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Suggestopädische Buchführung

Nun halte ich mich doch nicht daran, Ihnen brav der Reihe nach die Kapitel des Buches vorzustellen. Sondern springe heute ins 8. und vorletzte Kapitel mit der Überschrift: Suggestopädie in Unternehmen.

Hier stelle ich vor allem Beispiele anderer Trainerinnen vor. Damit die Leser sehen, dass man auch bei völlig anderen Themen suggestopädisch arbeiten kann als die von mir vorgestellten. Denn beim Thema "Train the Trainer" und "Kreativitätstechniken" können sich viele das noch eher vorstellen.

Aber bei harten Fakten und trockenen Themen?

Gestern habe ich nun das Beispiel einer Trainerin bearbeitet, wo es um Kundenberatung und neue Beratungskonzepte in einer Bank geht. So lernte ich auch etwas über Bausparen und ähnliche Dinge.

Heute war das Thema Buchführung dran, was ja schlechthin mein Horrorthema ist. Nie hatte ich es mit Zahlen, in Mathe war ich schlecht bis zum Abitur. Und das noch in Verbindung zum Thema Geld sorgte regelmäßig für absolute Denkblockaden.
Daher war und ist es mir ein besonderes Vergnügen, dieses Thema suggestopädisch zu bearbeiten und zu erleben, dass das möglich ist.

Ich hatte dazu die Trainerin im vorigen Jahr gecoacht und wir hatten beide einen Riesenspaß, unsere Kreativität über dieses Thema zu schütten. Erschwerend kam noch hinzu, dass sie es nicht nur in offenen Seminaren anbietet, sondern dazu Vorlesungen an einer Fachhochschule gehalten hat.

Da findet sich ja nicht gerade suggestopädisches Ambiente, an Stuhlkreis ist nicht zu denken und die Studenten erwarten Power Point Vorträge.

Und Jubel: selbst da war und ist Suggestopädie möglich.

Seien Sie gespannt auf Kapitel 8!

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