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Foto Zamyat
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759 Antworten “”

  1. Doc Sarah Schons schrieb:

    G R A T U L A T I O N!!!!
    liebe zamyat,
    dein neues blog find ich richtig schön!!! möge der blog-umzug zu deiner homepage das gleiche bewirken, wie bei mir: >1001 x höhere zugriffszahlen... du hast es verdient! dein tolles angebot ist ein blumengarten in der wüste...
    herzliche grüße von sarah sahara & zoo

  2. Heide schrieb:

    Liebe Zamyat, auch von mir herzliche Glückwünsche - und gleich eine Frage: Wo verbirgt sich denn der RSS-Feed? Mein Feedreader Bloglines kann nämlich keinen finden ... :-( Und das ist blöd, weil ich alle Blogs über den Feedreader abonniere.

  3. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo liebe Heide,

    ja, wo verbirgt er sich denn:-)?

    Danke für den Hinweis, es gibt noch viel zu basteln, du ahnst ja, wie viel Arbeit das ist.
    Wird sicher auch noch kommen, bin nur im Moment ständig auf Achse auf Trainings und Kongressen - und dann erst mal im Urlaub (Al-Hamdulillah!), da werde ich nicht alles schaffen. Ich war froh, dass ich ihn erst Mal überhaupt zum Laufen brachte...

    Wird auf die Liste gesetzt (ist vielleicht nur ein kleiner Klick, keine Ahnung...)

    Liebe Grüße
    Zamyat

  4. Dorothée schrieb:

    Hallo Zamyat,
    ein schönes Seminar mit 1000 und Einer Ideenanregung, ich habe mich sehr wohl gefühlt und freue mich auf die CD.
    Ganz liebe Grüße aus Dortmund.
    Dorothée

  5. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Dorothee,
    Danke für dein Feedback :-). Ich hoffe, du hattest noch einen schönen Nachmittag mit deinem Neffen. Wenn du zu den Integrations- und Transferübungen, die du nicht mehr mitbekommen hast, noch Fragen hast, kannst du dich gerne melden. Sie stehen ja alle in der Seminarmappe: Domino, Mind Map auf dem Boden, Stolpersteine und Transfer-Pyramide.

    Viel Spaß beim Umsetzen
    Zamyat

  6. Doc Sarah Schons schrieb:

    also, wenn ich ein schläfchen mache, bin ich den rest des tages völlig verquietscht. das liegt an meinem chronobiologischen rhythmus, der nicht nach nordeuropa passt... ich hab morgens eine laaaange anlaufzeit, in der ich mich sehr behutsam und meditativ auf den tag vorbereite. und wenn dann die betriebstemperatur erreicht ist, halt ich ohne probleme und ermüdung bis in die nacht durch... es gibt sie wirklich, die verschiedenen chronotypen - und die wissenschaft ist endlich auf der spur..

  7. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ja, in der Tat gibt es da verschiedene Typen.

    Worauf es ankommt ist, dass jeder SEINEN Rhythmus kennt und Möglichkeiten entwickelt, wie er entsprechend seinen Bedürfnissen leben und arbeiten kann. Weil er dann einfach am effektivsten und freudevollsten arbeiten kann!

    Dazu muss man das aber erst einmal herausfinden - und dann auch dazu stehen. Mein Beitrag war als entsprechende Ermutigung dafür gedacht.

  8. Heidrun schrieb:

    Hallo Zamyat und hallo liebe Mitleser,

    schon seit vielen Jahren schwöre ich - insbesondere in Stresssituationen - auf den (Mittags)schlaf (auch 5 oder 7 min tun's oft bei mir). Ich glaube, dass ich dann zwei Mal über den Alphazustand gehe (beim Einschlafen und Aufwachen) und so die genialsten Ideen habe ...

    gutes Ausprobieren allen Noch-Schwankenden (in anderen Ländern darf man sogar in Firmen mittags schlafen :-))

    Heidrun

  9. Monika Meurer schrieb:

    Bei mir kommt auch das Nachmittagsloch, aber ich mache dann etwas einfacheres oder gehe spazieren. Schlafen geht tagsüber gar nicht. Dann werde ich den Rest des Tages überhaupt nicht mehr wach.

  10. Monika Meurer schrieb:

    Also mein Traumurlaub besteht aus einem Wechsel von einer großen mehrstündigen Wandertour und am nächsten Tag zur Erholung eine Stadt oder ein Museum besuchen. Auf jeden Fall viel körperliche Bewegung an frischer Luft. Es darf auch schon mal das Mithelfen bei der Heuernte sein oder einen ganzen Tag Beeren pflücken oder Pilze suchen.

  11. Silber Ursula schrieb:

    Als Lehrerin habe ich ja lange Ferien. Im Urlaub, wenn ich auf Reisen bin, möchte ich viel sehen. Städte, Landschaften, Ausgrabungsstätten, Menschen vom Kaffeehaus aus beobachten, herumfahren mit eigenem auto oder Leihwagen und den einen oder anderen Tag am Strand verbringen. 14 Tage in einem all inklusive Klub wären für mich ein Horror und auch vollständig organisierte Gruppenreisen mit dem Bus. Erholen kann ich mich im Wochenendhaus in den österreichischen Bergen mit Wandern, Lesen, baden,.......

  12. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ach, das sind ja wieder schöne Beispiele, wie unterschiedlich die Menschen und ihre Bedürfnisse sind.
    Ob Lerchen oder Eulen, verschiedene Chronotypen und was es sonst noch gibt...
    Schöne bunte Vielfalt!

  13. Karin Kossek schrieb:

    Leider klappt es nicht immer mit dem Mittagsschlaf. Aber bei mir ist es eigentlich immer ein "Wegsinken" für ca. 10 Minuten. Danach wache ich meist von alleine auf und bin erfrischt. Richtig schlafen und vor allem länger wäre schlecht für mich. Das Wach-werden nach 10 Minuten passiert mir auch schon mal abends im Bett. Vielleicht sollte ich dann meinen wachen Geist für was Kreatives nutzen? :-)

  14. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ja, ich habe auch immer was zu schreiben neben dem Bett liegen (und auch im Bad und in der Küche), denn gerade im Alphazustand kommen ja oft die guten Ideen. Wenn ich sie dann nicht gleich aufschreibe sind sie futsch - wie Träume.

    Also, ich finde jede Länge von Mittagsschlaf klasse. Meist sind es auch nur 10 Minuten (in denen ich auch nicht wirklich schlafe, sondern mehr komatös vor mich hin liege), manchmal in letzter Zeit knacke ich auch richtig ein - wenn ich seit 5 Uhr aktiv bin und erst spät ins Bett gekommen war. Das finde ich dann auch ok - und nachher geht's weiter...

    Wenn ich abends nicht einschlafen kann (was selten ist), dann lese ich meist, das macht schön müde...

  15. Doc Sarah Schons schrieb:

    Das klingt sehr gut und fühlt sich sehr gut an - danke für den Bericht, liebe Zamyat!

  16. Doc Sarah Schons schrieb:

    ich habs mit tipp10 gelernt... kostenfrei im internet... ;-)

  17. Doc Sarah Schons schrieb:

    noch bessere PR ist es, wenn konnotiert wird "wow, die/der ist aber richtig gut und angesagt"... ;-)

  18. Zamyat M. Klein schrieb:

    Danke liebe Sarah, habe es gleich runtergeladen und angefangen :-).

    Habe noch von einer anderen Methode gehört, bei der man das in vier Stunden lernt (mit Farben und Entspannung, also eher suggestopädisch), bin aber noch dabei herauszufinden, wo das in meiner Nähe angeboten wird. Aber natürlich muss man dann auch üben... So kann ich schon mal mit tipp10 anfangen.

  19. Zamyat M. Klein schrieb:

    Dazu fällt mir dann ja gleich ein eigenes Erlebnis ein, das auch ungeahnte Kräfte in mir mobilisierte.

    Zu Zeiten, als ich fast jeden Morgen um 6 Uhr eine Stunde mit einer Nachbarin durch den Wald walkte, begegnete uns zum ersten mal ein Wildschwein. Gerade im letzten Seminar hatte mir ein Teilnehmer erzählt, das Wildschweine sehr gefährlich sein können, vor allem wenn sie Junge haben.
    Bei der ersten Begegnung lief das Wildschwein aber etwas weiter entfernt einen Hügel hinauf - Glück gehabt.
    Doch etwas später auf einem Weg - da kommen uns doch röchelnd drei Jungtiere entgegen. Oje, wenn die Mutter in der Nähe ist... vielleicht war sie das ja eben????

    So schnell bin ich noch nie den Weg bergan geeilt, mit leichter Panik im Nacken. Ob die dünnen Walking- Stöcke irgendetwas gegen Wildschweine ausrichten können?
    Zum Glück musste ich es nicht ausprobieren.

    Letzte Woche bin ich auch wieder stolz so früh losmarschiert, sogar alleine (meine Nachbarin hat mich als Walk-Partnerin verlassen), da kreuzt wieder ein Wildschwein meinen Weg. Seitdem bin ich wieder auf Yoga umgestiegen, zumindest um diese Uhrzeit. Dabei liebe ich es, so früh am morgen eine Runde zu laufen, bevor ich mich an den PC werfe.

  20. Bernd Röthlingshöfer schrieb:

    Das sind doch schon tolle Hinweise für mein neues Buch. Darf ich die gleich nehmen?

  21. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ja, klar, habe ich gar nicht dran gedacht. Ich habe aber noch was anderes in petto, das mir gestern bei meinem "Mittagsschlaf" einfiel... Das schreibe ich dann auch noch.

  22. Hannsjörg Dehner schrieb:

    Ich bin gespannt auf mehr.
    Einige Ideen/Fragen dazu:
    Wäre der Einsatz von Webcams oder gar Videokonferenz möglich/bezahlbar/organisierbar?
    Gemeinsames Arbeiten an mindmaps und - mithilfe der Software "PinKing" arbeiten an der virtuellen Metaplanwand?
    Einbau von kleinen Videofilmen oder Tonaufzeichnungen?
    Skype nutzen für akutstische Präsenz?
    Noch eine Frage: Wo haben Sie sich zur Teletutorin ausbilden lassen?

    Hannsjörg Dehner

  23. Zamyat M. Klein schrieb:

    @ Hannsjörg Dehner
    Die Ausbildung zur Teletutorin habe ich bei der FAW (Virtuelle Akademie http://www.virtuelle-akademie-faw.de/viewpage.php?page_id=16) gemacht, das war eine rein virtuelle Ausbildung und passte mir gerade zeitlich am besten. Dort sind auch viele der Möglichkeiten integriert, die Sie ansprechen: gleichzeitiges Arbeiten an einem Whiteboard, über Headset miteinander sprechen können, Chat (gemeinsamer und noch ein "heimlicher" zu zweit).
    Dort konnte man auch gemeinsam an einem Mind Map arbeiten - sei es, dass ich es auf dem Whiteboard selbst hergestellt habe oder meins von Mindjet für alle sichtbar gemacht habe.
    Mit Wabcam und Videokonferenzen habe ich noch keine Erfahrung - für das, was ich anbiete, ist das aber auch nicht unbeding erforderlich.

    Ich weiß nicht, wo Sie wohnen - es gab beispielsweise auch ein interessantes Angebot von der Erzdiözese Köln, das war eine Verbindung von Präsenz- und Online- Seminar, aber da klappten die Präsenztermine bei mir leider nicht.

    Sie können mir ja bei weiteren Fragen auch gerne eine E-Mail schicken, bin die nächsten Wochen viel auf Training unterwegs und werde hier nicht so regelmäßig schreiben können.

    Bieten Sie auch Online- Seminare an?

  24. Nils Schulte am Hülse schrieb:

    Hallo Frau Zamyat,

    ja, das Problem kenne ich ebenfalls und auch ich empfinde diesen logistischen Teil unserer Tätigkeit eher als zwangläufiges Übel. Meine Lösung sieht etwas einfacher aus, da wir glücklicherweise einen größeren Teil an offenen Seminare und firmeninternen Trainings in der näheren Umgebung durchführen. Wenn es dann auf Reisen geht, nutze ich bis vier/fünf Stunden Reisezeit in der Regel das Auto. Bei allem was darüber liegt meist das Flugzeug.

    Da die Aufträge in der Regel von großen Firmen gebucht werden, setzte ich so viel wie möglich auf meine Anforderungliste an das Hotel. Seminarunterlagen, die nicht vom Veranstalter gedruckt werden, versende ich meist mit der guten alten Deutschen Post.

    Da ich heutzutage fast alle zusätzlichen Unterlagen, die wichtig werden könnten und alle meine Präsentationen in meinem Laptop mitnehme empfinde ich als sehr angenehm, obwohl ich großer Fan der Flip-Chart bin.

    Herzliche Grüße aus dem hohen Norden

    Nils Schulte am Hülse

  25. Doc Sarah Schons & Zoo schrieb:

    ja, so ganz kreative geister sind da geweckt...
    mausbert muss irgendwie mit wanda, dem tasmanischen teufelslabbi, verwandt sein... dank dir für diese dolle fotostrecke, liebe zamyat, die ich bei la wandas telefonitisphase leider versäumt habe! frage am rande: haben unsere kleinen das mit dem telefon vielleicht durch uns und ursprünglich von monika birkner?! ;-)

  26. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein, liebe Frau Dr. Schons,

    wie ist das noch mit dem Gesetz der Resonanz? Kreative Menschen ziehen andere Kreative an - oder?
    Herzliche Grüße
    Monika Birkner

  27. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    Ihren Ansatz, das eigene System zu finden, finde ich sehr gut. GTD hat seine Vorteile, aber das heißt nicht, dass man sich ihm sklavisch beugen muss. Wichtig ist allerdings, dass das eigene System - aus welchen Komponenten es sich auch zusammensetzt - lückenlos ist und es einem ermöglicht, den Kopf wirklich frei zu bekommen und das umzusetzen, was einem wichtig ist.
    Produktive Grüße
    Monika Birkner

  28. Doc Sarah Schons schrieb:

    genau, liebe zamyat: weiter so! we should practice what we preach... ;-) mir helfen ja bei den pausen die hunde sehr. die strukturieren mir die abwesenheitszeiten aus patientenkontakt und compiworks... meine "PTs" halt.. feru mich sehr auf unser treffen gleich (und die hunde bring ich ja mit - kannste dann mal probieren in der pause ;-)

  29. susanne schrieb:

    Letzteres

  30. Gaby Krischel schrieb:

    Liebe Zamyat,
    ich denke, jeder muss sein System finden. Ich arbeite mit Mappei (ist ja so wie Classei) und habe neben einem Tagesplan einen Monatsplan (Formblatt kann ich Dir gerne zusenden). Dies halte ich bei unserem Beruf für sehr wichtig, denn wir sind ja häufig weg und müssen daher vorplanen. Dort notiere ich in Stichworten, was erledigt werden muss. Daraus folgt dann der Wochen- oder Tagesplan. Hört sich technischer an als es ist.
    Wichtig halte ich auch: Prioritäten setzen!! und Wichtiges aufschreiben !! Wenn ich nicht weiß, was für mich wichtig ist frage ich mich immer, womit ich Geld verdiene: Das mache ich dann zuerst.
    Übrigens: Erledigtes streiche ich durch. Was dringend ist oder noch abgearbeitet werden muss, markiere ich. Jeder Jeck ist eben anders.
    Einen herzlichen Gruß
    Gaby Krischel

  31. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Gaby,

    das klingt nicht technischer als meins- und im Grunde mache ich ja das Gleiche: Monats-, Wochen- , Tagesplan - nur eben mit Mind Maps und Symbolen.
    Der Unterschied von unseren "normalen" Systemen zu GTD ist: nicht nur das Wichtigste aufschreiben, sondern wirklich ALLES, damit man wirklich ein entspanntes Gefühl hat, weil man weiß, dass mann NICHTS vergessen kann.
    Dazu reicht natürlich nicht das Aufschreiben, sondern hinzu kommt ein System, wie man sicherstellt, dass man eben von dem Aufgeschriebenen nichts aus den Augen verliert. (Wie die wöchentliche Durchsicht der Listen oder Mind Maps).
    Jedem Diersche sein Pläsierche (in Abwandlung deines Zitats:-).

  32. Anna schrieb:

    Und immer ein dünnes Tuch dabei haben, hilft Wunder gegen Klimaanlagen, wenn das mit dem Egoismus dann doch nicht so klappt

  33. Joachim Beyer schrieb:

    Und natürlich vor allem ein Intensiv-Stimmtraining ;-))), damit die (erkältungs- oder zug-bedingt) angekratzte Stimme nicht auch noch funktionell schlecht behandelt wird.

    Stimmige Grüße

    Joachim Beyer

    Die Macht der Stimme

  34. Simone schrieb:

    Liebe Zamyat, ich freue mich jeden Monat auf deinen newsletter, zum Thema Erfolg feiern kann ich beisteuern - wir sind gerade aus dem Kaukasus zurück, wo wir trekkingmäßig auf uns allein gestellt unterwegs waren in den einsamen Bergen, da mußte ich meine Angst überwinden lernen vor den Nächten im Zelt, es ist für mich ein großer Erfolg, mich überwunden zu haben. Und die Kraxelei in den Bergen war auch nicht immer einfach, manche Stellen hatten es in sich - auch das war für mich ein Erfolg - nicht aufgegeben zu haben, nicht zu verkrampfen an schwierigen Stellen. Und das Feiern sieht so aus - wir werden lange zehren von diesen intensiven Erfahrungen und immer wieder davon erzählen. Liebe Grüße aus Moskau, Simone

  35. Annja Weinberger schrieb:

    ... härrlisch, Zamyat, da kommt Freude auf bei der Schreibtischarbeit!
    Will ich auch haben.
    Annja

  36. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Simone,
    toll, was du dich traust - ich bin ja so schwindelig, in die Berge könne ich mich nie wagen. Dafür habe ich ja oft genug unter freiem Himmel in der Sahara übernachtet- das ist ja sicher vergleichbar.

    Es ist schön, lange von solch besonderen Erfahrungen zehren zu können und andere daran teilhaben zu lassen.
    Schöne Grüße nach Moskau - wohnst du nun ganz dort oder treffen wir uns beim DGSL-Kongress?

  37. Sandra Dirks schrieb:

    Hallo,

    der ist ja wirklich super-klasse.
    Aber Vorsicht mit schwer verdaulichen Rechnungen! ;-)
    Viele Grüße
    Sandra Dirks

  38. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Frau Dirks,
    ich war mal auf Ihrer Webseite: Sie haben ja auch eine interessante Kombi von Training und Comedy- da passt Ha-Se natürlich gut dazu :-). Schön, was Sie da so machen :-) :-), kommt mir sehr entgegen: Lachen im Training erlaubt und erwünscht!

  39. Doc Sarah Schons schrieb:

    zamyat, du genie, du !!! mit herz und verstand !!!

  40. Doc Sarah Schons schrieb:

    einen stillen gruß aus den rheinauen sendet dir, liebe zamyat, sarah & getier. jeden morgen mit stille beginnend... ;-)

  41. Ingrid Meyer-Legrand schrieb:

    " ... ein Spaziergang wie ein Gebet." Wie poetisch, liebe Zamyat! In diesem Sinne wünsche ich Dir eine schöne Trainer-Woche! Herzliche Grüße, Ingrid

  42. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo liebe Sarah und Ingrid,

    gerade mal wieder im fernen Thüringen habe ich mir heute morgen tatsächlich die Zeit für Stille (und Yoga!) genommen - im Hotel bekomme ich das manchmal besser hin als zu Hause.
    Und heute Abend noch als Sahnehäubchen Ayurveda- Massage (und Donnerstag noch mal :-).

    Man muss sich so eine Trainings- Woche ja auch nett machen :-).

    Es hat heute auch gut angefangen, prima Gruppe und finden das ganz spannend, was ich ihnen an kreativen Seminarmethoden präsentiere.
    Und eine Nummer (=Aktivierung) mit mongolischem Kehlkopfgesang haben wir auch schon bewältigt.

    Liebe Grüße
    Zamyat

  43. Peter Morgenroth schrieb:

    Liebe Zamyat,

    herzlichen Dank für die schönen Komplimente.

    Peter

  44. Doc Sarah Schons & Zoo schrieb:

    ZAMYAT!!!!! du spielerin, du... ;-) - gratuliere zu der rezension!!!! und die ganze holy family hier gleich mit!!! let´s play!!!

  45. Marleen Müller schrieb:

    Liebe Zamyat,

    ich kann Deine Ausführungen zur Trainerausbildung bei ABB nur bestätigen. Ich hatte riesen Spaß mit Dir und der Gruppe und hab wahnsinnig viel gelernt. Ich hab am Freitag sofort jedem erzählt wie lustig die "Leipziger Messe" und der "Besuch im Zoo" war.... man hat mich wohl nicht ganz vestanden... Leipziger Messe? Ich denk Du warst auf einem Seminar...und ähnliche Kommentare gab es hierzu...Aber egal, wir hatten eine super Zeit und viele Glückshormone vom vielen Lachen.
    Danke an alle !

  46. Réka schrieb:

    [...]Auf einem Seminar wurde Zamyat zum Entrümpeln inspiriert. In ihrem Blog berichtet sie darüber, wie sie diese „Hausaufgabe“ in den verschiedensten Gebieten gelöst hat.[...]

    Dieser Eintrag wurde als „Artikel des Tages für Multiprojecter” nominiert. Hier kannst du bis 18.09.2008. 23:59 die anderen Kandidaten besichtigen und für deinen Lieblingsartikel stimmen. Wir würden uns freuen, deine Meinung zu hören.

  47. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Reka,

    herzlichen Dank für die Nominierung :-). So habe ich nun auch dein Blog kennen gelernt. Prima!

  48. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, Du bist ein Segen .... da muss ich ja mal ordentlich kichern ... und die kalte Aqkuise ... mit Deinem Gedicht und auch dem anderen im Experimentier-Forum .. und dann noch gespickt mit Begeisterung und Charme ... Da muss es auch mir gelingen! Hab herzlichen Dank für diesen herz-erfrischenden Impuls. Morgengruß aus Hongkong. Petra

  49. Réka schrieb:

    Vielen Dank für diese Geschichte.
    Ab und zu soll man ja dem Zufall eine Chance geben. Besonders wenn zu wenig oder zu viel Informationen zur Verfügung stehen, und die optimale Wahl alles andere als eindeutig ist. Meiner Vermutung nach geraten Investmentbanker oft in solche Situationen.

  50. Jochen Friedrich schrieb:

    Hallo Zamyat,

    wünsche Dir eine kreative und erkenntnisreiche Zeit!
    Jochen

  51. Zamyat M. Klein schrieb:

    Danke lieber Jochen,
    Koffer sind gepackt, habe es einigermaßen mit dem Gewicht hinbekommen trotz Berge von Büchern, Laptop kommt gleich dazu, Taxi ist bestellt, die Vorfreude wächst...

  52. Doc Sarah Schons schrieb:

    liebe zamyat,
    das klingt ja super! sag, wann machst du denn mal was für ärzt/innen?! ;-)

  53. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Sarah,

    jederzeit :-), wenn du genug zusammen trommelst.

  54. Heike Barz-Lenz schrieb:

    Guten Morgen Frau Klein,
    seit einigen Wochen besuche ich hin und wieder Ihre Seite. Ich finde es toll, dass Sie nun auch aus der Ferne so ausführlich über ein Seminar berichten. Die unterschiedlichen Sichtweisen zu betrachten, ist für mich auch immer sehr wichtig. Ich stelle leider nur immer wieder fest, dass andere Blickwinkel oft nicht zugelassen werden. Speziell in meinem Arbeitsbereich (kaufmännische Fragen) stoße ich bei den Betroffenen an enge Grenzen. Deshalb habe ich für mein nächstes Buch die Unterschiedlichkeit der Sichtweisen zum Ansatzpunkt gemacht.
    Weiterhin einen guten Seminarverlauf wünscht Ihnen Heike Barz-Lenz

  55. Bernd Röthlingshöfer schrieb:

    Hallo Zamyat, beneidenswert schön habt ihr es bei dem Seminar unter Palmen! Ich danke dir auch auch sehr für den Einsatz meiner Imagenie Karten und bin auf die Erfahrungen sehr gespannt. Dir und allen Teilnehmer/innen viel Freude und Erfolg in Cirali!

  56. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Frau Barz-Lenz, hallo Bernd,

    Danke für die Wünsche! Es steigert sich wirklich mit jedem Tag- ich bin ganz glücklich. Genaueres folgt im nächsten Beitrag, den ich jetzt noch gleich schreibe...

  57. Doc Sarah Schons schrieb:

    mach ich glatt !!!

  58. Doc Sarah Schons schrieb:

    was ist das schön...
    so einen zimmerservice hast du aber auch wirklich verdient!
    liebe grüße an dich, zamyat, den lieben bernd und heike - und natürlich alle seminarerInnen..

  59. Doc Sarah Schons schrieb:

    also ich hab ja hier die bekannten verdächtigen... tick, trick und tack.. in form von 3 labradors of avalon..
    disney world hat ja immer wieder interessante seiten...

  60. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ach wie lieb, Danke Sarah! Und Grüße an das Getier aus Avalon...

  61. Heike Barz-Lenz schrieb:

    Guten Morgen Frau Klein,
    die angesprochenen Punkte kann ich nur aus vollem Herzen bestätigen. Im Urlaub, wenn ich eigentlich nichts tun möchte, kommen mir die besten Ideen. Abstand und Entspannung spielen eine große Rolle dabei, der Druck fällt ab, der Kopf wird frei.
    In diesem Sinne wünsche ich noch eine entspannte und kreative Zeit.
    Herzlichst Heike Barz-Lenz.

  62. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Frau Barz-Lenz,

    obwohl es wohl vielen Menschen so geht, gönnen wir uns viel zu selten solche kreativen Auszeiten. Ich hatte früher mal die Institution eines Krea- Morgens eingerichtet. Sonntagsmorgens im Wohnzimmer auf der Couch oder im Sommer auf dem Balkon- mal drei Stunden in Ruhe mit einer Kreativ- Methode neue Pläne schmieden. Der reine Genuss!

  63. Tanja Halbsguth schrieb:

    Liebe Zamyat,

    nicht das du mich 6 Tage gedanklich ganz schön auf Trab gehalten hast in der KREA-Auszeit in der Türkei *träum*, jetzt machst du es schon wieder.... ich denke, es ist schon wichtig, dass man weiss was man mit der FREI-ZEIT anstellt, denn es gibt doch nichts schlimmeres als Langeweile, die einen auf Dauer nur nörgelig werden lässt. Ich finde es aber auch ganz toll, wenn man seinen Job liebt und die Zeit, einem garnicht als "Belastung" vorkommt.

    Dir wünsche ich erst einmal eine wunderschöne und trockene Zeit in der Türkei, aber wunderst du dich wirklich, dass es heute geregnet hat...die Engelchen waren traurig, dass wir weg sind ;-)

    Liebe Grüße

    Tanja

  64. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Tanja,

    na klar, das waren Abschiedstränen.. wie es weiterging, kannst du in meinem nächsten Beitrag lesen, den ich dazwischen schiebe, bevor es mit den "Millionen" weiter geht :-)

    Frohes kreatives Umsetzen wünsche ich dir
    Zamyat

  65. Heidrun Peters schrieb:

    Herzlichen Dank für Ihre netten Berichte. Ich finde es eine prima Idee, uns, die wir in der Heimat geblieben sind, auf diese Weise an Ihrem Seminar teilnehmen zu lassen.

    Ich selbst bin gerade von einer Flugtour über dem Westen der USA zurückgekehrt und versuche meine Erlebnisse auch in einem zusammenhängenden Bericht zu erfassen. Die Gepäckprobleme mit Büchern und Laptop kann ich gut nachvollziehen.

    Viel Spaß weiterhin. Ich freue mich schon auf die nächsten Berichte.

    Ihre

    Heidrun Peters

  66. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Frau Peters,

    Sie scheinen ja auch viel unterwegs zu sein, wie ich Ihrer Webseite entnehmen konnte.
    Mein nächster Schritt: mir für unterwegs ein leichtes kleines Laptop zu kaufen. Muss mich erst mal schlau machen, was es inzwischen so gibt.

    Herzliche Grüße
    Zamyat M. Klein

  67. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, das scheint ja ein erfolgreiches Seminar am schönen blauen Meer gewesen zu sein. Ich habe mich durch Deine Lektüre in eine andere Welt versetzt gefühlt. Hab herzlichen Dank dafür. Du inspiriest mich, daß ich meinen Traum wahr werden lasse und meine Workshops rund um das Lebenstempo auf Zypern anbiete. Vorher lerne ich dann noch einige Kreativitätstechniken von Dir ....Dir noch schöne Urlaubstage. Herzliche Grüße aus dem sommerlich warmen Hongkong. Petra
    Übrigens hat die MacWelt den dünnsten Laptop der Welt im Angebot .. bestimmt federleicht.

  68. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Petra,

    gerne kann ich dir einige Kreativitätstechniken für das Thema nahebringen, das geht ja auch alles Online. Zumal ich demnächst ein Online- Forum für Online- Seminare einrichte.

    Bis bald alles Liebe
    Zamyat

  69. Barbara R. schrieb:

    Liebe Zamyat,
    endlich komme ich dazu Dir zu schreiben. Unser gemeinsames Seminar liegt jetzt zwar schon einige Wochen zurück, aber ich möchte doch gerne Deinem Wunsch nach kommen und zur Leipziger Messe einen kleinen Beitrag leisten.

    In unserem Seminar kam das Spiel wirklich super an. Mit einer kleinen Einschränkung: der ein oder die andere konnte sich nicht vorstellen dieses Spiel im Seminar auch anzuwenden. Denn was hat denn schon "die Leipziger Messe" mit Personalführung zutun?!
    Eine Menge finde ich:
    Das Spiel läßt sich nämlich wunderbar anpassen.

    Anstelle von Begriffen wie "Säge" oder "Fächer" könnt ihr auch ganz wunderbar Kreativ sein und Begriffe einsetzen. Ein Beispiel:
    Im Bereich Personalmanagement wird aus der "Säge" - ein "Chef der immer so an einem rumzerrt" ... aus dem "Fächer" - ein "Kollege, der spinnt" ... auf der "Nähmaschine" wird ein "Trotzkopf, der immer seinen Willen durchsetzen will" und so weiter und so fort.
    Mit etwas Kreativität fällt einem zu fast jedem Thema eine Anpassung ein!

    Viel Spaß dabei
    Barbara

  70. Claudia Fuhlbrügge schrieb:

    Hallo liebe Zamyat,

    als Teilnehmerin dieses Seminars kann ich nur sagen es ist ein "Muss" für alle, die eine Auszeit für sich benötigen um der Routine zu entgehen und sich neu zu organisieren.
    Gerade die Umgebung dieses wunderschönen Fleckchens der Türkei, weit ab vom Touristentrubel lässt die Seele baumeln, gibt Energie und inspiriert zu neuen ungewöhnlichen Ideen.
    Der Ablauf des Seminars mit wechselnden Orten, Seminarraum unter Palmen oder die "Ruhmeshalle" am Strand, und der Vielfalt von Kreativmethoden ist ideal abgestimmt auf das Thema.

    Vielen Dank Zamyat, Sonne und Ball :-)

    Claudia

  71. Svetla Todorova schrieb:

    Liebe Zamyat,

    Danke, dass Du mir, uns, Cirali - diesen paradiesischen Ort gezeigt hast! Seine magische Atmosphaere hat unheimlich viel zum Erfolg unseres einmaligen Krea-Seminar beigetragen. Unser Sternegucken, unsere Naturmandalas, unsere Gedichte im Wind - die waeren in einem Konferrenzraum niemals moeglich gewesen...

    Also, noch einmal, danke fuer die Wahl dieses wunderschoenen Ortes. Ich haette nie gedacht, wie fruchtbar und sinvoll Distanz sein kann... Nun, zurueck zum Arbeitsalltag, schoepfe ich weiter aus der Energie, die mir diese unvergessliche Woche gegeben hat.

    Warme Gruesse aus dem herbsthaften Bulgarien,
    Svetla
    (glueckliche Teilnehmerin an dem Krea-Seminar in Cirali :-)

  72. Dagmar von Consolati schrieb:

    Liebe Zamyat,
    mit dem was du heute schreibst, begeisterst Du mich:


    Aus diesem Worten spricht, dass Du anscheinende rundherum erholt bist.
    Außerdem hat das Steinmandala etwas Magisches, Einmaliges.
    Es ist doch toll, Arbeit und Urlaub verbinden zu können.
    Ebenso mache ich es auch mit meinem Seminar in Italien "kreativ lehren und lernen".

    Inspirierte Grüße,

    Dagmar

  73. Ingrid Meyer-Legrand schrieb:

    Liebe Zamyat, nachdem ich Deinem Buchtipp vor ein paar Tagen gefolgt bin : Die 4 Stunden Woche , von Timothy Ferriss, werde ich alles lesen, was Du vorschlägst. Da kann nichts schiefgehen, im Gegenteil! Es ist ein großer Gewinn! Herzliche Grüße aus Berlin! Ingrid

  74. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Dagmar,

    das ist doch schön, so zwischen der Türkei und Italien hin und her zu kommunizieren- also ich bin ja manchmal immer noch wie ein Kind entzückt über die Möglichkeiten des Internets.

    Dir auch noch eine schöne Zeit in Italien und alles Liebe
    Zamyat

  75. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Ingrid,

    oh, welche Verantwortung :-). Zu dem Ferriss- Buch werde ich demnächst diverse Beiträge schreiben, was es bei mir an konkreten Ideen ausgelöst hat - und welche Punkte ich zumindest für mich praktikabel finde. Ich denke auch, dass es viele Anregungen enthält, die jeder nutzen kann, der etwas in dieser Richtung verändern möchte.

    Liebe Grüße - noch aus der Türkei - aber leider nicht mehr lange
    Zamyat

  76. Petra Schuseil schrieb:

    Hallo Zamyat, welcome back in good old Germany.
    Ja ich verstehe Dich ... so schön warm am Meer ... nun wieder die frische Herbstluft einatmen zuhause ... Danke für die vielen schönen Eindrücke aus der Türkei. Ich nehme an, Du hast Dich toll erholt. Komm gut wieder an. Viele Grüße aus Hongkong. Nun sind wir 7 Stunden auseinander .... Petra

  77. Doc Sarah Schons schrieb:

    da bin ich ja mal gespannt... hab das buch noch nicht gelesen, weil mich der ganze hype, der drum gemacht wurde, bislang davon abhielt. aber deine analyse macht mich neugierig. i will stay tuned... ;-)

  78. Sigrid schrieb:

    Liebe Zamyat,
    ich bin gespannt auf Deine Berichte - ich hatte das Buch schon in der Hand und war in großer Versuchung es zu kaufen, aus ähnlichen Motiven, die Du auch schilderst. Abgehalten hat mich der Stapel derartiger Bücher, die ich schon habe und .... noch ein interessantes Buch, das den Stapel der "muss unbedingt gelesen werden"-Bücher und "wenn ich mal Zeit hab, dann aber"-Bücher erhöht.....
    also interessieren mich Deine Erkenntnisse sehr.
    :-)
    Herzliche Grüße

  79. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo liebe Sarah und liebe Sigrid,

    ja, ich verstehe die Skepsis - und mir geht es oft bei Unterhaltungsliteratur oder Filmen auch so, dass ich schon vorher abgeschreckt bin, wenn da so ein Trara drum gemacht wird.
    Bei diesem Buch weiß ich gar nicht mehr, wie ich drauf gekommen bin, jedenfalls wusste ich vorher nichts davon, dass es als "Kultbuch" gilt.

    Es kann natürlich sein, dass ihr das alles ganz anders seht. Ich kenne das auch bei mir: manchmal kommt ein Buch zur richtigen Zeit und dann kann ich viel damit anfangen.

    Was bei mir bedeutet: es gibt mir genug Impulse, die mich auf neue Ideen bringen oder Lösungen für Probleme anbieten.
    Das hat manchmal überhaupt nichts mit den konkreten Inhalten des Buches zu tun.
    So wie ich auch hier gemerkt habe: ich will nicht nur 4 Stunden arbeiten und mit IRGENDWAS mein Geld verdienen.

    Aber wie ich schon schrieb: hier habe ich Vieles gefunden und schon in konkrete Schritte für mich umgedacht und bin wild entschlossen, sie auch in meinen Arbeitsalltag zu installieren. Wenn ich damit auch leider 7 Tage warten muss, da ich jetzt nur zwei Tage hier bin und dann wieder unterwegs.

    Aber auch für solche Situationen will ich entsprechende Lösungen ausarbeiten- inspiriert durch Ferriss.

