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Methoden, Anregungen und Tipps für Trainer, Coaches & Co

Seminare der Online Akademie
Online-Trainer-Ausbildung: Kreativ und mausgeklickt
2. Halbjahr 2013,1. Modul: 22.-26. Juli 2013,2. Modul: 19.-23. August 2013,3. Modul: 21.-25. Oktober 2013,
Schreibworkshop für Trainer und Coaches
17.06.-26.07.2013
Sich selbst Flügel verleihen
01.07.-02.08.2013 (jede Woche 1 Lektion)
Twitter für Trainer
24. Juni - 04. August 2013,
Einfache Tipps & schnelle Tricks für schöne Flipcharts
14.08. – 02.10.2013 ,,

Bewegung mit PPP: Meine 1. Power Point Präsentation

Februar 03, 2009

Nun ist es also vollbracht:
Jahrelang habe ich "böse" Beiträge gegen Power Point Präsentationen geschrieben und gesagt, weil es für mich eine weitere Form von Frontalunterricht mit modernen Medien darstellt. Nun habe ich selbst meine erste fabriziert und vorgetragen.

Ich sehe es durchaus als Zeichen, dass auch ich immer weiter lerne und immer weniger dogmatisch werde. Und es kommt - wie immer- natürlich auf das Maß und den Einsatz an.

Kleine Aufweichungen meiner pauschal ablehnenden Haltung waren ja schon früher zu bemerken. So in einem früheren Beitrag "Spaß mit Power Point" und "Kreative Seminarmethoden und Power Point"?

Warum habe ich es nun selbst eingesetzt? Wie kam es zu diesem für mich revolutionären Umsturz?

Es hatte ganz praktische Gründe. Ich war zu einem Vortrag eingeladen mit dem Thema "Lernen in Bewegung". Dazu wurden um die 100 Teilnehmer erwartet - und damit war der Rahmen deutlich größer als in meinen normalen Seminaren. Dafür waren meine Flipcharts und Lernposter nicht geeignet, da diese nicht alle  hätten lesen können. Statt dessen gab es eine Bühne und ich sprach durch ein Mikrophon, alles etwas aufregender als normalerweise.

Ich habe die Flipcharts zwar dennoch aufgehängt, sozusagen als Randstimuli. Gleichzeitig aber Fotos von den Flipcharts und Postern eben in meine Power Point Präsentation gepackt, so dass alle sie lesen konnten.

Und da ich nun schon mal dabei war, habe ich dort auch etwas Text eingebaut. Denn es ging unter anderem um das Thema "Lerntypen" - und die visuellen brauchen nun mal gleichzeitig zum Vortrag etwas zum lesen. Außerdem fand ich es noch eine zusätzliche Bereicherung, dass ich dort auch Fotos einfügen konnte, durch die viele Seminarmethoden viel anschaulicher rüber kamen als durch bloßes Erzählen (wie beispielsweise eine Lernlandschaft).

Ich hatte von der Technik keine Ahnung. Habe im Selbstversuch gebastelt und getüftelt und Vieles wahrscheinlich viel zu umständlich hergestellt, was ein Profi mit zwei Mausklicks hinbekommen hätte. Aber ich wollte "meine" Farben und eine dunklere Überschrift im Kästchen etc.- und da lasse ich dann auch nicht locker.

Ganz erfreut war ich, dass ich von einem PP- Vortrag von vor 2 Jahren noch eine wichtige Sache behalten hatte: die "B"- Taste. Damit kann man nämlich das Bild ausblenden und zur Aktion übergehen, ohne dass die Teilnehmer weiter auf eine flimmernde Leinwand schauen müssen.

               

Natürlich habe ich nicht non-stop eine PPP gehalten, sondern immer wieder die B- Taste gedrückt und die Teilnehmer (trotz Kinobestuhlung) zu gemeinsamen Aktivierungen eingeladen. Einnmal zu reinen Energieaufbauübungen wie dem "Rührarm" und dem "Mongolischen Armtanz", zum anderen als Beispiel für eine bewegte Lernmethode das "Bewegungs- Lernen" zum Beispiel Marketing.

Meine Einführung in die Lerntypen war mit den entsprechenden Requisiten begleitet, die ja auch immer für Erheiterung sorgen- und dazu dienen sollen, dass sich die Teilnehmer das Wichtigste gut merken können.

Die 45 Minuten kamen mir wie 5 Minuten vor - viel zu kurz, aber sehr lebendig und mit viel Lachen.

