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1. Woche Resümee: Magisches Experiment

Heute vor einer Woche habe ich das magische Experiment begonnen: "Mein ideales Leben in zwei bis drei Jahren."

Inzwischen sind viele Menschen dazu gekommen, die es auch für sich durchführen möchten.

Daher hier noch einmal ein paar kurze Erklärungen zum Ablauf- und dann mein Resümee der 1. Woche.

Es ist sehr ausführlich geraten- das kann jeder aber handhaben, wie er will.
Für mich habe ich gemerkt, dass mir dieses Resümee noch einmal zusätzliche Kraft und Begeisterung gegeben hat, als ich mir klar gemacht habe, was da alles passiert ist.
Sie müssen Ihr Resümee natürlich auch nicht veröffentlichen, können aber- wenn Sie möchten- ein paar Erkenntnisse, Erfahrungen oder Schlussfolgerungen mit-teilen ohne konkrete Inhalte.

Zum Ablauf

Es kann jeder mitmachen bzw. das Experiment für sich selbst machen, der möchte - und auch jederzeit einsteigen.
Es ist ja kein gemeinsamer Kurs mit Anfangs- und End- Datum.

Ich hatte lediglich die spontane Idee, andere an meinen Gedanken teilhaben zu lassen.
Zum zweiten biete ich hier im Blog die Möglichkeit, sich gemeinsam darüber auszutauschen, von Erlebnissen zu berichten, Fragen zu stellen und zu beantworten.

Aber auch das ist keine Verpflichtung für eine Teilnahme, sondern eben ein Angebot für die, die das möchten.
Es muss sich auch niemand hier anmelden.

Manche haben mir per E-Mail geschrieben, dass sie es auch durchführen möchten, andere haben letzte Woche im Kommentar dazu geschrieben.

Das Angebot, hierzu Kommentare zu schreiben, hat auch den Effekt, dass man sich in einer Gruppe fühlt und das Experiment nicht alleine durchzieht.
Das hilft vielen Menschen, dran zu bleiben und ist somit schon durch die bloße Existenz eine Unterstützung.

Nutzen und handhaben Sie es so, wie es für Sie passt.

Und hier kommt nun mein Resümee von der 1. unglaublichen Experiment- Woche:

Das erste verblüffende Erlebnis vom zweiten Tag meines Experiments habe ich ja gleich im Blog veröffentlicht und spontan andere zur Teilnahme am Experiment eingeladen- und viele haben ebenso spontan und begeistert geantwortet.

Nun dachte ich leise am dritten Tag: na, das wird ja nicht zu toppen sein.

Vor allem dachte ich wieder: Geht das denn, jeden Tag von neuem schreiben? Schreibe ich da nicht immer dasselbe? Und ist das dann gut oder eher nicht?

Ich weiß ja eigentlich gar nicht viel über das Experiment...

Aber ich setzte mich einfach hin und schrieb- und machte wieder zwei verblüffende Entdeckungen.

1. Ich schrieb völlig anders als in den ersten zwei Tagen. Diesmal beschrieb ich einfach ganz konkret einen idealen Tag- vom Aufwachen an. Ich hatte die Bilder auch so klar vor Augen, es war wunderschön!

2. Wurde wieder eine neue Idee geboren. Gestern war es ein neuer Seminarschwerpunkt, heute entstand eine „alternative Lesung“. Einer meiner Wünsche ist es ja, immer mehr vom Schreiben zu leben und auch Romane zu schreiben. So malte ich mir also aus, dass in zwei bis drei Jahren ein oder mehrere Romane veröffentlicht sind und ich zu Lesungen eingeladen werde. „Nicht in so einer popeligen Buchhandlung“ schrieb ich noch dazu. Und es entspann sich eine Idee, dass meine Lesungen mehr „Event- Charakter“ haben, bei denen die „Zuhörer“ mit einbezogen werden. So wie meine heutigen „Vorträge“ auch immer eher Workshops sind, in denen die Teilnehmer mit agieren, hüpfen und Spaß haben.

Wie das dann genau aussehen soll, weiß ich natürlich noch nicht. Dazu muss ich erst den Roman schreiben und wissen was drinsteht.

Aber dass mir überhaupt so eine verrückte Idee kam, das fand ich schon wieder toll an dem Experiment.