    Bis morgen also, zum nächsten Beitrag (es gibt insgesamt mind. 5 zum Thema)
    Zamyat

  80. Ingrid Meyer-Legrand schrieb:

    Liebe Zamyat, tja.. das ist bei mir gar nicht so eindeutig. Einerseits arbeite ich auch gern morgens ungestört und andererseits liebe ich auch die Ablenkung. Und gerade las ich in der neuen Ausgabe der "Managerseminare", dass kreative Leute die Abwechslung, die Störung etc. b r a u c h e n, um kreativ zu sein. Wenn ich stundenlang in absoluter Ruhe verbringe, fällt mir häufig nix mehr ein. Dann schaue ich mir gern die E-Mails an, beantworte sie dann sogar. Das gibt mir häufig wieder neue Energie.
    Ansonsten finde ich den Ferriss interessant, weil der einen anderen Umgang mit Arbeit vorschlägt. Bei jeder Arbeit sollte man sich fragen, ob man nichts Besseres mit seiner Lebenszeit vorhat. Ob man vielleicht nur arbeitet um der Arbeit willen und das Leben an seinem Bürofenster vorbei ziehen sieht.
    Auf jeden Fall eine schöne Auseinandersetzung, die Du hier führst.
    Herzliche Grüße
    Ingrid

  81. Heike Barz-Lenz schrieb:

    Hallo Frau Klein,

    so langsam werde ich sehr neugierig auf "Die-4-Stunden-Woche" von Herrn Ferriss. Auch ich denke immer wieder über ergänzende Alternativen nach, die aber dennoch in engem Zusammenhang mit meiner Arbeit stehen müssen und mit dem Ziel noch mehr Menschen zu erreichen. Vielleicht macht es die Sache leichter, wenn sich hierfür mehrere Gleichgesinnte zusammenschließen würden. Das Angebot wird breiter, die Kosten werden geringer, der Aufwand verteilt sich auf mehrere Schultern und mit neuen Verlinkungen werden mehr Menschen angesprochen und interessiert. Aber....vielleicht lese ich doch erst einmal das Buch. In der Zwischenzeit freue ich mich auf Ihren nächsten Beitrag. Bis dahin grüßt Sie recht herzlich
    Heike Barz-Lenz

  82. Uschi Klute schrieb:

    Liebe Zamyat,

    es war ein lebendiger, bunter, anregender u. informativer Kongreß, zu dem auch Dein Workshop "Kreativität auf Knopfdruck" viel beigetragen hat. Ein herzliches Danke-schön an alle Organisatoren, Teamer u. fleißigen Helfer!!!!

    Mir hat in Deinem Workshop u. a. die Aktivierungsübung zu der Musik "Gesang des Himmels" ausgesprochen gut gefallen. Leider habe ich die Bewegungsabfolge nicht mehr ganz präsent. Kannst Du sie mir zukommen lassen????

    Viele sonnige und lebendig-bunte Grüße aus dem grauen Niedersachsen
    Uschi

  83. Marion Kellner-Lewandowsk schrieb:

    Liebe Zamyat,

    schön dass ich jetzt hier noch mal nachlesen kann, was wir alles in Deinem Workshop erleben durften. Es hat wie immer viel Spass gemacht und einiges an Ideen bei mir ausgelöst.

    Bis bald und herzliche Grüße

    Marion

  84. Carsten Deters schrieb:

    Liebe Zamyat,

    ich habe es sehr genossen, Dich wieder in Aktion zu sehen und vor allen Dingen an Deinen Ideen und Aktionen teilhaben zu können.

    Toll finde ich, das Du hier ein paar Workshops erläuterst und Deine Eindrücke schilderst. Somit kann ich doch im nachhinein an dem einen oder anderen WS teilnehmen, ohne dabei gewesen zu sein.

    Ich freue mich auf ein Wiedersehen


    Carsten

  85. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Uschi,

    Danke für deine Rückmeldung.
    Das Bewegungsspiel "Durch die Steppe reiten" habe ich nun auf meine Webseite gestellt. Dort kannst du es ausdrucken. Du findest es unter "Methoden- Bazar" > Seminarmethoden > Bewegte Spiele. (Falls der Link nicht funktioniert) Dort findest du ebenfalls den Link zur CD der Gruppe "Transmongolia".

    Ebenfalls kannst du einen kleinen Filmausschnitt auf meiner Webseite dazu anschauen unter Publikationen > Filme.

    Hier der Link zur Methode:
    http://www.zamyat-seminare.de/methoden-bazar/seminarmethoden/bewegte-spiele/ (Du kannst ihn kopieren und einsetzen).

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  86. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Marion, lieber Carsten,

    herzlichen Dank für euer nettes Feedback. Als weiteres Danke schön habe ich das Bewegungs- Spiel zum mongolischen Kehlkopfgesang "Durch die Steppe" reiten auf meine Webseite gestellt (ihr könnt entweder über "Aktuelles" dorthin oder findet es unter "Seminarmethoden" > "Bewegte Spiele". Ebenso gibt es dazu einen kleinen Filmausschnitt auf meiner Webseite unter >Publikationen > Film.

    Viel Spaß und bis zur nächsten Gelegenheit alles Liebe
    Zamyat

  87. Sandra Masemann schrieb:

    Liebe Zamyat,
    wie versprochen mein erster Eintrag in Deinem Weblog.
    Der DGSL-Kongress war mal wieder eine prallgefüllte Veranstaltung. Voller spannender Themen und bekannter liebgewonnener Menschen. Dieses Mal habe ich vor allem die menschlichen Begegnungen in und außerhalb der Seminare genossen.
    Selbstverständlich habe ich mir Deinen Workshop nicht entgehen lassen. Gerade die ungewöhnlichen Anregungen zum Umgang mit individuellen Hehrausforderungen haben mir gut getan und mich innehalten lassen. Das Reim-Blödel-Gedicht war einfach köstlich und hat mir gezeigt, wie leicht und schnell die eigene Kreativität sich ihren Weg sucht, wenn Sie Raum hat. Die Energieübung "Durch die Steppe reiten" hat mir vor allem deshalb einen Heidenspaß gemacht, weil ich Deine eigene Freude daran erleben konnte.
    Herzlichen Dank für Deinen Beitrag zu "Jan und Klaus", die beiden Leichtmatrosen sind noch an unserer Seite und warten schon auf den nöchsten Kongress.
    Liebe Grüße und auf bald.
    Sandra

  88. Svetla Todorova schrieb:

    Liebe Zamyat,

    ich danke Dir herzlich für diesen Beitrag! Es mag vielleicht komisch klingen aber bisher haben wir keine tiefgehende Analyse unserer "20%-Kunden" gemacht. Wir haben es schon immer eher "intuitiv" gewusst, aber nie richtig analysiert. Und heute habe ich, angeregt von Deinem Beitrag, mir von dem EDV-System einen Bericht erstellen lassen (so einfach!)und dabei ist doch Einiges an Überraschungen rausgekommen.

    Also, danke noch einmal!

    Liebe Grüsse aus Plovdiv,

  89. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Svetla,

    das freut mich, dass es auch bei dir durch das Beispiel "geschnackelt" hat. Aber wie hast du den Bericht erstellen lassen? Kannst du mir ja auch per Mail schicken.
    Danke auf für deine Mail zu dem Brainstorming für one in Gruppen. Ich werde es später hier veröffentlichen, wenn die anderen Beitragsreihen fertig sind (wird sonst zu unübersichtlich). Also erst den DGSL-Kongress fertig, dann Ferris - und dann wieder einzelne Beiträge, wie deine Tipps.
    Noch mal herzlichen Dank dafür, habe gerade ein Training in einer Firma, wo ich das morgen gerade brauchen kann. Perfektes Timing! :-)


    Liebe Grüße (im Moment aus Nürnberg)
    Zamyat

  90. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Sandra,

    morgen oder übermorgen erscheint mein letzter Beitrag zum Kongress mit ganz vielen Fotos (auch von Jan und Klaus!). Da ich morgen den ganzen Tag unterwegs bin (abends vom Training in Nürnberg nach Hause fahre) wir die Veröffentlichung wohl erst übermorgen stattfinden.

    Liebe Grüße
    ihr wart wirklich wieder köstlich!! Ich bin ein absoluter Fan von euch!

    Zamyat

  91. Doc Sarah schrieb:

    danke, danke, danke liebe zamyat für diesen hinweis zur fundgrube!!!!! weiß ja gar nicht, was ich zuerst bestellen soll... ;-)

  92. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, die Erfahrung hab ich auch gemacht, daß ich in den Großraumabteilen der ICEs prima arbeiten kann ... da fließt es geradezu an Ideen in die Feder aufs Papier ... ich schreibe und blogge gerade aus der Lounge aus Ho Chi Minh City ... gleich gehts weiter nach Hongkong ... wahrscheinlich mit Laptop auf dem Schoß.
    :-)
    Herzlich. Petra

  93. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    krank und Training ist das Schlimmste! Zum Glück mache ich mehr Coaching als Trainings und habe nicht so die Terminschwierigkeiten, aber auch mir ist es leider schon passiert, dass ich an Trainingstagen "unpässlich" war. Kopfschmerzen, die ich sonst so gut wie nie habe, lassen sich gut verstecken - da platzt dann zwar der Kopf, aber die Teilnehmer merken's nicht.

    Zweimal war mir so übel, dass die konkrete Gefahr bestand, mich zu übergeben. In diesem Fall musste ich meine Teilnehmer auf den Ernstfall vorbereiten (und sicherheitshalber den Papierkorb näher zu mir stellen): "Mir ist so schlecht. Es kann passieren, dass ich plötzlich wortlos rausrenne. Dann Ruhe bewahren :-) ... und Aufgabe X in Eigenregie bitte bearbeiten bis ich zurückkomme."
    Klappte gut. Das versteht auch jeder. Aber die Leute sind dann auch nicht irre besorgt, wenn man es gleich noch offen anspricht.

    Und einmal wollte ich morgens fröhlich aus dem Bett springen zu einem Inhousekurs und konnte nicht mal mehr gehen! Irgendein verklemmter Nerv! Ich kam mir vor wie mit neunzig und musste tatsächlich absagen und verschieben, weil da alles Wollen nichts nutzte.

    In der Regel ist nichts kaputt: Entweder - wie bei Dir - lässt es sich verschieben. Oder aber man ist wie Dein Foto schön zeigt, zwar gehandicapt, aber durchaus in der Lage eine gute Arbeit zu machen. Dann kommen die Teilnehmer damit auch gut klar. Und schöner, als etwas komplett entfallen zu lassen, ist es allemal.

    Gute Besserung!
    Gitte

  94. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Gitte,

    Danke für deine Wünsche und Erfahrungen. Das Bild mit dem Papierkorb finde ich ja irre :-). Und da fällt mir gleich noch eine Story ein, die ich mal erlebt habe.

    Als Jugendliche hatte ich oft einen Kreislaufkollaps und bin umgekippt, daher kenne ich inzwischen rechtzeitig die Symptome (es wird mir erst gelb vor Augen und mein Körper wird bleischwer - statt schwarz - und ganz heiß und übel- und dann schwarz und dann kommt auch schon der Fußboden entgegen und schlägt mir auf den Kopf.
    Mit der Zeit habe ich dann gelernt, mich rechtzeitig zu Boden gleiten zu lassen, bevor der Fußboden mir entgegen kommt, dann die Beine hoch und warten, bis das Schlimmste vorbei ist.

    Das ist mir bei einem Seminar mal beim Frühstück passiert, dass ich halb umgekippt bin und mich zwei Teilnehmer auf den Boden legten. Später im Seminar wollte ich die anderen Teilnehmer dann beruhigen und sagen, dass es nix schlimmes war.

    Da meinte doch eine/r: "Och, ich dachte, du machst eine Entspannungsübung!"

    Mitten im Frühstückssaal! Was die mir zutrauen!

  95. Gitte Härter schrieb:

    >>"Och, ich dachte, du machst eine Entspannungsübung!" Mitten im Frühstückssaal! Was die mir zutrauen!

    HAHAHAHA! Ich lach gerade die Nachbarn zusammen.
    Wunderbar :-D

  96. Claudia Fuhlbrügge schrieb:

    Liebe Zamyat,

    habe eben gerade erst von Deinem Unglück erfahren.Gerne würde ich Dir in diesem Seminar zur Seite stehen, kenne das Seminar ja auch ein wenig ;-).In solchen Situationen muss man sich doch gegenseitig helfen. Bitte gib mir kurzfristig Bescheid, damit ich meine Termine entsprechend planen kann.

    Liebe Grüße
    Claudia

  97. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Claudia,

    das ist lieb, Danke für dein Angebot! Nun habe ich aber schon eine Hilfe, die sich gleich nach meiner Rundmail gemeldet hat.
    Liebe Grüße
    Zamyat

  98. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat,
    wie schön! Ein großes Kompliment an Deine Freundin! Sehr witzig. Sehr süß. Jetzt kann ich mir Deine Krücken-Akrobatik noch besser vorstellen. Sehr sehr schöne Idee, Dir das zu schenken und zu zeichnen. Viele Grüße und gute Besserung. Petra

  99. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Petra,

    Danke, das werde ich ihr weiter geben.
    Ich finde es auch immer total köstlich, wenn so etwas über das Fax kommt. (Sie ist der einzige Mensch, den ich kenne, die keinen PC hat!).
    Mit ihr kann ich auch immer "Jaul- Faxe" austauschen in Krisenzeiten, hemmungslos jammern - und bekomme vorbehaltlos Trost (und umgekehrt natürlich auch). Das finde ich total klasse - und wenn das dann einhergeht mit solchen humorvollen Zeichnungen, geht es mir gleich viel besser. Ist ja ansonsten heutzutage kaum möglich, weil alle gleich mit so Eso- Deutungen daher kommen oder positiven Sprüchen etc.

    Das hat natürlich alles seine Berechtigung - aber das kann ich im Grunde selber :-). Und einfach mal jammern können, ist auch prima. Habe ich auch in meine Liste der kreativen Problemlösung aufgenommen. Gibt es ja sogar wunderbare Seminarmethoden dazu: "Jammertal" und "Jammerlappen" beispielsweise, die in meinem Buch "Kreative Geister wecken" vorkommen.

    Bin etwas abgeschwiffen :-).

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  100. Helga Pfetsch schrieb:

    Liebe Zamyat,
    nur am Rande, aber wichtig: SKILL bietet nach wie vor und mit Überzeugung die Grundausbildung in Suggestopädie an – den Klassiker kann man sagen, denn das Grundkonzept stammt von unserem Firmengründer Hartmut Wagner. (Von Anfang an war übrigens das Thema „Weiterentwicklung der Suggestopädie“ ein Teil der Ausbildung.)
    Unsere nächste SKILL Grundausbildung in Suggestopädie startet mit einem 5-tägigen Kompaktseminar vom 2.-6. Februar 2009, siehe DGSL-Seminarkalender und www.skillgmbh.de.
    Helga Pfetsch

  101. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Helga,

    Danke für die Korrektur- dann hatte ich das damals falsch mitbekommen.

  102. Dagmar von Consolati schrieb:

    Liebe Zamyat,

    gute Besserung wünsche ich Dir. Wer weiß, wofür der gebrochene Fuß gut ist/war. Du hast Dich jedenfalls nicht daran hindern lassen, ihn zum Anlass für ein Mehr an Kreativität zu nehmen und für ein entschlossenes "Trotzdem!" Prima.
    Und dann bekamst Du von Deiner Freundin noch diese tollen Zeichnungen. Ein wirklich schönes, persönliches Geschenk.
    So ein Ventil ( mal jammern dürfen) tut auch mal gut und befreit vom Frust.
    Wünsche Dir alles Gute!
    Dagmar

  103. Gitta schrieb:

    hallo liebe Zamyat - ein gebrochener Fuß und das Leben beginnt zu hinken.

    Lese Deinen newsletter erst heute und könnte spontan einspringen, da ich genau zu diesem Zeitpunkt noch "Luft" habe.

    Ich wünsche Dir wenig Schmerz, einen guten Krankheitsgewinn!!! und Muße bei der nun von "oben" verordneten Ruhe.

    Liebe Grüsse von der Gitta ;-)

  104. Judith Torma schrieb:

    Danke für Ihren Hinweis Frau Klein,

    in den letzten Tagen habe ich durch Ihre Seiten geblättert und schau mir Ihre Übungen besonders an. In der Blog-Parade geht es um Alternativen zur normalen Weihnachtsfeier und Rede, in dem Sinn, liebe Leser, wer Interesse hat, der ist herzlich eingeladen mit zu machen. Danke für die Bekanntgabe,

    Judith Torma

  105. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    wir neigen leicht dazu, unerfreuliche Situationen in Bausch und Bogen zu verdammen. Umso mehr freue ich mich über Ihren Ansatz, sich bewusst zu machen, was Sie alles können.

    Mit Hilfe Ihrer Kreativität werden Sie genügend Möglichkeiten finden, aus dieser Situation etwas Gutes zu machen.

    Eine Erfahrung, die ich auch kenne, ist die - manchmal unerwartete - Hilfsbereitschaft anderer Menschen. Diese zu erleben, kann ein echtes Geschenk sein und auch dann noch nachwirken, wenn der Fuß längst wieder in Ordnung ist.

    Trotzdem gute und schnelle Besserung.

    Viele Grüße
    Monika Birkner

  106. Louis Sterck schrieb:

    Hallo Zamyat, hallo LeserIn,
    das mit den abwechselnden Themen mache ich, weil ich selber mal gerne über was anderes reden möchte als mein Standardthema EDV und ich dabei zurückgreifen kann auf viele Interessen und (alte) Hobbies.
    Die im Workshop vorgeführte Version von Google Earth ist eine 3D-Beta-Version gewesen, die ist in allen Sprachen sehr unstabil gewesen. Nur das auf Deutsch die Tastenkürzel nicht funktionierten und in der Englischen Version besser. Bald ist die echte Fassung da und die Probleme könnten sich gelöst haben.
    Hoffe, wir sehen uns in irgendein Workshop bald wieder,

  107. Louis Sterck schrieb:

    Hallo Zamyat,
    das mit den Hörbüchern im Auto mache ich auch so. Habe mich auf diese Art die Prophezeiungen von Celestine verinnerlicht im Urlaub. Anstatt CDs zu kaufen, bin ich zur Zeit dabei, mir einige CDs aus der Bibliothek auszuleihen. Im Windows Mediaplayer (oder viele andere Software) kann man die in MP3-Format umwandeln und übers Handy oder auf dem MP3-Player anhören. Eine noch günstige Variante. Auch Podcasts sind dafür hervorragend geeignet ...

  108. Doc Sarah schrieb:

    anmeldeschluss ist wichtig und richtig. ich beoabachte immer mehr disziplinlosigkeit, was teilnahme an seminaren oder einhalten von zb arzt-terminen anbetrifft. aber friseurtermine und tüv oder pkw-inspektion sind ebenso ehernes gesetz, wie golfclub weihnachtsfeiern... dieser werteverschiebung sollten wir aber mal ganz konsequent einhalt gebieten.... ;-)

  109. Petra Schuseil schrieb:

    Vielen Dank für die Mentoren-Methode, um eine Krise zu bewältigen. Ich kenne die Methode mit den verschiedenen Hüten ... oder die "innere-Konferenz" mit den verschiedenen eigenen Rollen ... da hätte ich eine Hexe und eine Löwin und eine Königin ... Deine Methode regt mich an, die nächste Krise mal mit meinen Mentoren zu beleuchten. Ich werde gleich mal meinen Schwestern den Link zu Dir schicken ... das Thema Geld ist ja immer aktuell. DANKE. Herzlich. Petra

  110. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Petra,

    das freut mich!
    Die 6 Farbhüte von de Bono sind aber sehr anders: dort nimmst du bewusst eine Perspektive ein (des Kritikers, des Träumers etc.)und bei dem inneren Team geht es auch um bestimmte innere Aspekte.
    Das sind alles wunderbare Methoden.

    Die Mentoren haben aber einen ganz anderen Effekt: natürlich kommt es auch aus deinem Inneren, aber du denkst, fühlst und agierst dennoch anders als Dalai Lama oder Lawrence von Arabien. Das ist einfach noch weiter weg- und du hast auch schon konkrete Gefühle und Erlebnisse zu und mit diesen Personen.

    Probier es aus, es macht total Spaß und bringt verblüffende Resultate, wenn du dich einfach traust.

    Man muss auch nicht wirklich wissen, wie der entsprechende Mentor tatsächlich reagieren würde, man braucht keinerlei Infos über den Menschen. Aber man hat einen bestimmten Eindruck, bestimmte Phantasien dazu - und die bringen einen auf die Spur.

    Zamyat

  111. Monika Birkner schrieb:

    Hallo Frau Klein,
    das ist ein toller Tipp. So etwas suche ich schon seit langem. In den nächsten Tagen habe ich leider nicht viel Zeit, aber sicher zwischen den Feiertagen.
    Viel Spaß einstweilen.
    Herzliche Grüße
    Monika Birkner

  112. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, vielen Dank nochmal Dir für das Abstrahieren und Differenzieren, das mich nochmal einen Schritt weiter bringt, die Mentoren-Methode zu verstehen ... vor allem, als Du den Lawrence von Arabien beschrieben hast ... "plan einen Überfall" mußte ich ja sehr kichern ... Deine Omi war auch nicht so schlecht .... darauf kommt man ja erstmal nicht ... ich würde glaube ich Pippi Langstrumpf nehmen und Alice im Wunderland und die letzte Kaiserin von China ... und meine Oma hätte sicher auch einen Tipp ... "auf in den Kampf" bzw. ans Schreiben ... Viele Grüße.

  113. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    klar: Vormachen (oder auch: vorleben) hat ganz sicher einen Effekt. Wenn ich in einem Unternehmen bin, eine bestimmte Sache als wichtig empfinde - zum Beispiel eine offene Kommunikation - und diese dann auch selbst lebe, dann wird das Kreise ziehen.

    Oder: Wenn jemand etwas prinzipiell lernen möchte, dann ist es durchaus motivierend, jemandem zuzusehen, wie er es macht: jemanden sich als Vorbild nehmen, abzuschauen, wie etwas geht oder auch überhaupt erst den Anreiz dazu haben. Ich erinnere mich an ein Seminar vor einigen Jahren, bei dem einer der Teilnehmer total super Boogie tanzen konnte. Er erzählte, dass er bis vor zwei Jahren ein Nulltänzer war, der überhaupt keinen Rhythmus hatte. Nachdem er ein Boogiepärchen tanzen sehen hatte, wollte er auch "so geil tanzen können" und ist in einen Club. Da war auch das SEHEN die Motivation, das auch zu können.

    Ich denke, dass aber das eigene Motiv wichtig ist. Jemand anderem etwas aufzwingen zu wollen, weil man es selbst gerade gut (selbst oder "für den anderen") findet, ist ja eher Manipulation. Und zum Glück gibt's ja den freien Willen :-)

    Viele Grüße
    Gitte

  114. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Gitte,

    ja, da hast du völlig Recht: wenn ich selbst etwas will, dann sind Vorbilder und Zuschauen gerade für mich auch sehr inspirierend und anspornend. Schon als Kind hatte ich (oft aus Büchern) irgendwelche Ideale, denen ich nacheiferte. Auch wenn sie oft das blanke Gegenteil von mir waren :-). Aber bestimmte Aspekte konnte ich dennoch lernen.

    Bei meinen Beispielen ging es aber ja darum, andere von etwas zu überzeugen, dass sie gar nicht wollen - und dann funktioniert es (glücklicherweise) eben nicht.

    Und im Übrigen fand ich es einfach ein nettes Beispiel, wie man durch bloßes aus dem Fenster schauen wieder ein interessantes Thema für einen Blogbeitrag findet :-). Die Themen lauern überall.

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  115. Felix Franke schrieb:

    Hallo,

    Habe ich da gerade gelesen die Worte Freiteit und Langeweile?

    Leute, schafft Euch Kinder an, dann nennt Ihr die zwei Wörter nie wieder in einem Atemzug. Ich weiß immer was ich mit meiner Freizeit anfenge. Und ich wüsste noch viel mehr, wenn ich mehr Freizeit (und auch mehr Geld) hätte.

    Zamyat, ich nehme den Job mit 20 Wochenstunden und einer halben Mio Jahreseinkommen, damit käme ich schon klar. Bitte genaue Handlungsanweisungen an meine Email ;-)

    Gruß

    Felix

  116. Heide schrieb:

    Liebe Zamyat, es ist Samstagvormittag und ich hatte gerade so richtig Lust, die Mentorenmethode mal auszuprobieren ... Faszinierend! Ich danke Dir sehr, habe dadurch ein paar spannende neue Anstöße gewonnen bzw. fühle mich in ein paar Dingen bestätigt, die ich bereits angepackt habe. Und Spaß hat es außerdem gemacht. Danke!

  117. video conferencing schrieb:

    This is the greatest post I have come across so far.I am really pleased to post my comment on this blog .I love your blog by the way, I am gonna have to add you to my list of watched blogs .Thank you for this very useful information. stored it.Thanks again and keep up the good work.

  118. Ursula Kruck-Hantschel schrieb:

    Hallo, liebe Zamyat,

    eine Gehbehinderung verführt zur Langsamkeit ;-), damit die Seele Zeit bekommt den Menschen wieder einzuholen, wie eine alte indianische Weisheit zu berichten mag.

    Einesteils eine Behinderung, andererseits eine "neue Erfahrung", vor allen Dingen ist die Kreativität gefragt.

    Ich wünsche trotz allem viel Erfolg, gutes Gelingen und gute Besserung.

    Vorweihnachtliche Grüße
    Ursula




  119. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ja, liebe Ursula,

    mit der Langsamkeit, da hast du Recht (und ich bin sonst ein sehr schneller und leider auch ungeduldiger Mensch).

    NUR: was mir auch viele anfangs schrieben: ach, jetzt hast du mal Zeit für Ruhe und Wesentliches etc. - DAS ist ein Irrglaube: Durch diese Behinderung dauert ja alles viiieeel länger und von daher habe ich viel weniger Zeit (da ich als Freiberuflerin ja dennoch weiter arbeite und mich nicht 6 Wochen auf die Couch lege!!). Aber ich brauche 5 Minuten, um eine Tasse Tee von A nach B zu bringen...

    Darauf habe ich dann manchmal etwas allergisch reagiert -da es für mich sehr unbedacht irgend etwas nachgeplappert ist.(Wozu jetzt ein Fußbruch sinn- voll und bedeut-sam ist!!)Ich meine dich jetzt nicht damit, ich weiß, dass du etwas anderes angesprochen hast.

    Solche Deutungen kann man meines Erachtens höchstens mit sich selbst klären - und ansonsten sehen, wie man mit der Situation klar kommt. Und natürlich lernt man immer etwas dabei.
    Beispielsweise, was für tolle nette Nachbarn ich habe, die mir so geholfen haben die letzen Wochen :-)

    Danke für deine Wünsche, es geht ja schon stetig aufwärts, mal sehen, was der Orthopäde gleich an neuen Losungen ausgibt (was ich jetzt darf und muss).

    Zamyat

  120. Heidrun schrieb:

    Danke für die Erinnerung, liebe Zamyat!! Wieviel Zeit ist denn am besten dafür einzuplanen? Freu mich schon jetzt drauf. Coole Anregung mit den Wortbildern, auch zum Sprachenlernen. Ich sammle gerade Anregungen :-)

    Weiter so!!
    Herzlichst Heidrun

  121. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Heidrun,

    geh doch am besten mal auf die Webseite von Jan, da hat er das alles genau erklärt, ich glaube auch eine Übersicht über die Bausteine.
    Ich habe erst mal nur Teil I und II gebucht, den Teil III mache ich dann später, weil ich zwischendurch länger weg bin (natürlich in der Türkei:-).

    Für den ganzen Kurs hast du mehrere Monate Zeit (auch das steht da genau, weiß ich jetzt auswendig nicht) und es liegt an dir, wie viel Zeit du dir nimmst und wann du es machst.
    Es soll ja kein Stress sein, sondern Spaß machen- ist jedenfalls meine Haltung- und daher mache ich es dann, wenn ich Zeit und Lust dazu habe.

    Du findest einen Link zu der Webseite hier links in meinem Blog unter "Webs".

    Viel Spaß beim Zeichnen
    Zamyat

  122. Barbara Steldinger schrieb:

    Hallo Zamyat,

    ich finde die Mentorenmethode super. So ähnlich habe ich sie auch schon mal ausprobiert. Am schönsten finde ich allerdings deine ausführliche Schilderung der Antworten deiner Mentoren. Ich habe ziemlich gegrinst dabei. Die Oma hätte auch meine sein können...
    Ja, es stimmt schon. Eigentlich haben wir alle Antworten schon in uns und die Mentoren sind ja auch nichts weiter als eine Metapher für die Anteile in uns. Aber zugegebenermaßen eine schön eingängige...

    herzliche Grüße
    Barbara

  123. Sylvia Janßen schrieb:

    .....vom LKW überfahren!!!!!!!!!!

  124. Marianne schrieb:

    im Dauer-Regen als Meditationskissen benutzt???
    Oder als Steighilfe für Kamele?

    LG M.

  125. Manuela Reicht schrieb:

    es wurde überlesen!

  126. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ha, das macht ja Spaß - nur so viel schon an dieser Stelle: die richtige Lösung war noch nicht dabei.

    Gespannte Grüße auf weitere Ideen
    Zamyat

  127. Sandra Dirks schrieb:

    Hier erkennen wir eindeutig einen Kosmetik-Unfall beim vorweihnachtlichen Friseurbesuch. Dabei haben sowohl die Leserin des Buches, als auch das Buch eine Volumenwelle für einen lockeren und fluffigen Ansatz erhalten. Ein übereifriger Stylist war hier am Werk. Konnte denn niemand den Künstler stoppen?

  128. Sandra Dirks schrieb:

    Das Buch wurde doch wohl nicht mit aufgeschlagener (umgeklappter) Lieblingsseite nach etwa einem Jahr in einer Handtasche wiedergefunden?

  129. Sandra Dirks schrieb:

    Danke für den Geschenktipp für eine immer frierende Freundin!
    Ein guter Tipp zur rechten Zeit! :-)

  130. Zamyat M. Klein schrieb:

    Weiter, weiter....
    das ist ja köstlich....

    eine klitzekleine Hilfe-
    Marianne kommt dem Ereignis noch am ehesten etwas näher, Frage ist nur, welche von den beiden Ideen...
    und ansonsten dürfen Sie hemmungslos weiterspinnen ungeachtet meines dezenten Hinweises

  131. Norbert Jothann schrieb:

    Das Buch wurde scheinbar in den heißen Monaten dieses Jahres als Einzelseiten-Fingerkino-Ventilator wie ein schwerer, aber wissensinhaltsreicher Fächer genutzt. Und zwar wieder und wieder und wieder...
    Dabei hat sich wahrscheinlich das Buch soweit und ausdauernd nach hinten außen gedehnt, daß der Buchrücken "gesagt" hat: "Na gut, dann klappe ich halt nach außen zusammen und bilde einen schlauen Buchseitenigel."

  132. Zamyat M. Klein schrieb:

    Die Auflösung gibt es übrigens am Wochenende!

  133. Doc Sarah schrieb:

    na, du bist ja cool, liebe zamyat.... wir insider wissen das ja schon lang... aber sehr gut, daß SKILL das jetzt mal weiter trägt ;-) - you rock, dearest!!! und 2009 spielen wir noch doller, ok?! liebste grüße von mir, getier - und ganz besonders spielfreak wanda... (die ich ja ganz geheim schon mal ms z.rufe...)

  134. Monika Meurer schrieb:

    Wirklich ein toller Tipp. Ich wollte schon immer zeichnen lernen und habe schon einige Leute angesprochen, mich zu unterrichten. Aber es ist nie etwas draus geworden. Und online kommt mir auch sehr entgegen...

  135. Monika Meurer schrieb:

    Es ist eine absolute Unsitte geworden. Bei privaten Einladungen, Netzwerkveranstaltungen, oder oder oder... Die Leute wollen sich heute nicht mehr festlegen. Könnte ja noch etwas Schöneres, Besseres, Interessanteres kommen. Dass man planen muss (Raumgröße, Essen, ...) interessiert niemanden.

    Aber was tut man dagegen???

  136. Monika Meurer schrieb:

    Das Buch war mit in der Sauna!

  137. Gitte Härter schrieb:

    Ich hoffe, ich verderbe jetzt nicht allen den Spaß, wenn ich vorab enthülle, wie es wirklich war:

    Du warst gerade beim Einkaufen. Dein Besuch blieb zu Hause und las in diesem dicken Buch. Der Besuch hatte diese blöde Angewohnheit, die manche Leute haben: nämlich beim Lesen ein Buch komplett zusammenzuknicken.

    Vollbeladen mit Tüten konntest Du die Haustür nicht selbst aufschließen, also hast Du geklingelt. Der Besuch sprang auf von der Couch, lief in den Flur und legte das noch umgeknickte Buch auf das kleine Regal in der Ecke hinter der Tür, drücke den Türöffner und ging auf die Treppe raus.

    In dieser Minute kam auch ein Paketpostmann für den Nachbarn die Treppe herauf und weil der Nachbar nicht da war, nahm der Besuch schnell ein Paket für Dich an.

    Du halb zur Türe rauf.

    Der Besuch das total schwere Paket (da waren nämlich, wie sich nachher herausstellte Hantelscheiben drin!) noch in der Hand.

    Der Paketpostmann dreht schwungvoll auf dem Absatz und springt zwei Treppen auf einmal die Stufen runter, kollidiert mit Dir. Und dann wurde es hektisch:

    Du: Schreist, mit den Armen rudernd, das Klirren der Einkäufe auf der Treppe und batschbumm haut's Dich ein paar Stufen runter (so hast Du Dir nämlich den Fuß gebrochen).

    Der Paketpostmann: rumpelt gegen die Wand und entschuldigt sich tausend Mal.

    Der Besuch: Schreit erschrocken, legt das Paket auf dem Buch, das auf dem Regal steht, ab und kommt Dir zu Hilfe.

    Der Besuch ist dann mit Dir ins Krankenhaus gefahren, um den Fuß versorgen zu lassen. Als Ihr später heimgekommen seid, habt Ihr achtlos Eure Jacken über das Regal geworfen anstatt sie ordentlich aufzuhängen.

    Der Nachbar war schon stinkesauer und telefonierte und mailte unentwegt mit der Sportfirma, weil seine Hantelscheiben einfach nicht ankommen.
    Na klar! Der Paketpostmann hat in der Aufregung die Paketkarte ja gar nicht mehr ausgefüllt und dem Nachbarn nicht eingeworfen!

    Und so hast Du erst vor ein paar Tagen, als Du wieder einigermaßen Mobil warst, die Jacken aufgehängt, das Paket entdeckt und ... das Buch.

    So kann's gehen.

  138. Zamyat M. Klein schrieb:

    @ Monika: Sauna mit gebrochenem Fuß... naja, obwohl, es ist ja schon vor Jahren passiert (das mit dem Buch)
    @ Gitte
    Das ist ja Wahnsinn- ich muss es noch mal lesen, um die Ereignisse so ganz auf die Reihe zu kriegen - daraus könnte ich ja glatt einen Krimi schreiben (ist ja mein heimlicher Herzenswunsch, auch mal Romane oder Krimis zu schreiben - und mal richtig schön Geld damit zu verdienen).

    Hach, macht das Spaß!

    Danke allen Rätsellösern bisher, Samstag kommt die Auflösung. Hoffentlich sind Sie dann nicht enttäuscht, wo es hier so kreative Antworten gibt :-)

    Zamyat

  139. Zamyat M. Klein schrieb:

    "Aber was tut man dagegen?"
    Konsequent den Anmeldeschluss einhalten, bei privaten Terminen einfach gehen oder....????
    Könnte ich ja als nächstes "Rätsel" hier einstellen :-)

  140. Claudia Fuhlbrügge schrieb:

    Das Buch lag wohl während des Dauerregens in der Türkei nach meiner Abreise :-) bei Achmed auf dem Tisch und wollte eigentlich von Dir gelesen werden. Das anschließende Trocknen des Schmökers dauerte allerdings bis zum Ende Deines Urlaubs und so wurde es leider ungelesen wieder an seinen Heimatort zurückgebracht. Armes Buch ;-), jetzt bist deformiert, nicht mehr lesenswert, ach und übrigens, vielleicht war es gut so ........ nicht lesenswert!

    lg claudia

  141. Zamyat M. Klein schrieb:

    Die Rätsellösung findet ihr unter dem heutigen Datum: 20.12.

  142. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, super. Ich freue mich, daß Du das Seminar trotz gebrochenen Fußes erfolgreich gehalten hast ... so ein Rollstuhl ist doch Gold wert! Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Deinem Geburtstag. Mit sonnigen Grüßen aus Hongkong. Petra

  143. Maya Fielitz schrieb:

    Hallo Zamyat, dass stimmt, Krisen lassen erkennen! Sie holen das Innerste hoch, sie kratzen am Äussersten, sie lassen wachsen. Ich hoffe, dein Fuss erholt sich zu Weihnachten, dass du 2009 beschreiten kannst...

  144. Gaby Krischel schrieb:

    Privat halte ich so: Wer zuerst kommt, erhält die Zusage.
    Beruflich ärgere ich mich darüber, dass ich Termine zum Teil 1 1/2 Jahre (!) im Voraus vergebe und erst eine Woche vor dem Termin erfahre, ob das Seminar überhaupt zustande kommt. Wenn ich - für meine Arbeitsplanung - 3 Wochen vorher beim Anbieter nachfrage, erhalte ich oft nicht mal eine Rückmeldung - grrr - ärgern. Aktuell habe ich für Januar 2 x 2 Tage auf Option (mit Anreise sind es dann 3 Tage) und weiß nicht, ob daraus was wird. Ich finde, ein mind. zweiwöchiger Anmeldeschluss und Stornogebühren sollten akzeptabel sein.

  145. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    eine harmonische Weihnachtszeit (o je, jetzt habe ich das Wort doch gebaucht :-)) wünsche ich Ihnen.

  146. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Frau Birkner,

    herzlichen Dank für die "gebauchten" Wünsche :-) (da reibe ich mir mental den Bauch von den leckeren Weihnachtspätzchen meiner lieben Nachbarin)-
    Ihnen wünsche ich auch von Herzen eine erfüllte Zeit.