Wer Interesse an den Folien hat, kann den Vortrag (soweit er auf PPP ist) bei mir kostenlos per E-Mail bestellen. Allerdings ist es nur ein Ausschnitt des ganzen "Vortrags", da ich vieles nicht mit PPP begleitet habe.
Ich schicke ihn per PDF- Datei zu.

Dringend zur Nachahmung empfohlen!

Januar 25, 2009

So übertitelt Hanspeter Reiter seine Rezension meiner DVD: "Das tanzende Kamel - Kreative und bewegte Spiele für Trainings und Seminare."

"Das ist natürlich ein besonderer Leckerbissen: Nachdem Zamyat M. Klein ihre Sammlung kreativer, spielerischer Seminarübungen für alle Phasen und im Grunde so gut wie alle Themen schon vor einiger Zeit in Buchform vorgelegt hatte, folgte nun die DVD.

21 MitspielerInnen haben die Aufzeichnung von 33 Seminarübungen erst möglich gemacht: Kreative und bewegte Spiele zum Wachmachen und zur Förderung der Konzentration in der Gruppensituation, Bewegungsspiele, Spiele voller Power, Spiele im Takt, Albernes und Begeisterndes.

Wer Zamyat M. Klein einmal erlebt hat - mit einem vollen Seminar oder in Schnupper-Einheiten, etwa bei einem Kongress von DGSL oder GABAL -, kann bestens einschätzen, welch ein Schatz hier verborgen liegt! Mitreißend, wie sie nun mal ist, verlockt sie nicht nur die Mitmacher" zum Mitspielen, sie lädt auch den Betrachter höchst motivierend dazu ein, möglichst bald das eine oder andere kreative Element ins eigene Seminar einzubauen.

Kupfern Sie das, was zu Ihnen passt - und natürlich zu Ihrer Gruppe. Seien Sie sicher, dass im Prinzip zu jedem Thema und für jeden Teilnehmerkreis etwas dabei ist, was Sie einsetzen können. Kaum mal 1:1 - ein wenig arbeiten müssen Sie schon. Und gut vorbereitet sein, damit das tanzende Kamel" auch bestens ankommt. Will sagen, für gute Laune und motiviertes Mitspielen sorgt, exzellente Voraussetzungen für gelingenden Lern-Transfer, wie wir wissen.

Wem übrigens das 80-seitige Begleit-Booklet (download-Link auf der DVD) nicht genügt, kann natürlich zum gleichnamigen Buch greifen, das ausführlich jede einzelne Übung so dokumentiert, dass die Umsetzung letztlich zum Kinderspiel wird. Wobei zu einigen Übungen natürlich Material gehört, lieber ein wenig mehr als zu wenig ...

Wer die Autorin (hier auch Regisseurin :) ...) persönlich erlebt hat, freut sich, wie gut sie auch am Bildschirm rüberkommt. Macht zugleich Appetit auf mehr - inzwischen sogar mit Seminaren im sonnigen Süden!"

Hanspeter Reiter (www.reiter-medienconsulting.de) ist GABAL- Vorstandssprecher und unter anderem auch Trainer.  Er hat auch gerade sein neuestes Buch veröffentlicht: "Effektiv telefonieren- Tools, Tipps und Gesprächstechniken für den Büroalltag,GABAL Verlag, 2008.
Eine Teil- Rezension wird in Bälde folgen.

Entscheiden Sie - jetzt!

Januar 16, 2009

"Heute Abend wollte ich ja endlich noch mal was unternehmen, ins Kino vielleicht - war ich doch so lange nicht mehr weg. Doch dann rückt der Abend näher... und eigentlich ist es doch auch ganz gemütlich zu Hause? Mal sehen, was in der Glotze läuft... Mmmmhhh...ist doch auch ganz nett.

Warum dann extra in die Kälte raus und in die Stadt fahren? So nett auf der Couch liegen hat doch auch was. Aber ich wollte doch endlich mal..."

Das ist sicher eine der harmlosen Situationen, in denen Entscheidungen gefragt sind - und es hat keine weitreichenden Konsequenzen, egal wie Sie sich entscheiden. Vielleicht ein kleines Bedauern, nicht doch mal wieder Freunde getroffen zu haben... oder der Film im Fernsehen war doch blöd.

 

Wenn die Entscheidung im Nebel liegt...

