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Foto Zamyat

Ich kann nur geben, was ich habe

Wie voll ist Ihre Schale?

Einen sehr lesenswerten Beitrag fand ich auf dem Blog von Alexandra Gaßler, der wunderbar deutlich macht, warum es wichtig ist, auch auf die eigenen Reserven zu achten.

Gerade Menschen in sozialen Berufen neigen oft dazu, immer weiter zu geben und geben, auch wenn sie selbst schon völlig er-schöpft, sprich: ausgeschöpft sind.
Das schadet aber nicht nur langfristig einem selbst, sondern hilft auch anderen nicht weiter.

Lesen Sie einfach selbst, warum es nicht nur erlaubt und nicht-egoistisch, sondern sinnvoll ist, erst einmal die eigene Schale zu füllen, ehe man für andere weiter fließen kann...

1 Antwort “Ich kann nur geben, was ich habe”

  1. Alexandra Graßler schrieb:

    Liebe Zamyat,

    danke für den Hinweis auf meinen Beitrag. Das Modell der drei Schalen hat mir selbst in schweren Zeiten sehr weitergeholfen und ich finde es wunderbar selbsterklärend.

    Es ist so wichtig für uns alle, dass wir gut auf uns achten, denn sonst gibt es nichts mehr was wir zu geben haben.

    Vor allem in unserer immer schneller lebigen Welt ist dieses Auffüllen elementarer denn je.

    In diesem Sinne hab immer eine volle Schale :-)

    Herzliche Grüße,
    Alexandra

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