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Sabine Hess- Mit Rollen spielen

Juli 26, 2010

Und hier stelle ich die nächste Referentin des diesjährigen DGSL-Kongress 15.-17. Oktober in Bad Honnef (Nähe Bonn) vor.

Sabine Hess von flextrain.

Ich kenne Sabine seit vielen Jahren von den Petersberger Trainertagen. Zusammen mit Bernd Höcker stellt sie dort die Trainer- Ausbildung von flextrain vor an einem lockeren Stand mit einem schönen roten Sessel.

Vor allem aber hält sie dort regelmäßig einem Workshop im großen Saal des Steigenberger Hotels auf dem Petersberg, der einige hundert Leute fasst.

Sie schafft es, Damen und Herren in Business- Outfit dazu zu bewegen, sich auf 9 verschiedene Arten auf dem Stuhl zu platzieren, ihren Nachbarn singend auf die Schenkel zu schlagen oder auf der Bühne einen Rap vorzuführen.

Wenn ich mir die Workshops für die 2 Tage anschaue, wähle ich immer den von Sabine, weil ich weiß: hier gibt es keine langweiligen Power Point Vorträge, sondern Action. Und es gibt immer ein neues Thema, bei dem auch ich alte Trainer-Häsin noch neue Aspekte kennen lerne.

Die Workshops sind immer interaktiv. Wir arbeiten in kleinen Gruppen oder Paaren, setzen sofort Dinge um, die sie vorher kurz dargestellt hat.

Sabine Hess ist ebenfalls Autorin einiger Bücher, zwei zum Thema Rollenspiel, die im Verlag managerSeminare erschienen sind.

Hierzu bietet sie auch auf dem DGSL-Kongress einen Workshop an:
"Mit Rollen spielen - Neue Rollenspielvarianten für abwechslungsreiche und bewegende Seminare."

      Mit Rollen spielen, Band 1    

    Mit Rollen spielen, Band 2

Der Nasenfaktor- Marketing für Trainer

Juli 19, 2010

In der Reihe "Referenten des DGSL-Herbstkongresses vorstellen" ist heute Heide Liebmann an der Reihe.

Sie bietet dort den Workshop an: Darf‘s ein bisschen mehr Profil sein?Authentisches Marketing mit dem Nasenfaktor für Trainer, Berater und Coaches.

Bei Heide Liebmann habe 2006 ich mein allererstes Online- Seminar besucht zum gleichen Thema: "Der Nasenfaktor".
Ich hatte vorher große Vorbehalte gegen Online- Seminare, stellte es mir eindimensional und unpersönlich vor.

Meine Erfahrung war dann eine gänzlich andere. Es hat mir solch großen Spaß gemacht, dass ich mich noch während des laufenden Seminars selbst als Trainerin bei der damaligen Workshopwelt beworben habe und bald darauf mein erstes Online- Seminar für Trainer "Kreative Seminarmethoden" anbot.

Lesen Sie selbst einen Ausschnitt aus meinem Feedback zum Seminar an Heide:
Deine fachliche Kompetenz ist hervorragend und überzeugend. Aber vor allem fand ich deine Art zu moderieren unglaublich sensibel, bereichernd, humorvoll, kompetent. Du hast die Sachen wunderbar auf den Punkt gebracht. Du hast dich auch als Mensch gezeigt, was dich noch sympathischer machte. Es war eine reine Freude, mit dir zu arbeiten.
(Zamyat M. Klein)

Reale Hilfe über Social Network: Abgebrannt!

Juli 14, 2010

Das ist wohl der erste Hilfe- und Spendenaufruf , den ich hier unterstütze- aus vollem Herzen und mit großer Erschütterung.


Es gibt so einige ganz große Schreckensvisionen- und diese gehört ganz eindeutig dazu. Stellen Sie sich vor, Ihnen brennt das Dach über dem Kopf ab!

So geschehen einer Text- und Webkollegin, die ich über das große Netzwerk "Texttreff" kenne. Von dort bekam ich auch die Nachricht, dass das Haus abgebrannt ist, ihr Mann mit Verbrennungen 3. Grades im Krankenhaus, die 2 jährige Tochter und sie sich zwar auch retten konnten, aber nun ohne alles da stehen.

Ich habe mir mal vorgestellt, wie das ist. Es ist ja nicht nur der materielle Schaden (und bis die Versicherungen zahlen, dauert sicher seine Zeit), obwohl der schlimm genug ist.

Wenn ich mich hier umschaue, was es da alles gibt, das materiell nicht viel wert ist, an dem aber mein Herz und viele viele Erinnerungen hängen. Die das Leben schön und angenehm machen. Es ist mein Heim, mit Liebe gestaltet und langsam gewachsen.

