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Start des Experiments: Mein ideales Leben

Da sich gleich so viele Interessenten gemeldet haben, möchte ich auch gleich mit dem gemeinsamen Experiment starten.

Mein ideales Leben in zwei bis drei Jahren

Gemeinsames Experiment

Jeden Dienstag schreibe ich einen neuen Blogbeitrag zum Thema:
Mein ideales Leben Woche 1, Mein ideales Leben Woche 2 usw. Darunter können dann alle im Kommentar berichten, wie es ihnen in der Woche ergangen ist.

Als Raster schlage ich vor (das kann jeder natürlich individuell abwandeln, kürzen oder ergänzen):

Das tägliche Schreiben

* Habe ich täglich mein ideales Leben aufgeschrieben?
* Wenn nicht, woran lag es- und welche Unterstützung kann ich evtl. brauchen?
* Wie ging es mir beim Schreiben?

Erlebnisse und Erfahrungen

* Welche Beobachtungen habe ich sonst gemacht? (Damit meine ich außerhalb des Schreibens. Die positive Stimmung wirkt ja vielleicht auch in andere Bereiche- und zeigt vielleicht auch schon konkrete Ergebnisse)
* Welche Ereignisse und Erlebnisse habe ich, die vielleicht damit zusammen hängen?

Wünsche an die anderen

* Wo kann ich Unterstützung brauchen?
* Über welche Themen möchte ich mich gerne hier austauschen?
* Welche Fragen habe ich?

Dann sollten wir natürlich noch festlegen, wie lang wir das Experiment durchführen. Ralf schrieb in seinem Beitrag, dass das Experiment mehrere Wochen durchgeführt wurde. Was heißt mehrere?

Spontan schlage ich 7 Wochen vor- was meint ihr? Wobei das natürlich jeder für sich entscheiden kann. Das ginge dann bis zum 11. August.

Ich schlage vor, dass ihr euch im Laufe der Woche auch zu diesen Punkten Notizen macht, denn vieles geht sonst verloren.
Und die Aufmerksamkeit auf das Positive, das sich durch das Experiment verändert, verstärkt das wiederum. ("Alte Mentalweisheit")

Weitere Mit-Experimentierer sind herzlich eingeladen. 

 

 

 

 

11 Antworten “Start des Experiments: Mein ideales Leben”

  1. Monika Meurer schrieb:

    So, mein zweiter Text ist fertig! Wie macht Ihr es? Lest Ihr den Text vom Vortag noch einmal durch?

  2. Elisabeth Knelangen schrieb:

    Hallo vom Steinhuder Meer an alle,
    ich möchte mich gern anschließen und werde morgen früh beginnen.
    Bin sehr gespannt

  3. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Monika,

    das ist einer der Fragen, die sich mir auch stellten (ich habe ja keine genaueren Infos und mein Englisch ist auch viel zu schlecht, als dass ich das jetzt nachlesen könnte).
    Ich lese erst mal nicht, um mich nicht selbst einzuschränken. Meine Erfahrung ist bis jetzt (nach drei Tagen), dass jedes Mal ein anderer Aspekt zum Vorschein kam, der mich total verblüffte- also nicht nur an Vorstellungen, sondern konkrete Ideen für mein Business.

    Und das Gefühl beim Schreiben ist super-toll. Wie geht es dir dabei?

    Hallo Elsiabeth Knelangen,

    herzlich Willkommen und viel Freude mit dem Experiment.

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  4. Monika Meurer schrieb:

    Hallo Zamyat,

    ja das habe ich mir auch gedacht. Vor dem Schreiben sollte man den alten Text auf keinen Fall lesen, um nicht beeinflusst zu werden. Es kamen auch bei mir neue Aspekte auf. Das ist schon sehr spannend.

    Hast Du denn einen Link zu einer genaueren Beschreibung? Dann könnte ich ja mal nachlesen.

    Heute habe ich zu meinem Mann gesagt, hoffentlich decken sich seine Vorstellungen mit meinem "neuen" Leben. Das ist auch ein interessanter Aspekt. Soll ich die Texte mit meinem Mann besprechen. Soll er sie lesen? Ich lebe ja nicht alleine...

    Auf jeden Fall ein spannendes Experiment!

  5. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Monika,

    ja, das ist wirklich ein interessanter Aspekt- natürlich sind ja auch andere Menschen davon betroffen.

    Spontan würde ich sagen:niemanden das lesen lassen, was du schreibst.

    Ich denke, es ist ohnehin für manche vielleicht schwer genug, so wirklich hemmungslos ihre (scheinbar unrealistischen) Wünsche und Vorstellungen aufzuschreiben. Wenn man dann im Hinterkopf hat, dass jemand anders das später auch liest, zensiert man sich unbewusst vielleicht noch mehr.

    Es sind ja erst mal deine Träume und Wünsche- und wenn dein Mann im positiven Sinne dazu gehört (wovon ich jetzt mal ausgehe :-), dann spinn ihn so in deine Träume ein...

    Das, was wir denken und fühlen hat ja immer auch Auswirkungen auf die anderen.

    Andererseits, du wirst ja sicher auch unabhängig von diesem Experiment mit deinem Mann über deine Wünsche und Ziele sprechen. Ich nehme jetzt einfach ein erfundenes Beispiel: mehr im Süden leben und arbeiten. Über so etwas würdet ihr ja ohnehin sprechen - oder?