 

 

 

Es gibt aber ganz andere Themen und Situationen, da ist eine Entscheidung von weitreichender Bedeutung. Da ist es schon sinnvoll, sich klar zu entscheiden, damit Sie Ihr Ziel erreichen.
Von vielen Entscheidungen sind auch andere Menschen betroffen: die Familie, die Kollegen oder Mitarbeiter.

Das Fatale:
auch wenn Sie sich nicht entscheiden, haben Sie sich entschieden. Nämlich dafür, nichts zu tun und den Status Quo zu belassen.

Schlimmer als eine möglicherweise falsche Entscheidung (bei der Sie wahrscheinlich trotzdem auch eine Menge lernen!!) ist es, fest zu stecken. Hin und her zu schwanken. Mal so und mal so zu entscheiden. Sich immer wieder gut zuzureden - und letztlich doch nichts zu tun.

Denn das kostet eine unglaubliche Energie und erzeugt schlechte Gefühle.

Daher ist es sehr hilfreich, wenn Sie die richtige Methode zur Hand haben, die Ihnen bei Ihren Entscheidungen hilft.
Optimal ist es, wenn Sie sowohl rationale sachliche Erwägungen einbeziehen, aber ebenso auf Ihr Bauchgefühl oder Ihre Intuition hören und Ihre Gefühle berücksichtigen. Um so klarer können Sie dann hinter Ihrer getroffenen Entscheidung stehen und mit entsprechendem Elan an die Umsetzung herangehen.

In meinem neuen E- Book: "Vom Entscheidungsfrust zur Entscheidungslust" finden Sie viele kreative Methoden, die Ihnen bei leichtem Entscheiden helfen.

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie ab dem Wochenende auf meinem neuen Webshop.

Wenn Sie jetzt bestellen, erhalten Sie das E-Book zum Subskriptionspreis, der bis zum Erscheinungsdatum gilt oder bis Ende Januar (sollte das Buch schon vorher erscheinen).

Erfolgserlebnis einer mutigen Trainerin

Januar 02, 2009

Neulich kam per Mail dieses Feedback einer Teilnehmerin der Trainer- Ausbildung bei ABB, bei der ich das Modul "Zaubern" durchführe.

Liebe Zamyat,

vielleicht erinnerst Du Dich an mich, ich habe bei Dir im September in Pößneck zaubern gelernt...

Nachdem alles gesackt ist und ich mich mit weiteren Themen auseinandergesetzt habe, wollte ich Dir einfach noch einmal ein Feedback geben und mich bedanken.

Im November hatte ich einen 1-wöchige Veranstaltung, in der ich erstmalig keinen Beamer benötigt habe, viel auf dem Fußboden rumgekrochen bin und zum krönenden Abschluss.... meinen Stolperstein bezwungen... und mit \"meinen\" Teilnehmern die Leipziger Messe besucht habe.
Das war sicherlich das Beste was ich je in dem Bereich gemacht habe, die Teilnehmer begeistert und ich nur noch halb so fertig am Abend.

1000 Dank, man muss sich nur darauf einlassen.

Dir eine Fröhliche Weihnachten (wahscheinlich auf irgendeiner Sanddüne) und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Maja Höppner

Die "Leipziger Messe" habe ich hier an früherer Stelle schon beschrieben, Sie können die Beschreibung hier nachlesen und ebenso den Kommentar einer Trainerin, die noch ein Abwandlung zur Verbindung mit einem Fachthema keriert hat.

Mein erstes Seminar auf Krücken- und Gruppen Mind Map®

Dezember 15, 2008

Geschafft, geschafft!
Und wieder um eine Erfahrung reicher sowie eine weitere Bestätigung: wenn man es denn will, dann geht (fast) alles.

Freitag bis Samstag habe ich ein Seminar "Kreativitätstechniken" für ein Unternehmen durchgeführt, trotz gebrochenem Fuß. Dazu hatte ich ja auch hier vor einiger Zeit nach einer Trainerin oder einem Trainer gefragt, die mir bei dem Seminar assistieren und mich und meinen Krempel zum Seminar fahren, aufbauen etc.

Mit Hilfe einer Kollegin ging es dann auch alles ganz prima.
Das Seminar war glücklicherweise nur drei Minuten von meiner Wohnung entfernt, im Landhotel Naafs-Häuschen. Auch die dortigen Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit und nett. So wurde mir kostenlos ein Zimmer auf gleicher Ebene zur Verfügung gestellt, damit ich nicht die langen Treppen zum WC nach unten klettern musste.

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