Am vierten Tag hatte ich das Gefühl: nun, heute wird nichts Neues kommen. Ich schrieb mehr aus so einer distanzierten Warte, hatte eine ähnliche Szenerie vor Augen (wie ich lebe und arbeite), schmückte hier was aus und da ein Detail. Es kam mir erst ein wenig „grau“ vor, nicht in solch bunten Farben wie in den ersten Tagen. Mit der Zeit kamen aber auch hier wieder neue Details dazu, auch innere Stimmungen und Gefühle der Freude und Dankbarkeit. Auch „Rückblicke“ auf vergangene Zeiten und wie sich Dinge verändert haben.

Also, es scheint, dass sich doch immer wieder neue Seiten entwickeln- ich bin gespannt.

Am fünften Tag passierte dann wieder etwas völlig anderes. Anfangs war ich wieder leicht blockiert mit dem Gedanken: „Ich kann ja jetzt nicht schon wieder das selbe schreiben, wie ich schön im Garten sitze und an meinem Roman schreibe“ oder ähnliches.

Und plötzlich switchte es um und ich begann aus der Rückschau (also aus der Perspektive in drei Jahren) meine Entwicklung seit heute zu beschreiben. Das führte dazu, dass ich aktuelle Entwicklungen, die sich erst ganz vage und zart abzeichnen, plötzlich in einem Zusammenhang sah und erkannte: diese Richtung könnte es nehmen.

Es kamen dabei Aspekte zutage, die ich so noch nie gedacht hatte. Aber wenn ich jetzt den Fokus entsprechend veränderte, sah ich plötzlich ganz viele Zeichen.

Es geht dabei um das Thema „Verbindung von Business und Spiritualität“. Ich habe dazu ja schon Fortbildungen gemacht und es ist ja im Moment auch allerorts ein Thema.

Plötzlich hatte ich aber einen ganz anderen Zugang dazu, der sich komplett von dem unterschied, was ich bisher dazu gehört, gelesen und gedacht hatte.

Ich sah plötzlich aus dieser „Rückschau“ etliche „Zeichen“. Bei den Sufis heißen sie „Ayat“ und haben schon immer eine Faszination auf mich ausgeübt.

Einerseits liebe ich es selbst und sage auch oft: “Mensch, wenn das kein Zeichen ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin“. Gleichzeitig bin ich da auch immer sehr skeptisch, wenn Menschen vorschnell mit so „Eso“- Deutungen daher kommen.

Nun aber sah ich es so aus der Rückschau relativ neutral- viele Mosaiksteine, die zu diesem Thema passten. Was für mich aktuell lediglich bedeutet: Augen aufhalten und achtsam und offen für weitere Entwicklungen in dieser Richtung sein.

Ich muss nichts „tun“.

Auch das für mich ein völlig neuer Aspekt. Ich „tue“ und „mache“ ständig und ganz viel. Alles nehme ich in die Hand und unter meine Kontrolle!

Also, heute am 5. Tag beendete ich mein Schreiben nicht mit so einem euphorischen Gefühl wie an den ersten 3 Tagen, sondern mit einem neugierigen, gespannten, auch etwas feierlichem Gefühl. Was wird sich da noch eröffnen?

Am heutigen Dienstag dann eröffnete sich wieder eine neue Perspektive: zuerst schrieb ich noch einmal ein ganz konkretes Detail eines Tages- und plötzlich kamen auch andere Menschen (eine konkrete Freundin) mit ins Spiel und ich beschrieb auch deren ideale Wendung. Auch das war für mich selbst so wohltuend, so dass mir das Herz aufging und ich vor mich hinstrahlte.

Selbst wenn in ihrem Leben diese Ereignisse nicht eintreffen, so ist es sicher positiv, solche Gedanken zu denken und damit entsprechende Energien auszusenden. Daran glaube ich durchaus.

Zusammenfassung- Resümee der 1. Woche

Kurzum:
ich bin begeistert!!

Selbst wenn sich NICHTS von dem ereignen würde, was ich hier so wünsche und plane (was ich aber nicht glaube- doch das ist ja immer das Hauptargument gegen mentales Training und auch die Angst vor Enttäuschung) hätte es sich für mich schon gelohnt:

1. Es erzeugt beim Schreiben eine überaus gute Laune, positive Energie, mit der ich mit Schwung in den neuen Tag gehe. Natürlich passieren an einem solchen Tag auch viele schöne Dinge!!

