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Interview mit dem ZeitCreator

Hallo Herr Breker,

Freitag habe ich in meinem Blog einen Beitrag über Ihre Geschäftsidee geschrieben, die mir sofort außerordentlich gut gefallen hat. Dazu möchte ich Ihnen gerne noch einige Fragen stellen, damit meine Leser noch mehr über Sie und Ihr Unternehmen erfahren.

Seit wann gibt es den ZeitCreator?

Im Grunde genommen war ich während meines ganzen Berufslebens schon eine Art ZeitCreator. Ich konnte schon immer auf ein gewisses Netzwerk zurückgreifen und bin daher oft von meinen Arbeitgebern neben meinem üblichen Aufgabengebieten mit Projekten betraut worden, die in den Bereich dieser Dienstleistung fielen.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen?

Ein Beispiel:
Als Eisenbahnerkind hat es mir  immer ungemein Spaß gemacht, die Kursbücher der Bahn zu studieren und Zugverbindungen für Familienausflüge herauszusuchen.

Vor einigen Jahren las ich einmal in einem Zeitungsartikel von einem ähnlichen Projekt. Die Idee ließ mich nicht mehr los.

Nun habe ich den ZeitCreator im Sommer 2009 gestartet.

Sind Sie Solo-Unternehmer oder haben Sie noch Mitarbeiter?

Derzeit bin ich noch als Einzelkämpfer aktiv. Wobei ich natürlich andere für die verschiedenen Dienste heranziehe, die ich hauptsächlich nur organisiere.
Manche Jobs erledige ich aber auch gerne selbst, vor allem wenn es sich um alte Kunden und Kontakte handelt.

Welche Dienste werden am meisten in Anspruch genommen, was ist sozusagen der Hit?

Ein regelrechter Favorit hat sich bisher nicht herauskristallisiert. Die Bandbreite reicht bisher von touristischen Aufträgen wie Urlaub buchen oder Konzerttickets organisieren über Rechercheaufgaben wie Preisrecherche und Lieferantensuche bis hin zu den klassischen "Heinzelmännchenjobs" wie Chauffeurdienste oder Gärtnervermittlung.

Welche Aufträge erledigen oder organisieren Sie am liebsten?

Da ich beruflich aus der Hotellerie stamme, fühle ich mich in diesem Segment und in der Touristik am wohlsten. Aber auch alle anderen Anfragen bearbeite ich sehr gerne. Mir macht es insgesamt unheimlich Spaß, den Menschen zur Seite zu stehen, zu helfen und etwas Zeit zu geben.

Welche neuen und weiteren Ideen haben Sie, wie soll es weiter gehen? Was ist Ihr Wunsch an die Zukunft?

Da ich gerade erst gestartet bin, steht zuerst einmal im Vordergrund, dass ich mich am Markt etabliere und viele Menschen von dieser Möglichkeit erfahren und diese nutzen.

Wenn ich aber etwas weiter in die Zukunft schaue und etwas "spinnen" darf, dann kann ich mir das ZeitCreator -Modell als Filialgeschäft oder Franchisebetrieb denken. 

Gibt es sonst noch etwas, das Sie meinen Lesern sagen wollen?

Ich denke, dass ich ein Beweis dafür bin, dass Deutschland nicht immer eine Servicewüste bleiben muss.

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Herzlichen Dank für das Gespräch. Ich wünsche Ihrer Idee, dass sie schnell bekannt wird und Sie sich vor Aufträgen nicht mehr retten können. Dann können Sie nebenbei noch neue Arbeitsplätze schaffen :-).
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Wenn Sie also Hilfe brauchen, dann wenden Sie sich an:
www.zeitcreator.de

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