    Also, ich würde meinen, diese geschriebenen Seiten sind ganz für dich.

    Trotzdem ist das ein interessanter Punkt- ich spinne gleich weiter zu anderen Experiment- Formen:
    dass Ehepaare oder ganze Familien an diesem Experiment teilnehmen- und sich beispielsweise erst am Ende oder nach einem Monat ihre Ergüsse gegenseitig zeigen- und so sicher unendlich viel übereinander erfahren. Und dann auch sehen können: wie kriegen wir das unter einen Hut? Haben wir widersprüchliche Träume - und was können wir damit machen. Oder decken sie sich?
    Aber das wäre in der Tat ein ganz anderes Experiment.

    Wie sehen die anderen das denn?

  6. Simone Happel schrieb:

    Hallo ihr Lieben!
    Ich hatte gestern (Tag 2) schon große Probleme, mich zu motivieren und heute ging es irgendwie gar nicht. Also habe ich das Experiment für mich persönlich kurzzeitig umgestaltet und einen Mix aus den Morgenseiten nach J. Cameron und unserem Experiment gebastelt. Das ging ganz gut und ich konnte munter drauf los schreiben und habe wohl zum siebenhundertzwanzigsten Mal in meinem Leben die Erfahrung gemacht, wie gut mir Schreiben tut ;-) Ich lese das bisher Geschriebene nicht und teile es auch mit niemandem, denn J. Cameron rät ja ganz klar davon ab. Ich versuche jetzt durch das Schreiben rauszubekommen, warum ich mich innerlich irgendwie gegen das eigentliche Experiment wehre und werde hier berichten, wenn ich es rausgefunden habe. Es bleibt also spannend. Noch eine Frage: Schreibt ihr per Hand oder Compi?

  7. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Simone,

    das ist ja wirklich spannend und es wäre natürlich toll, wenn du dahinter kommst, wie du dich daran hinderst.

    Für mich ist es etwas sehr anderes:
    Bei den Morgenseiten schreibe ich einfach, alles was mir in den Sinn kommt, was mich gerade beschäftigt etc. Das ist also eher eine Momentaufnahme und eine Klärung meiner aktuellen Gedanken und Gefühle.

    Bei dem Experiment begebe ich mich auf eine ganz andere Ebene, da schwelge ich einfach hemmungslos drauf los, was ich mir für die Zukunft wünsche, optimal und mit allen Details.
    Der Effekt ist wie beschrieben, dass ich mich schon während des Schreibens toll fühle (weil ich die gleichen Emotionen erlebe als ob es real wäre) und dass ich die entsprechende Energie entwickle, die mich dort dann auch hinbringt.

    Aber vielleicht kommst du durch die Morgenseiten dahinter. Ich würde auch weniger nach dem "Warum" suchen, sondern einfach beobachten:"Wie machst du das? Was denkst, fühlst, tust du, um dich daran zu hindern?"

    Wenn du das wahrnehmen kannst, dann kannst du an dem Punkt auch etwas ändern. Also beispielsweise vom auditiven auf den visuellen Kanal umschalten, falls dir eine innere Stimme sagt: "So ein Quatsch, das wird ja im Leben nicht klappen." und dir stattdessen bildlich die ideale Zukunftssituation vorstellen.

    Das ist jetzt nur ein Beispiel...

    Viele Freude mit dem Schreiben!
    Zamyat

  8. Petra Schuseil schrieb:

    Hallo Zamyat, ich bin einverstanden mit 7 Wochen. Das gefällt mir gut. Habe heute in meinem Blog dazu geschrieben und auf Dich verwiesen ... http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/26/ein-magisches-experiment/
    Ich wünsche uns allen viel SPaß beim Schreiben.
    Herzlich aus Hongkong. Petra

  9. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Petra,

    Danke für deinen Hinweis- habe auch dort schon geantwortet:-).
    Und vergessen zu schreiben:

    es können natürlich jederzeit noch Menschen dazu kommen, jeder kann dann ja auch nach "unseren" 7 Wochen noch weiter schreiben, ist ja kein Kurs, der aufeinander aufbaut.

  10. Christiane Ebrecht schrieb:

    Hallo zusammen,

    über den GABAL Newsletter bin ich heute auf Zamyats Seite gelangt und habe schon interessiert alles mögliche gelesen. Da ihr ja erst eine Woche schreibt, möchte ich mich gern noch in das Experiment einklinken.
    Zum einen hoffe ich für mich persönlich etwas daraus zu ziehen z.B. wenn ich in der Vielzahl der Dinge, die ich tue, mal wieder den roten Faden verliere....
    Zum zweiten hat mich das Experiment aber auch inspiriert, dies evtl. als Seminarübung einzusetzen, da ich für junge Menschen Berufsorientierungsseminare gebe und das Erkennen von Wünschen und Anliegen dabei ein ganz wichtiger Punkt ist...
    Werde mir eine Kladde anlegen und gleich loslegen.

    Herzliche Grüße aus Taunusstein
    Christiane Ebrecht

  11. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Christiane,

    schön, dass du auch teilnehmen möchtest. Ich habe heute noch einmal einen Beitrag zum Ablauf geschrieben und ein Resümee meiner 1. Woche.

    Man kann natürlich jederzeit einsteigen und damit beginnen...

    Eine schöne Idee, etwas Ähnliches auch in deinen Seminaren anzubieten

    Herzliche Grüße
    Zamyat

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