2. Ich komme auf konkrete Ideen beruflicher Art, auf die ich sonst nie gekommen wäre.

3. Ich programmiere meine Aufmerksamkeit auf die Punkte, die ich realisieren will- und sehe daher auch schon hier und jetzt viel schneller die entsprechenden Hinweise und Hilfen.

Ich bin begeistert!

Und wie ist es Ihnen beim Schreiben ergangen? Vielleicht haben Sie völlig andere Erlebnisse und Erfahrungen gemacht?

Ich bin natürlich ganz neugierig und würde mich freuen, auch von Ihren Erfahrungen hier zu lesen.

14 Antworten “1. Woche Resümee: Magisches Experiment”

  1. Heide schrieb:

    Liebe Zamyat, ich habe zwar 2 Tage ausgesetzt, weil ich unterwegs war, aber ich habe ganz vielen Menschen von diesem Experiment erzählt, u.a. auf meinem Vortrag in Karlsruhe, denn ich war auch schon nach dem vierten Tag total begeistert von der Kraft, die das freisetzt. Ich denke, ich habe noch ein paar Mitmacher gewinnen können ;-) .

    Wie bei dir auch hatte ich plötzlich zusätzliche Ideen und Impulse für mein Business, die mir zeigten, wo ich jetzt schon ansetzen könnte. Bei einer aktuellen Sache, mit der ich gerade beschäftigt bin, zeigte sich für mich in bisher noch nicht erlebter Klarheit, dass ich damit ganz viele persönliche und berufliche Ziele und Wünsche zusammenführen kann. Ähnlich wie bei dir löste das ein regelrechtes Glücksgefühl aus und stärkte meine Zuversicht und mein Vertrauen enorm. Ich bin jetzt ganz sicher, dass ich mit dieser Idee genau das erreichen kann, was mir vorschwebt.

    Übrigens schreibe ich immer erst abends, wenn ich schon müde bin, kurz vor dem Schlafengehen. Ich habe das Gefühl, das senkt meine mentalen Blockaden und ich erlaube mir mehr Spielraum. Die Angst vor der Wiederholung hatte ich nie - und ich schreibe auch fast jeden Tag über andere Aspekte. Mal steht das Business mehr im Vordergrund, mal eher persönliche Ziele, mal entwickle ich ganze Geschichten im Detail, mal bleibe ich eher im globalen Gefühl.

    Aber auf jeden Fall gehe ich mit einer sehr gelösten und zufriedenen Energie ins Bett, schlafe tief und gut und wache morgens voller Tatendrang auf!

    Bin gespannt auf weitere Berichte - einen schönen Tag noch allen Mitmachern!

  2. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Heide,

    Danke, dass du auch so ausführlich beschrieben hast, wie es bei dir läuft - und das klingt ja auch einfach phantastisch!! Freut mich sehr.

    Und wie man an deinem Beispiel gut sehen kann, hat jeder seine eigene Form: ich schreibe früh morgens, du am besten abends (leuchtet mir auch ein, dass man dann auch gut schläft :-)). Ich werde sicher auch noch unterschiedliches ausprobieren, je nach Situation.

    Übermorgen werde ich sicher mit der Hand im Flugzeug schreiben, weil ich da selbst für mich zu unchristlich früher Zeit zu einem Kongress fliege. (6:50)

    Jippie!

  3. Dagmar schrieb:

    Liebe Zamyat, liebe Heide,

    es liest sich toll, was Ihr geschrieben habt! Richtig ansteckend....
    Ich mache ja mein Experiment auf eine etwas andere Art und auch das setzt tolle Ahas frei und ein wunderbares kraftvolles Gefühl. Es gibt sicher viele Wege nach Rom und zur positiven Zukunftsperspektive, Hauptsache man geht los. Wünsche Euch viel Power weiterhin.

  4. Frank schrieb:

    Liebe Zamyat, Heide und Dagmar,
    ich habe ja erst kürzlich angefangen, aber dafür haut es mir schon mächtige Visionen rein, und ich gehe auch mit wesentlich mehr Optimismus an meine Arbeit. Gerne berichte ich über Fortschritte ;)

    Eine erholsame Nacht allen Experimentierfreudigen!

