Ungewöhnliche Akquise mit Spaß
Meine treuen LeserInnen wissen, dass ich vor Jahren die "Kalt-Akquise" beerdigt habe. Nach dem Motto: ich muss mich nicht gerade zu der Form von Akquise zwingen, die mir am schwersten fällt.
Es gibt unzählige andere Möglichkeiten- und man sollte das tun, was man am besten kann- und vor allem, womit man am erfolgreichsten ist.
Eins meiner Grundprinzipien und Überzeugungen ist außerdem, dass das Universum für einen Ausgleich sorgt. Wenn ich auf der einen Seite viel gebe, kommt oft von einer anderen Seite auch viel zurück.
So werde ich oft gefragt, ob ich keine Bedenken habe, so freizügig mit meinem Wissen und meinen Methoden zu sein. Nicht nur in meinen Büchern (woran ich immerhin ein wenig verdiene, wenn das auch mehr ein Taschengeld ist), sondern auch auf meiner Webseite, im Newsletter und im Blog. Ob dann nicht andere einfach hingehen und meine Methoden beispielsweise für ihre Arbeit nutzen.
Das ist aber genau mein Bestreben. Warum sollte ich all die schönen Methoden in meiner Schublade geheim halten?
Ich freue mich, wenn Trainer viel von dem umsetzen und helfe dabei gerne in einem angemessenen Rahmen.
Dabei greife ich auch durchaus schon mal zu ungewöhnlichen Mitteln. Wie beim Beispiel "Indianertanz", den ich in mehreren Büchern beschrieben oder zumindest erwähnt habe.
Durch das Lesen der Tanzschritte können andere Trainer ihn noch nicht durchführen- und selbst die Noten würden nicht jedem helfen. Daher biete ich immer an: "Rufen Sie mich an und ich singe Ihnen den Indianertanz auf Ihren AB. Dann können Sie ihn so lange abhören, bis Sie ihn gespeichert haben."
Darauf haben auch schon etliche Leserinnen zurück gegriffen (kein Mann hat mich jemals darum gebeten, fällt mir gerade auf :-).
Und wie ich in dem vorigen Beitrag beschrieben habe, hat das sogar einmal zu einem Auftrag für ein Train-the-Trainer Seminar geführt, das zu einem der erfreulichsten Seminare gehörte, das ich lange Zeit hatte.
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