  147. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, ich wuensche Dir schoene erholsame Waldspaziergaenge und einen schwungvollen Rutsch ins neue Jahr - auch wenn mit Kruecken .. Ab 2.1. freue ich mich auf frische Winterluft in Deutschland ... ich mache einen kurzen Abstecher in die Heimat. Herzlich - noch in Hong Kong. Petra

  148. Doc Sarah schrieb:

    ja, zamyat, wie super ist das denn !!!!!
    hättste was gesacht, hätt ich dir beim einkaufen und kochen geholfen... ich liiiiebe es, solche mengen zu produzieren ;-).das wird bestimmt ein toller abend. enjoy in joy ! wir grüßen aus tussidorf sarah & zoo

  149. Zamyat M. Klein schrieb:

    So, geschafft! Die Küche brechend voll, zum Glück habe ich einen Tisch, den man ausziehen kann, die drei Minis (1-2 Jahre, die kleinste meine Lieblings-Maus) eröffneten die neue Kreativ- Filiale und lagen malend auf dem Bauch,nachdem auch sie munter gegessen haben (die Hälfte unter dem Tisch), die Erwachsenen mampften (es hat allen gut geschmeckt!! Köstlicher Lammtopf, Reis und Salat und ein irrsinnig leckerer Nachtisch, der alle Vorsätze zunichte machte), alle redeten durcheinander und ich bin nun völlig groggy! Von all dem Stühle schleppen (geht ja nur mit einer Hand die Treppen rauf, mit der anderen muss ich mich noch am Geländer festhalten), aufräumen, spülen - aber fein war es!
    Heute kriegt mein Vater die Reste (wenn mich nicht plötzliche Schneefälle davon abhalten, dorthin zu fahren).

    Aber das nächste Mal mache ich es wirklich etwas "schlichter" wie in besagtem Artikel - einen Topf mit Nudeln und fertig!!

  150. Doc Sarah schrieb:

    die 11 - "endlich entscheiden" : kurz und knackig - als untertitel "20 kreative Methoden" - das spricht mich am meisten an.
    was sagt denn unsere texterin - annja?!?! ;-)

  151. Ruth Pink schrieb:

    Nr. 8 spricht mich am meisten an
    1. Mir gefällt, dass erst im Untertitel das eigentliche Thema "verraten" wird (Entscheidung). Das schafft Spannung.
    2. Ja, Nein, Vielleicht sind die drei Hauptebenen, in denen sich viele große und kleine Entscheidungen bewegen. Soll ich, soll ich nicht - nein, ja - vielleicht doch. Die Qual der Wahl ist damit gut auf den Punkt gebracht!

    Viel Erfolg beim e-booken :-)
    Ruth Pink

  152. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    spontan sprechen mich 2, 5 und 11 am meisten an.

  153. Dagmar von Consolati schrieb:

    Liebe Zamyat,
    stimmt, dass der Titel für die (Kauf-)Entscheidung wichtig ist.
    Meine Favoriten sind 1 und 10. Bin gespannt, wie Du Dich entscheiden wirst.
    Ist es nicht auch wichtig, die Wortwahl der Zielgruppe des Buchs zu finden?

  154. Alexandra Graßler schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    eine sehr gute Idee mit der Umfrage :-) Mir gefallen am besten die 3, 6 uns 10. Wobei ich denke aus semantischer Sicht würde die 3 durch die Wortwahl die meisten Leser zum Innehalten bringen.
    herzliche Grüße,
    Alexandra Graßler

  155. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,

    das erinnert mich an meinen eigenen Urlaub in der Sahara vor mehr als 20 Jahren. Allerdings waren wir zwei Wochen unterwegs und nicht nur eine Stunde. Doch an das Kreischen der Kamele kann ich mich noch gut erinnern.

  156. Zamyat M. Klein schrieb:

    Wobei bei der Zeichnung oben ja die Touristin kreischt :-)

    - die Kamele brüllen aber auch heftig, wenn sie aufstehen sollen oder sich wieder hinlegen sollen - ansonsten können sie auch wunderbar blubbern und gurgeln und dabei wird so eine lila Blase aus dem Mund geworfen (als ob sie einen Riesenkaugummi kauen). Das ist wohl ein Zeichen von Erregung- wenn beispielsweise in der Ferne Nagars (?) (Kamelstuten) vorbeiziehen.

  157. Michael (Baudax) schrieb:

    Liebe Frau Klein,

    auch ich sage spontan ohne nachzudenken Titel-nr. 11.
    Lägen 11 Bücher mit den Vorschlägen vor mir, käme nur die 11 in Betracht.
    Beste Grüße aus dem Norden
    Michael Lalk

  158. Matthias Kümpel schrieb:

    Hallo Zamyat,
    spontan würde ich mich für die 8 entscheiden, evtl. die 4 als Untertitel. Habe auch mal meine Kollegen gefragt:
    Timo findet die Nummer 10 am besten, würde dann aber die 8 als Untertitel wählen.
    Liebe Grüße,
    Matthias

  159. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ganz herzlichen Dank für Ihre und Eure Stimmen!!

    Es gibt einen eindeutigen Hit,und zwei deutliche zweite und dritte Plätze! Da die Befragung aber noch weiter läuft, werde ich hier noch nichts verraten.

  160. Anna Berger schrieb:

    Hallo,
    ich finde 11 am ansprendsten. Prägnat und posiv.
    Herzliche Grüße

    Anna Berger

  161. Michael (Baudax) schrieb:

    Wenn ich lese, dass der strategische Tag vom BDTV veranstaltet wurde, vermute ich, dass dort Michael Ehlers aufgetreten ist?
    Ein ausgezeichneter Rhetoriktrainer, leider hatte ich noch keine Gelegenheit an einem seiner Seminare teilzunehmen, staht bei mir aber ganz oben auf der Wunschliste.

  162. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Lalk,

    nein, Michael Ehlers war nicht dabei - ich "kenne" ihn auch nur als XING - Moderator.
    Mit Rhetorik beschäftige ich mich gerade ernsthaft zum 1.Mal (lese dazu einige Bücher), habe bisher "immer einfach so geredet" und es hat ja auch 27 Jahre in meinem Trainerjob funktioniert:-).

    Aber da man ja immer dazu lernen kann und ich mich gerade auf einen größeren Vortrag vorbereite, dachte ich, es kann ja nichts schaden...Und es ist in der Tat sehr interessant, was ich da noch an Tipps und Hinweisen lese.

  163. Michael (Baudax) schrieb:

    Dann wünsche ich Ihnen von Herzen viel Erfolg mit dem Webshop.
    Der Internethandel ist unglaublich spannend und eröffnet neue Dimensionen und er wird Spaß machen.

  164. Zamyat M. Klein schrieb:

    So, die Würfel sind gefallen, der Webshop ist eröffnet und das E-Book wird schon angekündigt. Der Titel lautet nun:

    Vom Entscheidungsfrust zur Entscheidungslust
    - Kreative Methoden für leichtes Entscheiden

    Ich danke allen, die mir bei der Titelsuche geholfen haben.
    Das E- Book ist ab sofort zu bestellen (bis Erscheinungsdatum zum Subskriptionspreis). Weitere Infos finden Sie in meinem neuen Shop auf meiner Webseite.

  165. Dagmar von Consolati schrieb:

    Liebe Zamyat,
    ich gratuliere Dir zum neuen Standbein und finde es schön, dass Du Dich über Dein Gewerbe so freust. Bin mal gespannt auf Deinen Shop.
    Genieße dieses Wochenende, egal wie das Wetter wird! Und gute Besserung für Deinen Fuß.:-)

  166. Doc Sarah schrieb:

    wieder eine typische zamyat idee ....herrlich, einfach herrlich.... *lach*

  167. Zamyat M. Klein schrieb:

    Da muss ich gleich selbst noch einen Kommentar anhängen:

    Wie es der "Zufall" so will, reitet heute morgen eine Trainer-Kollegin an meinem Bürofenster vorbei (ja, so was ist auf dem Land möglich:-), die "Führen mit Pferden" anbietet.

    Ich hänge mich zum Fenster raus, wir quatschen ein bisschen und ich erzähle von meinem Wochenende. Und siehe da: auch sie hat bei den beiden EFT kennen gelernt und setzt es erfolgreich bei sich selbst und auch im Coaching ein.! Herrlich!

  168. Michael (Baudax) schrieb:

    Dagmar und ich haben sehr enge Freunde, Simone und Gert van Briel,
    die diese Techniken mit großen Erfolgen anwenden. Da ich ein großer Freund alternativer Heilmethoden bin, ist für mich immer wichtig, dass mir auch der "Heiler" zu 100% sympathisch ist. Auch wenn ich mit der Techik noch keine Erfahrung habe, bei diesen beiden sympathischen Menschen hätte ich keine Bedenken.

  169. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    vielen Dank für den Hinweis auf die WLB-Challenge.

    Ja, das wird ganz schön spannend! Ich freue mich auch schon darauf, dass einige mitmachen. Dass es mit Öffentlichkeit leichter fällt, ist bestimmt so. Ich mache es ja auch ganz eigennützig und freue mich auch schon auf etwas Gruppendruck (im positivsten Sinne!). :-)

    Viele Grüße
    Gitte

  170. Doc Sarah schrieb:

    ist kreativität vielleicht messbar am erfolg?! ;-)

  171. Doc Sarah schrieb:

    die sufis haben recht, finde ich... ja, jeder mensch ist kreativ (oder gar ein künstler, das joseph beuys sche postulat) - gut, daß du das deinen kunden / klienten ver,ittelst, liebe zamyat!

  172. Henry schrieb:

    Daß Hierarchien die freie Ideenäußerung hemmen kann ich mir leicht vorstellen.
    Ein Ausweg zur Umgehung von 2. und 3. wäre doch eines der Angebote von Onöine-Brainstorming. Durch die Nickname-Anonymität stören Hierarchien nicht und Online können Teilnehmer auch zeitversetzt alte Anregungen aufgreifen und ihre "5 Minuten Ideensprudel" koswerden.

  173. Zamyat M. Klein schrieb:

    Das finde ich interessant: heute Morgen im Bett kam mir nämlich die Idee, wie ich bei einem Online- Seminar über Kreativität trotzdem ein Gruppen Mind Map durchführen könnte (bei dem sonst alle schweigend um einen Tisch herum sitzen). Und nun finde ich eine ähnliche Idee hier im Kommentar. Danke schön!

    @Sarah - die "Antwort" findest du im nächsten Beitrag :-)

  174. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    sicher gehört zu einem kreativen Prozess auch streckenweise Konzentration und vielleicht sogar eine gewisse Anstrengung. Doch aus vielerlei Beispielen ist bekannt, dass Lösungen sich quasi aus dem Nichts ergeben, wenn man nämlich zu einem bestimmten zeitpunkt losgelassen hat.
    Kreativität als göttliche Qualität - da kann ich nur zustimmen. Wir sind Schöpfer - auf vielen Ebenen.Kreativität hat für mich auch etwas mit Schöpferkraft zu tun, nicht nur damit, Ideen zu entwickeln. Ideen sind für mich so etwas wie Bausteine. Kreativität im Sinne von Schöpferkraft ist das, was man daraus macht.

  175. Michael (Baudax) schrieb:

    Ich bin Teno auch sehr dankbar, dass das Thema aufgegriffen wurde. Teno ist nicht nur beim Schmuck Trend, sondern auch bei den Themen.
    Ich habe mir auch schon Luft gemacht und im Baudaxblog über das Gejammere beschimpft:
    http://www.baudaxblog.de/2009/01/27/gegen-das-versammelte-jammern/
    Statt uns Mut zu machen, stimmt die Politik ein Klagelied an und jede schlechte Nachricht wird von der Presse aufgesogen und uns als "Bad News" zum Hauptgang serviert.
    Ich hoffe sehr, dass Teno eine Bewegubng in Gang setzt.

  176. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, mir gefällt Dein Seminarplan in Karawanen-Look SEHR! Überhaupt lese ich gerne, was Du zur Kreativität schreibst ... Herzlich. Nun wieder in HK. Petra

  177. Heide schrieb:

    *schmatz* :-)

  178. Michael (Baudax) schrieb:

    "77 Wege zum Glück" - habe ich auch mit großem Vergnügen gelesen und kann es nur jedem empfehlen.

  179. Michael (Baudax) schrieb:

    Als bekennender Schreibtisch-Chaot habe ich mir hier ein paar Anregungen geholt. Mal sehen, ob meine "Häufchen" auf dem Schreibtisch kleiner werden oder ich mir bald einen größeren Schreibtisch kaufen muß.

  180. Michael (Baudax) schrieb:

    Nachtrag:
    Habe mir eben das Classei-System bestellt. Mal sehen, ob ich geheilt werde.

  181. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Lalk,

    Sie sind ja fix! Was haben Sie denn alles bestellt? Ich hatte damals einen Berater im Büro (das kostet nichts), der mich sehr gut beraten hat. Ich hätte nämlich sonst viel zu viel bestellt und Dinge, die für mein Business gar nicht notwendig sind.
    Ich habe dann ein eigenes System entwickelt- vor allem die Farbzuordnung der Reiter ist wichtig - die bei mir mit den Farben korrespondiert, die ich bei meinen Mind Maps nutze.
    Beispiel
    Gelb ist Planung ( bei mir Seminarplanung, Bücher etc.)
    Rot sind inhaltliche Ausarbeitungen zu bestimmten Themen
    Blau sind alle Orgasachen, Hotels, Kunden, Verwaltung
    Orange sind alle Arbeitsblätter
    Grün sind alle Ergebnisse, Berichte, Protokolle.

    Dann Orga-Boxen (in die man die Mappen stellt) zu den einzelnen Bereichen. Bei meinen Seminaren habe ich pro Jahr eine Orga-Box und da kommen dann chronologisch die Seminare rein mit Planung(gelb), Orga (blau) und Protokollen(grün). Es ist einfach genial.

    Viel Freude mit Classei - und wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an mich wenden.

  182. Doc Sarah schrieb:

    schön ist das! jaja, wir blogger... ;-)

  183. Michael (Baudax) schrieb:

    Ich Habe zunächst nur eine Box mit all den Utensilien bestellt.
    Wenn das klappt (und es mich zur Ordnung erzieht) werde ich mir das mobile System zulegen.
    Auf jeden Fall ein Dankeschön für den Hinweis.

  184. Michael (Baudax) schrieb:

    Den Brain-Shower sollten Sie sich unbedingt gönnen. Das Teil habe ich mir mal von einer Messe mitgebracht, da wurde gesagt, er würde von den Aboritschines bei Migräne eingesetzt. Wenn auch die gesundheitliche Wirkung eher zweifelhaft ist, er gibt auf jeden Fall ein wahnsinniges Gänsehautfeeling und manchem kann die "Massage" garnicht lange genug dauern. Und: man kann sich selbst etwas Gutes tun.

  185. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ja, das Teil ist wirklich wunderbar- und hier sehr viel preiswerter als meins damals. Wobei diese wahnsinnige Gänsehaut hatte ich dabei nur am Anfang, irgendwie ist da wohl leider ein Gewöhnungseffekt eingetreten. Aber "gesund" und angenehm ist es allemal.

  186. Karin Faatz-Rockstroh schrieb:

    Auch ich bin in der Testphase für EFT & Co. Habe Ende Januar den Grundkurs und Level 1 in Energetischer Psychologie gemacht und erstaunliche Prozesse erlebt.Nun nutze ich das Klopfen auch in meinen Coachings. Besonders gut gefällt mir die Art und Weise, wie ich über den manuellen Muskeltest neurologische Desorganisationen und Selbstsabotageprogramme entlarven kann! Das ist mir eine sehr große Hilfe in den Coachingsitzungen, in denen ich mit wingwave® arbeite. Was das ist? Das ist eine relativ neue geniale Kurzzeit-Coachings Methode. Sie vereint drei bereits bewährte Methoden miteinander: NLP + Kinesiologie + EMDR.
    Wingwave® Coache verwenden NLP-Techniken wie Submodalitätenarbeit, Timeline Prozesse und Glaubensatzarbeit, den sogenannten O-Ringtest aus der Kinesiologie als Prozessbegleiter und Themenfinder und schnelle Augenbewegungen im Wachzustand, um den neuronalen Verarbeitungsprozess in Gang zu setzen. Mit wingwave® gut behandelbar sind Leistungsstress, emotionale Blockaden, negative Glaubenssätze .......
    Wer mehr wissen möchte: www.KAFARO.de oder auch über mich persönlich.
    Bin gespannt auf Rückmeldungen.
    Karin Faatz-Rockstroh

  187. Doc Sarah schrieb:

    *lach* - ja, das ist sicher weit kreativer, als mitarbeiter, die gleich in oder direkt nach der probezeit auf unbestimmt lang in die krankmeldung flüchten.... ;-)

  188. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    sehr interessant! Ich bin auch immer ganz ehrfürchtig und von den Socken, wenn Leute xx Stunden am Tag etwas üben.

    Eine Sache will ich gerne ergänzen: Das Bewusstsein für die Dinge, die wir im Alltag so häufig machen (und damit auch üben) und darin dann auch erfolgreich oder bis zur Perfektion werden.

    Bei mir ist das beispielsweise das 10-Finger-Schreiben: Ich tippe schon mein ganzes Leben, seit der Ausbildung, also zwanzig Jahre, jeden Tag stundenlang. In meiner Lehre als Anwaltsgehilfin und gleich darauf in der Verwaltung der Polizei habe ich sogar einige Jahre acht Stunden am Tag getippt. In der Angestelltentätigkeit war es dann weniger, aber immer noch steter Begleiter und seit ich selbstständig bin schreibe ich praktisch nur noch.

    Diese Alltagsdinge sind genau wie die Beispiele oben. Wenn ich schreibe, bin ich so schnell, dass jeder, der mich sieht immer sagt: "Oooooh, Wahnsinn!" - Aber: ein Produkt jahrelanger, tagelanger, endloser Übung durch Tun. Und auch wenn ich damit keinen Preis gewinne, so ist es viel Zeit, eine schöne Bestätigung dessen, wie wirklich gut man werden kann - oft ohne es so richtig wahrzunehmen.

    Einen schönen Tag
    Gitte

  189. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Gitte,

    ja klar, das gilt für alle Dinge, die wir regelmäßig tun- und damit eben einüben.
    Wahrscheinlich haben die meisten Menschen Gebiete, wo sie es zu dieser Kunst gebracht haben und sind sich dessen nur gar nicht bewusst. Daher schön dieses Beispiel aus dem normalen Arbeitsalltag!

    Leider nicht so schnell tippende
    Zamyat

  190. Heide schrieb:

    Hallo Zamyat, schöne Zusammenfassung, danke. ich habe gerade in den letzten Wochen festgestellt, dass sich meine Einstellung zum Bloggen immer wieder mal verändert. Anfangs war ich noch recht zweckorientiert und habe das Blog vor allem als Marketinginstrument verstanden. Entsprechend lasen sich auch die meisten Beiträge: sehr nach "Blogger-Lehrbuch", mit vielen "How-to"-Beiträgen und Listen ("10 Tipps , dies oder jenes zu tun" etc.).

    Inzwischen bin ich einerseits viel persönlicher geworden, und die Lust daran, die eigenen Gedanken und Ideen zu teilen, steht stark im Vordergrund. Und andererseits formuliere ich inzwischen gerne auch mal etwas pointierter oder provokanter und bin erstaunt, wie viel Resonanz gerade auf solche Artikel kommt (aktuell wird gerade das Thema der Selbstdarstellung auf der Homepage Heide schrieb:

    ... hoppla, da ging ein Teil verloren - kann man hier keine html-Links einfügen?

    Wollte jedenfalls auf eine aktuelle Diskussion bei mir auf dem Blog hinweisen:
    http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/02/nur-pseudo-professionell-ihr-profil-in-der-3-p[..] ergänzen, dass auch mir das Bloggen sehr viel Spaß macht - und solange das so bleibt, bin ich gespannt auf weitere Entwicklungen!

  191. Marion Kellner-Lewandowsk schrieb:

    Liebe Zamyat,

    schöne Idee, die Lieblingsmethoden zusammenzutragen. Ich habe bei Dir einige bekannte wiedergefunden und einige habe ich mit großem Interesse gelesen.

    Meine aktuellen TOP-TEN Lieblingsmethoden sind:
    1. ABC-Listen a la Birkenbihl
    2. Mind Maps
    3. Moleskin Large Reporter Notebook (A5, http://www.moleskines.com/klmrl710.html)
    4. Edding 1255 Calligraphy Pen
    5. (Check-)Listen, inkl. Priorisieren
    6. Lieblingsspiel: Sonnenkönig als Lernspiel
    7. "Steine im Fluss" nach Birkenbihl - Modulare Trainingsbausteine
    8. Fragen (als Ausgangsbasis, als Geistöffner, 7-W-Fragen, als ...)
    9. Rezensionen schreiben - damit ich die vielen Bücher wirklich lese!
    10.Konzentration (quasi Klasse statt Masse)

    Das Classei-System klingt spannend. Ich hab ja schon alles in Hängeregistraturen. Aber da gäbe es bestimmt noch Verbesserungsbedarf.

    Herzliche Grüße

    Marion

  192. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Heide,

    ja eine spannende Diskussion habt ihr da- habe auch gleich meinen Senf dazu gegeben :-).

    Stimmt, ich werde in meinem Blog auch immer persönlicher. Am Wochenende gibts ja sogar nun immer Geschichten und Schwanks (aus der Sahara) zur Unterhaltung - oder eben auch mal Einlagen aus dem "Traineralltag" wie endlose öde Zugreisen oder was man sonst als Trainerin so erlebt.

    Da ich gerne auch immer von anderen so Döneken lese, hoffe ich, dass es auch meine Leser erheitert. So richtig weiß man es ja nie.

  193. Michael (Baudax) schrieb:

    Mir geht es ähnlich wie Heide. Der Grund des Baudaxblogs war, mehr Aufmerksamkeit durch Google zu erhalten und durch Links Interessenten in einen unserer Shops zu leiten.
    Das war anfänglich eine dröge Geschichte und ich dachte, dass es keinen regelmäßigen Leser geben würde. Bis ich die Statistik installiert hatte und einen Riesenschreck bekam, wieviele Menschen täglich mitlesen. Zur gleichen Zeit sagte mir ein Kunde am Telefon, er würde regelmäßig lesen und ich sollte doch mehr über uns und unsere Arbeit schreiben, das Blog also mehr personalisieren. Nicht einfach, denn es passieren ja nicht jeden Tag erwähnenswerte Dinge. Seit der Zeit versuche ich den Spagat zwischen der Produktinfo und den persönlichen Geschichten - und tatsächlich, die Besucherzahl stieg noch einmal an. Schwerpunkt aber bleibt der Marketinggedanke und die Menschen zu zeigen, die sich hinter den Shops "verbergen".
    Leider fehlt mir die Zeit in Lillysblog regelmäßig zu schreiben, da bekomme ich ständig Mails, dass die Leser mehr Geschichten wollen.
    Da zu schreiben fällt mir leichter und das Block ist eine Hommage an eine besonders liebenswerte Hündin.

    Täglich eine Stunde Blogs lesen, das ist schon Standard und bereichert enorm.

  194. Astrid-Beate Oberdorf schrieb:

    Hallo Zamyat Klein,

    oh, was ich alles noch machen möchte? Da gibt es einiges.
    Als erstes möchte ich gerne ein Buch schreiben, um Menschen zu motivieren dem Ruf Ihres Herzens zu folgen und sich zu erlauben mit Ihrer Einzigartigkeit erfolgreich zu sein.

    Wenn mir das Spaß macht und vor allem den Lesern, dann können noch weitere Bücher folgen. Weibliche Selbstständigkeit, authentische Positionierung und finanzielle Unabhängigkeit liegen mir dabei am Herzen.

    Außerdem möchte ich wunderschöne Orte bereisen und spannende Menschen kennen lernen. Seminare ... Süden. ... mir fällt gerade noch ganz viel ein.

    Na, jetzt wo ich mich geoutet habe werde ich das Buch-Projekt mal aktiv angehen. Danach folgen die nächsten Projekte. Danke für den Impuls.

    Astrid-Beate Oberdorf
    www.eq-neuorientierung.de

    "Inspiriert zu besten Ergebnissen"
    Paradigmenwechsel bei Kundengewinnung und Marketing

  195. Alexandra Graßler schrieb:

    Diese Listen nutze ich ebenfalls schon lange. Kennengelernt habe ich das ganze im GTD (Getting Things Done) Buch vor vielen Jahren. Dort heißen die Listen someday/maybe (vielleicht irgendwann) Nachdem meine VI-Liste allerdings dann schon gefühlte Kilometer lang wurde :-) habe ich angefangen das ganze zu untergliedern und bei mir gibt es jetzt zum Beispiel:

    VI machen
    auf diese Liste kommen alle Ideen drauf, die mit Aktivitäten, Urlauben, Besuchen, Veranstaltungen, Hobby, Sport usw. zu tun haben.

    VI Bücher/CDs/DVD
    Nachdem ich lese, sobald ich meine Augen aufhabe in der Früh ist diese Liste naturgemäß sehr voll :-)

    VI Projekte
    Hier sammle ich alle noch vagen Ideen für Vorträge, Workshops, Beratungskonzepte die ich gern (eben vielleicht) mal angehen möchte.

    Und nachdem ich selbst Bürokaizen/GTD-Seminare gebe, ist diese VI-Liste auch etwas das im Seminar zur Sprache kommt. Und dabei ist mir schon oft aufgefallen, dass meine TeilnehmerInnen von einem interessanten Effekt berichten, den ich nur unterstreichen kann: Denn diese VI-Listen scheinen magische Kräfte zu haben :-) Was dort einmal drauf geschrieben wird, hat die große Tendenz tatsächlich umgesetzt zu werden.

    Und

  196. Monika Birkner schrieb:

    Bei mir gibt es ähnliche Motive wie bei Ihnen, Frau Klein. Das schließt allerdings nicht aus, mein Blog auch unter Marketinggesichtspunkten zu sehen. Ich vertrete ja die Philosophie, dass Marketing Spaß machen kann und darf. Die Freiheit und Abwechslungsmöglichkeit im Stil sind wesentliche Elemente dafür, dass mir das Bloggen Spaß macht. Ein Blog sehe ich auch als eine Art Experimentierfeld, wo ich Verschiedenes ausprobieren kann, während die Website demgegenüber doch statischer ist.

  197. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Frau Oberdorf,

    ja, ein Buchprojekt ist eine schöne Sache! Vor allem wenn es auch aus dem Impuls heraus geschrieben wird, andere zu motivieren und zu unterstützen. Das Thema, das Sie im Kopf haben, ist sicher auch eins, das viele Frauen unterstützt und interessiert.

    Da können wir uns im XING- Forum sicher auch noch konkreter drüber austauschen- ich habe ja nach 13 (oder 14?) Büchern schon einige Erfahrungen dazu gemacht :-).

    Zamyat M. Klein

    Viel Erfolg und Spaß beim 1. Buchprojekt.

  198. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Alexandra Graßler,

    Sschön, dass Sie mich an GTD erinnern(womit ich mich allerdings nur eine Weile beschäftigt habe und es dann doch nicht so übernommen habe)-denn da schlummern sicher auch noch einige Listen (die bei mir allerdings immer Mind Maps sind).

    Zudem fällt mir in dem Zusammenhang ein, dass ich mal ein "Projektbuch" begonnen habe nach der Anregung von Barbara Sher und ihrem Buch über "Scanner". Dort empfiehlt sie, alle Wünsche, Träume etc. aufzuschreiben. Nicht mit dem Ziel (und dem Druck), sie alle umzusetzen, sondern für sog. Scanner ist es wichtig, sich überhaupt all die vielen Ideen und Projekte einzugestehen und schon allein das Aufschreiben und Malen und Skizzieren macht ihnen schon Freude.

    Ganz gleich, wie man es nennt und mit welcher Methoden man es macht: ganz sicher ist es nicht nur lustvoll, seine Ideen und Pläne zu notieren, sondern auch ein wichtiger Schritt, damit sie Realität werden können.

    Einige Beispiele von "großen Träumen", die ich zu früheren Zeiten vielleicht nicht für realisierbar gehalten hätte:

    ** mit Beduinen und Kamelen in die Sahara zu gehen (das habe ich inzwischen 10 mal gemacht und 7 mal dort eine Meditationsgruppe geleitet)

    ** ein eigenes Buch zu schreiben (inzwischen 13-14)

    ** mich überhaupt selbständig zu machen (seit 1991)

    ** eine eigne Trainer- Ausbildung auf die Beine zu stellen (in Köln gelaufen)

    ** Kreativäts- Seminare in der Türkei am Meer durchzuführen (hat letztes Jahr zum ersten Mal stattgefunden, dieses Jahr biete ich es zwei Mal an)

    und viele Dinge mehr....

    Man muss es 1. zu träumen wagen
    2. notieren, und ihm damit Ernsthaftigkeit verleihen
    3. einfach die ersten Schritte planen, die in die Richtung
    führen und
    losgehen....

    Zamyat

  199. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Lalk,

    ständig eine Stunde Blog lesen- alle Achtung! Bei mir geht es immer nur schubweise. Wenn ich unterwegs auf Trainings bin wie gerade, dann schaffe ich abends mal gerade die wichtigsten E-Mails - und wenn ich Glück habe, noch einen eigenen Blogeintrag.

    Schön, dass ich so von Lillys Blog erfahren habe- der war mir bisher noch nicht begegnet! Aber zwei Blogs ist wirklich viel - ich habe es eine Weile auch mal probiert und hatte noch einen zweiten (fast anonymen) Blog mit dem Titel: "Ich werd (nicht) älter!" Das hat schon auch Spaß gemacht, aber mein Business-Blog war mir dann doch wichtiger... und manchmal muss man ja Prioritäten setzen :-).

  200. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    und dann gibt es noch die Geschenke, die erst gar nicht so aussehen, sondern eher wie Probleme. Und später entpuppen sie sich vielleicht als ganz wertvoll.

  201. Petra Schuseil schrieb:

    Hallo liebe Zamyat, in meinem lebenstempo-blog hab ich ja eine ähnliche Liste vorgestellt: Die Was-ich-schon-immer-tun-Liste schreiben.
    Wegen meines Buchprojektes rund um das Lebenstempo werde ich Dich noch einmal gezielt separat anschreiben. Ich schreibe regelmäßig an meinem Skript ... ich ermutige Menschen ihr ganz eigenes Lebenstempo zu gestalten und zu bestimmen ... wie schnell oder langsam soll es sein?

    Ansonsten hab ich einige Fotobücher begonnen rund um unsere Reisen. Die will ich bis zu unserer Rückkehr nach Deutschland fertig haben, damit wir dann gleich zuhause in Erinnerungen schwelgen können.

    Und rund um mein Coaching-Angebot schwirrt mir so viel im Kopf, dass ich jetzt gleich mal beginne, die Liste fortzusetzen. Newsletter verbessern, die neue Website entsteht parallel ...
    Jetzt geh ich aber erstmal zum Sonntagsplausch zu einer Freundin. Tschüss, Du Eifrige. Herzlich. Petra

  202. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, ich bin ja noch relativ neu in der Blogger-Szene und bin mehr als erstaunt und fröhlich, was sich so tut .... und fühle mich deshalb um so mehr bereichert und dankbar über die vielen Impulse und Gedanken ... von Dir und auch von anderen, die ich regelmäßig lese. Ich versuche 1 Stunde maximal täglich selbst zu schreiben oder zu lesen ... Ein ganz wichtiges Bedürfnis habe ich mir mit dem Schreiben erfüllt! Das tut meiner Seele gut. Ich schreibe auch schon mein Leben lang und suche immer nach dem nächsten Schritt. Außerdem mag ich gerne meine LeserInnen informieren rund um das Lebenstempo und was mich hier beschäftigt, bewegt, verändert hat ... ich gebe Impulse und sehe an der Statistik, dass sie sich eingependelt hat, was mich sehr freut. Ich finde es sehr bemerkenswert, wie locker und informativ Du schreibst ... ich bin auf dem Weg und freue mich in so einem netten Blogger-Kreis zu sein. Herzlich. Petra

  203. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,

    danke für den interessanten Buchtipp.

    Zum Thema "Gesprächseinstieg bei der Akquise" habe ich vor kurzem einen Beitrag verfasst. Er findet sich unter
    http://blog.monika-birkner.de/2009/telefonakquise-der-sicherste-weg-um-sich-schnell-eine-abfu[..]

  204. Michael (Baudax) schrieb:

    Im Winter fällt es mir echt schwer, morgens vor der Zeit aus den Federn zu kriechen. Aber wenn es im Sommer schon früh hell ist, mag ich es auch. Erst mit dem Hund in die Feldmark und dann an den Schreibtisch. Ich schaffe dann unglaublich viel, weil kein Telefon, kein Besucher stört und die Morgenstimmung für mich immer inspirierend ist.
    Jetzt nehme ich gerne den Sonnabend, um konzentriert und ungestört eine Menge am Schreibtisch zu erledigen.

  205. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, vielen Dank hierfür. So wie Du liebe ich Rituale und werde gleich mal auf Dein Blog verweisen zum Nachlesen. Besonders Punkt 5 praktiziere ich täglich und ich schlafe mit positiven Gedanken an den vergangenen Tag ein. Die Idee mit dem Müllabladeplatz finde ich auch gut. Viele Grüße aus Hong Kong ... beginne gleich mit meinem Morgen-Ritual im Park. Petra

  206. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Petra,

    ja Punkt 5 mache ich in abgeänderter Form auch schon lange- habe mir aus diversen Fortbildungen mit Frau Birkner das "Journal" angewöhnt, in das ich täglich verschiedene Dinge eintrage. So auch, wofür ich dankbar bin, welche Geschenke des Lebens ich bekommen habe.
    Aber auch ebenso was ich selbst gemacht habe an Arbeit, an Marketing etc. Ich habe da verschiedene Spalten und bekomme so einen guten Überblick, wie die Entwicklung ist.
    Das mache ich aber so den Tag über parallel- einen bewussten Abschluss des Tages finde ich auch sehr schön- müsste ich mir mal wieder angewöhnen.
    Schöne Grüße nach Hong Kong (wo du um 3:07 Uhr hiesiger Zeit in den Park gehst :-)

  207. Gabriele Rother schrieb:

    Hallo Zamyat,

    wir kennen das Problem mit der Reiserei ja auch zu Genüge. Ich musste lachen, als ich das las mit den zwei Büchern etc etc... Das passiert uns auch immer wieder.
    Deswegen habe ich mir ein rollendes Büro zugelegt, also eine Tasche mit Rollen drunter, die auch als Handgepäck in den Flieger geht. Plus den zwei Büchern (inzwischen sind es meist nur noch eins, weil ich da sozusagen um die Hälfte konsequenter geworden bin! ;-))

    Wir fliegen meistens und kürzere Strecken wie Westerwald-Stuttgart etc fahren wir mit dem Leihwagen. Bahnfahrten sind immer abenteuerlich, da können wir auch einige Stories erzählen.
    Nachdem wir einige Versionen ausprobiert haben, sind wir bei den Alu-Koffern mit vier Rädern von Rimowa gelandet. Rollen superleicht - auch mal davon, wenn man nicht aufpasst...

    Eins habe ich jedenfalls aus der Vielschlepperei und "Ichmussallessimemrdabeihaben" gelernt: mit weniger geht es besser und es bleiben immer noch genug Dinge übrig, die Ge-wicht haben, wichtig sind...

    In diesem Sinne fröhliches Reisen
    und herzliche Grüße von der Insel
    Gabriele

  208. Silke schrieb:

    Auch wenn man nicht der geborene Frühaufsteher ist (so wie ich), wird man mit zwei schulpflichtigen Kindern automatisch zum Frühaufsteher... um 5.45 Uhr ist die Nachtruhe zu Ende!! Um 6.30 Uhr gehen die Kinder dann aus dem Haus - für mich mit die beste Zeit des Tages, um in Ruhe im Büro zu arbeiten. (Noch) keine Anrufe, ein leckerer Kaffee - dann bin ich sogar wach genug, um mich mit Unterrichtsvor- bzw. -nachbereitung zu beschäftigen. Da kriegt man schon einiges geschafft, bevor die Kurse beginnen.

    Aber: Ausschlafen am Wochenende ist trotzdem herrlich !!!

    In dem Sinne wünsche ich euch eine "goldige Morgenstund" und allzeit genug Energie, wenn ihr früh aus den Federn müsst.

  209. Bernhard Schloß schrieb:

    Ich persönlich spreche lieber von "Konstruktivem Denken", weil damit der esoterische Beigeschmack aufgehoben wird und es den Kern besser trifft: Es wäre absurd jede Katastrophe rosarot zu sehen, aber der Schlüssel liegt in der Frage: Was machen wir daraus...

  210. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Schloß,

    ja Danke, "konstruktives Denken" klingt sicher seriöser und wird daher eher angenommen...
    Beim Positiven Denken geht es nicht nur darum, anders - und konstruktiv und lösungsorientiert zu "denken", sondern um ganz konkrete Übungen und Methoden, die mit dem Unbewussten arbeiten, um langfristige (Verhaltens-) Änderungen bewirken zu können. Ähnlich wie beim NLP. Das werde ich in den nächsten Beiträgen zum Thema noch genauer erläutern.

    Aber die andere "Sicht- und Denk- Weise" gehört natürlich auch dazu!