  5. Lars Schäfer schrieb:

    Hallo Zamyat,
    mein erster Kommentar wurde leider nicht angenommen vom lieben Internet-Browser, also auf ein Neues.
    Ich schreibe in Stichpunkten jeden Morgen meine "idealen Vorstellungen" auf und bin erstaunt, dass einige Dinge wie in Stein gemeißelt sind, andere hingegen sehr dynamisch. D.h., sie werden tatsächlich konkreter, je öfter ich mich dransetze. Zwei Aspekte hingegen fallen mir nun gar nicht mehr ein, wenn ich mir das ideale Leben vorstelle: war es nur eine Laune, dass ich sie notiert habe oder bin ich innerhalb einer Woche weiser geworden? :-)
    Eine wirkliche Veränderung ist natürlich noch nicht eingetreten, aber ich verfolge die Punkte, die schon jetzt sehr knkret formuliert sind, mit viel breiterer Brust.
    Ich bin gespannt, welche Visionen ich im Urlaub haben werde.
    Einen schönen Tag und viel Spaß bei der Arbeit.

  6. Lars Schäfer schrieb:

    Eben schrieb ich : "Eine wirkliche Veränderung ist natürlich noch nicht eingetreten, aber ich verfolge die Punkte, die schon jetzt sehr knkret formuliert sind, mit viel breiterer Brust." Zudem habe ich mir heute morgen notiert, dass ich öfter heimatnah trainieren möchte, und dass die Kunden vermehrt auf MICH zukommen, nicht nur ich auf sie.
    Patsch, klingelte das Telefon und ein Unternehmen aus Düsseldorf fragt ein Training für August an!
    Da muss ich mal in einer ruhigen Minute drüber nachdenken...Spannend!

  7. Elisabeth Knelangen schrieb:

    hallo zusammen,
    ich stelle fest, dass es wirklich etwas anderes ist, sich jeden tag mit dieser frage zu beschäftigen. ich male sonst auch schon mal meine visionen auf ein flipchart, aber die tägliche hinwendung setzt ganz neue akzente und nuancen.
    ich habe angefangen, das experiment mit meinen teilnehmern in einer berufspraktischen weiterbildung zu machen. wir haben am freitag angefangen, es gab etwas gemurre, aber sie haben alle begonnen. nach einer woche wollen wir uns im plenum darüber austauschen. da bin ich total gespannt, was sich tut. ich werde euch berichten.

  8. Ingrid Meyer-Legrand schrieb:

    Liebe Zamyat,
    ich bin auch begeistert! Im Wesentlichen ging es mir ähnlich wie Dir und den anderen. Ich konnte allerdings immer nur außerhalb meines Büros schreiben, sonst haben mich sofort die aktuelleren Ziele eingeholt. Und das 2. Ergebnis besteht darin: Mein ideales Leben findet woanders statt, als ich es mir gedacht habe! Nämlich mehr in Brüssel als in Berlin. Und noch eins: Ich habe begonnen, dieses neue Interesse an einer Arbeit in Brüssel sofort zu kommunizieren! Überdies sehe ich, dass dieses "Experiment" eine wunderbare Ergänzung ist zu dem Coachingtool "Reise in die Zukunft". Da geht man ja bekanntlich ähnlich vor, allerdings eben mit dem Unterschied, dass man nicht täglich über seine langfristigen Ziele nachdenkt und schreibt. Das ist aber ein Unterschied, der einen Unterschied macht ;-) Bin gespannt, wie es weitergeht. Herzliche Grüße, Ingrid

  9. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo zusammen,

    das ist ja alles schon sehr erfreulich, was hier zu lesen ist...

    Noch ein Hinweis bzw. Vorschlag:

    einige schreiben, dass sie sich Stichworte machen.
    Normalerweise bin ich ja der absolute Fan von Mind Maps und habe auch schon oft damit visioniert (bei der Walt Disney Strategie beispielsweise), doch bei diesem Experiment war mir eigentlich "klar", dass ich das in Fließtext schreiben sollte.

    Ich habe den Eindruck, dass es dadurch einfach noch viel konkreter und sinnlicher wird und somit einen stärkeren Einfluss auf mein Unbewusstes hat.
    Eine "Geschichte" löst einfach mehr Emotionen aus als Stichworte, die etwas abstrakter sind.