Und das alles mit einem Schlag weg?
Nur noch mit dem Nachthemd am Leib vor dem Haus stehen und hilflos und entsetzt zusehen, wie es verbrennt- oder von Ruß, Trümmern und Löschflüssigkeit zertört wird?

Unglaubliche Hilfswelle

Was mich jetzt ungeheurer freut und mir den Glauben an die Menschheit erhält und bestärkt, ist die große Hilfe, die sofort einsetzte. Das Forum Texttreff umfasst einige 100 Frauen. Viele davon habe es gebloggt und getwittert - so wie ich jetzt auch - und erreichen damit noch mehr.
Denn vor allem wird natürlich Geld gebraucht, damit sie das nötigste erst einmal anschaffen können.
Gestern ist das Spendenkonto eröffent worden, es waren schon bald über 1000,00€, heute sind es schon über 9.000€.
Ich habe eben mit einer Kollegin telefoniert, die in der Nähe wohnt und wie viele andere Kolleginnen gestern geholfen hat, einiges zu transportieren und vor Ort zu helfen.

Da liebe ich die sozialen Netzwerke noch mehr, wenn ich sehe, wie viele Menschen so schnell informiert werden können- und auch reagieren.

Daher meine Bitte an Sie:
informieren Sie sich auf der eigens dafür eingerichteten Webseite, vergewisserns Sie sich, dass es reale Menschen sind, die dahinter stehen und eine seriöse Gruppe, die die Hilfe initiiert - und leisten Sie eine Spende.
Schon 5,00€ von jedem helfen... vielleicht hilft das, über den Schatten zu springen...

Stellen Sie sich vor, Ihr Dach brennt über Ihrem Kopf ab und Sie können gerade noch sich und ihre Familie retten...sonst nichts...

Die Wonnen der Freiberufenen

Juli 13, 2010

Es gibt immer wieder mal Zeiten, wo ich Festangestellte beneide. Sie müssen sich nicht ständig um ihre Aufträge bemühen, sie haben Sicherheit.

Sie können – theoretisch- um 17 Uhr das Büro verlassen und haben dann richtige Freizeit. Sie bekommen Rente.

Manchmal beneide ich sie sogar um den festen Rhythmus und das immer Gleiche. In gewissem Maße liebe ich nämlich auch Rituale und Gewohnheiten. Denn auch sie vermitteln Sicherheit und wohligen Gleichklang.

Gleichzeitig weiß ich aber genau, dass ich nicht der Typ dafür bin. 2 Jahre ABM bei der Stadt Köln haben mir vor vielen Jahren gezeigt, dass ich auf Dauer wahnsinnig würde bei all den Einschränkungen und Vorschriften und unsinnigen Regeln.

Ich hätte sicher auch nicht so viel Power, Ehrgeiz und Elan für meine Arbeit, wenn ich nicht „für mich“ arbeiten würde. Wozu immer neue Ideen entwickeln, wenn sie niemand haben will?

6 Motivationstipps

Juli 13, 2010

Im Newsletter von zeitblüten.de am 25.06. finde ich wie immer in den NL von Burkhard Heidenberger interessante Infos und Tipps.
Diesmal nach einem Interview 6 Motivationstipps.

Ich kenne sie aus meinen eigenen Seminaren zum Thema "Motivation" und finde sie ausgesprochen hilfreich und nützlich. Es sind kleine Tipps, die man für die Alltagsmotivation nutzen kann. Viele von ihnen habe ich schon erprobt und den Erfolg erleben können.

Hier sei nur einer vorgestellt, ansonsten empfehle ich Ihnen, sich den Newsletter zu bestellen.

Tipp 1
Weitererzählen

Wenn Sie anderen von Ihrem Ziel oder Vorhaben erzählen, schaffen Sie damit eine Öffentlichkeit und damit auch einen sanften Druck, der Ihnen hilft bei der Stange zu bleiben. Das können Freunde oder Familienmitglieder sein oder auch Kollegen.
Damit bekommt es einfach mehr Verbindlichkeit als wenn Sie sich selbst nur im Stillen sagen: Ab Montag gehe ich regelmäßig walken.

In den heutigen Zeiten gibt es noch ganz andere Möglichkeiten, so etwas öffentlich zu machen. Beispielsweise in einem Blog- oder auch bei Twitter.

Man berichtet täglich, wie man das Vorhaben umgesetzt hat.

Ebenso kann man sich hier Unterstützungspartner suchen- das ist aber schon der nächste Tipp.

Beispiele aus meinem Leben

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