  211. Gaby Krischel schrieb:

    Liebe Zamyat,
    größere Strecken (München, Berlin) fliege ich. Seminarmaterial wird dann im Kleinformat mitgenommen (wir sind ja kreativ). Da ich auch letztes Mal wieder von der Bahn verlassen wurde (Zug kam einfach nicht, keinerlei Durchsage oder Anzeige, und das am Flughafen Frankfurt!), habe ich wenig Lust, Bahn zu fahren.
    Also habe ich mir angewöhnt, das Autofahren positiv zu sehen - auch wenn ich mal im Stau stehe. Ich rede mir ein, ich fahre gern - sonst wäre es doch nur ätzend. Bei Orten, die bis zu 2 Stunden Fahrzeit weg sind, fahre ich ganz frühmorgens los. Es macht mir nichts aus, 1,5 oder gar 2 Stunden vor Seminarbeginn vor Ort zu sein (ist mir lieber, als im fremden Hotel zu übernachten). Vor Ort frühstücke ich in Ruhe mein mitgebrachtes Brot und Kaffee gibts irgendwo immer.
    Allzeit Gute Fahrt! Gaby

  212. Michael (Baudax) schrieb:

    Ich "arbeite" schon seit fast 10 Jahren mit Affirmationen, einige habe ich in meinem Büro aufgehängt, so dass ich immer wieder hinsehe und erinnert werde. Affirmationen sind DIE Möglichkeit, meine Schalter im Unterbewusstsein umzulegen. Und es klappt, auch wenn es nicht leicht messbar ist, weil - zumindest bei mir - der Erfolg nicht sofort zu verzeichnen war und ist. Begonnen habe ich mit Affirmationen, als mir irgend jemand einmal ein Buch von Cathrin Ponder geschenkt hat (Titel vegessen), die sehr ausführlich und anhand von Beispielen über Affirmationen geschrieben hat. Mittlerweile habe sich dabei meine persönlichen "12 Gebote" heraus kristallisiert, die ich immer besser durch Affirmationen umsetzen kann und mir so teil meines Lebensstils geworden sind. Bin auf Ihre weiteren Berichte sehr gespannt.

  213. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Lalk,

    schön, dass Sie auch so gute Erfahrungen damit machen. Aufhängen ist noch eine weitere Variante, dazu werde ich später auch noch Beispiele bringen (ich klebe dazu immer noch ein passendes Bild auf).
    Nächste Woche geht es mit dem Thema weiter, jetzt kommt erst mal die Wochenendunterhaltung (Geschichten aus der Sahara).

    Herzliche Grüße
    Zamyat M. Klein

  214. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Gabriele, liebe Gaby-
    ja mit dem Fliegen muss ich mich auch mal schlauer machen...
    Diese Rimowa-Koffer sind ja auch nicht gerade preiswert. Was ist denn der Vorteil gegenüber einem Stoff-Trolley?? (Ist Alu nicht noch schwerer??)

    @ Gaby
    "Ich rede mir ein, ich fahre gern"- das passt ja gut zu meinem aktuellen Blog- Thema nächster Woche (Arbeit mit Affirmationen) :-).

    Und ich habe mir jetzt eine nette CD gekauft von Hirschhausen (über den Kabarettisten hatte ich hier auch berichtet), die höre ich mir dann kichernd bei meiner nächsten Fahr (morgen) an. Hörbücher sind mein neuer Versuch, mir das Autofahren schmackhafter zu machen.

    Liebe Grüße
    Zamyat

  215. Bernhard Schloß schrieb:

    "Positives Denken" ist aber weit mehr als "nur" eine NLP-Technik, sondern allgemeiner Sprachgebrauch.

  216. Michael (Baudax) schrieb:

    Mir imponiert und gefällt die Gelassenheit der Beduinen. Ganz in Ruhe 3 Runden Tee trinken. Diese Gelassenheit geht uns völlig ab, dabei würde sie uns nur gut tun. Wer durch das Leben hetzt, eilt nur dem Tod entgegen.

  217. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Lalk,

    ja, das ist auch noch ein zusätzlicher Aspekt- dieser andere Umgang mit der Zeit. Überhaupt mit "Planung" und "Zeitmanagment". Da könnte ich ganze Bücher drüber schreiben. Was ich von den Beduinen lernen konnte (oder könnte :-).

    Das finde ich überhaupt das Lehr-reiche an der Begegnung mit anderen Kulturen:
    wie plötzlich selbstverständliche Dinge in Frage gestellt werden und man erleben kann, wie andere Menschen genau das Gegenteil denken, tun, meinen, werten... Das bringt einen zumindest dazu, das eigene mal zu reflektieren.

    Kleines Beispiel: was in anderen Kulturen höflich und unhöflich ist. Das kann das genaue Gegenteil sein wie bei uns. Und da sieht man: das sind keine ehernen Gesetze, sondern sie sind entstanden und gemacht aus der jeweiligen Kultur.
    Und wenn man die Unterschiede eben "kennt", dann hilft das bei vielen Missverständnissen. Ein uraltes Thema:

    Toleranz gegenüber "Anderem" können wir nur erlangen, wenn wir uns damit auseinander setzen und verstehen lernen. Dann könnten verschiedene Konflikte verhindert werden - nicht nur interkulturelle.

    Intoleranz entsteht wohl immer aus Angst vor dem Unbekannten.

  218. Michael (Baudax) schrieb:

    Ich habe vor ca.8 Jahren mit dem Rauchen aufgehört und mich noch (sehr, sehr stark) rauchend auf den 31.12., Datum des endülztigen Aufhörens, mit Affirmationen darauf eingestimmt und vorbereitet. Obwohl damals meine Frau (noch)weitergeraucht hat, hatte ich damit kein Problem. und meine Raucherkarriere war schon beachtlich lang. Auch wenn manche Affirmation nicht ganz regelgerecht war (z.B. wenn ich eine Zigarette ausgedrückt hatte, sagte ich: Hat mir überhaupt nicht geschmeckt, habe ich auch überhaupt nicht nötig), obwohl das Wort "nicht" vorkam, hat es sehr, sehr gut funktionert. Natürlich gab es weitere Affirmationen ohne Verneinung.

  219. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Lalk,

    ja, das ist sicher eins der schwierigsten Abgewöhnungen - schön, dass Ihnen Affirmationen dabei geholfen haben.
    Bei solchen Themen finde ich es auch manchmal schwierig, das ohne "nein" zu formulieren. Bei mir war es Schokoladensucht- und ich fand keine "positive" Affirmation (Beispielsweise: "Ich esse gerne Äpfel!" - Das brachte es einfach nicht. Heute würde ich allerdings etwas in der Richtung sagen:"Ich lebe gesund", wobei das zu allgemein ist. Müsste also noch "...ohne Süßigkeiten" oder so hinterher - und das ist auch wieder eine Verneinung.

    Es gibt auch Ansätze, die gerade beim Rauchen abgewöhnen mit Ekel arbeiten. Das gefiel mir nur vom Grundsatz her nicht - aber wenn es hilft...! Entscheidend ist ja auch hier, dass man es schafft. :-)

    Dass es Ihnen nichts ausmachte, als Ihre Frau noch rauchte, finde ich bewundernswert. Das ging und geht mir anders, mich stört Rauch enorm, mir wird dann regelrecht schlecht und ich bekomme Kopfweh.
    Zum Glück ist das heute alles kein Thema mehr, aber als ich vor 29 Jahren mit meinen Seminaren anfing, da gab es regelmäßig Disussionen über Raucherpausen und dass nicht im Seminarraum geraucht werden sollte.

  220. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    herzlichen Glückwunsch zu Ihrem interessanten Interview, das hoffentlich vielen Trainern Mut macht.

  221. Marion Kellner-Lewandowsk schrieb:

    Liebe Zamyat,

    gerade habe ich Dein E-Book durchgearbeitet, habe 5 neue Entscheidungen getroffen und ich bin total begeistert. Dir ist damit wieder ein erfrischendes Werk mit hohem praktischen Nutzen und viel Lesefreude für den Leser gelungen!

    Nachdem ich mich mit dem Ausdruck gemütlich aufs Sofa gesetzt habe und mir vornahm, die Methoden größtenteils auch gleich auszuprobieren, hatte ich zuerst Sorge, nicht genug Entscheidungsanfragen in mir zu finden. Aber je mehr ich las, umso mehr Ideen hatte ich, worüber ich noch gleich mal entscheiden könnte. Toll ist in Deinem E-Book am Anfang die strukturierte Gliederung aller Methoden nach unterschiedlichen Kriterien wie Dauer, allein/mit anderen, intuitiv oder rational bzw. im Beruf oder im Alltag. Die Erläuterung der Methoden ist Dir dank den schön beschriebenen Beispielen (die auch ne Menge über Dich verraten ;o) ) sehr verständlich. Und mir gefällt, dass Du auch Methoden, die Du selbst nicht so sehr zu bevorzugen scheinst, Raum gibst. Die Methoden für Controller eben, nicht wahr?! ;o)

    Da ist wirklich für jeden Geschmack was drin, hier findet jeder seine Methode(n)! Und ich bin mir sicher, dass ich die Seiten öfter mal wieder in die Hand nehmen werde, um meinen "Entscheidungsmuskel" zu trainieren.

    Tolles E-Book, dem ich viele Leser wünsche! Gratulation!

    Liebe Grüße aus Halle/Saale von
    Marion

  222. Michael (Baudax) schrieb:

    Schade, der Link funktioniert nicht mehr, auch nicht non der Haufe-Startseite.

  223. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Lalk,

    Danke für den Hinweis, ich habe eben per Mail nachgefragt, ob der Link geändert wurde, werde Sie dann wieder informieren. Komme allerdings erst heute (Freitag)-abend vom Training nach Hause und kann erst dann wieder meine Mails lesen. Und dann hier ggf. den neuen Link eintragen.

  224. Zamyat M. Klein schrieb:

    So, der Link funktioniert wieder, noch mal Danke für den Hinweis.

  225. Dagmar von Consolati schrieb:

    Liebe Zamyat,
    gratuliere zu Deinem Interview. Ich wünsche Dir, dass dadurch viele Menschen neugierig werden, und der Krise mit Kreativität und Mut die Nase zeigen...;-)

  226. Michael (Baudax) schrieb:

    Danke, Frau Klein. Wird ein Teil meiner Sonntaglektüre sein.

  227. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, danke für Deine Gedanken. Und ich nehme mich nicht aus, dass ich mich verzettel, weil hier was Schönes lockt und dort was Neues angeboten wird. Aber das, was ich eigentlich machen wollte ... Gott sei Dank komme ich mir da immer schneller auf die Schliche.

    Die meisten Menschen sind frustriert und mit sich oft unzufrieden, weil sie nicht bei dem bleiben, was ihnen wichtig ist oder auch mal DRANBLEIBEN. Deshalb unterstütze ich mit meinem Kommentar: Langsam machen. Das, was wir schon kennen, ggfs. neu überlegen ... Sinn finden im Beruf, in dem man innerlich gekündigt hat ... Gerade auch im Werte-Coaching, das ich für sehr sinnvoll finde, um sich selbst kennenzulernen ... lerne ich, dass sich Werte verschieben und ich deshalb immer wieder neu die eigenen Werte überprüfen muss. Werte, die ich vergessen habe, werden neu in den Mittelpunkt gesetzt. Heute habe ich in meinem Blog über Gelassenheit geschrieben ... wie wäre es im turbulenten Alltag mal mit einem Tag Gelassenheit - pro Woche? ;-) Herzliche Gedanken aus Hong Kong. Petra

  228. Dagmar von Consolati schrieb:

    Liebe Zamyat,
    ich finde schön, dass Du eine Lanze für die Lernlandschaft brichst und auch so ausführlich darstellst, wie man sie herstellt.
    Wenn die TeilnehmerInnen das "Arbeiten" mit einer Lernlandschaft erst einmal kennen gelernt haben, waren sie bisher restlos begeistert und merkten, wie viel mehr Lernen ihnen Spaß machte und wie viel besser sie sich zentrale Elemente merken konnten. Das geht der Power Point Variante leider ziemlich ab, sie hat jedoch andere Vorteile.
    Ich kombiniere gern beide Elemente an unterschiedlichen Stellen.

  229. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Dagmar,

    ja, das ist das Schöne, dass jeder es so variieren und kombinieren kann, wie es gerade passt und nützlich ist.

    Gerade hatte ich zwei Tage Kreativitäts-Training in einem großen Verlag - also keine Trainer, die Methoden- Interessiert sind. Und dennoch kam die Lernlandschaft auch gut an (sowie auch die anderen kreativen und spielerischen Seminarmethoden bis hin zu den Randstimuli-schön, wenn das auch wahrgenommen und gewürdigt wird).

  230. Zamyat M. Klein schrieb:

    Nun sind wieder Kommentare möglich - mit Spamschutz!

  231. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    danke für diese schöne Einführung ins Thema. Ich entdecke mehr und mehr, dass auch Menschen, von denen man es gar nicht erwartet hätte, für Spielerisches aufgeschlossen und manchmal sogar dankbar sind.

  232. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    schon beim Ansehen der Bilder kommt Freude auf. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Stil.

  233. Dagmar von Consolati schrieb:

    Liebe Zamyat,
    ein wunderbarer Beitrag. Ich selbst habe seine Bücher verschlungen und viel aus den Inhalten umgesetzt. Den Vortrag kann ich mir richtig gut vorstellen. Du hast den Entwicklungsprozess für Deine Leser/innen so schön dargestellt. Danke!

  234. Svetla Todorova schrieb:

    Liebe Zamyat,

    Als ich diesen Beitrag gelesen habe, musste ich sofort an die wunderschöne Möglichkeit denken, die Du uns am letzten Seminartag des Kreativitätsseminars in der Türkei gegeben hast, nämlich, uns gegenseitig ein Gedicht zu schenken. Ich habe heute meine Notitzen aufgesucht, darunter auch mein Gedicht. Da musste ich selbst über meine poetisches Talent staunen und nun möchte ich mir das Geschenk machen, das Gedicht nochmal mit anderen zu teilen:

    Strahlen und nach vorne sicher schreiten.
    Den Wind in den versalzten Haaren tragen.
    Das Wasser in den Augen glimmern lassen.
    Die Freundschaft - ein Sternchen in der Hand.
    Und Freude strömt aus jeder Ecke
    der Zartheit dieses Augenblickes wegen.




  235. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Svetla,

    Danke für das Teilen. Ich habe gerade vor einigen Tagen noch mal ein Foto von unserer Runde am Strand als Desktop-Bild ausgewählt, zumal ich ja im Mai wieder nach Cirali fahre. Das gibt schon mal dieses Gefühl von Sonne und Weite - zumal hier jetzt auch der Frühling ausgebrochen ist.

  236. Georg Rittstieg schrieb:

    Jetzt lese ich Ihren Blog schon so lange und so begeistert und habe NIE DANKE gesagt. Danke für Ihre immer anregenden, lächelnden Informationen und Gedanken.

    Und prompt quält mich die Neugier derart, dass ich fragen "muss": Welches Buch (genau so etwas suche ich derzeit) hat Sie zu 29 Ideen inspiriert? Sie schreiben sicher noch darüber, aber der Ungeduldige inmir hat es eilig- ich brauche es nicht "nur" zur Freude sondern auch für ein Projekt.

    Danke wenn ich es erfahre.

    Ein schönes Wochenende,
    mit lieben Grüßen aus dem südlichen Graz,

    Georg Rittstieg
    "Und wofür brennen Sie?"

  237. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Rittstieg,

    schön, dass ich so von Ihnen erfahre- ich habe ja immer keine Ahnung, ob hier überhaupt ein Mensch liest, wenn keine Kommentare kommen.

    Ja- Ihre Ungeduld verstehe ich gut, ich bin genau so. Vor allem, wenn mich etwas begeistert, muss ich es auch sofort umsetzen und machen können, sonst werde ich irre oder der Spaß geht weg.

    Also, das Buch können Sie "eigentlich" auch in meinem Mind Map lesen unter der Wolke "angeregt", aber wahrscheinlich ist es zu klein.

    Daher hier laut und deutlich: Jens-Uwe Meyer- Das Edison Prinzip, Campus Verlag.
    Ich hoffe, dass ich Sonntagmorgen auf dem Balkon in der Sonne daran weiter arbeiten kann, morgen ist erst mal totale Balkonentrümpelung und Neugestaltung dran, natürlich alles gelb- rot, freue mich schon wie jeck. Das ist ja "mein Wetter"!

    Wenn ich das Buch ganz durch habe, schreibe ich auch sicher eine Rezension.

    Ach, noch zwei Bemerkungen:
    * Wenn Sie generell etwas suchen, das Sie zu Ideen anregt: ich habe ja auch ein Buch über Kreativität und Kreativitätstechniken geschrieben *hüstel*: "Kreative Geister wecken". Da finden Sie auch ganz viele Anregungen, wie Sie Ideen finden - und Sie können es auch ganz einfach über meinen Webshop bestellen:-)
    * In dem Buch "Das Edison- Prinzip" werden keine verschiedenen Krea- Techniken vorgestellt, sondern eben nur das eine Prinzip (das aber Elemente davon enthält)- es ist also eine ganz andere Herangehensweise und daher für mich spannend. Ansonsten liebe ich für Ideensammlung bei wichtigen Projekten das "Brainstorming for one" und die "Walt Disney Strategie"- im Buch und zum Teil auf meiner Webseite nachzulesen.

    Schönes Wochenende
    Zamyat M. Klein

  238. Claudia schrieb:

    Welches Buch war es denn?

    Schöner, farbiger, gelungener Balkon. Wir haben heute unsere Dachterrasse mit dem Hochdruckreiniger gesäubert, die Fliesen habn viel Grünzeug angesetzt... und die Kästen sind bepflanzt. Morgen geht es ans Aufhängen der Kästen. GUte Idee, mit der Farbe :-)

  239. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Claudia,

    das Buch heißt: Balkon fix! Schnelle Lösungen für Ungeduldige-
    von Dorothee Waechter.

    Der Titel ist aber etwas marktschreierisch- es ist alles eine Heidenarbeit. Mich haben auch einfach nur die teilweise schönen Bilder von gemütlichen Sitzecken inspiriert (Bilder sagen mehr als tausend Worte) und eben der Hinweis, dass man eine Gesamt- Gestaltung überlegt und nicht einfach kunterbunt alles zusammen würfelt an Blumen, Möbeln usw., wie ich es bisher eben immer gemacht hatte.

  240. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    wow! Das ist ja ein toller Balkon - ich bin ganz neidisch :-)

    Schöne Feiertage
    Gitte

  241. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    danke für den Verweis :-)

    Das ist ja eine gute Idee, den idealen Arbeitstag mal runterzubrechen und an die Wand zu hängen. Ich habe schon einige Kunden (Selbstständige) gehabt, die mit einer Art Stundenplan sehr gut zurechtkamen, weil da eine richtige Struktur "von außen" (auch wenn sie selbst gemacht ist) da ist, an der sie sich orientieren konnten. Und eben auch die Arbeit dann auch Arbeit sein lassen, wenn Pause oder Feierabend angesagt ist.

    Ich selbst bin eher freiheitsliebend und muss für mich immer was herausfinden, was einerseits sinnvoll strukturierend ist, mir andererseits aber irgendwie alles etwas offen lässt. So lege ich mich beispielsweise auch nicht gerne fest, irgendwo in Urlaub hinzufahren, weil es sein könnte (ist auch schon passiert), dass ich nach zwei Tagen dort keine Lust mehr habe und dann lieber abbreche und heimfahre.

    Auf wiederlesen
    Gitte

  242. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Gitte,

    ja, das haben wir ja schon öfter festgestellt, wie unterschiedlich die Menschen sind :-). Was für den einen Stress ist (ein Plan) ist für die anderen Erholung. Ich hasse es, in Urlauben herumzufahren, denn ich kann mich erst erholen, wenn ich angekommen bin und mich etwas auskenne - und eben meinem für den Ort und die Umstände spezifischen Rhythmus gefunden habe.
    Daher fahre ich jetzt froh seit einiger Zeit an den gleichen tollen kleinen Ort in der Türkei, weil ich weiß, dass er für mich und meine Bedürfnisse "fast perfekt" ist.
    Und ich weiß vom ersten Tag an, wo ich was finde und machen kann.

    Für andere tödlich langweilig. Doch Herausforderungen habe ich in meinem Leben ansonsten reichlich, im Urlaub suche ich das Gegenteil.

    Schöne Ostertage wünsche ich dir
    Zamyat

  243. Zamyat M. Klein schrieb:

    Huhu Gitte,

    und ab morgen werde ich ihn auch endlich nutzen können, seit heute Nachmittag ist die Sonne wieder da!

    Du siehst ja nur den rechten Teil, der geht ja links noch weiter...
    Notfalls kann ich da auch noch eine Hängematte aufstellen, das ist für mich die ultimative Entspannung.

  244. Angela schrieb:

    Dankeschön für den Hinweis, ich hatte mich noch gar nicht so ausführlich auf der Webseite umgeschaut. Das ist ja ein richtiges Schatzkistchen mit Ideen! Da klaue ich mir bestimmt mal die eine oder andere... aber erstmal weiter durchstöbern...

    Beste Grüße
    Angela

  245. Petra Schuseil schrieb:

    Herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich mit Dir! Herzlich aus Hongkong. Petra

  246. Monika Birkner schrieb:

    Zamyat M. Klein - die Anti-Aging-Trainerin. Das ist doch eine einzigartige Positionierung :-)

  247. Annja Weinberger schrieb:

    Liebe Zamyat,

    scheint mir ja eher eine harmlose "Sucht", von der obendrein auch noch deine Kund/innen profitieren. Aber ich verstehe deine Bedenken - es kommt ja in der Tat immer auf die Motive an, die Glaubenssätze, die wir mit etwas verbinden. Also, vielleicht ist jetzt mal eine Zeitlang Fortbildungs-Diät bei dir angesagt. Aber so wie wir uns immer mal ein neues Buch kaufen oder ein hübsches Kleidungsstück (ohne gleich einkaufssüchtig zu sein), können wir uns ja auch Fortbildungen gönnen. Als Inspiration, zum Austausch mit anderen. Ist sicher auch eine Frage des Timings. Bei dir hört es sich so an, als stehe jetzt erst mal 'besinnen auf die eigenen inneren Schätze' an. Beides hat was.

    Herzlichst,
    Annja

  248. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Annja,

    ja, das ist ein schöner Vergleich mit dem neuen Buch oder schönen Kleid. Und in der Tat ist es nicht so, als ob ich es mir jetzt komplett verbieten wollte. Ich möchte nur etwas bewusster damit umgehen und nicht diesem Sog erliegen. :-)

    "Besinnen" hat mich erst mal an besinnlich erinnert- das ist sicher nicht meine aktuelle Phase. Sondern einfach meine ganze Energie auf das richten, was ich von mir geben will und in die Welt setzen. So schreibe ich ja aktuell wie wild an einem Buch (und zwei weitere Methoden- CDs stehen für dieses Jahr noch auf dem Programm) und eben das Online- Forum etc.

    Gerade beim Schreiben merke ich ganz deutlich, wie viel ich schon gesammelt oder selbst entwickelt habe. Ich schreibe und schreibe, ohne dass ich oft irgendwo was nachschlagen oder lesen muss.
    Da ist noch locker Stoff für 5 weitere Bücher :-), aber wie sagte schon Frau Dr. Eberlein:"Eins nach dem anderen".

  249. Michael Smetana schrieb:

    Hallo Frau Klein,

    vielen Dank für diesen schönen Beitrag und das viele Lob, dass Sie dem SeminarDesigner hier zukommen lassen.

    Noch eine kurze Info: Sie können natürlich nicht nur beliebige Dateien, sondern auch Mind-Maps im SeminarDesigner verknüpfen und der Designschritt "Grobdesign" ist einem Mind-Map schon sehr ähnlich, nur mit dem Unterschied, dass im Grobdesign zusätzlich noch eine Timeline eingebaut ist.

    Nun wünsche ich uns beiden noch jede Menge "Querverkehr" und freue mich schon auf die Reaktionen unserer Kunden ...

    Liebe Grüße
    Michael Smetana

  250. Elly schrieb:

    Liebe Zamyat,

    durchstöbere gerade Deinen Newsletter.

    Mit diesem Artikel sprichst Du mir wirklich aus der Seele. Dieser Meinung bin ich schon lange.
    Und ich bin auch immer völlig erstaunt, wie Menschen halb "beleidigt" und genervt behaupten können, "das ist doch nichts Neues", bzw. "das kenn ich doch schon", wo sie es ganz offensichtlich noch gar nicht umgesetzt haben.
    Mir kommt es immer so vor, als wollten sie sich nicht in der Tiefe berühren lassen. Denn sonst findet man doch selbst den Baum im Garten, den man wirklich jeden Tag sieht, entzückend, wenn man sich ihm nähert und tatsächlich mal berühren lässt.

    Leben ist ohnehin immer neu. Jeden Tag! Jeder Mensch, jede Situation ist immer neu. Egal, wie oft man glaubt, es schon erlebt zu haben oder zu wissen meint, wie jemand "ist".

    War das nicht Heraklit, der sagte: "Man steigt niemals zwei Mal in den gleichen Fluss."

    In diesem Sinne: hab einen schönen, bezaubernden, völlig neuen Tag, der Dich und mich in der Tiefe berühren darf.

    Liebe Grüße von nebenan

    Elly

  251. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Elly,

    Danke für deinen schönen Beitrag und die ergänzenden Gedanken. Wie schön, dass wir auf die gleichen entzückenden Bäume schauen können - und uns täglich an der Maus erötzen können! :-).

    Drück sie von mir und dir auch alles Liebe
    Zamyat

  252. Petra Schuseil schrieb:

    Hallo Zamyat, danke für die Ausführlichkeit und Deine Offenheit, die mich natürlich für die Blog-Parade sehr freut. Es erinnert mich an meine eigene Situation rund um die Wirtschaftskrise in 2001 ... Da hab ich einiges auf meiner neuen Website erklärt und in einem Interview preis gegeben ... gibt's ab morgen online .. :-) ... Ich denke auch nicht, dass wir gescheitert sind ... es waren aber keine leichten Phasen ... ich bin erst danach "spirituell" geworden, denn so ganz alleine ohne irgendeinen Glauben, geht es nicht, das hab ich selbst erfahren müssen. Meine Spirit-Freundin sagt zu solchen "Wüsten-Zeiten" ... "biste mal wieder in einer growth-period" ... wenn es denn so gar nicht leicht daher kommt ... Aufrappel-Geschichten wollte ich in der Blog-Parade lesen ... ja, mal sehen, wer noch mutig ist. Tschüss. Petra

  253. Michael (Baudax) schrieb:

    Scheitern ist immer im Zusammenhang mit der Frage "warum".
    Wer so fragt, ist meist gescheitert.
    Richtiger ist die Frage "wozu".
    Stelle ich diese Frage ist es kein Scheitern, sondern es folgt meist ein Zulassen (was erlernt werden muß), Lernen oder auch ein Neubeginn.
    Ihre Beispiele bestätigen das ja auch eindeutig.

  254. Gitte Härter schrieb:

    Tolle Sache, dieser Zusammenhalt und sich-jeweils-ergebende "Plausch/zusammen" oder "Rückzug".

    Das Prinzip funktioniert auch wunderbar unter Solo-Unternehmern. Ich erinnere mich, dass vor Jahren jemand mit einem Friseurbetrieb dringend renovieren musste, aber nicht wirklich Geld dafür hatte. Da ist dann ein halbes Dutzend Helfer aufgefahren (nicht nur Freunde, sondern auch Kunden und Kollegen) und haben kurzerhand gemalert, gehämmert und wie die Heuschrecken übers Wochenende den Laden renoviert. Oder statt Heuschrecken besser: Mainzelmännchen ;-)

    Funktioniert natürlich nur, wenn man auch mit anderen spricht oder um Unterstützung bittet.

    Viele Grüße
    Gitte

  255. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Gitte,

    nicht Mainzelmännchen, sondern natürlich die Kölner Heinzelmännchen:-).

    Und in dem Fall hat Frau S. nicht mal nach Hilfe gefragt (im Gegenteil!), aber ihre junge Nachbarin hat das wohl organisiert, die jeden Tag mal bei ihr vorbeischaut.

    Aber das ist auch das Tolle: wenn genug mit anpacken, hat man so etwas vergleichsweise schnell, wo einer alleine wochenlang rumwerkeln müsste.
    Und zusammen macht es doch viel mehr Spaß, ist dann eher ein Happening.

    Muss ich noch mal überlegen, wie das auch in unserer Branche möglich wäre- daher hatte ich es hier auch eingestellt. Weil mir dämmerte, dass das doch übertragbar sein müsste.

  256. Gitte Härter schrieb:

    HAHAHA, ja natürlich: die Heinzel-, nicht die Mainzelmännchen!

    Beim Schreiben stutzte ich noch irritiert, aber hab dann nicht mehr nachgedacht. Lustig. Apropos Mainzelmännchen: Ist es nicht ganz furchtbar, wie die die Mainzelmännchen vor einigen Jahren modernisiert haben. Bäh!

    PS: Boah, warum sind diese Spamfilterwörter nur immer (überall, bei uns auch teilweise) so unlesbar, dass man 1000 Versuche braucht? Grrr. Kürzlich war ich auf einer Seite, da musste man einfache Rechenaufgaben lösen. Das war eine gute Idee ... nochmaliger Versuch also jetzt.

  257. Zamyat M. Klein schrieb:

    Also, Mainzelmännchen habe ich schon Jahre nicht mehr gesehen, daher kann ich nichts zu ihrer Verwandlung sagen :-).

    Ja, der Spamfilter bei mir ist blöd, ich kämpfe auch immer damit, aber er bietet ja immer wieder neue Wörter an und zumindest geht der Text nicht flöten.
    Mit Zahlen ist für mich ein Graus bei meiner 5 in Mathe, obwohl es als Spamfilter noch zu bewältigen war.
    Schön, dass du trotzdem dran geblieben bist.

  258. Henry schrieb:

    Das erinnert mich an die ABC-Listen von Frau Birkenbihl. Dort werden die so erstellten Listen eines Themas als Reizwortquelle per zufällig gewähltem Buchstaben weiterverwendet.

  259. Zamyat M. Klein schrieb:

    @Henry- Danke für den Hinweis.
    Wie genau geht das bei Frau Birkenbihl weiter? Wie bei der klassischen Reizwortmethode? Aber wozu brauche ich dann eine Liste? Die Reizworte kann ich mir ja sonst überall herholen, aus einem Buch, von Dingen, die im Raum sind oder wenn ich aus dem Fenster schaue...
    So ganz habe ich es noch nicht verstanden :-).

  260. Henry schrieb:

    Ich glaube die Füllung des vollständigen Alphabets dient auch dazu den Themenraum gleichmäßiger durch repräsentierende Stichworte abzudecken als wenn ich mir 26 Begriffe frei wählen könnte. Anschließend läßt sich eine Liste wahllos greifen oder als bewußte Auswahl: wegen Vorahnung einer äquivalenten Situation oder auch zum Erzwingen des Verlassens gewohnter gedanklicher Suchräume. (meine Gedanken)

  261. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, die Fotos laden ein, mit Dir am Strand entlang zu laufen. Tolle Fotos. Es riecht förmlich nach frischer Meeresluft ... aaaaaah. Viele Grüße in die Türkei. Petra

  262. Mario Carla schrieb:

    Hallo Zamyat,

    du nutzt da einen Satz "Satt dessen ist es so, dass ich an einem Ort arbeite, wo andere Urlaub machen", den ich in ähnlicher Form auch nutze, wenn ich gefragt werde, warum ich in der Eifel wohne und häufig von dort nach Köln und zurück fahre: Ich lebe da, wo andere Urlaub machen.
    Ich glaube, dass es wichtig ist seine Träume zu leben und ich denke dir geht es so wie mir, was ich tue ist nicht Arbeit, sondern Lebensinhalt und daher zähle ich auch nicht die Stunden. Das unterscheidet für mich den Lebensunternehmer vom Lebensangestellten und Lebensunterlasser.

    Viele Grüße in die Türkei

    Mario

  263. Hüseyin Tepeli schrieb:

    Liebe Zamyat,
    ich finde deinen Blog und dich sehr inspirierend und finde du bist ein tolles Vorbild! Danke, dass du mit gutem Beispiel vorangehst und es nicht mit leeren Worten beläst. Für mich persönlich ist der Schritt, den Inneren Kritiker zu besänftigen der schwierigste. Ich habe Jahre lange in der Reklamationsbearbeitung gearbeitet und so was prägt. Ich bin also sehr gut darin, Dinge auseinander zu nehmen und zu hinterfragen. :)
    Weiter so und viel Spass und Freude in der Türkei!
    Liebe Grüße
    Hüseyin

  264. Zamyat M. Klein schrieb:

    Lieber Mario, lieber Hüseyin,

    Danke für euer positives Feedback, das gibt mir ja auch wieder zusätzliche Motivation.
    Das Verrückte ist auch, dass man manchmal aufpassen muss, dass die Träume dann nicht zu "normal" werden, sprich, dass man sie nicht mehr als das Besondere erlebt, das sie sind.

    Dazu verhilft dann wieder "Dankbarkeit" über all die täglichen kleinen Geschenke, die deutlich machen, wie priveligiert man doch ist.
    Auch wenn es schon mal kleine Ärgernisse "im Paradies" gibt.

    Ich hoffe, das ist jetzt nicht zu rätselhaft:-).

  265. Burkhard / Zeitblüten schrieb:

    Hallo Zamyat!
    Das ist auch genau meine Erfahrung. Wenn ich eine Idee brauche, dann gehe ich immer so vor: Ich versorge mein Gehirn mit Informationen und Inputs zum entsprechenden Thema, z.B. durch Lesen, mit anderen darüber sprechen etc.
    Dann mache ich etwas komplett anderes, befasse mich überhaupt nicht mehr mit dem Thema. Ich überlasse meine gesammelten Inputs meinem Unterbewusstsein. Und dannn kommt meist wie aus dem Nichts die Idee! Das klappt bei mir fast immer :-)

  266. Georg Rittstieg schrieb:

    Ja,

    persönlich mal eine Karte zu schreiben ist mal etwas ganz anderes als die übliche Mail oder ein schneller Blog Kommentar. Die Wirkung ist oft verblüffend und zeigt, wie schnell wir die guten alten Dinge zu vergessen scheinen ;-)

    Faszinierend und vielleicht die gleiche Ursache wie die weniger werdende, persönliche Post ist der Umstand, dass kaum kommentiert wird: Ist es der Zeitmangel? Viele Blogs wollen gelesen, eMails wollen beantwortet und andere Dinge sollen geplant und gemacht werden und immer muss ich mich einbringen- vielleicht ist es da einfach schon fast Urlaub, wenn man sich mal zurücklehnen und Ihren Blog einfach nur konsumieren und genießen kann?

    Vielleicht sollte ich auch kurz zugeben, dass es manchmal einfach nur Faulheit ist, nix zu schreiben obwohl durchaus etwas zu sagen wäre?

    Oder: Fehlt Ihre Provokation? Ihre Blogs sind schön, angenehm und herrlich, gut geschrieben und vieles weitere Positive, aber eines sind sie nicht: wirklich provozierend. Ist es das?

    Hm, oder fehlt einfach eine konkrete Handlungsaufforderung?

    Je ne sais pas.... (Das einzige was ich aus der Schule noch weiß... ;-) ).

    Ich für mich bin einfach ein Genießer der mal die Stille will und dabei gerne Ihre Zeilen liest.....

    Oder so.

  267. Zamyat M. Klein schrieb:

    Halo Herr Rittstieg,

    Danke für Ihre Erläuterung, ich werde mal einen eigenen Beitrag dazu schreiben und nachfragen- vielleicht bekommen wir dann ja noch mehr Antworten?

    Herzliche Grüße
    Zamyat M. Klein

  268. Georg Rittstieg schrieb:

    Positive Provokation- ob das Sinn macht? Und ob es ein wirkliches Mittel gegen Faulheit als Kommentator ist? Nein, ich glaube nicht, dass es DAS ist, woran es liegt. Obwohl ich immer wieder erlebe, dass Menschen eher den Mund aufmachen, wenn sie GEGEN etwas sind. Frage jemanden, WOFÜR er ist, dann ist oft Schweigen. Aber wehe Du fragst, WOGEGEN er/sie ist. Da brauchst dann oft viel Zeit und Geduld, denn der Redeschwall endet oft erst spät in der Nacht....

    Natürlich überzeichne ich es hier deutlich.....

    Ja, wie man sieht, kann ich Ihre Fragen auch nicht beantworten. Dieses Phänomen ist oft schon diskutiert worden mit -na klar- sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

    Wie auch immer, ich fühle mich irgendwie erweckt und werde nun vom reinen Konsumenten zum Mitgestalter in form von Kommentaren. So wie man sich ja oft kennenlernt und gemeinsame projkete beginnt: Durchs reden kommen die Leute zusammen. Hier auch!

  269. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Rittstieg,

    das ist ja wunderbar, dass Sie gleich mit so gutem Beispiel vorangehen. Ich schreibe gerade meinen Newsletter, wo ich das Thema gleich als Umfrage starten will. Dann wird es hier hoffentlich noch voller, zumal ein schöner Preis winkt :-).

  270. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    ich finde es immer wieder wunderbar, wenn Menschen sich nicht von ihren Lebensjahren definieren lassen ("mit 60, 75, 95 .. macht man das nicht mehr"), sondern in jedem Alter neugierig und aktiv bleiben. Schon von früher Kindheit an habe ich mir solche Menschen als Vorbild genommen.

