? Ausbildung bei advance (Barbara Zuber, Carola von Garnier und Dagmar von Consolati), Berlin
Welches Thema bieten Sie beim diesjährigen DGSL-Kongress im Oktober an?
Herz-Chakra-Meditation und „Steinzeitmarkt“, ein Win-Win-Verhandlungsspiel
Was ist das Besondere an diesem Thema?
Die Meditation energetisiert und zentriert die Teilnehmer und hilft ihnen so, sich auf den Tag vorzubereiten.
Der „Steinzeitmarkt“ animiert die Teilnehmer, in einer Wettbewerbssituation die Win-Win-Strategie zu erkennen und zu verfolgen und damit machen sie die Erfahrung, dass das Handeln zum gegenseitigen Nutzen auch in Konkurrenzsituationen sinnvoll und gewinnbringend ist.
Können Sie uns schon eine Sache, Übung, Überraschung aus diesem Workshop verraten?
Das Besondere an der Herz-Chakra-Meditation ist, dass die eingesetzte Musik unmerklich schneller wird und so neben dem Zentrierenden, Entspannenden einer Meditation noch das Anregende einer körperlichen Übung tritt.
Beim „Steinzeitmarkt“ bekommen die Teilnehmer ein wertvolles Teamentwicklungsinstrument in die Hand. Darüber hinaus macht es einen Heidenspaß es auch zu spielen. Der Clou wird allerdings nicht verraten!
Warum sollten Trainer zum DGSL-Kongress kommen? Was finden Sie da besonders bemerkenswert? Was können Sie da aus früheren Erfahrungen berichten?
Ich bin seit 1997 fast ununterbrochen bei jedem DGSL-Kongress und werde auch in Zukunft keinen verpassen, weil die Mischung aus heiterer, freundlicher Atmosphäre, überraschenden und anregenden Inhalten und wertvollen und tiefen persönlichen Begegnungen für mich absolut einzigartig ist.
Was möchten Sie vielleicht sonst noch sagen?
Die Mitgliedschaft in der DGSL lohnt sich, nicht zuletzt, weil der Mitgliederrabatt an den Kongressen den Jahresbeitrag von 120 EUR fast aufwiegt, vor allem aber natürlich, weil die Suggestopäden hier eine geistige Heimat finden, wo sie unter Ihresgleichen Ideen austauschen, Freundschaften entwickeln und pflegen und wunderbar sich selbst feiern können.
Hinterlasse eine Nachricht