6 Motivationstipps
Im Newsletter von zeitblüten.de am 25.06. finde ich wie immer in den NL von Burkhard Heidenberger interessante Infos und Tipps.
Diesmal nach einem Interview 6 Motivationstipps.
Ich kenne sie aus meinen eigenen Seminaren zum Thema "Motivation" und finde sie ausgesprochen hilfreich und nützlich. Es sind kleine Tipps, die man für die Alltagsmotivation nutzen kann. Viele von ihnen habe ich schon erprobt und den Erfolg erleben können.
Hier sei nur einer vorgestellt, ansonsten empfehle ich Ihnen, sich den Newsletter zu bestellen.
Tipp 1
Weitererzählen
Wenn Sie anderen von Ihrem Ziel oder Vorhaben erzählen, schaffen Sie damit eine Öffentlichkeit und damit auch einen sanften Druck, der Ihnen hilft bei der Stange zu bleiben. Das können Freunde oder Familienmitglieder sein oder auch Kollegen.
Damit bekommt es einfach mehr Verbindlichkeit als wenn Sie sich selbst nur im Stillen sagen: Ab Montag gehe ich regelmäßig walken.
In den heutigen Zeiten gibt es noch ganz andere Möglichkeiten, so etwas öffentlich zu machen. Beispielsweise in einem Blog- oder auch bei Twitter.
Man berichtet täglich, wie man das Vorhaben umgesetzt hat.
Ebenso kann man sich hier Unterstützungspartner suchen- das ist aber schon der nächste Tipp.
Beispiele aus meinem Leben
Abnabelung vom Elternhaus
Das erste Mal habe ich diese Methode angewandt, als ich mich noch nicht mit Motivationsstrategien beschäftigt hatte.
Es war zu Beginn meines Studiums und ich wohnte noch bei meinen Eltern. Damals war man erst mit 21 Jahren volljährig und sie wollten mich nicht gehen lassen.
Kurz vor meinem 21. Geburtstag erzählte ich dann allen möglichen Kommilitonen: Ich ziehe aus!
So gestärkt teilte ich dann meinen Eltern meinen Entschluss mit, was wie erwartet mit Brüllen (Vater) und Heulen (Mutter und ich) über die Bühne ging, aber ich blieb standhaft.
So zog ich in mein erstes eigenes Zimmer für 50,00 DM in Köln- Sülz.
Twitter- Unterstützungspartner
Ein aktuelleres Beispiel:
Bei Twitter suchte ich mir Unterstützungsparter, die bei meinem Vorhaben "Pünktliche Mittagspause" helfen sollten- und mir regelmäßig aufmunternde Tweets schickten wie: "Hopp, Hopp, ab in die Küche!"
Und Sie werden es nicht glauben, es half!
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