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Ratgeber in Krisenzeiten- immer zur Hand

In meinem 2. Beitrag zur Mutmach- Blogoparade "Krise als Chance" von Heide Liebmann stelle ich Ihnen wie versprochen eine geniale Methode vor: "Mentoren".

Hiermit können Sie sich von einem erlauchten Kreis persönlicher Mentoren Rat und Ideen liefern lassen. Lesen Sie hier die ausführliche Beschreibung der Methode sowie ein konkretes Beispiel, wie ich mit Hilfe meines Mentoren- Teams aus einer Krise heraus kam.

5 Antworten “Ratgeber in Krisenzeiten- immer zur Hand”

  1. Petra Schuseil schrieb:

    Vielen Dank für die Mentoren-Methode, um eine Krise zu bewältigen. Ich kenne die Methode mit den verschiedenen Hüten ... oder die "innere-Konferenz" mit den verschiedenen eigenen Rollen ... da hätte ich eine Hexe und eine Löwin und eine Königin ... Deine Methode regt mich an, die nächste Krise mal mit meinen Mentoren zu beleuchten. Ich werde gleich mal meinen Schwestern den Link zu Dir schicken ... das Thema Geld ist ja immer aktuell. DANKE. Herzlich. Petra

  2. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Petra,

    das freut mich!
    Die 6 Farbhüte von de Bono sind aber sehr anders: dort nimmst du bewusst eine Perspektive ein (des Kritikers, des Träumers etc.)und bei dem inneren Team geht es auch um bestimmte innere Aspekte.
    Das sind alles wunderbare Methoden.

    Die Mentoren haben aber einen ganz anderen Effekt: natürlich kommt es auch aus deinem Inneren, aber du denkst, fühlst und agierst dennoch anders als Dalai Lama oder Lawrence von Arabien. Das ist einfach noch weiter weg- und du hast auch schon konkrete Gefühle und Erlebnisse zu und mit diesen Personen.

    Probier es aus, es macht total Spaß und bringt verblüffende Resultate, wenn du dich einfach traust.

    Man muss auch nicht wirklich wissen, wie der entsprechende Mentor tatsächlich reagieren würde, man braucht keinerlei Infos über den Menschen. Aber man hat einen bestimmten Eindruck, bestimmte Phantasien dazu - und die bringen einen auf die Spur.

    Zamyat

  3. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, vielen Dank nochmal Dir für das Abstrahieren und Differenzieren, das mich nochmal einen Schritt weiter bringt, die Mentoren-Methode zu verstehen ... vor allem, als Du den Lawrence von Arabien beschrieben hast ... "plan einen Überfall" mußte ich ja sehr kichern ... Deine Omi war auch nicht so schlecht .... darauf kommt man ja erstmal nicht ... ich würde glaube ich Pippi Langstrumpf nehmen und Alice im Wunderland und die letzte Kaiserin von China ... und meine Oma hätte sicher auch einen Tipp ... "auf in den Kampf" bzw. ans Schreiben ... Viele Grüße.

  4. Heide schrieb:

    Liebe Zamyat, es ist Samstagvormittag und ich hatte gerade so richtig Lust, die Mentorenmethode mal auszuprobieren ... Faszinierend! Ich danke Dir sehr, habe dadurch ein paar spannende neue Anstöße gewonnen bzw. fühle mich in ein paar Dingen bestätigt, die ich bereits angepackt habe. Und Spaß hat es außerdem gemacht. Danke!

  5. Barbara Steldinger schrieb:

    Hallo Zamyat,

    ich finde die Mentorenmethode super. So ähnlich habe ich sie auch schon mal ausprobiert. Am schönsten finde ich allerdings deine ausführliche Schilderung der Antworten deiner Mentoren. Ich habe ziemlich gegrinst dabei. Die Oma hätte auch meine sein können...
    Ja, es stimmt schon. Eigentlich haben wir alle Antworten schon in uns und die Mentoren sind ja auch nichts weiter als eine Metapher für die Anteile in uns. Aber zugegebenermaßen eine schön eingängige...

    herzliche Grüße
    Barbara

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