  271. Walburga schrieb:

  272. Zamyat M. Klein schrieb:

    Dieser Kommentar erreichte mich per Mail - und ich muss zugeben, ich finde meinen Spamschutz auch sehr anstrengend und brauche manchmal mehrere Anläufe, um das richtige Wort zu schreiben (er unterscheidet auch zwischen Groß- und Kleinbuchstaben).

    Liebe Zamyat,

    nachdem ich jetzt 3 x versucht habe, meinen Kommentar auf Deine Frage zum "Nicht-Kommentar" abzugeben ... und irgendwie meine Eingabe dieser Zeichen nicht angenommen wurde, sende ich Dir gerne hier mein Feedback:

    ------------------------------
    Liebe Zamyat, auch ich gehöre zu denjenigen, die nur selten Kommentare unter Blogeinträge schreiben. Nun habe ich über die Gründe nachgedacht und als erstes fiel mir dazu ein, dass ich eigene Beiträge auf meiner Webseite auch immer als ein Geschenk an meine Leser sehe ... ein Geschenk, das zu nichts verpflichtet, weder eines Kommentares oder eines einfachen Dankes. Deshalb habe ich auch kein Blog und keine Kommentarfunktion. Es gibt ein Gästebuch und ich freue mich über Einträge dort oder darüber, wenn mir Leser direkt per Mail schreiben. Und was ich da als Rückmeldungen erhalte, ist für mich sehr angenehm, ermutigend und gibt mir neue Impulse.

    Vielleicht hat meine Einstellung auch etwas mit dem Thema "Kritik und Scheitern" zu tun? Öffentlicher Widerspruch zu einem Thema könnte andere entmutigen ... und nicht nur den Blog-Inhaber, weiter in einem Blog zu schreiben ... oder es könnte verletzen. Deshalb gehe ich damit vorsichtig um. Aber Du hast recht: Zuspruch könnte dagegen sehr hilfreich für den Blog-Schreiber sein! Insofern habe ich auch heute wieder einen Impuls erhalten :-) Danke!
    ---------------------------------

    Herzliche Grüße

    Walburga

  273. Michael Heblich schrieb:

    Ich schreibe keine Kommentare, weil ich dass, was ich mitteilen will, oft falsch ankommt. Der Leser interpretiert das Geschriebene ja mit seinem Wissen aus seiner Gedanken-Welt und bemerkt dabei nicht, das der Schreiber mit seinen Worten ja etwas mitteilen will. Viele Menschen sind so auf Wortbedeutungen fixiert, dass es schwierig ist, etwas objektiv mitzuteilen.

    Sie schreiben als eine Möglichleit "- Für manche Menschen hat das geschriebene Wort eine gewichtigere Bedeutung, sie meinen, dass da alles stimmen und perfekt sein muss."
    Ich vermute, dass Sie damit den Schreiber meinen, der auf Grund seines Perfektionsanspruchs lieber auf das Schreiben verzichtet. Aber vielleicht merkt er ja unbewusst, wie schwer es ist, eine Nachricht so zu übermitteln, dass sie auch so ankommt, wie sie gemeint ist?

    Es ist doch der Leser, der den Worten eine andere Bedeutung gibt, als der Schreiber. Deswegen kann die Mitteilung gar nicht so ankommen, wie sie der Schreiber meint. Die wenigsten Leser sind sich dessen bewusst und erkennen dann auch nicht den Irrtum. Und nachgefragt wird auch recht selten. Jedenfalls sind das meine Erfahrungen.

    Damit Sie wissen, dass ich Abonnent Ihres Newsletters bin, schreibe ich jetzt "NL" ans Ende!

  274. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Heblich,

    herzlichen Dank für Ihren Beitrag- und dass Sie hier geschrieben haben, obwohl Sie keine Kommentare schreiben :-).
    Die Sorge, dass Ihre Worte missverstanden werden, müssten Sie dann aber auch haben, wenn Sie Mails oder Briefe schreiben - oder? Aber da ist man ja in einem persönlicheren Kontakt als hier bei Kommentaren, wo man nicht weiß, wer es liest. Insofern ist das schon ein Unterschied.

    Zumindest in meinem Blog oder auch bei den anderen, wo ich regelmäßig kommentiere, habe ich allerdings noch keine großen Missverständnisse oder sogar Auseinandersetzungen erlebt. Wenn überhaupt, dann spannende Diskussionen.

    Aber ich bin da selbst vielleicht extrem un-ängstlich und schreibe seit ich auf dieser Welt bin einfach drauf los- einfach weil ich sehr gerne schreibe. Bücher, Mails, Kommentare, Briefe...und habe weitaus mehr positive als negative Erfahrungen gemacht.

    Also, ruhig Mut zum schreiben! Klar ist Kommunikation das Komplizierteste, was es gibt, aber hören wir daher auf zu reden?

    Ich wünsche Ihnen jedenfalls viele positive Erfahrungen in Ihrer weiteren Kommunikation, ob schriftlich oder mündlich.

    Herzliche Grüße
    Zamyat M. Klein

  275. Heide schrieb:

    Spannende Diskussion! Ich bemerke da bei mir eine gewisse Ambivalenz: Einerseits bin ich ja selbst Bloggerin und freu mich immer, wenn es Reaktionen auf meine Artikel gibt. Andererseits kommentiere ich selbst eher selten. Wenn ich so darüber nachdenke, hat das wohl damit zu tun, dass ich andere Blogs meist nur über den Feedreader lese. Da bekomme ich dann meistens die Kommentare gar nicht mit und verspüre auch selten den Impuls, direkt zu reagieren. Da muss mich ein Thema geradezu "anspringen" - und dann muss ich mir auch die Zeit dazu nehmen. Gerade wenn ich viel zu tun habe, mache ich das aber sehr selten.

    Je mehr ich allerdings darüber nachdenke, umso deutlicher wird mir, dass Kommentieren ja auch ein Ausdruck von Wertschätzung ist. Durch deinen Artikel habe ich mal wieder einen wertvollen Impuls erhalten - und nehme mir hiermit vor, in Zukunft nicht nur hier öfter zu kommentieren und aktiv mitzudiskutieren!

    So, und jetzt twittere ich diese Diskussion, weil ich sie wichtig und spannend finde! :-)

  276. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Heide,

    Danke für deinen Beitrag!

    Es geht mir allerdings bei den Kommentaren weniger um die Wertschätzung (obwohl die mich natürlich freut), sondern darum, dass dadurch erst so richtig Leben in ein Blog kommt und das m.E. ja mit der Sinn eines Blogs ist:

    nicht dass ich einseitig informiere oder vor mich hin denke, sondern dass interessante Themen miteinander diskutiert werden und es ein Geben und Nehmen ist. Es gibt Querverweise, Hinweise, auch oft von Lesern/ Kommentatoren, es ist einfach eine sehr direkte und unmittelbare Kommunikation, die den Horizont erweitert. Für den Blogger wie auch für die Leser.

  277. Andreas Liebhart schrieb:

    @ Heide Erwischt! Mache ich genauso. Die meisten Beiträge lese ich auch über Feedreader.

    @ post: Ich denke, es liegt auch ein wenig an der persönl. Komfortzone ob jemand Kommentare schreibt oder nicht. (Lassen wir mal mögliche Rechtschreibfehler (die einem in den eigenen Sätzen immer erst zu spät auffallen) und ähnliche mögliche Hemmnisse beiseite.)

    Die im Post genannten Hindernisse treffen es für mich ganz gut. In Facebook oder Twitter schreibe ich gerne mal "nettes Bild" oder klicke auf den "Gefällt mir" Button. Im Blog einfach "nettes Bild" in den Kommentar reinzuschreiben, wird vielleicht als etwas "offizielleres" in Richtung eines Leserbriefes in einer Zeitung gesehen.

    Ich würde noch das Thema "technische Gründe" hineinnehmen. Je mehr "Hindernisse" mir auf dem Weg zum Kommentar in den Weg gelegt werden (Registrierung, Captchas, keine direkte Freischaltung) desto weniger gern kommentiere ich persönlich.

    Vielleicht sind wir Leser teilweise auch ein wenig "Marketingsprech" übersättig. "Ihre Meinung ist uns wichtig" oder "Wir hören auf Sie" - Nehmen wir das noch ernst?

    Blogger und Twitterer bzw. alle die etwas mit dem Web 2.0 zu tun haben, haben sicher weniger Hemmungen, ihre Kommentare zu hinterlassen als "Otto Normalverbraucher".

    Ich sehe das auch bei unserem Bankenblog, den ich betreue. Wenn da Kommentare kommen, da eher von Jugendlichen oder eben anderen Bloggern.

    Ja, das angesprochene Zeitthema. Ich sitze nun seit ca. 1/2 Stunde an diesem Kommentar und bin mir nicht sicher ob ich was Substanzielles beigetragen habe, drücke jetzt aber trotzdem mal auf "eintragen" :-)











  278. Mario Carla schrieb:

    Hallo Zamyat,

    ich glaube, dass es so ist wie bei vielen anderen Dingen, die wir Menschen so betreiben. Manchmal sind wir zu faul, manchmal lesen wir per Feed. Ich habe gelesen, dass in Foren und Blogs eh nur 3 - 5% einen Kommentar posten.

    Ich stimme dir voll und ganz zu, dass wir Blogger von den Kommentaren, die wir selbst abgeben und bekommen nur profitieren können.

    Das Problem mit dem Feedreader hatte ich ebenfalls, deshalb habe ich mir auch als Resultat meiner Infodiät (mehr dazu in meinem Blog). Die Arbeit mit Morning Coffee angewöhnt. Natürlich lese ich weiterhin noch meine Feeds, die wichtigsten Blog beziehe ich aber per Morning Coffee.

    Ach und noch was Spamschutz hindert auch daran einen Kommentar abzugeben (s.o.). Auch das wird ja immer wieder in der Bloggerspähre disskutiert.

    LG Mario

  279. Claudia schrieb:

    in vielen blogs mag ich das Anmeldeprozedere nicht. zu aufwendig. man kann ja die daten merken lassen... aber ob ich das jedesmal will. und ich lese im feedreader. das ist wieder ein extrklick, um zum blog und zum kommentierfeld zu kommen... es ist der gefühlte aufwand, der mich dann "lähmt" - und dann bleibe ich eben lieber stiller geniesser *gg*

  280. Zamyat M. Klein schrieb:

    @ alle zusammen

    Danke für die zahlreichen Kommentare zum Thema "Kommentare"- das ist ja höchst spannend!

    Speziell mein Spamschutz hat es wirklich in sich (werde meinen PC-Support mal fragen, ob es da nicht noch ne andere Variante im Angebot von Typo3 gibt), da muss man schon wild drauf sein, dass der Kommentar veröffentlicht wird, um drei Versuche zu starten.

    Leider musste ich ihn einrichten, weil ich tagelang von Spams überschüttet wurde, wovon die harmlosesten für Online- Poker oder Casino warben. Und ich konnte mich nicht jeden Tag ne halbe Stunde hinsetzen und die immer wieder löschen.

    Ich muss gestehen, dass mit dem Feedreader habe ich ja immer noch nicht so kapiert...Als visueller (teileise) Mensch brauche ich die Bilder und die Farbe- lese also immer im Blog, so dass ich dort auch direkt kommunizieren kann.

    Bin mal gespannt, wie das hier noch weiter geht...

  281. Heidrun schrieb:

    Hallo Zamyat,

    ich glaube, es liegt am Umschalten von passiv auf aktiv. Und oft möchte ich selbst nicht zu viel Zeit im Internet verbringen, sondern lieber im Leben draussen mit meinen Studenten reden und fühlen (text messages sind leider sehr arm an Eindrücken), so versuche ich mehr zu skypen und so wenigstens den Gegenüber sehen zu können (mit Webcam) oder am Telefon (mit Stimme und ihren Gefühlen). Körperlich geht es mir auch mit dem Festgenageltsein vor dem Computer nicht gut - halt Kinästhet...

    Emails sind auch privater, persönlicher, intensiver.

    Alles Gute vom anderen Ende der Welt
    Heidrun - NL

  282. Valentine Wolf-Doettinche schrieb:

    Ich kommuniziere gern, auch gern schriftlich. Aber ich habe dabei wohl gern einen klaren Adressaten und schreibe nicht einfach nur so ins Nichts. Vielleicht bin ich auch einfach mit der Technik und dem Sinn und Zweck des Bloggens noch nicht so vertraut. Vielleicht denke ich manchmal auch: es gibt soviel verbalen Müll, alle möglichen Leute lassen sich unablässig über alles mögliche aus, was niemand wissen will (oder doch?), es wird geredet und zerredet und doch nichts gesagt. Diskussionen dienen oft nur dem Schlagabtausch und nicht dem Erkenntnisgewinn bzw. der ehrlichen Reflexion. Aber all das trifft natürlich nicht nur auf die virtuelle Kommunikation zu, ich weiß. Ein weiterer Aspekt ist vielleicht auch einfach, dass ich oft in die Blogs nur kurz reinschaue und dann schnell wieder an meine "eigentliche" Arbeit zurückwill. Vielleicht hauen mich auch die Themen nicht immer so um, denn sonst hätte ich eher den Bedarf zu kommentieren. Vielleicht ist es aber auch nur die alte Gewohnheit der Leserin, die die mediale Kommunikation noch als Einbahnstraße sieht, nur konsumiert und es nicht gewohnt ist, direkt reagieren zu können. Auf jeden Fall ist es interessant, einmal darüber nachzudenken!

  283. Zamyat M. Klein schrieb:

    @ Heidrun
    Danke für deine Gedanken- wo bist du denn gerade (Ende der Welt)?

    @ Frau Wolf- Doettinche-
    das ist auch ein interessanter Aspekt: dass es auch die Gewohnheiten durchbricht von passivem Lesen im Internet. Das hatte ich noch gar nicht bedacht.
    Das ist aber gerade die Faszination von Bloggen und Twittern, dass das nun beim Web 2.0 aufgebrochen wird und auch die Leser mit einbezogen werden.

    Es gibt Firmen, die das schon massiv nutzen und ihre Kunden fragen, was sie wünschen, was an ihren Produkten verbesserungswürdig ist etc. Das ist ungemein sinnvoll, sehr kostensparend und bringt gute Ideen.
    Nur hier in Deutschland sind wir da zum Teil noch etwas hinterher- und speziell in der Trainerszene etc. ist es wohl erst noch ein sehr geringer Teil, der sich mit diesen Möglichkeiten auseinander setzt.

    Wahrscheinlich ist es auch vor allem für Selbständige und Freiberufler interessant, weil sie dadurch eben einen größeren Bekanntheitsgrad erreichen können und es somit ein gutes Marketinginstrument darstellt. Wenn sie es denn sinnvoll nutzen, das heißt ihren Lesern auch Nutzen bieten. Sei es Unterhaltung oder Informationen oder Anregungen.

  284. Bernhard Schloß schrieb:

    Also mal abgesehen von unser aller Bequemlichkeit glaube ich, dass der wesentliche Grund bereits im Beitrag genannt wird: "Nicht alle Menschen schreiben so einfach frei Schnauze herunter, was sie denken und meinen". Deshalb bleiben in den aktivsten Kommentar-Ping-Pongs Blogger meist unter sich.

  285. Götz schrieb:

    Hallo miteinander,
    bei einigen Blogs bin ich angemeldet, diesen kreatives-Denken-Blog habe ich über Burkhard Heidenbergers Zeitblüten entdeckt. Aus diesen beiden ziehe ich immer wieder neue Anregungen für berufliches und privates Arbeiten (ja, auch das gibt's). Was die Kultur des Feedbacks angeht, so denke ich mir oft fälschlicherweise, dass die Gedanken, die ich mir zu einem Thema mache, genausogut von anderen formuliert werden können, die sich vielleicht auch mehr dafür interessieren als ich? (Hinterher ärger ich mich dann manchmal...) Aber öfters habe ich auch einfach so bei Themen, die mich interessieren (Archivierung, Sammeln und Vernetzen von Daten, Musik...) einfach drauflosgeschrieben und positiv gefeedbackt, weil ich den Leuten ein Stück von der Energie spiegeln wollte, die sie in die Projekte stecken und weil sie ein Recht drauf haben zu erfahren, was man mit ihrem geistigen Eigentum anfängt.
    Weiterhin rohes Schaffen und Danke für diesen Blog, Götz

  286. Zamyat M. Klein schrieb:

    @ Bernhard Schloß

    Ihre Bemerkung, dass wohl hauptsächlich aktive Blogger wo anders kommentieren, erinnert mich an ähnliche Beispiele:
    Mir geht und ging es nämlich selbst genauso- so lange ich ein neues Medium nicht selbst nutze und es mir fremd ist, verhalte ich mich da wohl ähnlich.

    Beispiel aus der Steinzeit:

    Als ich selbst noch keinen AB hatte, tat ich mich sehr schwer damit, auf andere Anrufbeantworter zu sprechen, ich habe mir sogar die Texte vorher aufgeschrieben (nachdem ich erst mal den Hörer aufgeschmissen hatte). Ich fand das total stressig.
    Kaum hatte ich selbst einen AB und merkte, wie erleichternd das für meine Arbeit ist, hatte ich null Hemmungen.
    (Leider gibt es auch da heutzutage noch immer viele Menschen, die NICHT auf den AB sprechen, was mich wahnsinnig macht, weil sie mich dann sehr schlecht erreichen und ich nicht ahne, dass sie mit mir sprechen wollen).

    Und so geht es vielleicht passiven Blog-Lesern auch: sie haben einfach irgendwelche grässlichen Vorstellungen, was alles "passieren" kann oder geben dem eine viel zu große Bedeutung und Gewicht.


    @ Götz

    Danke für Ihre Rückmeldung.
    Das ist sicher auch ein Aspekt, dass viele ihre eigenen Gedanken nicht so wichtig oder wertvoll finden wie die von anderen. Dabei freut sich jeder Blogbetreiber wohl über jede Art von Feedback- einfach um mal mitzubekommen, wer denn überhaupt alles mitliest und wer was brauchen und nutzen kann.

    @alle

    Schön, dass ich auf diese Weise auch noch einige Leser dazu kennen lerne. Danke für Ihre Beiträge!!

    Die Verlosung des Preises unter allen Kommentierenden(mein E-Book: "Vom Entscheidungsfrust zur Entscheidungslust") werde ich Pfingstmontag vornehmen und Dienstag bekannt geben.

  287. Gitte Härter schrieb:

    Guten Morgen Zamyat,

    danke für den Hinweis auf diesen Beitrag - ich hatte ihn gestern abend auch schon kurz überflogen und mir vorgenommen, auch etwas zu schreiben, bin nur zur Zeit abends am Schreiben des neuen Buches und da war es mir zuviel. (Und danke für das schöne Lob zu uns! :-)

    Ich finde Deinen Beitrag - und die Antworten - eine schöne Idee und wie sich zeigt kommentieren die Nichtkommentierer ja sehr fleißig auf Deine Frage.

    Da wir selbst bloggen, habe auch ich zwei Warten:


    Selbst kommentieren: Das mache ich immer wieder, aber in unterschiedlichen Blogs, und nicht exzessiv. Ich habe nicht "das Stammblog", sondern habe ein paar Blogs, in die ich regelmäßig gucke. Darunter sind aber nicht nur Businessblogs, sondern auch Private-Interessen-Blogs, z. B. über Musik.
    Ich kommentiere, wenn

    - mich ein Beitrag anspricht, weil er eine gute Idee oder Tipp bringt, weil ich eine entsprechende Erfahrung auch schon gemacht habe (Bestätigung) oder weil das Thema gerade wichtig oder aktuell für mich ist,

    - ein Beitrag besonders schön oder lustig geschrieben ist, ich ihn also besonders gerne gelesen habe oder jemand besonders elegant oder mit Wortwitz schreibt und ich ihm das sagen möchte,

    - ich länger in einem Blog gelesen habe und dann plötzlich einmal allgemein "Danke" sagen will.

    - wenn ich einen Tipp oder eine Info beisteuern kann, die den Blogbeitrag ergänzt.

    Auch ich kommentiere nicht immer offen im Blog, sondern schicke auch manchmal einfach eine E-Mail, etwa wenn ich noch etwas sagen möchte, das das Thema des Blogbeitrags sprengen würde, wenn ich auf irgendeinen Schreibfehler oder Formatierungsproblem hinweisen möchte (ich selbst bin auch dankbar, wenn mich jemand auf Fehler hinweist, die ich selbst übersehe) oder wenn etwas zu "off topic" ist.

    Ich maile auch, wenn ein Kommentar wegen Spamschutz nicht durchgeht. Wobei ich als Selbstblogger weiß, dass es Spamschutz einfach braucht, sonst ist das Blog schnell mit Spam überschwemmt - und die Kommentierer wären auch sehr unfroh, wenn sie dauernd über die Benachrichtigungen Viagra angeboten bekämen :-)

    Da ich selbst sehr viel in unserem Blog schreibe und die Kommentare auch Moderation und Antworten brauchen (als Blogbetreiber haften wir für alles, darum will jeder link gecheckt werden, die Aussagen geprüft), ist meine Zeit auf Fremdblogs natürlich begrenzter. Ein eigenes Blog ist viel Arbeit!


    Umgekehrt, also Kommentare im Blog: Darüber freue ich mich natürlich, weil man dann nicht "gegen eine Wand" schreibt und weil Kommentare durch unterschiedliche Sichtweisen und durch weitere Tipps und Anregungen natürlich den Ursprungsbeitrag enorm bereichern, wie die von Dir verlinkte kleine Diskussion zu den Entspannungstechniken oder auch besonders die kürzlich bei uns entstandene Kommentarliste zum Beitrag "Apokalyptische Reiter schwieriger Kundenbeziehungen" zeigen. Das ist großartig!

    Ich bekomme sehr häufig Kommentare per E-Mails. Manchmal nennen die Leute auch Gründe: Sie möchten lieber nicht öffentlich im Blog schreiben ("Das kann man später alles noch lesen", "Ich bin nicht der Typ dazu") oder aber sie sprechen in der E-Mail sehr offen über Probleme oder Hemmungen und möchten vielleicht einen weiteren Rat, das aber nicht öffentlich ausbreiten. Verständlich! Gerade in einem Businessblog will man nicht unbedingt mit Unsicherheiten nach außen auftreten.

    Ein großes Problem ist wohl nach wie vor auch, dass sich manche Leute mit Blogs nicht auskennen und beispielsweise glauben, dass sie mit echtem Namen und Webadresse auftreten müssen. Da in Businessblogs, wie hier ja auch, die meisten Kommentierer mit Klarnamen und oft mit Weblink auftragen (auch um Marketingeffekt zu nutzen) kommen sie nicht auf die Idee, dass sie einfach nur ihren Vornamen oder als "Rumpelstilzchen" kommentieren können und so anonym bleiben.

    Kommentare sind immer eine schöne Motivation, denn so ein Blog macht eben auch viel Arbeit. Und durch Kommentare sieht man auch, ob ein Artikel das war, was den Lesern genutzt hat, ob noch ein Aspekt fehlt oder man sich missverständlich ausgedrückt hat.

    Je weniger Resonanz kommt, desto mehr ist man auf Spekulation angewiesen. Das würde sich aber auch mit einigen mehr Kommentierern nicht ändern, denn es ist einfach eine Tatsache, dass die meisten Internetnutzer nur lesen und nichts sagen.

    So, jetzt Kaffee nachschenken und dann geht's weiter mit dem Schreiben des nächsten Selbstlernkurses.

    Einen schönen Tag
    Gitte

    PS: Huhu, Valentine! So sieht man sich wieder ;-)

    PS: Gewinnen will ich nichts, Zamyat. Danke.

  288. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Gitte,

    ganz herzlichen Dank für deine ausführlichen Gedanken! Du kennst es ja in der Tat aus beiden Sichtweisen (Bloggerin und Leserin)- und bei euch geht es ja auch oft recht munter zu.
    Das inspiriert mich als Leserin aber eben auch immer sehr.

    Schönes Schreiben- ich will auch zurück zum Buch...

  289. Alexandra Graßler schrieb:

    Als Bloggerin kann ich vielem, was bereits geschrieben wurde, nur zustimmen: wenig Zeit, Spam-Schutz-Aufwand, Feedreader-Leserin usw.

    Wenn ich mein eigenes Kommentar-Verhalten betrachte, dann schreibe ich meist dann etwas, wenn mich das Thema direkt berührt und das ist bei informativen Artikel eher weniger der Fall. Nichst desto trotz sind diese Beiträge immens wertvoll. Doch das ist dann eher wie das Abo einer interessanten Zeitschrift, bei der ich auch höchstselten Leserbriefe zu einem der Artikel verfassen würde.

    Am aktivsten werden Kommentare geschrieben, vor allem in amerikanischen Blogs, wenn Serien veröffentlicht werden, die einen begleiten, eine bestimmte Sachen zu lernen. Wie z.B. das Bloggen. Also im Sinne von Lehr-Beiträgen. Damit verbunden ist am Ende natürlich meist das ganze als ebook käuflich zu erwerben. Doch das Wissen wurde eben schon Häppchenweise im Blog gebracht.

    Dann gibt es noch die klassischen drei Themenbereiche Geld, Gesundheit und Beziehungen. Bei diesen werden die meisten ebooks veröffentlicht und es wird die meiste Aufmerksamkeit generiert. Das sind die Bereiche die Menschen anscheinend am direktesten ansprechen und zum teilnehmen animieren. (Diese Themen bleiben auch seit einigen Jahren stabil, laut verschiedenen Studien.) Und das spiegelt sich auch in den Kommentaren bei Blogs zu diesem Thema.

    So, dann mach ich jetzt mal Schluss, sonst ufert dieser Kommentar noch heillos aus :-)

    Vielen Dank für die vielen wertvollen Anregungen, die ich schon aus diesem Blog mitnehmen konnte! Hab Ihnen per eMail noch eine Idee quasi unter Trainern geschickt und bin schon auf Ihr Feedback gespannt.

  290. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Frau Graßler,

    herzlichen Dank für das ausführliche Feedback und die Hinweise auf die amerikanischen Blogs. Ich werde mich dort mal umsehen - Danke für Ihre Links und Ihre Idee! Wir hören voneinander.

  291. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hier noch zwei Antworten, die per Mail gekommen sind:

    ***

    Sehr geehrte Frau Klein,

    bin eine begeisterte Leserin Ihres Newsletters.

    Warum ich keine Kommentare schreibe?

    Liegt wohl einerseits an Zeitknappheit (gedacht geht eben schneller als geschrieben ;-)) und andererseits wohl daran, dass schon alles gesagt scheint bzw. ich meinen Input nicht mehr als so wichtig empfinde.

    Freue mich also weiterhin sehr auf Ihre Newsletter, schreibe vielleicht in Zukunft doch auch öfter mal einen Kommentar und hoffe anschließend, dass ich Ihr spannendes e-book gewinne ;-))

    Herzliche Grüße aus Wien
    Beatrice Floh

    ***

    Liebe Zamyat: Warum schreibe ich keine Kommentare?
    1. ich weiß nicht, wie das geht.
    2. wenn ich die ca. 30 e-mails pro Tag gelesen habe, bin ich froh, endlich den PC ausmachen zu können.
    3. ich lese liebe Zeitungen und Bücher als am Bildschirm.
    4. lieber mal telefonieren.
    Herzliche Grüße Harald

    Zum letzten Kommentar kann ich ergänzend dazu schreiben, dass es sich um einen Therapeuten handelt, der in erster Linie mit Menschen arbeitet und nicht so viel Zeit am PC verbringt wie ich beispielsweise.

    Das wird mir auch wieder klar, dass es sehr von der Berufsgruppe abhängt, wie sehr Menschen sich beispielsweise mit bloggen beschäftigen oder nicht.

    Manche lesen "nur" meinen Newsletter und sehen gar nicht den Zusammenhang zum Blog (worauf alle Beiträge ja verweisen).

    DANKE noch mal an alle, die hier zu dieser lebhaften Diskussion beigetragen haben. Das macht Laune!



  292. Elisabeth Mardorf schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    da kannn ich Ihnen nur von Herzen zustimmen. Aber "die Alten" (na ja, wo fängt das an? ???) brauchen gelegentlich den Anreiz und die Hilfe von Jüngeren. Mein Bruder hat unserer Mutter vor einigen Jahren einen Computer eingerichtet, da war sie Mitte 70. Und sie hat tapfer einen VHS- Kurs für Senioren mitgemacht. Jetzt hat sie auch zusätzlich ein Netbook, eines dieser herrlichen kleinen Notebooks, die auf ein Schoßtablett passen (eine tolle Erfindung übrigens)und wo man beim Surfen und Emails- Schreiben gemütlich im Sesel sitzen kann. Wir schreiben uns fast täglich emails,können Versicherungssachen etc. per pdf- Datei hin und her schicken, haben ihren 80. Geburtstag (Entwürfe von Einladungskarten etc.) so vorbereitet. (Und, klar, sie hat DSL mit Flatrate, also keinen Zeitdruck)
    In ein Ringbuch schreibt sie immer auf, was sie uns "Kinder" noch fragen will und was sie noch lernen will, was noch nicht ganz klappt etc.
    Natürlich gibt es Ältere, die sich das alles nicht zutrauen. Aber wenn sie wissen, dass sie jederzeit fragen können, geduldig alles gezeigt bekommen, ich denke, dann hätten so viele viel Spaß an dieser neuen Technik, die sie mit der Welt verbinden, selbst wenn sie das Haus nciht verlassen können. Da sind wir "Jüngeren" in der Verantwortung.

  293. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Frau Mardorf,

    das ist ja wirklich ein wunderschönes Beispiel- sehr ermutigend. Das ist ja auch einer der Punkte, die ich so toll finde: dass Menschen, die sonst nicht oder kaum aus dem Haus können, so doch die Möglichkeit zu den interessantesten Kontakten und Informationen haben können.
    Toll, dass Sie das so mit Ihrer Mutter handhaben.

  294. Tanja Mühlmeister schrieb:

    Hallöle meine Liebe,

    ich kann deine Liste gerne erweitern - ich habe ein eigenes Programm, wenn ich mich von Buchhaltung, Steuererklärung & Co abhalten will ;-D

    -> mir wird plötzlich flau im Magen - ich brauche dringend etwas zu essen
    -> in der Küche fällt mir auf, dass der Hundenapf nicht mehr so sauber aussieht - also schnell mal abspülen
    -> wenn ich schon dabei bin, kann ich grad mal die Arbeitsplatte nachwischen.. und dann den Schrank.. und dann kann ich ja eben noch die Spülmaschine anstellen
    -> Spülmaschinentabs sind alle - schnell mal in die Waschküche, neue holen
    -> ach Mensch..die Wäsche reicht schon für eine Maschine - kann ich ja schnell mal anstellen und nebenbei laufen lassen, während ich Buchhaltung mache
    -> Nun aber Spülmaschine anstellen und mir eben noch einen Kaffee machen
    -> So..am besten arbeite ich mit Musik - schnell mal eine CD raussuchen.. hach wie unordentlich.. nee, die werd ich schnell mal einsortieren
    -> Nun wieder ran an den Schreibtisch und loslegen..
    -> ach mensch..ich wollte doch noch MAL EBEN bei Ebay gucken, ob ich das Teil da billiger bekomme..
    -> mittlerweile ist die Waschmaschine durch - Wäsche aufhängen
    -> Und nun ist die Spülmaschine fertig - ausräumen

    *grins*

    Wenn ich mich dann aber irgendwann an meine Sachen setze, geht es ratzifatzi und ich wundere mich, warum ich so lange drumherum geschlichen bin ;-D

    LG und fröhliches Buch halten!
    Tanja

  295. Lars Schäfer schrieb:

    Hallo, da bin ich wieder...
    Danke für die Xing-Erwähnung :)
    Meine aktuellste und wirkungsvollste Vermeidungsstrategie ist Twitter:
    Serviceorientiert wie ich bin, muss ich mir doch alles anschauen und beantworten, was geschrieben wird. Gut, damit vermeide ich nicht die Buchhaltung -das macht Mom-, sondern das Aufstellen eines neuen Akquise-Plans. Vielleicht bin ich heute auch einfach nicht kreativ? Vielleicht habe ich einfach nur keine Lust? Das wirds wohl sein, aber nächste Woche gehts rund, versprochen!

    Sonnige Pfingsten,
    Lars Schäfer

  296. Elke schrieb:

    Sie schreiben mir aus der Seele! Als "Neu-Bloggerin" schreibe ich seit Mitte April diesen Jahres in meinem rein privaten Blog. Feedback in Form von Kommentaren bekomme ich sehr selten. Und wenn, dann sind es andere Blogger, die treu kommentieren, da sie wissen, wie frustrierend es sein kann, nie ein Feedback zu dem zu bekommen, was man schreibt.

    Freunde und Bekannte sind nur schwer davon zu überzeugen. Die Argumente wurden von meinen Vor-Kommentatoren an dieser Stelle bereits genannt: "lieber per e-mail oder Telefon was mitteilen, da persönlicher"; "Ist nicht so mein Ding"; "Ich weiß nicht, was ich schreiben soll"; "Für so was habe ich keine Zeit"; "Mir reicht es, die Beiträge zu lesen"; "Ich weiß gar nicht, was das soll mit deinem Blog." etc. Sie (die meine Beiträge teilweise schon lesen) können sich nur schwer vorstellen, dass eine Bloggerin auch mal Reaktionen braucht, nicht zuletzt als Motivation, weiter zu schreiben, ohne Nirvana-Gefühl.

    Manchmal spiele ich mit dem Gedanken, auch einfach mal nicht zu reagieren, wenn mir jemand gegenübersitzt und mich vollquatscht oder am Telefon was erzählt. Weder mimisch noch verbal. Einfach nur, um die Irritation auszukosten ;-)

  297. Zamyat M. Klein schrieb:

    @ Elke

    Zauberhafte Idee. Mir kommt da nur die Phantasie, dass das Gegenüber das vielleicht gar nicht als Provokation bemerkt, sondern sich nur freut, dass endlich mal jemand zuhört, ohne zu unterbrechen :-) und fröhlich weiter quatscht.

  298. Dagmar von Consolati schrieb:

    Liebe Zamyat,
    wow, wie kreativ kann Mensch werden, wenn es ums Vermeiden geht... Das hast Du so witzig beschrieben! Ich liebe das kreative Putzen, um die Vorfreude auf die Ablage noch zu erhöhen...;-).
    Schön, dass es nicht nur mir so geht.
    Ich wünsche Dir frohe, sonnige Pfingsten.

  299. Ale schrieb:

    Liebe Zamyat,

    freu mich grad wie eine Schneekönigin! Was für eine tolle Überraschung. lalalala :-))))

    Bin schon sehr gespannt auf das Werk und kann es (vor allem im Moment...) sehr gut gebrauchen.

    Herzliche Grüße,
    Alexandra

  300. Monika Meurer schrieb:

    Hallo Zamyat,

    der Mensch ist von Natur aus faul. Also mach ihm das Kommentieren so einfach wie möglich. Weg mit dem Spam-Schutz. Das ist eine große Hemmschwelle. Es ist auch wirklich sehr schwer zu erkennen. Kannst Du nicht Akismet nutzen?

    Burkhard Schneider hat sich mit dem Thema auch schon mal beschäftigt: http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3459

    NL

  301. angelika thölke,NL schrieb:

    Liebe Zamyat, auch ich gehöre zu denjenigen, die nur selten Kommentare unter Blogeinträge schreiben.
    zuerst ein Danke für die Interessanten Artikel im news letter, vor allem die Buchtitel,ich habe mir schon einige Bücher daraufhin gekauft und gelesen.
    z.B.Glück kommt selten allein,
    da kann ich auch gleich ein Buch empfehlen, der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte, eine Parabel vom Glück, Robin S. Shama

    Warum ich nicht in Blog schreibe,
    die Frage hat mich zum nachdenken gebracht
    -ungewohnt,
    -ich habe bewusst die Arbeits -Zeit am Lapptop für mich reduziert und
    mehr den Focus auf Bewegung und Kreativität gelenkt.
    -ein gutes Buch zu gewinnen, das ist motivierend für mich
    Herzliche Grüße Angelika Thölke



  302. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Angelika,

    Danke für deinen Kommentar. Die Zeit am PC zu reduzieren zugunsten Kreativität und Bewegung- herzlichen Glückwunsch! Das ist ein erstrebenswertes Ziel, da ich eher leicht PC-süchtig bin :-). Aber Yoga habe ich nun wieder täglich integriert, es besteht also noch Hoffnung :-).

    Für den Buchgewinn ist es leider zu spät, da der Verlosungs-Termin letztes Wochenende war. Aber das war sicher nicht die letzte Aktion dieser Art.

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  303. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    bin grad auf dem Sprung zum Sport und habe grad noch Deinen Artikel hier gelesen.

    Bei mir ist es so, dass ich nie vorher andere Bücher lese, um mich nicht selbst zu beeinflussen. Bei Ratgebern, wie ich sie schreibe, ist das aber auch einfacher: Ich muss ja nicht wissenschaftlich arbeiten oder schreibe Bücher, die einen aktuellen Stand zum Markt oder Trends etc. zusammenfassen.

    Wenn ich fertig bin lese ich manchmal gezielt noch Bücher, um gute vertiefende Buch-Empfehlungen für den Anhang geben zu können, wenn ich zu bestimmten Themen noch keine guten Bücher kenne.

    So, jetzt aber los ...