    Daher meine Empfehlung an alle "Stichwortschreiber": probiert doch einige Male Prosa- Schreibe aus und schaut selbst, ob es einen Unterschied macht.

    Viel Freude weiterhin!

    Zamyat

    @Lars Das mit dem Telefon und dem passenden Auftrag ist ja klasse, ähnlich wie bei mir am zweiten Tag :-)- das gibt doch zu denken oder? Oder einfach zu freuen...

  10. Elisabeth Mardorf schrieb:

    Toll, liebe Zamyat, dass Dein Aufruf so ein großes Echo findet. Und obwohl ich seit Jahrzehnten Tagebuch schreibe, finde ich diese tägliche gleiche Übung sehr besonders: Wiederholung von ähnlichen Themen ist dabei nicht langweilig, sondern eher mit Erstaunen verbunden, WIE wichtig manches Thema doch trotz aller "vernünftiger" Argumente ist!
    @Lars und @Zamyat, zur Geschichte mit dem Anruf - Da fällt mir ein taoistischer Spruch ein: "When the pupil is ready, the teacher will come". C.G. Jung nannte dieses Phänomen "Synchronizität". Das heißt auf der inneren Ebene läuft ein wichtiger Entwickungsprozess ab oder ein wichtiges Thema beschäftigt uns, und auf der äußeren Ebene geschieht etwas, das damit korreliert und uns das Gefühl gibt: "Das kann doch kein Zufall sein"! Wer mehr darüber wissen will:www.synchronizitaet.de oder den Begriff googeln.

  11. Frank schrieb:

    Meine heutige Morgensession trug mich weit über Zeit und Raum hinaus, und dennoch fand ich immer wieder neue konkrete Details meiner Vision. Da ich mich ein bisschen mit Schamanismus beschäftige, erinnert mich diese Erfahrung an eine Trance, in der ich einen kompletten Film vor meinem geistigen Auge ablaufen sah. Nur heute morgen beim Schreiben, kam ich immer wieder zurück ins Hier und Jetzt und musste über die lächelnden Baby-Buddhas (Thich Nat Han) um mich herum grinsen. Mit dieser Heiterkeit und einer unglaublichen Kraft (und Leichtigkeit) mache ich mich nun ans Tageswerk.

    Schier unglaublich, was sich da nach nur drei Schreibsessions eröffnet.

    Ich freue mich auf die Manifestationen in der Gegenwart.

    Herzliche Grüße aus Nürnberg

    Frank

  12. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    Ihre Schnelligkeit in der Umsetzung ist immer wieder faszinierend. Ich bin sehr gespannt, was sich zum Thema "Business und Spiritualität" entwickelt.

  13. Petra Schuseil schrieb:

    Hallo liebe Zamyat, meinen ersten Kommentar gleich am Mittwoch wollte das Internet nicht. Nun mein zweiter Versuch. Für mich geht es im Experiment um "meine ideale Selbständigkeit" und meine Rückkehr nach Frankfurt. Hier schreibe ich (fast) jeden Tag morgens neu und hangel mich an den ursprünglichen Fragen von Ralf Senftleben entlang. Drumherum phantasiere ich dann eine Kombination mit Morgenseiten. Das Visualisieren von Einzelheiten in manchen Bereichen fällt mir noch schwer in anderen dafür umso leichter. Ich fange auch mal an "größer" zu denken ... einer meiner Träume ist seit vielen Jahren ein "Coaching-Häuschen" (in der Provence) mit vielen verschiedenen schön eingerichteten Zimmern und einer großen Küche, wo sich alle zum Frühstück treffen ... Und ich merke, dies muss sich gar nicht wirklich realisieren. Aber was von diesem Traum könnte ich in den Frankfurter "Alltag" nehmen, was lässt sich realisieren? Die positiven Energien und die Kraft, die freigesetzt werden und das tägliche Dranbleiben am "Experiment und dem Schreiben" das tut mir gut, das erfüllt mich und lässt mich die ideale Selbständigkeit für mich immer klarer sehen. Danke auch an alle anderen SchreiberInnen ... schön von Euch zu lesen. Herzliche Grüße aus Hongkong.

  14. Petra Schuseil schrieb:

    @ Ingrid ... wir sehen uns also immer öfter in Brüssel anstatt in Berlin ...;-) good luck
    @ Frank ... viele Grüße an die Baby-Buddhas

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