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Zen To Done

Juli 28, 2008

Vor kurzem schrieb ich einen Beitrag über "Getting Things Done" nach David Allen. Zu diesem Thema fand ich dann noch eine abgespeckte Version namens "Zen To Done", was mich sofort reizte.

Denn das Konzept von David Allen ist erst einmal sehr kompliziert und vielfältig- da lockte mich der Begriff "Zen" sofort, da er für Konzentrations auf das Wesentliche steht. Für Reduzierung, Einfachheit.

Sommer genießen trotz Arbeit? - Work Life Balance im Arbeitsalltag

Juli 24, 2008

Ich bin ja so stolz auf mich...

Denn heute habe ich es mal wieder geschafft, den Moment wahrzunehmen und zu nutzen, um 7 Uhr den hochgefahrenen PC kalt lächelnd wieder auszumachen und über eine Stunde durch den strahlenden Sommermorgen zu walken, durch Wiesen und Felder. Und eine halbe Stunde auf einer Bank mit weiter Aussicht einfach nur zu sitzen...

Fast hätte ich mich schon wieder in den E- Mails verloren, als ich neidisch aus dem Fenster sah, wie ein Nachbar mit dem Fahrrad durch die Felder fuhr. Bis ich mir sagte: „Wieso nutzt du dieses herrliche Wetter nicht, um etwas für deinen Körper und deine (auch seelische) Gesundheit zu tun und gehst nicht aus raus? Kein Mensch zwingt mich um 7 Uhr früh am Schreibtisch zu sitzen!“

Getting Things Done

Juli 23, 2008

Gestern habe ich mal wieder an einem interessanten Telefonseminar bei Monika Birkner teilgenommen. Diesmal ging es um das Thema:"Getting things done" von David Allen. Kurz GTD.
Auf Deutsch heißt das Taschenbuch "Wie ich die Dinge geregelt kriege- Selbstmanagement für den Alltag."

Was hat es nun mit diesem System, das schon Kult geworden ist, auf sich?

Stress nach dem Urlaub vermeiden

Juli 22, 2008

Sie kommen aus dem Urlaub zurück und gleich geht das Chaos los: ein übervoller E-Mail Eingangskorb, der Anrufbeantworter blinkt, ein Stapel Post - und eh Sie das alles überhaupt durchsehen können, klingelt schon das Telefon...

Burkhard Heidenberger hat in seinem sehr interessanten Weblog zeitblüten einen Beitrag mit Tipps dazu geschrieben, dem ich nur zustimmen kann. Denn die gleiche Idee hatte ich auch schon und sie hat sich bewährt:

Geben Sie auf dem AB und dem E-Mail Autoresponder Ihre Rückkehr einen Tag später an, als sie tatsächlich erfolgt.

Wobei ich sogar zwei Tage empfehlen möchte: denn den ersten Tag brauche ich dazu, erst einmal auszupacken, einzukaufen, zu waschen und mich zu akklimatisieren. (Vielleicht hat er ja jemanden, der das für ihn übernimmt? :-)

Am Tag drauf geht es dann ins Büro - und erfahrungsgemäß sind die E-Mail- und Postberge auch nicht an einem einzigen Tag zu bewältigen.

Und es wäre doch wirklich zu schade, wenn die ganze schöne Erholung aus dem Urlaub mit einem Schlag wieder futsch wäre, nur weil sie sich gleich 170%in Ihre Arbeit stürzen...

 

Kreative Seminarmethoden und Power Point?

Juli 21, 2008

In meinen Büchern und Seminaren habe ich mich oft gegen Power Point- Vorträge ausgesprochen, da sie dem multisensorischen Ansatz und der Suggestopädie zu widersprechen scheinen.

Zuletzt hatte ich immerhin hier im Blog schon von neuen Erfahrungen berichtet (siehe: Spaß mit Power Point), doch da war ich nur passive Zuschauerin und Zuhörerin.

Doch nun geht es noch einen Schritt weiter mit meiner Annäherung... In einigen Wochen führe ich ein Seminar mit Trainern für ein Unternehmen durch, das IT- Projekte betreut. Bei den Schulungen geht es um Themen für Programmierung und Administration - also weit entfernt von dem, was ich als schlichte Anwenderin kenne.

Bei einer Hospitation wurde mir auch klar, dass bei dieser Art von Informationen nicht auf Power Pont verzichtet werden kann. Auch das konkrete Üben und Anwenden der Teilnehmer vollzieht sich am PC.

Daher ist es für mich eine besondere Herausforderung, Ideen und Möglichkeiten zu entwickeln, wie sich auch in einem solchen Trainingsumfeld kreative und multisensorische Methoden ergänzend einbauen lassen.
Zumal es mir hier auch besonders nötig erscheint.
Erste Ideen habe ich schon - und sicher werde ich hier auch noch mehr als sonst mit den Trainern gemeinsam Transfermöglichkeiten entwickeln.

Denn natürlich erfordern diese Trainings von den Teilnehmer noch viel mehr Konzentration als bei anderen Trainings und diese einseitige Arbeit ist ganz sicher auf Dauer auch ermüdend. Von daher sind die Trainer auch daran interessiert, Möglichkeiten zu finden, wie sie ihre Arbeit auflockern und durch andere Methoden ergänzen können.

Es würde mich sehr interessieren, wenn unter den Lesern auch Trainer sind, die im EDV- Bereich arbeiten, ob und welche Erfahrungen Sie mit kreativen Seminarmethoden in diesem Bereich haben.
Über einen Austausch würde ich mich sehr freuen.

 

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