    Viele Grüße
    Gitte

  304. Mario Carla schrieb:

    Hallo Zamyat,

    Bücher habe ich noch nicht geschrieben, wohl schon sehr viele Seminar- und Trainingsunterlagen konzipiert und erstellt. Ach ja und Handbücher habe ich auch schon geschrieben.
    Mein Ansatz ist der, dass ich je nachdem vorgehe. Wenn ich über etwas für mich noch nicht so Bekanntes schreibe, dann schaue ich mir schon vorher die, falls vorhandene, Fachliteratur an.
    Da ich IT-Trainer bin kommt es aber immer wieder vor, dass es noch keine Bücher gibt, sondern nur Whitepaper oder Online-Hilfen. Hier erstelle ich die Unterlagen dann aus diesen und meiner Erfahrung.

    @Gitte Härter Um die aktuellen Markttrends darzustellen, muss man da nicht auch die Fachliteratur berücksichtigen bzw. schon vorher gecheckt haben?

    Gruß Mario

  305. Elisabeth Mardorf schrieb:

    Ich habe mehrere psychologische Sachbücher geschrieben. Beim ersten machte ich den Fehler, alles - ALLES- was der deutsche, englische und amerikanische Markt zum Thema Zufall/ Synchronizität hergab, zu lesen. Da war ich natürlich hinterher klug und weise ;-)), fragte mich aber, ob die Welt denn mein Buch auch noch braucht. Und blockierte mich dann eine Weile selbst. (Übrigens: anscheinend braucht die Welt mein Buch :-), es ist gerade als Taschenbuch neu aufgelegt worden)
    Beim Schreiben habe ich dann irgendwann losgelegt,und siehe da, es lief flüssig. Schreiben, um Kollegen zu beeindrucken, klappt übrigens gar nicht- an die Leser denken hilft mehr.

    Bei den anderen Büchern habe ich eine Mischform gewählt. Erst mal das Gerüst mit meinen eigenen Ideen, Literatur dazu dann passend zugeordnet und z.T. Interviewpartner für praktische Beispiele gesucht.




  306. Angelika King schrieb:

    Hallo Zamyat,

    eine interessante Frage und gerade zur rechten Zeit (siehe unten).

    In meinem ersten Buch "Abenteuer Timeline..." beschreibe ich eine Methode, mit der ich sehr viel arbeite und in der ich auch andere Menschen ausbilde.

    Von daher konnte ich auf mein im Laufe der Jahre entwickeltes Wissen aufbauen und hatte Bücher, die irgendwie damit zu tun hatten, schon lange vorher gelesen. Musste dann für Zitate und Hinweise natürlich noch mal reinschauen. Das bezieht sich auf den ersten = Theorie-Teil. Für den zweiten Teil ("Reiseberichte" konnte ich auf einen großen Fundus von Mitschriften zurückgreifen, die ich dann nach Themen wie z.B. Auflösen von Ärger und Wut/ Angst/ Traurigkeit/ Klären von Beziehungen / Timeline-Reisen mit Kindern / Spirituelle Erfahrungen etc. eingeteilt habe.

    Zur Zeit bereite ich mich auf das Schreiben meines nächsten Buches zum Thema "Energie-Management" vor. Dazu habe ich eine Mappe angelegt, in der ich zunächst Notizen und alles reinlege, was mit dem Thema zu tun hat. Ein Ordner mit lauter Sitzungsprotokollen, die ich für Beispiele verwenden kann, ist schon proppenvoll :)

    Der nächste Schritt ist ein Mind-Map, danach erstelle ich (grob) das Inhaltsverzeichnis und dann geht's los mit dem eigentlichen Schreiben :)

    Ich hätte auch Sorge, mich beim Schreiben zu sehr von anderen Autoren beeinflussen zu lassen, wenn ich kurz vorher deren Bücher zum Thema lesen würde. Schreibe lieber darüber, wie ich damit arbeite (in diesem Fall also, wie ich Energieklärungen durchführe) und welche befreienden Auswirkungen diese energetischen Arbeiten haben.

    Ich empfinde es genau wie du, wenn du schreibst: „Das, was ich weiß und mache und schreibe, nährt sich natürlich auch von den Erfahrungen anderer, von denen ich gelernt und gelesen habe. Aber es ist sozusagen durch meinen Verdauungskanal gegangen und als neue Mischung herausgekommen.“

    Könnte mir auch vorstellen, dass das "Sammeln von Informationen" verhindern könnte, dass man endlich anfängt zu schreiben.

    Das waren meine Gedanken dazu. Bin gespannt auf weitere Ideen/Gedanken hier.

    Liebe Grüße

    Angelika King

  307. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Gitte, lieber Mario, liebe Elisabeth und liebe Angelika,

    Danke für eure hochinteressanten Beiträge. Dann liegen wir da ja alle eher ähnlich: erst mal selber denken und schreiben- und dann noch anderes lesen.
    Ich kam nur auch auf die Frage, weil ich eine Schriftstellerin hier im Dorf kenne, die erst ewig lange recherchiert. Aber das ist vielleicht eine andere Situation. Sie schreibt Romane, die aber ein reales Thema zum Hintergrund haben, zu dem sie dann eben erst recherchiert, Leute interviewt etc.

    Aber ich bin sicher, auch unter den Fachbuchautoren gibt es unterschiedliche "Modelle".
    Mal sehen, was noch kommt...

    Herzlichst
    Zamyat

  308. Gitte Härter schrieb:

    Huhu Mario,

    >>Um die aktuellen Markttrends darzustellen, muss man da nicht auch die Fachliteratur berücksichtigen bzw. schon vorher gecheckt haben?

    Ja. Ich meinte, das ich weder noch schreibe, also auch nix mit aktuellen Markttrends - denn dafür muss man natürlich gucken, was es so gibt

    Viele Grüße
    Gitte

  309. Angelika King schrieb:

    Liebe Zamyat,

    vielen Dank für dieses Thema - da bekomme ich doch gleich die eine oder andere Anregung. Zum Beispiel die, das Schreiben mit einem kleinen Urlaub zu verbinden :)

    Und die Idee mit der Mini-Handlung finde ich auch richtig gut.

    Liebe Grüße,

    Angelika King

  310. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Angelika,

    das freut mich!
    Die Mini- Handlung ist auch dem Buch von Mary LoVerde: Wege aus der Stressfalle (oder so ähnlich).

  311. Ingrid Meyer-Legrand schrieb:

    Liebe Zamyat, da hole ich doch gleich meine Unterlagen wieder aus der Schublade!!! Es ist sehr inspirierend, was Du schreibst. Insbesondere die Mini-Handlungen regen sofort an, los zu legen! Hier zeigt sich mal wieder, dass die kleinen Erfolge die entscheidenden Erfolge sind: Den Mount Everest kann man eben auch nur besteigen, wenn man einen Fuß vor den anderen setzt und jeden dieser kleinen Schritte als Fortschritt würdigt. Danke für diese Anregung! Herzliche Grüße, Ingrid

  312. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Ingrid,

    schön, dass ich dir auch einen Schupps geben konnte. Ich habe ohnehin noch eine Literaturempfehlung(zu deinem Projekt)für dich aus der Türkei mitgebracht- traf dort eine Therapeutin aus Berlin (zu deinem Projekt), schicke ich dir per Mail.

    Liebe Grüße
    Zamyat

  313. Ingrid Meyer-Legrand schrieb:

    Da bin ich ja jetzt gespannt.
    Danke, Zamyat!
    Einen schönen Tag wünsche ich Dir!
    Ingrid

  314. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    hierzu ein Schwank aus meinem Leben: Unser erstes Buch entstand aus einem Artikel - wir schrieben über kleine Firmen, die expandieren, und dabei gab es so viel zu sagen, dass wir dachten "ach, das wäre Stoff für ein Buch".

    Ich sprach damals den Lektor der "für Dummies"-Reihe an, weil ich die Bücher selbst gerne mag. "Schicken Sie mal ein Konzept."

    Konzept geschickt. Nichts mehr gehört. Dache ich "Neee, der nette Mann hätte bestimmt abgesagt, wenn er es blöd findet." Per E-Mail nachgehakt. "Huch, das hab ich gar nicht bekommen!" Nochmal geschickt. Wieder nicht gemeldet! Ich: "Neee, der Mann war so nett, der würde sich nicht einfach nicht mehr rühren." Wieder nachgehakt. "Du liebe Güte, das ist mir ganz entfallen. Würden Sie es mir nochmal schicken." - "Klar!"

    Das Ende vom Lied war: Nach dem dritten Mal schicken hat er sich sofort gemeldet und gesagt "Ich hab so ein schlechtes Gewissen, jetzt antworte ich gleich: Das Buch ist nichts für unser Programm, aber ich habe es jetzt direkt zum Programmentscheider aus unserem Schwesterverlag weitergegeben. Der meldet sich dann direkt." (Ich sage ja: netter Mann!) Und nach kurzer Zeit kam der Anruf vom mvg Verlag: Wir wollen das Buch machen.

    Die Moral: Beharrlichkeit! Und nie sofort annehmen, dass jemand etwas nicht will, nur weil keine Antwort kommt. Immer, immer eine Antwort aktiv einholen.

    Wer weiß: Wenn ich damals gedacht hätte, die finden das blöd, hätte ich vielleicht überhaupt nie ein Buch geschrieben.

    Viele Grüße
    Gitte

  315. Zamyat M. Klein schrieb:

    Danke, liebe Gitte, für dein Beispiel, das wieder einmal mehr zeigt: sich nicht so schnell irritieren lassen, dranbleiben und nachfragen, immer wieder versuchen...

  316. Georg Rittstieg schrieb:

    Danke- das sind schon wichtige Hinweise. Erinnere mich auch an meine ersten Seminare- wir hatten Stoff für 'ne Woche dabei (ohne es zu merken), das Seminar dauerte aber nur zwei Tage... ;-) (Zu)viel Stoff dabei zu haben ist heute nicht mehr, weil es jetzt alles in Form von "Werkzeugen" verpackt ist und nach Bedarf genutzt wird.

    Was mir gerade kommt: Es sind hier einige "alte Hasen" aus dem Seminarmarkt vertreten mit enorm viel Wissen und der nötigen Ruhe. Wer von den alten Hasen hat Lust und Zeit auf eine Patenschaft mit einem Trainer-Anfänger die/der gerade einsteigt? Vielleicht in Form von Blogs und Kommentaren hier auf der Webseite, vielleicht intensiver, zumindest so, dass es eine win-win-win Situation wird? Irgendwie bin ich ja frech, wenn ich das hier im Kommentar auf einer fremden Webseite frage, aber die Idee kam halt gerade und will raus, ich hoffe Frau Klein ist mir nicht böse..... Allerorts werden Business Angels und Paten gesucht, für Trainer ist es schwer, jemanden zu finden.....

    Liebe Grüße aus dem heute schwülen Graz, Georg Rittstieg

  317. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Rittstieg,

    ja, machen Sie sich nur breit auf meinem Blog :-)- nein, ist schon in Ordnung, wenn Ihnen beim Schreiben gute Ideen kommen.
    Haben Sie denn konkret eine Liste von Anfänger- Trainern?

    Wobei ich das mit dem Mentoring im Prinzip eine nette Idee finde, mich aber immer frage, wie sich das unterscheidet von kostenlosem Coaching und Beratung? Ich verdiene ja unter anderem meine Brötchen mit Trainer-Ausbildungen und Seminaren, Coaching für Trainer (Seminarplanung und- Konzepte) und Büchern- genau für diese Zielgruppe.

    Ansonsten finden auch neue Trainer hier und auf meiner Webseite erst mal reichlich Futter.
    Und fragen kann natürlich auch jeder zu den Themen, die hier behandelt werden.
    Also ermuntern Sie doch Ihre Newbies, sich hier zu tummeln und uns die Ohren abzufragen...

  318. Dagmar von Consolati schrieb:

    Liebe Zamyat,
    toll, auf diese Weise beim Schreiben dabei zu sein, na ja: fast...
    Danke für diesen und die folgenden ( auch die vorigen( sehr informativen Artikel von Dir. Ich habe ja schon viele Deiner Bücher genossen und auch umgesetzt. Aber eines über das Schreiben fehlt noch... wer weiß?!
    Wünsche Dir einen schönen Abend! :-)

  319. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Dagmar,

    da pflanzt du ja wieder eine Idee..., habe auch schon eine entsprechende Mail bekommen. Aber zu dem Thema fühle ich mich (noch) nicht berufen. Außerdem lauert da ja noch der Roman oder Krimi im Hintergrund, vorher noch einige konkrete Methoden- CD- ROMs, wenn das Suggestopädie-Buch fertig ist. Es wächst und gedeiht und ich habe den Eindruck, dass es dazu vielleicht noch einen zweiten Band geben könnte mit Praxisbeispielen auch anderer Kollegen... wer weiß.

  320. Heike Barz-Lenz schrieb:

    Liebe Frau Klein,

    für mich stellt sich bei der Planung auch immer die Frage nach dem Zeitfaktor. Wie viel Zeit beansprucht die praktische Umsetzung nachher wirklich. Bei einem Vier- oder Sechs-Stundenprogramm soll das Gesamtkonzept( bzw.die Inhalte) ja z. Bsp. nicht unter Zeitmangel leiden. Wie gehen Sie damit um?

    Herzliche Grüße von Heike Barz-Lenz

  321. Zamyat M. Klein schrieb:

    Danke, Frau Barz-Lenz, damit haben Sie mir schon ein gutes Stichwort für die Fortsetzung gegeben, denn das ist in der Tat ein SEHR WICHTIGER Faktor.

    Sie hören bzw. lesen von mir darüber.

  322. Monika Meurer schrieb:

    Bei geschäftlichen E-Mails ist die Signatur sogar Pflicht!

  323. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Monika,

    Danke für die Bestätigung, ich hatte es ja oben auch erwähnt- wohl nicht deutlich genug.

  324. Marlies Scholz schrieb:

    Danke, dass Sie diese Thema aufnehmen. Ich habe schon versucht eine
    Signatur zu setzen. Ist mir aber nie gelungen. Niemand konnte mir
    weiterhelfen. Jetzt weiß ich wie es geht.
    Marlies

  325. Hans-Dieter Eichhorst schrieb:

    Hallo Zamyat,

    auch ich bedanke mich für deine Erinnerung an dieses Thema. Deine Argumente sind aus meiner Sicht völlig ausgewogen und stimmig. Bisher habe ich -je nach E-Mail-Empfänger - meine Signatur manuell hinzugefügt. Für die Zukunft werde ich es mal mit Phrase Express versuchen, weil es mir mit Outlook ebenfalls bisher nicht leicht genug gelungen ist.

    Liebe Grüße

    ko-train - beratung coaching training
    Hans-Dieter Eichhorst

    www.ko-train.de

  326. Hans-Werner Kienitz schrieb:

    Signatur in Antwort-Mail funktioniert doch!
    In Outlook zu Extras > Optionen > Allgemein > E-Mail-Optionen gehen, dann müsste Ihnen dort angeboten werden:
    ~ Signatur für neue Nachrichten
    ~ Zum Antworten und Weiterleiten
    Wenn Sie den Namen Ihrer Signatur in beiden Feldern eingeben, setzt das System die Signatur nicht nur „auf jeder Mail, die Sie schreiben und abschicken“, sondern auch bei einer Antwort-Mail.
    Viel Erfolg!
    Hans-Werner Kienitz
    ps: auch Logo-Einbinden ist gar nicht schwierig!

  327. Marie-Thérèse Walz schrieb:

    Liebe Zamyat,
    vielen Dank für die Tipps.
    Durch das Schreiben von Lernkonzerten für den Suggestopädie-Unterricht (Fach Französisch)habe ich Lust bekommen mehr zu schreiben.Mal sehen !
    Marie-Thérèse

  328. Zamyat M. Klein schrieb:

    @ Marie-Therese
    Dann viel Erfolg und Freude beim Schreiben!

  329. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hier noch ein Kommentar einer Leserin:

    Zum Thema Signatur: Ich füge meinen Mails im beruflichen Kontext stets eine Signatur bei, weil ich es selbst sehr schätze, auf einfache Weise zu antworten. Ein Klick - und schon kann eine Mail geschrieben werden. Und dies möchte ich auch meinem Adressaten ermöglichen.

    Außerdem enthält meine Signatur eine Auswahl kleiner Infos zu meinen beruflichen Merkmalen oder Inhalten. wer weiß, was diese bei meinem Adressaten anregen?

    Ihnen, liebe Frau Klein, vielen Dank für Ihre Anregungen...

    Brigitte Späth

    wwww.praxis-ressources.de

  330. Sandra Dirks schrieb:

    Hallo Frau Klein,

    da ich Lehrtrainerin für AL bin und meine Ausbildung bei Claudia Monnet gemacht habe, plane ich meine Seminare nach dem MASTER-Modell. Ich habe das mal in meinem Blog zusammengefasst: http://www.apprenti-podblog.de/2009/05/noch-ein-bisschen-theorie-was-heist-denn-uberhaupt-master-haf[..] ein Riesenlink, an diesem Thema muss ich noch arbeiten...)
    Für mich ist es wichtig, einen Leitfaden zu haben, sonst hätte ich alle zwei Minuten eine neue Idee zu irgendeiner neuen Vorgehensweise im Seminar. Das wäre ganz schön blöd für die Teilnehmer und die Auftraggeber fänden das sicher auch nicht gut. :-)
    Wenn ich die Abläufe vergleiche, dann entdecke ich sehr viele Gemeinsamkeiten. Ich finde es gut, es nicht so dogmatisch zu betrachten, wenn es auch leicht so wirkt. Der Mensch ist doch ein Gewohnheitstier! Mir ist der MASTER zur Gewohnheit geworden. ;-)
    Das Wichtigste ist jedoch, dass wir unbedingt alle an dieser aktivierenden Sache dranbleiben. Das Schrecklichste ist, dass es immer noch viel zu viele Menschen gibt, die Lernen mit Angst verbinden oder, die keinen Spaß am Lernen haben. Schade!
    Liebe Grüße
    Sandra Dirks

  331. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Sandra Dirks,

    das ist natürlich das A und O, dass Lernen erfolgreicher ist, wenn es Spaß macht und leicht geht, voller Interesse und Neugier.
    Ich persönlich bin mit dem Master- Modell nicht so klar gekommen, fand es vom Aufbau her nicht so logisch. Aber im Kern habe ich natürlich viele Gemeinsamkeiten mit der Suggestopädie entdeckt. Viele Methoden und Übungen sind gleich, multisensorisch und eben aktivierend.

    Mein Eindruck ist allerdings immer noch, dass die Suggestopädie etwas mehr Pfiff hat, spielerischer und "verrückter" ist - aber das hängt sicher wiederum von jedem Trainer persönlich ab, wie er was umsetzt.
    Ich habe sicher vieles von TEP "geklaut" und umgekehrt- und das ist ja auch gut so, sich zu bereichern.
    Und bei Ihren Beiträgen habe ich den Eindruck, dass Sie die gleiche Spielfreude und Experimentierfreude gepackt hat- und dann ist es letztendlich schnurz, wie das Kind heißt. :-)

  332. Sandra Dirks schrieb:

    Liebe Frau Klein,

    jawoll, mich hat die Spielfreude gepackt! :-)
    Ich habe auch einige suggestopädische Methodenbücher, aus denen ich mich großzügig bediene. Ich schrecke vor fast gar nichts zurück. Naja, zumindest nicht vor Theater, Comedy und Karaoke. Wenn Sie in einem Seminarraum in einem Hotel in Ruhe arbeiten wollen und Sie hören im Nebenraum Radau, dann schauen Sie mal vorbei: irgendwo dort finden Sie mich. Ich liebe das. Wenn ich mit einer Gruppe derart aktiv werde, dann vergesse ich alles drumherum. Vor zwei Jahren hatte man im Nebenraum zu meinem Seminar eine Trauergesellschaft untergebracht. Erst habe ich gedacht: "Man könnte, sollte jetzt vielleicht ruhiger...ach nein, nicht mein Problem. Meine Teilnehmer leben ja noch und sie sollen viel lernen, denn sie haben dafür bezahlt." - Egoistisch? Nö! Alles für meine Teilnehmer. Das Hotel hat's dann mit der Trauergesellschaft geregelt. Na, also! ;-)
    In Bezug auf das Tanzen und auf Fantasiereisen bin ich gar nicht mutig. In Ihren Büchern lese ich immer, dass Sie beides oft einsetzen. Wie ist das mit den Teilnehmern? Ich habe sehr "handfeste" Teilnehmer. Wie nehmen Ihre Teilnehmer diese Methoden an? Vielleicht sind meine Nutzenargumente diesbezüglich auch noch nicht so ausgereift.

  333. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Frau Dirks,

    ja, das erinnert mich auch an eine episode, wo UNTER uns noch ein Seminarraum war. Als wir dann den Indianer- Tanz stampften, kam dann doch einer rauf, weil sie Angst hatten, die Lampen kämen herunter.

    Was den Einsatz von Tänzen, Fantasiereisen und allem anderen angeht:
    Ich habe durchaus "handfeste" Teilnehmer, lange Jahre Ausbilder aus allen Bereichen (Bau, Elektro, Metall, Holz), nun Mitarbeiter aus Firmen aller Art (Kabelhersteller, Telekommunikation, Verlage- was auch immer) - und die haben sich ALLE vorher nicht träumen lassen, in einem Seminar zu tanzen und dazu auch noch selber zu singen.

    Wie ich in all meinen Büchern auch schreibe- und was Sie ja selbst offensichtlich auch bei Karaoke und Spielen erleben: wenn Sie selbst absolut davon überzeugt sind, dass das Ihren Teilnehmern nützt, leichter und besser zu lernen- und es Ihnen selbst total Spaß macht, dann können Sie ALLES machen. Das ist meine feste Überzeugung und auch meine Erfahrung aus 30 Jahre Training.

    Dazu gehört durchaus auch die Wahrnehmung: nein, jetzt mit dieser Gruppe oder in dieser Situation passt es nicht. Da werfe ich dann meine Planung auch um und setze etwas adäquateres ein.
    Wobei ich gerade diese Elemente (="Energieaufbauübungen" als suggestopädischer Fachausdruck) selten vorher plane, sondern immer im Moment schaue, ist jetzt was lebhaftes dran, was lustiges oder eher was zur Konzentration? Wobei sich auch alles drei kombinieren lässt, beispielsweise beim "Besuch im Zoo".

    Fröhliches Weiter- Spielen! Und: es muss nicht immer laut sein (wenn beispielsweise nebenan eine Trauerfeier ist) und kann trotzdem lustig sein:-)

  334. Harald schrieb:

    Liebe Zamyat,
    jetzt komme ich Deiner Gebrauchsanleitung für den Blog mal nach. Danke für die geduldige Einführung.
    Dein Filmerlebnis ist ja sehr interessant. Persönlich habe ich so etwas noch nicht erlebt. Du?
    Natürlich kann es sein, daß andere Menschen andere Dinge erleben, und zumindest ist durch deinen Bericht die Aufmerksamkeit verändert, falls mir mal so was begegnen sollte. Schade, daß ich den Film und das Gespräch mit dem Regisseur verpasst habe, die Ankündigungsmail hatte ich ja erhalten.
    Herzliche Grüße
    Harald

  335. Annja Weinberger schrieb:

    Liebe Zamyat,

    Antakya ist ja gleich nördlich von Syrien. Hier im Ursprungsland der drei monotheistischen Religionen liegt auch alles so nah beieinander.

    Das hat mein Interesse am Alten und Neuen Testament sehr geweckt. Ja, es gibt alles: arabisch sprechende Christen, orthodox oder syrisch-katholisch, Drusen, Sunniten, Schiiten und eben die Alawitten, die an Reinkarnation glauben. Der Präsident hier ist ja Alawitt. Es wird aber nie über diese Relgionsrichtung gesprochen.

    Ist schon faszinierend diese Vielfalt. Schön, dass in Antakya Reinkarnation offenbar akzeptiert wird. Ich lebe ja zurzeit in Damaskus und habe festgestellt, dass zumindest an der Oberfläche absolute Toleranz gegenüber den verschiedenen Religionen und Untergruppen besteht. Ich höre aber auch immer wieder von Spannungen. Schwer zu beurteilen. Viel wichtiger als Religion scheint auch hier das wirtschaftliche Überleben zu werden.

    Schön, dass es offenbar noch andere Tendenzen gibt.

    Ich halte den Glauben an Reinkarnation für durchaus vernünftig. Nach dem Motto: Wieso soll ich mir das Leben nach dem Tod schrecklich vorstellen. Ich weiß es ja eh nicht, also entscheide ich mich doch dafür, mir etwas Positives vorzustellen. Kann mich aber nicht immer von dieser vernünftigen Einstellung überzeugen.

    Grüße aus der syrischen Hitze,
    Annja

  336. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Annja,

    wie schön, von Dir zu hören bzw. lesen. Über Hitze kann ich ja nur neidisch sein, verregneter und grauer Sonntag hier..
    Und das ist doch schon mal was, wenn zumindest oberflächlich Toleranz zwischen den Religionen gezeigt wird.

    Alles Liebe
    Zamyat

  337. Heide schrieb:

    Liebe Zamyat, danke dir für den Hinweis auf diesen spannenden Film, werde gleich mal recherchieren, ob es den auch hier in Düsseldorf irgendwann zu sehen gibt. Quadro Nuevo kenne und liebe ich schon lange und freue mich immer auf Neuveröffentlichungen - ein Grund mehr, sich den Film anzusehen und -zuhören.

  338. Zamyat M. Klein schrieb:

    O wie schön, dass du die Gruppe kennst. Ich habe ja die nächsten Termine eingestellt. Ansonsten bitte doch die Produzentin, dass sie dich über aktuelle Termine informiert. Wenn du oben auf den Link klickst, kommst du auf Ihre Webseite mit E-Mail und Telefon.

  339. Simone Happel schrieb:

    Liebe Zamyat,

    ein inspirierender Beitrag der mir hoffentlich dabei hilft, meine Tage endlich wieder mit dem Sonnengruß zu beginnen.... LG

  340. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ja, dann man los!! :-)

  341. Simone Happel schrieb:

    Liebe Zamyat, auch ich bin ein großer Fan von Ralf und seinen Projekten und ständiger Gast auf ZZL etc. Natürlich habe ich auch seinen Beitrag über dieses Experiment gelesen und mir auf You Tube noch das Video dazu angesehen. Da ich momentan eh ein kreatives Tief habe und die Sachen, die ich eigentlich machen möchte nicht schaffe, bin ich dabei und lege gleich mal los: 20 Minuten über mein perfektes Leben in 2 bis 3 Jahren Teil 1 ... ich werde berichten. LG

  342. Heide schrieb:

    Hallo Zamyat, ich habe den Artikel gestern auch gelesen und sofort mit dem Experiment angefangen, hat mich ebenso angesprochen wie dich ;-). Heute habe ich mir die 20 Minuten noch nicht gegönnt, hole das aber noch nach. Ich mache gerne mit beim Austausch, bin schon gespannt!

  343. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, habe gerne von dem magischen Experiment gelesen und Deine Erfahrungen ... Ich freue mich SEHR mit Dir! :-) Erinnert mich ein bißchen an die kreativen Morgenseiten ... aber ich werde mitmachen und schreiben die nächsten Tage .... ich werde berichten .... Danke für diesen Impuls. Gruß aus Hongkong. Petra

  344. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo zusammen,

    das ist ja wunderbar. Dann werde ich mich mal daran machen, mir eine Struktur zu überlegen, wie wir das hier handeln.

    Mein spontaner Vorschlag:

    Ich stelle wöchentlich einen Blogbeitrag hier ein, wo dann jede/r seine Erfahrungen berichtet: ob täglich geschrieben oder nicht, warum nicht, wie es uns dabei ging, welche Erlebnisse wir hatten, wo wir vielleicht auch Hilfe und Unterstützung von den anderen wünschen.

    Wenn sich dann noch mehr oder anderes daraus ergibt, ich bin für alles offen...

    Fröhliches Schreiben!

    P.S. ich mache es als allererstes morgens, wenn der Kopf noch frei ist von all den vielen Dingen, aber das kann natürlich jeder machen, wie es am besten passt

  345. Georg Rittstieg schrieb:

    MoinMoin aus Graz,

    ja, da bin ich auch gern dabei! Danke schon jetzt für Ihre Idee.
    Ich freue mich darauf, es mit vielen Menschen hier online zu starten.

    LG Georg Rittstieg

  346. Frank Köpcke schrieb:

    Ein fröhliches Hallo aus Nürnberg,

    ich bin auch sehr gerne dabei und freue mich auf den Erfahrungaustausch mit euch.
    Liebe Grüße von Frank aus dem Marketing Lab

  347. Elisabeth Mardorf schrieb:

    Toll, dass Ralf Senftleben noch einmal auf diese Methode aufmerksam macht und dass Sie das aufgreifen!Wer noch mehr über die Zusammenhänge nachlesen will: in meinen Büchern "Das kann doch kein Zufall sein" und "Ich schreibe täglich an mich selbst" habe ich den Zusammenhang von SChreiben und Synchronizität ( "sinnvolle Zufälle" wurden von C.G. Jung so genannt) erforscht. Ich schreibe seit meinem 13. Lebensjahr intensiv Tagebuch und habe es auch immer für Ideen, Träume und Zukunftsvorstellungen genutzt. Und bin immer wieder erstaunt, wie viel davon sich wirklich entflatet hat. (Und neulich stellte ich ganz erstaunt fest, dass ich meinen Mann, mit dem ich bald 30 Jahre verheiratet bin, schon mit 23 Jahren im Tagebuch ziemlich genau beschrieben habe! ) Also, ich finde, es lohnt sich!
    (Sorry für die Eigenwerbung, aber das Thema ist einfach faszinierend!

  348. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Georg und Frank,

    schön, dass ihr auch mittmacht. Weitere Infos stehen im nächsten Beitrag "Start des Experiments...".

    Liebe Elisabeth,

    ja, schreiben ist auch für mich vom Kleinkindalter an eine faszinierende Tätigkeit, ob reflektierend, fantasierend oder in die Zukunft weisend, wie hier...

  349. Monika Meurer schrieb:

    Hallo Zamyat, ich bin auch dabei und habe auch sofort losgelegt....

  350. Christian Mann schrieb:

    Hallo Zamyat,

    auch ich habe die Mail erhalten und fand diese Idee faszinierend. Ich glaube auch irgendwie daran, bin aber für solche Dinge oft schlicht zu faul. Aber, ich sollte es evt. doch einfach versuchen und werde mitmachen. Ich bin gespannt und freue mich auf diesen Versuch.

    Liebe Grüße
    Christian

  351. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo zusammen,

    bitte lest alle noch mal meinen nächsten Beitrag
    http://www.zamyat-seminare.de/blog/einzelansicht/2009/06/23/start-des-experiments-mein-idea[..] ich alles zusammen gefasst habe, wie das Experiment abläuft und auch noch Fragen an euch habe, was den Verlauf angeht.

    Wie ich es sehe, sind wir im Moment 7, ich weiß noch von einer 8. und einem 9., die mitmachen.

    Viel Freude wünsche ich uns allen
    ich werde jetzt meine Seiten schreiben...

    Zamyat

  352. Lars Schäfer schrieb:

    Guten Morgen zusammen,
    auch ich weiß um die Wirkung dieser Methode und bin gerne dabei, auch wenn ich in den nächsten Wochen bis Mitte Juli hauptsächlich mit meinem Urlaub beschäftigt sein werde. Das kommt dem idealen Leben schon sehr nahe :-).
    Ich lege direkt los...
    Viele Grüße,
    Lars Schäfer

  353. Angelika King schrieb:

    Hallo liebe Zamyat und alle Mit-GestalterInnen,

    da bin ich natürlich auch gerne dabei und freue mich schon auf dieses Experiment. Werde gleich starten :)

    Liebe Grüße in die Schöpfer-Runde,
    Angelika King

  354. Monika Meurer schrieb:

    So, mein zweiter Text ist fertig! Wie macht Ihr es? Lest Ihr den Text vom Vortag noch einmal durch?

  355. Elisabeth Knelangen schrieb:

    Hallo vom Steinhuder Meer an alle,
    ich möchte mich gern anschließen und werde morgen früh beginnen.
    Bin sehr gespannt

  356. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Monika,

    das ist einer der Fragen, die sich mir auch stellten (ich habe ja keine genaueren Infos und mein Englisch ist auch viel zu schlecht, als dass ich das jetzt nachlesen könnte).
    Ich lese erst mal nicht, um mich nicht selbst einzuschränken. Meine Erfahrung ist bis jetzt (nach drei Tagen), dass jedes Mal ein anderer Aspekt zum Vorschein kam, der mich total verblüffte- also nicht nur an Vorstellungen, sondern konkrete Ideen für mein Business.

    Und das Gefühl beim Schreiben ist super-toll. Wie geht es dir dabei?

    Hallo Elsiabeth Knelangen,

    herzlich Willkommen und viel Freude mit dem Experiment.

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  357. Monika Meurer schrieb:

    Hallo Zamyat,

    ja das habe ich mir auch gedacht. Vor dem Schreiben sollte man den alten Text auf keinen Fall lesen, um nicht beeinflusst zu werden. Es kamen auch bei mir neue Aspekte auf. Das ist schon sehr spannend.

    Hast Du denn einen Link zu einer genaueren Beschreibung? Dann könnte ich ja mal nachlesen.

    Heute habe ich zu meinem Mann gesagt, hoffentlich decken sich seine Vorstellungen mit meinem "neuen" Leben. Das ist auch ein interessanter Aspekt. Soll ich die Texte mit meinem Mann besprechen. Soll er sie lesen? Ich lebe ja nicht alleine...

    Auf jeden Fall ein spannendes Experiment!

  358. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Monika,

    ja, das ist wirklich ein interessanter Aspekt- natürlich sind ja auch andere Menschen davon betroffen.

    Spontan würde ich sagen:niemanden das lesen lassen, was du schreibst.

    Ich denke, es ist ohnehin für manche vielleicht schwer genug, so wirklich hemmungslos ihre (scheinbar unrealistischen) Wünsche und Vorstellungen aufzuschreiben. Wenn man dann im Hinterkopf hat, dass jemand anders das später auch liest, zensiert man sich unbewusst vielleicht noch mehr.

    Es sind ja erst mal deine Träume und Wünsche- und wenn dein Mann im positiven Sinne dazu gehört (wovon ich jetzt mal ausgehe :-), dann spinn ihn so in deine Träume ein...

    Das, was wir denken und fühlen hat ja immer auch Auswirkungen auf die anderen.

    Andererseits, du wirst ja sicher auch unabhängig von diesem Experiment mit deinem Mann über deine Wünsche und Ziele sprechen. Ich nehme jetzt einfach ein erfundenes Beispiel: mehr im Süden leben und arbeiten. Über so etwas würdet ihr ja ohnehin sprechen - oder?

    Also, ich würde meinen, diese geschriebenen Seiten sind ganz für dich.

    Trotzdem ist das ein interessanter Punkt- ich spinne gleich weiter zu anderen Experiment- Formen:
    dass Ehepaare oder ganze Familien an diesem Experiment teilnehmen- und sich beispielsweise erst am Ende oder nach einem Monat ihre Ergüsse gegenseitig zeigen- und so sicher unendlich viel übereinander erfahren. Und dann auch sehen können: wie kriegen wir das unter einen Hut? Haben wir widersprüchliche Träume - und was können wir damit machen. Oder decken sie sich?
    Aber das wäre in der Tat ein ganz anderes Experiment.

    Wie sehen die anderen das denn?

  359. Angelika King schrieb:

    Schon der erste Tag (gestern) brachte spannende Dinge und Erkenntnisse. Heute schrieb ich:

    Habe eine Freundschaft zu Zamyat entwickelt, die das Experiment vor 2 ½ Jahren gestartet hat und gar nicht wusste, was sie damit "anrichten" würde. Alle, die an diesem Experiment teilgenommen haben, haben sich nachhaltig verändert und sind zur Schöpferin/zum Schöpfer ihres Lebens geworden. :)

    Bin gespannt, wie es weitergeht...

    Angelika

  360. Michael Smetana schrieb:

    Hallo Frau Klein,

    vielen Dank für den tollen Testbericht. Gerade von Ihnen ehren mich diese Worte ganz besonders, weil ich mich noch sehr gut daran erinnern kann, wie skeptisch Sie bei unserem ersten Gespräch waren.

    Ich freue mich nun über Ihre Begeisterung und Ihre Neugierde und kann Ihnen in einem Punkt ganz besonders recht geben: Sie werden in den nächsten Monaten noch viele ideen und Möglichkeiten des SeminarDesigners entdecken.

    Ich freue mich schon auf weitere Rückmeldungen ...
    mfG
    Michael Smetana

  361. Simone Happel schrieb:

    Hallo ihr Lieben!
    Ich hatte gestern (Tag 2) schon große Probleme, mich zu motivieren und heute ging es irgendwie gar nicht. Also habe ich das Experiment für mich persönlich kurzzeitig umgestaltet und einen Mix aus den Morgenseiten nach J. Cameron und unserem Experiment gebastelt. Das ging ganz gut und ich konnte munter drauf los schreiben und habe wohl zum siebenhundertzwanzigsten Mal in meinem Leben die Erfahrung gemacht, wie gut mir Schreiben tut ;-) Ich lese das bisher Geschriebene nicht und teile es auch mit niemandem, denn J. Cameron rät ja ganz klar davon ab. Ich versuche jetzt durch das Schreiben rauszubekommen, warum ich mich innerlich irgendwie gegen das eigentliche Experiment wehre und werde hier berichten, wenn ich es rausgefunden habe. Es bleibt also spannend. Noch eine Frage: Schreibt ihr per Hand oder Compi?

  362. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Simone,

    das ist ja wirklich spannend und es wäre natürlich toll, wenn du dahinter kommst, wie du dich daran hinderst.

    Für mich ist es etwas sehr anderes:
    Bei den Morgenseiten schreibe ich einfach, alles was mir in den Sinn kommt, was mich gerade beschäftigt etc. Das ist also eher eine Momentaufnahme und eine Klärung meiner aktuellen Gedanken und Gefühle.

    Bei dem Experiment begebe ich mich auf eine ganz andere Ebene, da schwelge ich einfach hemmungslos drauf los, was ich mir für die Zukunft wünsche, optimal und mit allen Details.
    Der Effekt ist wie beschrieben, dass ich mich schon während des Schreibens toll fühle (weil ich die gleichen Emotionen erlebe als ob es real wäre) und dass ich die entsprechende Energie entwickle, die mich dort dann auch hinbringt.

    Aber vielleicht kommst du durch die Morgenseiten dahinter. Ich würde auch weniger nach dem "Warum" suchen, sondern einfach beobachten:"Wie machst du das? Was denkst, fühlst, tust du, um dich daran zu hindern?"

    Wenn du das wahrnehmen kannst, dann kannst du an dem Punkt auch etwas ändern. Also beispielsweise vom auditiven auf den visuellen Kanal umschalten, falls dir eine innere Stimme sagt: "So ein Quatsch, das wird ja im Leben nicht klappen." und dir stattdessen bildlich die ideale Zukunftssituation vorstellen.

    Das ist jetzt nur ein Beispiel...

    Viele Freude mit dem Schreiben!
    Zamyat

  363. Mario Carla schrieb:

    Hallo Zamyat,

    was Du schreibst hört sich ja sehr spannend an. Ich habe mir mal den Preis angeschaut, wenn ich das richtig gesehen habe, liegt der bei 900 Euro netto. Hast du dir mal ausgerechnet, wie viele Seminare Du halten mußt, bist du die Kosten für die Software und die Zeit für die Einarbeitung wieder hereingeholt hast?

    Gruß Mario

  364. Mario Carla schrieb:

    Hallo Zamyat,

    über Twitter habe ich ja schon mitgeteilt, dsas ich mitmache. Habe auch schon die ersten drei Einträge in meinem Tagebuch gemacht.

    Ich gehe so vor, dass ich mir zunächst alle Fragen anschaue und meine spontanen Ideen und Gedanken dazu aufschreibe und dann schaue ich mir die Fragen nach und nach an und schreibe auf, was mir dazu in den Sinn kommt. Dann werde ich jede einzelne Frage betrachten und meine Vorstellungen dazu intesiv niederschreiben.

    Im Prinzip mache ich Änliches schon seit über zwei Jahren, habe aber immer wieder mal Phasen gehabt, in denen ich nachgelassen habe.

    Da kommt dein Aufruf gerade zur rechten Zeit.

    @Christian Meine Erfahrung ist die, wenn ich mir einen festen Termin in meinem Kalender dafür eintrage, so als wäre es ein Kundentermin, hilft das unheimlich.

    Zur Dauer, aus anderen Experimenten, die ich selbst betrieben habe, um Veränderungen anzustossen weiß ich das ich mindestens sechs Wochen brauche. Habe auch mal irgendwo gelesen, dass es dazu Untersuchungen gibt warum, das so ist. Daher finde ich die 7 Wochen nicht schlecht, weil es dadurch zur Gewohnheit werden könnte.

    LG Mario

  365. Zamyat M. Klein schrieb:

    @ Lars,

    Urlaub ist doch ideal, um in Ruhe deine Träume, Wünsche und Visionen aufzuschreiben, spricht jedenfalls nichts dagegen, das Experiment auch im Urlaub weiter zu führen oder anzufangen.
    Wohin geht es denn?

    @ Angelika

    Das sind ja schöne Visionen :-)

    @ Mario

    Versuch doch vielleicht auch mal ein paar Tage, dich nicht an Fragen entlang zu hangeln. (Welche Fragen nimmst du da? Die von Ralf? Die waren ja "nur" auf das Berufsleben bezogen- und meine Fragen im nächsten Beitrag beziehen sich ja auf die Wochen- Reflexion, die wir Dienstags hier gemeinsam betreiben. Zumindest die, die das wollen.)
    Wenn ich immer die gleichen Fragen oder Stichworte genommen hätte, wäre ich nie auf diese Dinge gekommen, die sich bei mir in den ersten vier Tagen entwickelt haben. Mal das Große Ganze, mal konkrete Details, es fließt mehr, wenn man sich an keine Struktur hält.
    Ist natürlich nur ein Vorschlag und man kann ja beides mal ausprobieren und sehen, wie der Unterschied ist und was bei einem mehr bewirkt.

  366. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Mario,

    ja, in der Tat, es ist nicht "billig". Wenn man aber nicht nur zwei Seminare im Jahr macht, sondern jahrelang ständig Seminare vorbereiten und planen muss, wird sich das sicher schnell amortisieren. Hängt natürlich auch von deinem Stundensatz ab :-).

    Ich möchte aber möglichst wenig Zeit mit Verwaltung und Organisatorischem zubringen, drum habe ich mir ja auch dieses Kontaktmanagement- System für alle meine Adressen, Mails, Rechnungen, Etiketten etc. zugelegt. Und das war erheblich teuerer mit Einrichtung als der Seminardesigner.
    Hier konnte ich heute nach der gestrigen Einführung gleich loslegen- und wenn zwischendurch Fragen aufkamen, schnell mit Herrn Smetana geskypt, der mir mit Engelsgeduld dann noch dieses und jenes Detail erklärt hat.

    Da die Einarbeitung einhergeht mit der konkreten Planung, ist es für mich nicht so ein großer Zeitverlust. Wenn ich dann dafür die nächsten Seminare zapp zupp parat habe, dann freue ich mich:-).

    Wie ich von Kollegen im BDVT hörte, nutzen sie es auch, um als Team gemeinsam an Konzepten zu arbeiten.
    Ich glaube einfach, dass sich hier noch viele Möglichkeiten verbergen, die ich selbst noch gar nicht kenne und mir nach und nach erschließen muss.

  367. Mario Carla schrieb:

    Hallo Zamyat,

    Du hast natürlich vollkommen recht, nur die eine berufliche Seite zu sehen reicht nicht aus. Die Fragen von Ralf sind ein Teil; den ich betrachte. Wie schon gesagt, ich mache so etwas ähnliches seit etwa zwei Jahren, dass heißt meine Vision ist schon klar umrissen und ich nähere mich ihr, wenn auch manchmal mit kleinen Schritten. Die Fragen von Ralf sind eine interessante Variante/Ergänzung zu den Fragen und Bildern, die ich eh schon habe. Außerdem ist in den letzten Wochen und Monaten das visualisieren etwas in den Hintergrund getreten und da ist dein Experiment eine willkommene Möglichkeit wieder intensiver daran zu arbeiten.

  368. Petra Schuseil schrieb:

    Hallo Zamyat, ich bin einverstanden mit 7 Wochen. Das gefällt mir gut. Habe heute in meinem Blog dazu geschrieben und auf Dich verwiesen ... http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/26/ein-magisches-experiment/
    Ich wünsche uns allen viel SPaß beim Schreiben.
    Herzlich aus Hongkong. Petra

  369. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Petra,

    Danke für deinen Hinweis- habe auch dort schon geantwortet:-).
    Und vergessen zu schreiben:

    es können natürlich jederzeit noch Menschen dazu kommen, jeder kann dann ja auch nach "unseren" 7 Wochen noch weiter schreiben, ist ja kein Kurs, der aufeinander aufbaut.

  370. Georg Rittstieg schrieb:

    Ich hatte mich bei TNT mal über deren wirklich genialen Service "beschwert". Per Mail. Und habe "geschimpft", dass der "arme" Mitbewerb es zukünftig schwer haben würde, noch Aufträge von mir zu bekommen (so gut finde ich tnt!!).

    In Kürze schrieb mir eine Mitarbeiterin einen Dank zurück und kurz darauf meldete sich der Chef persönlich- telefonisch! Einfach zu sagen, wie sehr ihn und seine MA mein Feedback gefreut habe.
    Auch ich bin wirklich begeisterter Fan von TNT, kann Dich also gut verstehen ;-)

    Warum kriegen das so wenige andere Firmen hin- so nett mit ihren Kunden umzugehen?

  371. Marion Orthmann schrieb:

    Hallo an alle,

    es bewahrheitet sich doch immer wieder: auf einem Weg begegnet man genau den Personen / Themen, die man sucht :-)

    Ich bin über Frau Klein`s Info im Gabal-Newsletter über diesen Blog gestolpert und stehe noch auf der anderen Seite:

    Seit Jahren verschlinge ich Fachbücher zu Themen, die mich interessieren - und bei den Büchern von Frau Härtel oder Frau Klein z.B. habe ich immer das Gefühl: "klasse! Das sind Dinge, die ich wissen möchte und die unterhaltsam und praxisnah geschrieben sind...so zum weglesen und ausprobieren (Danke dafür!).

    Ich denke schon länger darüber nach, ein Buch zu schreiben ( zum Thema: ":Müssen Buchführung und Co. weh tun??? - neue Wege...zum Arbeiten und Lernen). Ich habe aber Zweifel wie z.B. Frau Mardorf. Braucht die Welt mein Buch eigentlich? Kann ich das denn? Die Leser sollen schließlich einen Mehrwert davon haben.

    Auf der anderen Seite habe ich so viele Ideen und neue Erfahrungen gesammelt, dass ich mit dem Schreiben eines Buches meine vielen Gedanken in eine Struktur bringen möchte und davon überzeugt bin, damit etwas bewegen zu können.

    Und dann kommen noch mehr Zweifel:
    Wie geht denn das?
    Verzettel ich mich damit nicht? - ich habe schließlich auch so schon keine Langeweile.....und
    (da spricht natürlich die Buchhalterin ;-) ist das überhaupt rentabel? Oder ist das finanziell mehr als Hobby einzuschätzen....

    Liebe Frau Klein: vielen Dank für Ihr Angebot, meine Fragen hier stellen zu können - und ich freue mich auf jede ehrliche Antwort!

    Herzliche und (endlich sonnige) Grüße aus Oldenburg

    Marion Orthmann

  372. Christiane Ebrecht schrieb:

    Hallo zusammen,

    über den GABAL Newsletter bin ich heute auf Zamyats Seite gelangt und habe schon interessiert alles mögliche gelesen. Da ihr ja erst eine Woche schreibt, möchte ich mich gern noch in das Experiment einklinken.
    Zum einen hoffe ich für mich persönlich etwas daraus zu ziehen z.B. wenn ich in der Vielzahl der Dinge, die ich tue, mal wieder den roten Faden verliere....
    Zum zweiten hat mich das Experiment aber auch inspiriert, dies evtl. als Seminarübung einzusetzen, da ich für junge Menschen Berufsorientierungsseminare gebe und das Erkennen von Wünschen und Anliegen dabei ein ganz wichtiger Punkt ist...
    Werde mir eine Kladde anlegen und gleich loslegen.

    Herzliche Grüße aus Taunusstein
    Christiane Ebrecht

  373. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ja, heute Abend komme ich vom Training zurück - und tatsächlich stehen vor meiner Haustür die versprochenen Tubes. Wahnsinn! Das finde ich einfach klasse!

  374. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Frau Orthmann,

    schreiben Sie, schreiben Sie!
    Ich kenne kein einziges kurzweiliges interessantes und dann auch noch verständliches und hilfreiches Buch über Buchhaltung- und hätte es so bitter nötig :-).

    Ein suggestopädisches Buch über Buchhaltung - das wäre doch der Hit.

    Und vielleicht wäre es für Sie erst einmal leichter, mit anderen aus der Branche, die ähnlich ticken wie Sie, zusammen zu schreiben? Nur Kann natürlich auch aufwändiger sein, als alleine zu schreiben, wo man alles selbst bestimmen kann und nichts absprechen muss etc.

    Also, den Gedanken sollten Sie weiterspinnen.

    Herzliche Grüße
    Zamyat M. Klein

  375. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Christiane,

    schön, dass du auch teilnehmen möchtest. Ich habe heute noch einmal einen Beitrag zum Ablauf geschrieben und ein Resümee meiner 1. Woche.

    Man kann natürlich jederzeit einsteigen und damit beginnen...

    Eine schöne Idee, etwas Ähnliches auch in deinen Seminaren anzubieten

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  376. Heide schrieb:

    Liebe Zamyat, ich habe zwar 2 Tage ausgesetzt, weil ich unterwegs war, aber ich habe ganz vielen Menschen von diesem Experiment erzählt, u.a. auf meinem Vortrag in Karlsruhe, denn ich war auch schon nach dem vierten Tag total begeistert von der Kraft, die das freisetzt. Ich denke, ich habe noch ein paar Mitmacher gewinnen können ;-) .

    Wie bei dir auch hatte ich plötzlich zusätzliche Ideen und Impulse für mein Business, die mir zeigten, wo ich jetzt schon ansetzen könnte. Bei einer aktuellen Sache, mit der ich gerade beschäftigt bin, zeigte sich für mich in bisher noch nicht erlebter Klarheit, dass ich damit ganz viele persönliche und berufliche Ziele und Wünsche zusammenführen kann. Ähnlich wie bei dir löste das ein regelrechtes Glücksgefühl aus und stärkte meine Zuversicht und mein Vertrauen enorm. Ich bin jetzt ganz sicher, dass ich mit dieser Idee genau das erreichen kann, was mir vorschwebt.

    Übrigens schreibe ich immer erst abends, wenn ich schon müde bin, kurz vor dem Schlafengehen. Ich habe das Gefühl, das senkt meine mentalen Blockaden und ich erlaube mir mehr Spielraum. Die Angst vor der Wiederholung hatte ich nie - und ich schreibe auch fast jeden Tag über andere Aspekte. Mal steht das Business mehr im Vordergrund, mal eher persönliche Ziele, mal entwickle ich ganze Geschichten im Detail, mal bleibe ich eher im globalen Gefühl.

    Aber auf jeden Fall gehe ich mit einer sehr gelösten und zufriedenen Energie ins Bett, schlafe tief und gut und wache morgens voller Tatendrang auf!

    Bin gespannt auf weitere Berichte - einen schönen Tag noch allen Mitmachern!

  377. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Heide,

    Danke, dass du auch so ausführlich beschrieben hast, wie es bei dir läuft - und das klingt ja auch einfach phantastisch!! Freut mich sehr.

    Und wie man an deinem Beispiel gut sehen kann, hat jeder seine eigene Form: ich schreibe früh morgens, du am besten abends (leuchtet mir auch ein, dass man dann auch gut schläft :-)). Ich werde sicher auch noch unterschiedliches ausprobieren, je nach Situation.

    Übermorgen werde ich sicher mit der Hand im Flugzeug schreiben, weil ich da selbst für mich zu unchristlich früher Zeit zu einem Kongress fliege. (6:50)

    Jippie!

  378. Dagmar schrieb:

    Liebe Zamyat, liebe Heide,

    es liest sich toll, was Ihr geschrieben habt! Richtig ansteckend....
    Ich mache ja mein Experiment auf eine etwas andere Art und auch das setzt tolle Ahas frei und ein wunderbares kraftvolles Gefühl. Es gibt sicher viele Wege nach Rom und zur positiven Zukunftsperspektive, Hauptsache man geht los. Wünsche Euch viel Power weiterhin.

  379. Frank schrieb:

    Liebe Zamyat, Heide und Dagmar,
    ich habe ja erst kürzlich angefangen, aber dafür haut es mir schon mächtige Visionen rein, und ich gehe auch mit wesentlich mehr Optimismus an meine Arbeit. Gerne berichte ich über Fortschritte ;)

    Eine erholsame Nacht allen Experimentierfreudigen!

  380. Lars Schäfer schrieb:

    Hallo Zamyat,
    mein erster Kommentar wurde leider nicht angenommen vom lieben Internet-Browser, also auf ein Neues.
    Ich schreibe in Stichpunkten jeden Morgen meine "idealen Vorstellungen" auf und bin erstaunt, dass einige Dinge wie in Stein gemeißelt sind, andere hingegen sehr dynamisch. D.h., sie werden tatsächlich konkreter, je öfter ich mich dransetze. Zwei Aspekte hingegen fallen mir nun gar nicht mehr ein, wenn ich mir das ideale Leben vorstelle: war es nur eine Laune, dass ich sie notiert habe oder bin ich innerhalb einer Woche weiser geworden? :-)
    Eine wirkliche Veränderung ist natürlich noch nicht eingetreten, aber ich verfolge die Punkte, die schon jetzt sehr knkret formuliert sind, mit viel breiterer Brust.
    Ich bin gespannt, welche Visionen ich im Urlaub haben werde.
    Einen schönen Tag und viel Spaß bei der Arbeit.

  381. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Frau Orthmann,

    herzlichen Dank für das schöne Kompliment :-)

    Die Frage: "Braucht die Welt mein Buch eigentlich?" ist, finde ich, nicht die Richtige. Und zwar aus mehreren Gründen:

    1. Stellen Sie sich mal vor, jeder Autor würde sich das denken!

    2. Auch wenn ein Thema schon total "überlaufen" ist, was Bücher (und andere Wege) angeht: Es ist nie genug. Das ist übrigens ein Dilemma für Autoren - für mich ist es eines. Denn viele Verlage, gerade die großen, wollen MEHR von dem, was sich eh schon verkauft, weil es sich "sicher" verkauft. Und die vielen besonderen Ideen oder etwas außergewöhnlichen Themen werden häufig nicht angenommen. Ein Jammer! Und gleichzeitig verständlich: Der Buchmarkt ist tough, die Konkurrenz ist groß. Und ein Ladenhüter ist nicht nur als Autor enttäuschend, sondern kostetn den Verlag gewaltig Kohle.

    Ein gutes Thema, das viele Leute brauchen -> gut aufbereitet, praktisch nahegebracht - also ein nützliches Buch - wird immer gebraucht :-)

    3. Wenn SIE etwas zu sagen haben. Wenn Sie von Ihrem Thema überzeugt sind, dann kehrt es sich eh um in: "Die Welt braucht mein (Buch)Thema!"


    Was nicht heißt, dass Ihre Zweifel nicht auch berechtigt sind. Ich finde, es zeichnet jeden Autoren (ob angehend oder veröffentlicht) aus, wenn er sein Vorhaben immer gut abklopft. Denn auf diese Weise erkennen Sie auch rechtzeitig Schwachstellen oder kommen auf eine ganz andere Idee.

    Zu Ihren anderen Fragen:

    1. Lohnt es sich finanziell?

    Nö. Also wenn wir von Buchtantiemen sprechen und Sie nicht der nächste Tiki Küstenmacher (oder wie der Simplify-Mann) oder so werden, lohnt es sich eher nicht. Sie bekommen von jedem verkauften Buch einen kleinen prozentualen Bruchteil, in der Regel vom Nettoverkaufspreis minus Buchhandelsrabatt. Der ist von Verlag zu Verlag etwas unterschiedlich, aber nur mal als Vorstellung: von einem Buch, das im Laden 16 Euro kostet, bekomme ich nicht mal 1 Euro "ab". Es gibt Verträge, die etwas besser aussehen. Bei manchen Verlagen haben Sie zudem eine große Startauflage und sehr viel Marketingkraft im Rücken (was auch wichtige Entscheidungskriterien sind).

    Sie bekommen zudem jedes Jahr einen Scheck von der VG Wort. Ich warte gerade drauf. Ich freue mich nämlich immer, dass noch EIN UNTERNEHMEN Schecks mit der Post schickt. Ein schöner alter Brauch: Briefkasten auf, Geld drin :-)

    Jetzt sind aber die direkten Einnahmen nicht das Einzige. Wenn Sie, wie Sie das ja tun (so wie ich und Zamyat auch) Leistungen zu Ihrem Buchthema anbieten, dann müssen Sie das mit dazurechnen zum LOHNEN. Ich bin seit 10 Jahren permanent in den Medien, zu 3/4 aufgrund der verschiedenen Bücher. Ich bekomme viele Kunden, die meine Bücher kennen, weil sie das, was ich schreibe, gut finden. Ich halte Trainings oder auch hin und wieder einen Vortrag, die über Bücher zustande kommen.

    Und diesen Teil müssen Sie natürlich mit einbeziehen: Ein Buch steigert die Kompetenz-Wahrnehmung ("Aha, die Frau Orthmann hat sogar ein Buch veröffentlicht: Die muss was drauf haben!") und ein Buch bringt Ihnen etwas für das Marketing Ihres Unternehmens.


    2. Verzetteln Sie sich nicht?

    Könnte sein. Kommt drauf an, was Sie sonst so machen. Kommt drauf an, ob Sie sich gut informieren, was das Buchschreiben angeht (je mehr Sie wissen, desto effizienter gehen Sie ran). Kommt drauf an, ob Sie gut und gerne schreiben und ob Sie sich leicht tun oder mit jedem Satz ringen. Da wird's zu komplex für einen Blogkommentar.

    Huch, das ist schon so lange, dass ich lieber aufhöre. Mal sehen, ob Zamyats Blog diesen Kommentar in epischer Breite annimmt ;-)

    Herzliche Grüße
    Gitte Härter




  382. Lars Schäfer schrieb:

    Eben schrieb ich : "Eine wirkliche Veränderung ist natürlich noch nicht eingetreten, aber ich verfolge die Punkte, die schon jetzt sehr knkret formuliert sind, mit viel breiterer Brust." Zudem habe ich mir heute morgen notiert, dass ich öfter heimatnah trainieren möchte, und dass die Kunden vermehrt auf MICH zukommen, nicht nur ich auf sie.
    Patsch, klingelte das Telefon und ein Unternehmen aus Düsseldorf fragt ein Training für August an!
    Da muss ich mal in einer ruhigen Minute drüber nachdenken...Spannend!

  383. Elisabeth Knelangen schrieb:

    hallo zusammen,
    ich stelle fest, dass es wirklich etwas anderes ist, sich jeden tag mit dieser frage zu beschäftigen. ich male sonst auch schon mal meine visionen auf ein flipchart, aber die tägliche hinwendung setzt ganz neue akzente und nuancen.
    ich habe angefangen, das experiment mit meinen teilnehmern in einer berufspraktischen weiterbildung zu machen. wir haben am freitag angefangen, es gab etwas gemurre, aber sie haben alle begonnen. nach einer woche wollen wir uns im plenum darüber austauschen. da bin ich total gespannt, was sich tut. ich werde euch berichten.

  384. Ingrid Meyer-Legrand schrieb:

    Liebe Zamyat,
    ich bin auch begeistert! Im Wesentlichen ging es mir ähnlich wie Dir und den anderen. Ich konnte allerdings immer nur außerhalb meines Büros schreiben, sonst haben mich sofort die aktuelleren Ziele eingeholt. Und das 2. Ergebnis besteht darin: Mein ideales Leben findet woanders statt, als ich es mir gedacht habe! Nämlich mehr in Brüssel als in Berlin. Und noch eins: Ich habe begonnen, dieses neue Interesse an einer Arbeit in Brüssel sofort zu kommunizieren! Überdies sehe ich, dass dieses "Experiment" eine wunderbare Ergänzung ist zu dem Coachingtool "Reise in die Zukunft". Da geht man ja bekanntlich ähnlich vor, allerdings eben mit dem Unterschied, dass man nicht täglich über seine langfristigen Ziele nachdenkt und schreibt. Das ist aber ein Unterschied, der einen Unterschied macht ;-) Bin gespannt, wie es weitergeht. Herzliche Grüße, Ingrid

  385. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo zusammen,

    das ist ja alles schon sehr erfreulich, was hier zu lesen ist...

    Noch ein Hinweis bzw. Vorschlag:

    einige schreiben, dass sie sich Stichworte machen.
    Normalerweise bin ich ja der absolute Fan von Mind Maps und habe auch schon oft damit visioniert (bei der Walt Disney Strategie beispielsweise), doch bei diesem Experiment war mir eigentlich "klar", dass ich das in Fließtext schreiben sollte.

    Ich habe den Eindruck, dass es dadurch einfach noch viel konkreter und sinnlicher wird und somit einen stärkeren Einfluss auf mein Unbewusstes hat.
    Eine "Geschichte" löst einfach mehr Emotionen aus als Stichworte, die etwas abstrakter sind.

    Daher meine Empfehlung an alle "Stichwortschreiber": probiert doch einige Male Prosa- Schreibe aus und schaut selbst, ob es einen Unterschied macht.

    Viel Freude weiterhin!

    Zamyat

    @Lars Das mit dem Telefon und dem passenden Auftrag ist ja klasse, ähnlich wie bei mir am zweiten Tag :-)- das gibt doch zu denken oder? Oder einfach zu freuen...

  386. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Gitte,

    klasse, deine Ergänzungen und herzlichen Dank dafür. Mein Blog nimmt offensichtlich ganze Bücher als Kommentar an:-).

    Bin gerade diese Woche dauernd unterwegs auf Seminar und Kongress, daher war ich etwas kurz...

  387. Elisabeth Mardorf schrieb:

    Toll, liebe Zamyat, dass Dein Aufruf so ein großes Echo findet. Und obwohl ich seit Jahrzehnten Tagebuch schreibe, finde ich diese tägliche gleiche Übung sehr besonders: Wiederholung von ähnlichen Themen ist dabei nicht langweilig, sondern eher mit Erstaunen verbunden, WIE wichtig manches Thema doch trotz aller "vernünftiger" Argumente ist!
    @Lars und @Zamyat, zur Geschichte mit dem Anruf - Da fällt mir ein taoistischer Spruch ein: "When the pupil is ready, the teacher will come". C.G. Jung nannte dieses Phänomen "Synchronizität". Das heißt auf der inneren Ebene läuft ein wichtiger Entwickungsprozess ab oder ein wichtiges Thema beschäftigt uns, und auf der äußeren Ebene geschieht etwas, das damit korreliert und uns das Gefühl gibt: "Das kann doch kein Zufall sein"! Wer mehr darüber wissen will:www.synchronizitaet.de oder den Begriff googeln.

  388. Frank schrieb:

    Meine heutige Morgensession trug mich weit über Zeit und Raum hinaus, und dennoch fand ich immer wieder neue konkrete Details meiner Vision. Da ich mich ein bisschen mit Schamanismus beschäftige, erinnert mich diese Erfahrung an eine Trance, in der ich einen kompletten Film vor meinem geistigen Auge ablaufen sah. Nur heute morgen beim Schreiben, kam ich immer wieder zurück ins Hier und Jetzt und musste über die lächelnden Baby-Buddhas (Thich Nat Han) um mich herum grinsen. Mit dieser Heiterkeit und einer unglaublichen Kraft (und Leichtigkeit) mache ich mich nun ans Tageswerk.

    Schier unglaublich, was sich da nach nur drei Schreibsessions eröffnet.

    Ich freue mich auf die Manifestationen in der Gegenwart.

    Herzliche Grüße aus Nürnberg

    Frank

  389. Monika Birkner schrieb:

    Liebe Frau Klein,
    Ihre Schnelligkeit in der Umsetzung ist immer wieder faszinierend. Ich bin sehr gespannt, was sich zum Thema "Business und Spiritualität" entwickelt.

  390. Petra Schuseil schrieb:

    Hallo liebe Zamyat, meinen ersten Kommentar gleich am Mittwoch wollte das Internet nicht. Nun mein zweiter Versuch. Für mich geht es im Experiment um "meine ideale Selbständigkeit" und meine Rückkehr nach Frankfurt. Hier schreibe ich (fast) jeden Tag morgens neu und hangel mich an den ursprünglichen Fragen von Ralf Senftleben entlang. Drumherum phantasiere ich dann eine Kombination mit Morgenseiten. Das Visualisieren von Einzelheiten in manchen Bereichen fällt mir noch schwer in anderen dafür umso leichter. Ich fange auch mal an "größer" zu denken ... einer meiner Träume ist seit vielen Jahren ein "Coaching-Häuschen" (in der Provence) mit vielen verschiedenen schön eingerichteten Zimmern und einer großen Küche, wo sich alle zum Frühstück treffen ... Und ich merke, dies muss sich gar nicht wirklich realisieren. Aber was von diesem Traum könnte ich in den Frankfurter "Alltag" nehmen, was lässt sich realisieren? Die positiven Energien und die Kraft, die freigesetzt werden und das tägliche Dranbleiben am "Experiment und dem Schreiben" das tut mir gut, das erfüllt mich und lässt mich die ideale Selbständigkeit für mich immer klarer sehen. Danke auch an alle anderen SchreiberInnen ... schön von Euch zu lesen. Herzliche Grüße aus Hongkong.

  391. Petra Schuseil schrieb:

    @ Ingrid ... wir sehen uns also immer öfter in Brüssel anstatt in Berlin ...;-) good luck
    @ Frank ... viele Grüße an die Baby-Buddhas

  392. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    das freut mich sehr, dass Dir der Artikel so gut gefällt - und Du ihn in Deinem Blog gleich nochmal aufgreifst. Es ist ja wirklich lustig, dass Du Dir kürzlich diese alte Spardose mitgenommen hast. Passt ja genau!

    Herzliche Grüße
    Gitte

  393. Herbst schrieb:

    Hallo Frau Zamyat,
    vielen Dank für diese Geschichte, darf ich sie weiterverwenden, zum Beispiel in Coaching gesprächen?
    Danke für ihre Auskunft. Ihre Eva Herbst

  394. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Frau Herbst,

    natürlich dürfen Sie die Geschichte gerne für Ihr Coaching nutzen- abgesehen davon, ist sie ja auch nicht von mir :-), aber dann dürften Sie das auch.
    Ich schreibe hier ja im Blog, damit Sie diese Tipps und Methoden nutzen können.

  395. Ulrike Hippler schrieb:

    Improvisation! Ist nicht das ganze Leben zum größten Teil aus Improvisationen? Wenn ich schaue, wie ich mit dem Leben fließe, dann sind gerade diese Momente, die spontansten und nachhaltigsten in meinem Leben. Das heißt für mich, dass ich aus den Mitteln, die ich zur Verfügung habe, das Beste mache! Wenn ich täglich das Beste gebe, dann kann ich doch am Ende auf ein sehr erfülltes Leben zurückblicken. Wenn ich dann noch sagen kann, dass ich alles zum größten Teil wieder so machen würde.... dann bin ich reich! Danke für Ihre Anregung, es einmal von der anderen Seite betrachten zu dürfen!
    Liebe Grüße
    Ulrike Hippler

  396. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Frau Hippler,

    Danke für Ihre Gedanken dazu- ich habe das Improvisieren vor allem auch in Extrem-Situationen gelernt.

    Als Beispiel fallen mir da auch noch meine Sahara- Reisen ein, wo ich die Beduinen bewundert haben, wie die ständig aus Nichts etwas machen konnten.
    Also eine Kombination von Alltags- Kreativität und Improvisation.

    Dort musste und "durfte" ich lernen, dass Pläne schön und gut sind, es aber doch meist völlig anders kam. Für mich eine sehr große Herausforderung :-.

  397. Christiane Ebrecht schrieb:

    Liebe Zamyat,
    klasse dieser Tipp! Manches fügt sich - ich habe mir neulich deine Liste 30 Anregungen zur Förderung Ihrer Kreativität angesehen und darüber nachgedacht, Kärtchen herzustellen und jeden Tag aus dem Stapel eines zu ziehen - die Idee mit den Losen und dem Glas passt genauso und jetzt habe ich gleich eine Vorlage. Ich sehe schon die Gläser mit unterschiedlich farbigen Losen auf meinem Fensterbrett stehen...
    Herzliche Grüße
    Christiane Ebrecht

  398. Zamyat M. Klein schrieb:

    Ach wie schön!

    Da fällt mir noch ein weiteres, absolut irrsinnig gutes "Lose"- Glas, ein, über das ich früher einmal geschrieben habe.
    Idee aus einem Buch von MaryLoVerde: ein Erinnnerungglas (Beispielsweise für den 80.ten Geburtstag eines Elternteils), wo die Kinder jeweils eine (schöne) Erinnerung auf einen Zettel schreiben. Die kommen alle in das Glas und die Mutter zieht täglich einene Zettel und liest den.

    Haben wir mit meiner Mutter gemacht- und sie hat wochenlang davon gezehrt und viele Telefonate drehten sich um solche Erinnerungen- das war total schön. Und hat sie hundertmal mehr gefreut als ein teures Geschenk. Für uns bedeutete es eben auch, sich Zeit dafür nehmen, in Erinnerungen kramen, haben uns sogar mal extra getroffen dafür...

    Kann ich nur sehr empfehlen. #Familienzusammenführung :-)

  399. Heide schrieb:

    Hallo Zamyat, ich habe letzte Woche bis auf einen Tag ausgesetzt und steige heute Abend erst wieder ein. Aber dafür habe ich inzwischen ganz vielen Menschen von diesem Experiment erzählt und habe das Gefühl, dass es immer weitere Kreise zieht - und das passt dann wieder zu den Visionen, die ich beim Schreiben entwickle, denn eins meiner Ziele ist, dass ich viele Menschen erreichen möchte mit dem, was ich zu sagen habe. Ich erlebe das Experiment als sehr unterstützend im Hinblick auf meine Zuversicht und mein Vertrauen in meine Entwicklung. Und ich bin fest davon überzeugt, dass das Wirkung zeigen wird.

  400. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Heide,
    das ist schön, dass du es weitergibst, ich treffe auch immer wieder Menschen, wo ich denke: das passt jetzt genau und erzähle ihnen davon.

    Woran liegt es, wenn du nicht schreibst? Weil du so viel unterwegs bist?

    Liebe Grüße
    Zamyat

  401. Simone Happel schrieb:

    Hallo an alle Mit-Experimentierer!

    Leider klappt es mit dem Schreiben noch immer nicht so richtig gut bzw. regelmäßig, aber ich habe mich endlich zu einer Weiterbildungsmaßnahme angemeldet, mit der ich schon lange liebäugele. Bisher haben mich die Kosten und die fehlende Zeit abgeschreckt, aber jetzt bin ich einfach mal gesprungen und hoffe, dass sich das Sprungtuch öffnet... Sicherlich (auch) ein Ergebnis dieses Schreibexperiments. Es bleibt also spannend... LG Simone

  402. Heide schrieb:

    Hallo Zamyat, genau, wenn ich viel unterwegs bin, denke ich einfach nicht daran, ist noch nicht als feste Gewohnheit etabliert. Vielleicht sollte ich mein Yukon-Armband mal wieder nutzen ;-). Oder ich probiere es mit Ralfs neuem Spiel:
    http://leben-ist-ein-spiel.de/

    Gestern Abend habe ich nach meinen Eintrag noch mal alle bisherigen Einträge gelesen, das war sehr interessant. Ich stellte fest, dass einige Punkte immer wieder auftauchten, während ich andere nur einmal erwähnte und dann nie wieder. Es kristallisieren sich also allmählich "echte" Wünsche heraus. Und ich stelle außerdem fest, dass meine Überzeugung und Zuversicht, dass ich erreichen werde, was ich mir vorgenommen habe, sehr viel stärker geworden ist.

  403. Petra Schuseil schrieb:

    Liebe Zamyat, die zweite Woche ist zwar fast vorbei. Ich wollte hier längst geschrieben haben. Dafür schreibe ich aber für mich fast jeden Morgen. Es tut mir gut, morgens zu schreiben und zu träumen. Wie Heide schreibt, möchte ich viele Menschen erreichen und male mir das aus und mache in meinem Tun jeden Tag aufs Neue mit Zuversicht und Konzentration weiter. Neben der Zukunft ist aber ganz aktuell das Abschiednehmen von Hongkong dran und das ist gefühlsmäßig gerade näher als die Träume für die Zukunft. Trotzdem lasse ich mich auf beides ein. Das Experiment will ich deshalb nicht abbrechen. Die Zeit hier ist aber gerade wichtiger. Zurück in Frankfurt kann ich wahrscheinlich mehr träumen und fokussieren. Ich schreibe jetzt gleich weiter. Tschüss und einen guten Start in die Woche. Morgen ja dann schon die 3. Experiment-Woche. Herzlich. Petra

  404. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Heide,

    auf das tolle Yokon- Armband bin ich ja immer noch ganz neidisch, habe damals wieder viel zu langsam bzw. nicht reagiert :-).
    Ist vielleicht hilfreich dabei. Zum Glück klappt es bei mir bislang auch ohne, bis auf einen Tag habe ich täglich geschrieben. Einfach, weil es mir dermaßen viele und wirklich neue Perspektiven aufzeigt und Ideen gebiert, dass ich es kaum fassen kann.
    Und es tut der Seele gut!!

    Es ist tatsächlich so, wie du auch schreibst, dass es durch das tägliche Formulieren immer realer wird und ich es gar nicht so sehr als "Traum" oder "Wunsch" erlebe, sondern als planbare Realität und damit eine große Gewissheit und Freude einhergeht.
    Das finde ich einfach toll!

  405. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Petra,

    das verstehe ich, dass dich der Abschied von Hongkong sehr beschäftigt, gleichzeitig bist du ja besonders in der Situation, dass sich nun ganz neue Dinge entwickeln- da passt das Experiment ja auch hervorragend.

    Ich wünsche dir eine schöne Zeit und einen Abschied, der stimmt!

    Schön, dass du auch dabei bleibst. Morgen beginnt tatsächlich schon die dritte Woche.

  406. Alexandra Graßler schrieb:

    Liebe Zamyat,
    auf diesem Weg ein kurzes Lebenszeichen. Du hattest mir ja eine liebe Mail und Nachricht hinterlassen. Bin grad noch am Aufarbeiten eines kompletten Systemabsturzes und hab (leider) eine Abmahngeschichte an der Backe....

    Da kam mir dein Experiment grad recht und ich schreib - zwar nicht regelmäßig - jedoch immer mit viel Freude an meinem mil :-) (=mein ideales Leben)

    Ein paar meiner Eindrücke, die auch eher abweichend von den bisherigen Rückmeldungen sind, die ich gelesen habe - und vielleicht geht es ja auch mancher ähnlich wie mir:

    * zum ersten fällt mir auf, dass ich - schreibe meistens abends - meist auch einen Abend beschreibe, der in der Zukunft liegt und dann erst in weitere Tage schreibend einsteige.

    * dann ist es so, dass sich meine Texte ganz oft um ganz bestimmte Menschen drehen und ich einen völlig normalen Tagesablauf beschreibe.

    * mir ist auch aufgefallen, dass ich weniger von Tätigkeiten schreibe, sondern von Gefühlen die ich in mir trage und wie ich mich gern fühlen möchte.

    * und - das find ich ganz erstaunlich - schreibe ich vieles von dem, was ich jetzt schon lebe. Daher ist das Experiment für mich im Moment eine große Bestätigung dessen, dass mein jetziges Leben und die Entscheidungen die dazu geführt haben, gut für mich waren und sind.

    * hab auch getestet, wie sich die Texte verändern, wenn ich nach meiner Meditationszeit schreibe und sie bekommen dadurch fast eine philosophische Qualität. Ist auch ganz schön :-)

    Alles in allem kann ich mich nur ganz herzlich bei dir bedanken, dass du für mich den Anstoß zu diesem wunderbaren Experiment gegeben hast!

  407. Leonie Walter schrieb:

    Ganz tolle Informationen - hier kann jeder fündig werden. Einige kannte ich schon aus dem Buch für Kreative Seminarmethoden ;-)
    Wir sind immer auf der Suche nach Anregungen für unsere Workshops mit Kleinstgruppen zur Auflockerung sowie auch für eine gute und kreative Athmosphäre.

    ... Besonders inspirierend und sympathisch finde ich das Flipchart!

    Viele Grüße
    Leonie Walter

  408. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Frau Walter,

    herzlichen Dank für Ihre Worte. Auf meiner Webseite finden Sie noch weitere Beispiele für Flipcharts und Lernposter, wenn Sie ein wenig herumklicken.

    Weiterhin viele Inspirationen wünsche ich Ihnen!

  409. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Alexandra,

    schön von dir zu lesen...wollte mich auch schon noch mal melden. Systemabturz ist natürlich der Super-Gau- ich hoffe, du sicherst regelmäßig! (Was mich wieder daran erinnert, ein Backup zu machen :-)

    Ich stelle heute das Resümee der 3. Woche ein, da findest du auch noch weitere Anregungen und Erfahrungen.

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  410. Angela schrieb:

    Hallo Zamyat,
    Du fragst, ob es für Dein Unterbewusstes nicht ungünstig sei, über Dinge so zu schreiben, als lägen sie in der Vergangenheit. Ich glaube nein, und zwar aus drei Gründen. Erstens schreibst Du selbst ja, dass Du dabei ganz wie nebenbei Lösungen entwickelt hast. Es hat Dich also offensichtlich nicht gebremst oder blockiert. Zweitens ist das so ähnlich als Intervention in dem Buch "Minimax-Interventionen" von Manfred Prior beschrieben. Und drittens weiß ich aus eigener Erfahrung: wenn ich formuliere "ich habe mich bisher immer soundso negativ verhalten", dann stelle ich mir sofort die Frage "und wie verhalte ich mich jetzt statt dessen?" Selbst wenn ich mich faktisch immer noch so (negativ) verhalte, allein durch die Formulierung in der Vergangenheit mache ich mir damit im Kopf die Möglichkeit für Veränderung auf. Hm. Ich hoffe, das ist einigermaßen nachvollziehbar formuliert - die Wärme macht mir das Hirn etwas weich ;-)

    Liebe Grüße
    Angela

  411. Beatrice schrieb:

    Tolle Idee. Seit ich einmal von den Morgenseiten gelesen habe fasziniert mich diese Idee. Bei mir sehe ich das große Problem ins Tun zu kommen. Lese nämlich alles, was mir zu diesem Thema in die Hände kommt ganz begeistert, aber finde nicht den Weg zum tatsächlichen Schreiben. Dabei glaube ich ganz fest daran, dass darin große Ent-wicklungschancen stecken; zumal ich mich gerade in einer großen Umbruchphase befinde und durch den Tod meiner geliebten Mutter in den Grundfesten erschüttert bin.
    Lasse mich also auf das Experiment ein. Mal sehen, was geschieht. Und wenn alles mit allem verbunden ist, trägt mich vielleicht ja Eure Energie mit. Frohes Schreiben und sonnige Grüße aus Wien Beatrice

  412. Beatrice schrieb:

    Und da bin ich gleich noch einmal:

    Wie ist das mit der Frage: muss/soll man mit der Hand schreiben oder geht das auch mit dem PC?

    Wie geht Ihr damit um bzw. was sind Eure Erfahrungen.

    Liebe Grüße aus Wien


    Beatrice


  413. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Beatrice,

    schön, dass du dich anschließen willst.
    Zu der letzten Frage: es gibt da kein "muss", das kann jeder handhaben, wie es am besten passt.
    Ich habe festgestellt, dass ich das hier besser am PC schreiben kann, nicht nur schneller, sondern die Gedanken fließen auch besser.
    Andere Dinge mache ich lieber mit der Hand.

    Probier doch einfach aus, was bei dir besser fluppt und dich mehr inspiriert. Anfangs, als ich meine ersten Bücher schrieb, konnte ich erst nur auf Papier "denken", erst später auch direkt in den PC. Gott sei Dank, denn das erspart irre viel Zeit :-).

  414. Hannelore Dehm schrieb:

    Hallo Ihr Lieben,

    in dieser schönen Tätigkeit kann ich euch nur aufmunternd anfeuern....denn ich habe 2004 damit angefangen. Und es funktioniert!Es ist so gar wesentlich weiter wirksam, als ich je gedacht hätte und es funktioniert nicht nur im privaten Leben - es ist auch wirksam im Berufsleben...was immer ihr tut...auf diese ist alles möglich. So kam ich zu meiner Lebensaufgabe und so ist mir mein "Mann" vom Himmel gefallen. Und das sind Erlebnisse einfach grandios. Also ich werde das Experiment weiter verfolgen, weil es mich interessiert. Und wenn vielleicht der ein oder andere Fragen oder Lust auf mehr hat...ich unterstütze gerne.

    Liebe Zamyat, toll, das du dieses Experiment hier gestartet hast. Super Idee!

    Alles Liebe
    Hannelore

  415. Hannelore Dehm schrieb:

    Hallo Ihr Lieben,

    meine Erfahrung zeigt mir, dass es nicht funktioniert, wenn man in der Zukunft schreibt. Z. B. "wir werden im eigenen Haus wohnen" - Wünsche und Ziele in allen Lebensbereichen sollten im "finish" formuliert sein. Denn das Unterbewußtsein setzt deine Ziele zu 100% um - und in diesem Fall hieße dass, dass wir nie im eigenen Haus wohnen werden - denn ich kann ja nur im heute leben. Ist aber dein Ziel im finish formuliert "wir leben in einem entzückenden, weißen Haus mit farbenfroher Inneneinrichtung und einem saftig grünen und üppig blühendem Garten" dann setzt das Unterbewußtsein ebenfalls zu 100% um. Und du kannst zusehen, wie das Haus in der Realität entsteht. Und übrigens verliert sich dann auch nicht die intrinsische Motivation (auch nicht nach 6 Jahren).

    Ich grüße euch alle .... alles Liebe
    Hannelore

  416. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Hannelore,

    das ist ja schön, dass du damit so positive Erfahrungen gemacht hast- das freut mich ungeheuer und beflügelt mich natürlich auch noch mehr.

    Lass es dir weiterhin so gut gehen.
    Alles Liebe
    Zamyat

  417. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Angela, hallo Hannelore,

    Danke für Eure Gedanken und Rückmeldung.
    Ich habe auch unbewusst gespürt, dass es wohl in Ordnung ist, in der Vergangenheit zu schreiben, da ich es damit schon manifestiert habe. Ihr habt mir das letzte bisschen Unsicherheit über diesen Punkt genommen- und so lass ich die Texte weiter fließen und entstehen, wie sie es gerade tun.

    Alles Liebe
    Zamyat

  418. Michael (Baudax) schrieb:

    Und sicher in Walporzheim den besten deutschen Rotwein getrunken?

  419. Angelika King schrieb:

    Das sieht wirklich schön aus! Habe mir heute ein Paar Wanderschuhe gekauft, da ich unbedingt zum Preikestolen nach Norwegen will. In meinem "mein ideales Leben in zwei, drei Jahren-Experiment" schrieb ich im "Rückblick": Ich bin so glücklich, das Wandern für mich entdeckt zu haben - und alles begann 2009 mit der Tour zum Preikestolen.

  420. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Herr Lalk,

    nee, Rotwein leider nicht, nur Wasser! Die Zeiten sind vorbei.

    In Kindertagen habe ich dort einmal an den berüchtigten Weinfesten teilgenommen (mit Eltern am Tisch)und zum ersten Mal getanzt. Kommentar meines Tanzpartners: "Für dein Alter führst du aber schon sehr gut!"

    Hallo Angelika,
    ja, so schreibe ich auch manchmal, dass ich jetzt den Grundstein zu einer Entwicklung gelegt habe... Aber ich fühle es auch wirklich so, es tut sich gerade unglaublich viel, was Weichen stellen bedeuten könnte.

  421. Christoph Simon schrieb:

    Das Orakel gefällt mir sehr gut. ich liebe auch Orakel über alles und nutze sie sehr oft. Mein Favorit ist das Cent-Orakel und mit meinen Fragen an dieses Orakel in Verbindung mit meiner Higher Power bich ich bisher sehr gut gefahren im Leben.

    Danke, Christoph

  422. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Christoph,

    Danke für deinen Kommentar. Was ist das "Cent-Orakel"?
    Neugierige Grüße
    Zamyat

  423. Jürgen schrieb:

    Liebe Zamyat,

    "Wie stelle ich mir mein ideales Leben vor?" Das ist eine sehr wichtige Frage, über die ich mir gestern erst einige Gedanken gemacht habe:

    http://www.leben-lernen-lieben.de/leben-lernen/was-macht-ein-gelungenes-leben-aus

    Ein wirklich schönes Blog hast Du da. Ich konnte mir hier schon viele wertvolle Anregungen finden. Heute habe ich mir mal den Lint zu Jan "Janek" Müllers Zeichenschule mitgenommen. Ich habe meinen Leserinnen und Lesern für das kommende Wochenende ein paar Zeichnungen versprochen. Und weil ich immer alles verschenke, was ich produziere (in erster Linie Portäts), muss ich erst einmal etwas Neues schaffen. Da kommt mir dieser Linktipp gerade recht.

    Herzliche Grüße,
    Jürgen

  424. Jürgen schrieb:

    Tippfehler darfst Du gerne behalten ;-)

  425. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Jürgen,

    freut mich, dass du hier schöne Anregungen für dich findest. Und grüße Jan von mir, wenn du dort mitzeichnest, ich bin auf halber Strecke erst mal ausgestiegen, weil ich erst mal drei Bücher fertig schreiben muss. Dabei kann ich so schlecht gleichzeitig zeichnen :-).

    Danke für die Tippfehler:-).

  426. Christiane Ebrecht schrieb:

    Liebe Zamyat, hallo zusammen, insgesamt schreibe ich jetzt 3 Wochen im "Magischen Experiment" mit immer mal wieder ein oder zwei Tagespausen dazwischen, die dadurch bestimmt waren, dass ich mir Zeit und Ohr für meine erwachsenen/heranwachsenden Kinder genommen habe. Dein Beitrag, Zamyat, zu der Umbenennung des Seminars im Oktober haben mich bewogen, jetzt über meine Erfahrungen zu berichten, denn sie enden genau dort...

    Meine Schreibzeit waren auch immer die Abendstunden, manchmal mit einem Glas Wein auf der Terrasse. Es war für mich ein sehr schöner Tagesabschluss und gab mir die Gelegenheit "runter zu kommen" und den Tag angenehm ausklingen zu lassen. Ich habe so ein dickes Buch, in dass ich unregelmäßig Buchbesprechungen klebe, Zitat notiere oder Ideen aufschreibe, dieses nutze ich jetzt auch für das magische Experiment. An Tagen, in denen ich mich nicht so richtig motivieren konnte oder mich sehr erschöpft fühlte, habe ich zuvor ein paar Zeitschriften durchgeblättert und mir ein Motiv ausgeschnitten, dass mir gerade besonders gefiel und es vor die Tagesgedanken geklebt.

    In der ersten Woche habe ich sehr viel über meine berufliche Tätigkeit nachgedacht und hierzu Ideen, die mir schon lange im Kopf herumgeisterten formuliert und aufgeschrieben - insofern nichts Neues, aber endlich mal zu Papier gebracht und nachlesbar. Mit der Zeit merkte ich, dass dieses einseitige Schreiben über die berufliche Entwicklung aber langweilig wurde und mich nicht ausfüllte und ganz unbemerkt rückte "mein Leben" mehr in den Mittelpunkt. Ich merkte, dass es dort Bereiche gibt, die nicht "im Gleichgewicht" sind und fing an, diese vorauszudenken. Durch das magische Experiment, sprich das tägliche Schreiben, wurde mir klar, dass sich mein derzeitiges Leben verändert. Meine fünf Kinder sind fast erwachsen, benötigen zwar nach wie vor Zeit und vorallem ein offenes Ohr, aber die täglichen Routinearbeiten des Versorgens werden weniger und lassen Zeit, den Lebensbereich Freundschaften und Beziehung neu zu gestalten, zu erweitern, zu verändern...Über den beruflichen Bereich hatte ich im Kopf und Geiste schon häufig nachgedacht. Ich merkte auch, dass es gar nicht so leicht war, dazu Visionen zu entwickeln, denn nahezu 20 Jahre hatte ich mir das nicht mehr erlaubt, die Versorgung der Kinder und alles was damit zusammenhängt hat/hatte für mich Vorrang.

    Ein weiteres Hindernis ergab sich daraus, dass in diese Visionen ja auch immer noch andere Personen mit einbezogen sind (Partner und Freunde) und an diese trete ich dann mit bestimmten Erwartungen heran. Ich hatte für mich das Gefühl, dass es schön wäre, diese Visionen gemeinsam zu entwickeln und darüber vielleicht auch zu gemeinsamen Vorstellungen und Erwartungen zu kommen. Und beim Stöbern auf Zamyats Seite blieb ich dann an dem geplanten Seminar hängen und dachte: "Hm, das wär's - Visionen und Umsetzungsideen in einem schönen Rahmen und mit kreativen Ideen". Das war zwei Tage, bevor du dein Seminar umgenannt hast, Zamyat. Ich finde deine Idee eine ganz logische Fortsetzung des magischen Experiments und fühle mich sehr angesprochen!

    Jetzt bleibt ja eigentlich nur noch die Überzeugung eines Mitreisenden (z.B. meines Partners), um die Sache auszuprobieren und abzurunden...und vielleicht ein kleiner Blick auf den Kalender und die Finanzen.

    Sommerliche Grüße
    Christiane

  427. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Christiane,

    das ist sehr schön, was du schreibst - und ich finde es ausgesprochen spannend, wie unterschiedlich jede/r das Experiment angeht und schreibt.
    Und offensichtlich treten die Dinge in den Vordergrund, die eben gerade dran sind.

    Dann wünsche ich dir kreative Lösungen zur "Überzeugung", beim Blick in den Kalender und auf die Finanzen- auf dass wir unter Palmen und am Meer das "Magische" greifbarer machen.

    Liebe Grüße
    Zamyat

  428. karline_tine schrieb:

    JA, die sind echt gut. Sowas liebe ich...
    LG von karline_tine (Stichwort Twitter :-) )

  429. Ramona Scharpf schrieb:

    Liebe Zamyat,

    vielen Dank für deine immer wieder sehr kreativen Newsletter. Zum Thema "Fachliteratur" stellt sich mir die Frage, wie man einschätzen kann, wie viel Zeit man für das Schreiben brauchen wird. Vielleicht hast du einen Tipp dazu.

    Herzliche Grüße

    Ramona Scharpf

  430. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Ramona,

    ja, das lässt sich so pauschal kaum sagen, da es von den verschiedensten Kriterien abhängt.
    Als da wären:
    - wie schnell oder langsam du generell schreibst. Es gibt Menschen, die ewig vor einem weißen Blatt sitzen und so gesegnete wie mich, die einfach drauf losschreiben - und dann "schreibt es sich".
    - wie sehr du dich mit dem Thema schon auskennst, ob und wie lange du vorher recherchieren oder andere Literatur lesen musst
    - ob du im Groben schon alles irgendwo stehen und geschrieben hast (wie ich zum Teil bei meinen Methoden- Büchern) oder alles neu schreiben musst
    usw.

    Grundsätzlich finde ich es hilfreich, mich immer eine längere Zeit am Stück nur mit einem Buch zu befassen, also einige Wochen- aber das habe ich sicher in einem meiner Beiträge auch schon geschrieben.

    Ich habe für manche Bücher nur wenige Wochen gebraucht (weil ich da schon alles Material hatte und das nur zusammentragen und zusammenschreiben musste), für andere ein Jahr - wobei ich da natürlich auch noch Seminare und andere Arbeiten hatte.
    Ich kenne aber auch Menschen, die mehrere Jahre an einem Buch schreiben.
    Es hängt eben davon ab, was du schreiben willst- das müsste man konkreter besprechen.

    Liebe Grüße
    Zamyat

  431. Petra schrieb:

    Liebe Zamyat, ach, die letzte Woche hat bereits begonnen. Time is flying, wie man so schön sagt. Die Zeit rennt. Durch den Abschied von Hongkong und meine Ankunft in Frankfurt habe ich das Schreiben vernachlässigt. So langsam bin ich richtig gelandet und heute beschäftigt mich schon den ganzen Tag: Ich mag schreiben. Ich bin bei meiner Schwester in Reutlingen und genieße sehr die schöne frische Sommerluft, das Zwitschern der Vögel, den Wind in den Bäumen und die wunderbare Ruhe auf dem Land. Ich habe mal wieder Kartoffelkäfer gesehen. Einen ganzen Sack Kartoffeln habe ich eingekauft für daheim. Ich werde viele Kartoffelgerichte kochen in der nächsten Zeit.

    Und nun zum Experiment. Ich werde die nächsten Tage weiter schreiben. Auch über den 10. August hinaus. Und mit Zuversicht und Konzentration wird sich mein ideales berufliches Leben in Frankfurt realisieren. Viele schöne Dinge passieren in der letzten Zeit. Nette Menschen fragen nach der Literatur rund um den Burnout oder mein neues E-Buch "Meine Zeit in Hongkong". Der kostenlose Lebenstempo-Check kommt nun häufig ausgefüllt bei mir an und ich gebe von Herzen gerne Resonanz ... kleine zarte Kontakte tun sich auf, über die ich mich sehr freue.
    Danke Dir auch für das Dran-bleiben und die vielen inspirierenden Anregungen. Herzliche Grüße von der schwäbischen Alb. Petra

  432. Zamyat M. Klein schrieb:

    Liebe Petra,

    das ist schön, dass du auch Dranbleiben willst- und klar kann man das nachholen, was man zwischendurch nicht machen konnte. Ich sehe das auch nicht so eng. Und werde mir auch nicht "verbieten" immer wieder mal auf diese spezielle Art zu schreiben, wenn ich dazu Lust habe.

    Aber erst einmal setze ich einen klaren Schluss nach den 7 Wochen (7 ist meine Lieblingszahl :-).

    Es passte bei mir zeitlich auch ideal:
    ich war fast die ganze Zeit zu Hause, um die ersten zwei CD-ROMs zur Reihe "Kreative Seminarmethoden" fertig zu schreiben.
    Nach Beendigung des Magischen Experiments geht es wieder mit Seminaren los in ziemlich enger zeitlicher Nähe, so dass es da sicher für mich auch schwieriger geworden wäre, dran zu bleiben.

    Es fügt sich alles genau richtig. Und die Wunder gehen weiter - und ich bin bereit dafür:-) sie mit offenen Armen zu empfangen.

    Ein herrliches Experiment!

  433. Martina Ebert schrieb:

    Ach, Sie schreiben mir aus meiner Seele. :-)
    Ihre Erfahrungen und Stationen sind ähnlich wie meine. Der Preis spiegelt die eigene Einstellung zum Geld, sich selbst und seinen Möglichkeiten wider.

    Eine weitere Erfahrung möchte ich noch ergänzen.
    Früher habe ich gerne - weil ich mit Begeisterung meine Themen bearbeite - bereitwillig mehr gegeben. Und, dabei habe "vergessen" die Leistung vorher anzubieten, was bedeutete ich berechnete sie erst gar nicht. Diese Zusatzleistungen werden vom Kunden nicht als solche wahrgenommen und senken bei der nach Kalkulation erheblich den Ertrag.

    Der Lerngewinn hierbei war ein mentaler aber auch ein strategischer. Heute entscheide ich bewußt über kostenfreie Leistung, was meine Zufriedenheit und auch die Werttschätzung durch den Kunden erhöhte.

    Viele Grüße aus Bielefeld

  434. Leonie Walter schrieb:

    Liebe Zamyat,
    ich wünsche Dir viel Freude an den Seminartagen - auch wenn's mal ein wenig stressig wird.

    Leonie

  435. Zamyat M. Klein schrieb:

    Oh, herzlichen Dank für die Wünsche!
    Zumindest bin ich schon mal heile angekommen- 5 Stunden Autofahrt finde ich einfach anstrengend auch ohne besondere Vorkommnisse. Danach vibriert jede Zelle in mir...
    Auch wenn ich unterwegs beim CD hören heute viel gelernt habe über Motivation und das limbische System :-).

  436. Wischi schrieb:

    Hallo Zamyat,

    ich lese schon seit längerem deinen Blog und möchte an dieser Stelle gleich meine Freude über deine Beiträge kundtun.

    Ich habe das Experiment verspätet begonnen und leider auch nicht kontinuierlich weitergeführt, was mich aber nicht daran hindert, es weiterzuführen.

    Ich habe berufliche und private Seiten geschrieben. Vorwiegend positive Aspekte angeführt, was sehr angenehm war. Nach dem Schreiben habe ich mich immer sehr wohl und positiv aufgeladen gefühlt. Besondere auffällige Veränderungen haben sich zwar nicht bemerkbar gemacht, ich bin aber seit einiger Zeit leistungsfähiger (am Abend nicht so ausgelaugt) und habe schon über einen längeren Zeitraum eine sehr positive Grundstimmung.

    Ich schreibe in der Früh - also gleich nach dem Aufstehen - zunächst meine Morgenseiten (a la Julia Cammeron - Der Weg des Künstlers) und danach meine "Ich in 3 Jahren"-Seiten. Nachdem ich die 3 Morgenseiten zum Müllabladen und Aufwachen und positiv einstimmen verewende, schreib sich die Zukunftsschau recht einfach und flüssig.

    Ich halte mich mit dem Schreiben von Kommentaren in Blogs für gewöhnlich sehr zurück - aber bei deinem Blog springe ich gerne über meinen Schatten. Bitte mehr Anregungen a la Magischem Experiment und Ideen für ein kreativeres Leben.

    Danke, und Liebe Grüße, Wischi

  437. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Wischi,

    Danke für das Über deinen Schatten springen und deinen Kommentar.
    Schön, dass du dran bleibst.

    Vielleicht ist es auch eine Möglichkeit, für die Zeit des Magischen Experiments gar keine Morgenseiten mehr zu schreiben, sondern "nur" die 20 Minuten die Seiten ""Mein ideales Leben in zwei bis drei Jahren"? Einfach mal zum testen wie es funktioniert, gleich nur über das Positive zu schreiben?

    Ich habe die Morgenseiten auch sehr lang geschrieben und finde sie sehr schön. Habe aber jetzt mit dem Magischen Experiment noch viel stärkere Power erlebt.
    Du kannst ja jederzeit zu den Morgenseiten zurück kehren.

    Ist einfach nur eine Idee. Zumal 20 Min. täglich ja auch schon eine zeitliche Investition sind.
    Ebenso kannst du testen, ob sich an den aktuellen Veränderungen vielleicht noch mehr ändert, wenn du wirklich jeden Tag schreibst? Ansonsten sind es ja vielleicht auch scheinbar kleine Veränderungen, die dir gar nicht so auffallen?
    Beispiel: Über deinen Schatten springen und einen Kommentar in einem Blog schreiben. :-)

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  438. Leonie Walter schrieb:

    Liebe Zamyat, das liest sich spannend. Kann man zur Eigenmotivation einfach einen "Schalter umlegen" - so man ihn denn gefunden hat - oder ist es Deiner Erfahrung nach eher harte Arbeit?

    Ich freue mich, mehr hierüber zu lesen, und das PDF habe ich schon runtergeladen. Danke!

    Leonie

  439. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Leonie,

    das ist so pauschal nicht zu beantworten, es gibt beides.
    Aber hilfreich ist es, wenn man "seine" Hauptmotivatoren kennt und diese gezielt einsetzt. Dazu machen wir im Seminar einen kleinen Test.

    Außerdem verrate ich dort morgen kleine Tipps und Tricks, wie man den Start schafft, denn oft ist der 1. Schritt der Schwierigste.

    Selbst habe ich gerade wieder erlebt, wie ich ein Vorhaben, das ich jahrelang vor mir her schob, mit einem "Schalter umlegen" plötzlich in die Tat umgesetzt habe, einfach durch einen konkreten Anstoß.

    Aber all diese Dinge muss man schon sehr konkret und individuell anschauen, wie sich wer selbst motivieren kann- das ist bei jedem Menschen unterschiedlich.

    Herzliche Grüße
    Zamyat

  440. Zamyat M. Klein schrieb:

    Noch ein Nachschlag:

    Wenn es "harte Arbeit" ist, hat es meist wenig mit Motivation zu tun, sondern mit Disziplin und eisernem Willen.
    Wenn ich wirklich zu etwas motiviert bin, dann brauche ich das ja gerade nicht - und es hält auch meist länger vor :-).

    Vielleicht sollte ich das Thema "Eigenmotivation" auch in meine geplanten Online- Seminare aufnehmen?

  441. Leonie Walter schrieb:

    Hallo liebe Zamyat,

    ist der Termin in Wiesbaden "geschlossene Gesellschaft", oder kann man sich da anmelden?

    Kreative Seminarmethoden finde ich besonders spannend (hatte ich erwähnt, dass ich Dein Buch habe?).

    Viele Grüße
    Leonie

  442. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Leonie,

    nein, das sind offene Abende für alle Interessierte. Leider finde ich auf der BDVT- Seite noch keine Ankündigung, nur den Namen und Mail von Matthias Böhme, der das organisiert. Werde mich drum kümmern- oder du mails ihn selber an....

  443. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    schöner Artikel - ich habe eben in unserem Blog darauf verwiesen.

    Und herzlichen Dank fürs Erwähnen.

    Schöne Wochenende
    Gitte

  444. Marianne schrieb:

    Liebe Zamyat,

    was für ein wunderbarer Text über das, was sich eigentlich nicht beschreiben lässt! Vielen Dank, mir ging es lange, lange genauso. Gelesen, viel gelesen und nicht/s verstanden. Die Sache mit dem Ich, das es eigentlich gar nicht geben soll. Bis man mir es mit Deiner Formulierung näherbrachte: "ich bin mehr als meine Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen, Handlungen". Es gibt etwas Größeres dahinter, davor, drumrum. Du redest von Röhre, mir hilft die Vorstellung von einem Gefäß mit Inhalten. Bisher ging es fast nur darum, möglichst nette Inhalte reinzupacken und/oder die hässlich-schlimmen rauszuwerfen. Wird auch in vielen Eso-/Spiri-Kreisen so dargestellt. Für möglichst heilige/nützliche/erfolgreiche Inhalte sorgen. Und da kann man sich schon mal ein paar Jahrzehnte verlaufen. Noch einmal danke für Deinen Text mit der Erinnerung an das Wesentliche!

    Marianne

  445. Zamyat M. Klein schrieb:

    Wunderbar, liebe Marianne, du bringst es noch einmal auf den Punkt! Das ist dann sozusagen die Doppel-Falle, das man das auch noch eso- spiri-mäßig verpackt- und dennoch gefangen bleibt.

    Ich wünsche uns viele Röhren- freie Zeiten :-).

  446. Textzicke schrieb:

    Liebe Zamyat,
    vielen Dank für diesen Eintrag. Wir sollten alle mehrmals täglich darüber nachdenken, wie privilegiert wir eigentlich sind und wie selbstgestrickt unsere so genannten "Probleme". Recht hast Du!
    Bleib so positiv. Mecker- und Motzdeutschland braucht Leute wie Dich!

  447. optimumtext schrieb:

    Liebe Zamyat,

    vielen Dank, dass ich durch Dich die Woche so positiv beginnen konnte. Noch leicht ernüchtert vom Wahlergebnis las ich Deinen Eintrag und muss sagen: Du hast ja so recht! Mir geht es super, ich habe eine tolle Familie, nette Freunde, eine interessante Arbeit und viele schöne Kontakte durch mein ehrenamtliche Engagement. Wir wohnen schön auf dem Land, können in Urlaub fahren und etwas von der Welt sehen, über Essen und Kleidung müssen wir uns nicht groß Gedanken machen. Eigentlich sind wir so reich! Leider machen wir uns das viel zu selten bewusst. Ich bin dankbar für das Leben, dass ich habe, und Du hast mich heute mal wieder daran erinnert.

    Ich hoffe, Du hast eine schöne Zeit in unserem schönen Thüringen (wo viele Leute dazu neigen, noch schneller zu jammern als anderswo - mein Eindruck).

  448. Anj schrieb:

    Auch ich fand die Bilder in dem Film wunderschön, allerdings denke ich, dass sich der Film allzusehr darauf ausgeruht hat und das bis zur Erschöpfung ausgenutzt hat. Für ein Drama gabs mir hier leider zur viel Albernheit und zu wenig Tiefe. "Wüstenblume" ist zwar in jedem Fall empfehlenswert, hätte aber das Hauptaugenmerk meiner Meinung nach doch auf FGM als auf die Modelkarriere richten sollen.

  449. Zamyat M. Klein schrieb:

    @ Anj
    Danke für die Anmerkung.
    Ich denke, es ist die Frage, was das Ziel des Films ist: es sollte sicher kein Dokumentarfilm über FGM sein, sondern ein Film, der auch Unterhaltungswert hat. Das finde ich persönlich legitim.
    An "Albernheiten" kann ich mich nicht erinnern (vielleicht bin ich dafür auch selbst zu albern, dass es mir nicht auffiel? :-).

    Ich persönlich denke, dass ein Unterhaltungsfilm einfach viel mehr Menschen erreicht, als ein (kritischer) Dokumentarfilm (es gibt wenige Ausnahmen von Dokumentarfilmen wie "Rhythm is it" und "Das weinende Kamel", die es in die Kinos geschafft haben und sehr lange liefen).

    Und wenn über diesen Weg Menschen von dem Thema erfahren und aufgerüttelt werden, die sich normalerweise nie damit befasst hätten, dann finde ich das eine sehr gute Sache.

    Wenn ich ins Kino gehe nach einer intensiven Arbeitswoche, dann will ich in der Tat Unterhaltung und freue mich über schöne Bilder.

    Ich fand den Film eben nicht so oberflächlich, wie ich befürchtet hatte, sondern wie ich schon schrieb, sehr bewegend.
    Er war nicht plakativ, sondern hat das Thema unmerklich aufgebaut - und endet schließlich genau damit. Von der Lerntheorie wissen wir, dass die Dinge vom Anfang und Ende am besten im Gedächtnis bleiben.

    Daher wünsche ich dem Film viele Zuschauer.

  450. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo ihr zwei lieben Twitterinen,

    Danke für euer positives Echo- das freut mich, dass das auch jemand liest und auch so sieht. Der Beitrag war völlig ungeplant und spontan geschrieben, hin und wieder muss ich meine Sicht auch wieder gerade rücken.
    Nicht zuletzt hat da sicher auch der Kinobesuch und der Film "Wüstenblume" dazu beigetragen. Ich war ja 10 mal mit Beduinen in der Sahara und habe gerade anfangs den Kontrast zwischen dem Leben in einer Oase und in der Wüste und meiner Wohnung als sehr krass erlebt. Wozu brauche ich 30 Teller etc., fragte ich mich nach meiner ersten Reise, wo wir drei Wochen mit einem Teller, einem Becher und einem großen Löffel klar kamen.

    Verrückte schöne Welt!

  451. Thomas J. schrieb:

    Das zeigt mal wieder: der beste Input kann von Außenstehenden kommen (sagte auch schon Vera Birkenbihl).

  452. Leonie Walter schrieb:

    Eine andere Assoziation zu diesem Thema:

    Die Erfahrung, die Du gemacht hast, eine Bildidee alleine zu entwickeln, ist typisch. Hier hängt man sehr schnell in seinen eigenen Gedankenmustern fest.

    Gerade für Bildideen hat es sich auch in unserer PR-Agentur bewährt Brainstormings oder andere Kreativtechniken einzusetzen. Alleine kommt man selten auf die "zündende" Idee. Assoziationen von mehreren machen das (noch zu findende) "Bild" häufig ganz schnell sehr viel klarer.

    Vielen Dank für Deinen anschaulichen Bericht!

  453. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hallo Leonie,

    als Kreativitätstrainerin kenne ich natürlich Brainstorming und andere Techniken, da ich hierzu Seminare gebe :-).

    Und da muss ich dir widersprechen, dass man alleine nicht auf gute Ideen kommen kann. Beispielsweise mit dem Brainstorming for one, das ich in einer alten Auflage von "Stroh im Kopf" von Vera F. Birkenbihl gefunden habe oder auch mit der Walt Disney Strategie habe ich schon unglaublich viele und auch tolle Ideen alleine generiert- und auch die Teilnehmer meiner Seminare.

    Aber natürlich ist es auch oft gut, andere hinzuzuziehen, und oft eben auch Fachfremde, da sie viel unbedarfter herangehen.

    Und es war bei dem Erlebnis oben der Punkt, dass DAS ja schon die neue Idee von mir war, die ganz plötzlich kam, statt der bisherigen Cover solche Symbole zu zeichnen.
    Ansonsten ging es mir darum zu zeigen, dass man ruhig mal andere Leute ansprechen kann, die viel netter reagieren, als man vielleicht vorher befürchtet. Es war einfach eine sehr schöne Erfahrung.

  454. Leonie Walter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    Ich habe ja auch nicht gesagt, dass man alleine nicht auf gute Gedanken kommen kann.

    Aber die meisten Menschen - und die wenigsten wenden ja für sich alleine Kreativitätstechiken an - stehen doch erst mal "wie der Ochs vorm Berg das haben wir schon oft erlebt.
    Ich finde dann speziell den Austausch mit anderen zu den eigenen Ideen sehr wertvoll, weil da oft noch ganz andere, tolle Impulse hinzukommen.

    Und klar, Fachfremde haben da oft noch ganz besonders interessante Ansätze. Das ist vielleicht auch ein Grund, warum Seminare immer wieder so tolle Aha-Erlebnisse liefern.

    Viele Grüße

    Leonie

  455. Gitte Härter schrieb:

    Hallo Zamyat,

    das ist wirklich eine tolle Idee (auch das "Neck attack"!) - kann ich mir sehr gut vorstellen.

    Das ist sicher nicht jedermanns Sache, aber so eine kleine gekonnte Massage ist sehr wohltuend. Ich zum Beispiel mag normale Massagen gar nicht, aber das würde ich auch machen.

    Das mit dem Preisbestimmen scheint wohl prinzipiell zu laufen und nicht weniger und oft sogar mehr Umsatz zu kreieren - aber es macht Leute auch unsicher. Ich wollte sowas heuer auch mal für ein Buchprojekt testen (das ich aber wieder gecancelt habe, weil mir der Aufwand dafür zu groß war), und zwar für umfangreichere Aufträge, etwa Beratungen. Da denkt man, dass die Leute eher drauf anspringen, weil sie ganz in der Hand haben, was es kostet. Ich habe auch bei den ersten Anfragen die Erfahrung gemacht, dass es eher abschreckt oder misstrauisch macht. Da sind wir wohl allgemein noch nicht soweit, weil solche flexibleren Modelle einfach noch zu ungewohnt sind.

    Viele Grüße
    Gitte

  456. Henry schrieb:

    Perspektivisch interessant wäre es für die Bahn, wenn man eine Platzkarte nicht nach Fenster/Großraum buchen könnte sondern nach gemeinsamen Themenbereichen der Mitreisenden, insofern diese sie angeben. Wenn es ein Brainstorming/Brainwriting-Abteil gäbe, würde ich versuchen dort hinein zu buchen.

  457. Zamyat M. Klein schrieb:

    Hey, das ist ja eine kreative Idee!! :-)

    Wobei die Teilnehmer gar nicht ungedingt nach Themenbereichen sortiert werden müssten, denn es ist ja- wie oben schon geschrieben- oft hilfreich, gerade Fachfremde zu einem Brainstorming dazu zu holen.

    Aber ein Kreativ- Abteil, wo Menschen sich gegenseitig helfen und inspirieren- Super- Idee.
    Mit Flipchart und netter Musik auf Wunsch und...

    schon geht das "Spinnen" weiter...
    Herzlichen Dank!