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Methoden, Anregungen und Tipps für Trainer, Coaches & Co

Seminare der Online Akademie
Online-Trainer-Ausbildung: Kreativ und mausgeklickt
2. Halbjahr 2013,1. Modul: 22.-26. Juli 2013,2. Modul: 19.-23. August 2013,3. Modul: 21.-25. Oktober 2013,
Schreibworkshop für Trainer und Coaches
17.06.-26.07.2013
Sich selbst Flügel verleihen
01.07.-02.08.2013 (jede Woche 1 Lektion)
Twitter für Trainer
24. Juni - 04. August 2013,
Einfache Tipps & schnelle Tricks für schöne Flipcharts
14.08. – 02.10.2013 ,,

Nutzen und Mehrwert kommunizieren

März 04, 2013

Es reicht nicht, wenn Sie auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Newsletter einfach nur Ihre Angebote vorstellen und dann strömen die Anmeldungen und Kunden nur so herbei.

Lange Zeit habe ich auch gedacht, dass das doch für sich selber spricht und völlig klar ist, wofür ein Trainer Kreative Seminarmethoden braucht- oder was auch immer ich da gerade anbot.

Doch leider ist es nicht so!

Sie müssen Ihren potenziellen Kunden dabei helfen zu entdecken, wie und warum Ihr Angebot für sie nützlich, hilfreich, erfreulich und höchst attraktiv ist.

Beispiel Newsletter

Überprüfen Sie doch erst einmal selbst: Welche Newsletter lesen Sie? Welche löschen Sie gleich wieder oder bestellen Sie nach einer Zeit ab?

Ich wundere mich immer wieder, dass manche Newsletter lediglich Ihre Angebote aufzählen. Bei Trainern sind es beispielsweise ihre Seminarangebote.

Nicht dass Sie mich falsch verstehen. Natürlich sollen und können Sie in einem Newsletter auch auf Ihre Angebote hinweisen. Doch zuvor müssen Sie etwas tun bzw. schreiben, was Ihren Lesern zeigt, warum es sich lohnen könnte, gerade bei Ihnen solch ein Seminar zu buchen.

Das können Sie in einem Newsletter auf vielfältige Weise machen.
Wichtig ist der Content, der Inhalt, den Sie neben reiner Information über Ihre Angebote liefern.

Ich gebe nur einige Beispiele, die Ihnen klar machen, was ich damit meine.

Haben Sie (anderen) etwas zu sagen?

Januar 30, 2013

Als Trainer sind Sie Experte  in den Themen, die Sie in Ihren Trainings und Seminaren anbieten. Sie haben theoretisches Wissen, vermitteln anderen Fähigkeiten und trainieren Verhaltensweisen. In Ihren Seminaren geben Sie all das weiter, was Sie sich erarbeitet und selbst entwickelt haben.

Doch damit erreichen Sie immer nur eine begrenzte Anzahl von Menschen. Immer mehr Trainer schreiben daher auch Bücher über Ihr Gebiet.

Wenn Sie aber nicht gleich ein Buch schreiben wollen oder können, gibt es auch andere Möglichkeiten, wie Sie Ihr Wissen und Ihre Ideen weitergeben können.

Zum Beispiel mit einem Weblog.

In einem Blog können Sie nicht nur Ihre Kompetenz zeigen und potenziellen Kunden Ihr Know How vorführen. Sie können auch in Dialog mit Ihren Lesern treten, Fragen beantworten und Themen und Bedürfnisse Ihrer Kunden erfragen.

Sie können diese einen Blick hinter die Kulissen werfen lassen, auch den Menschen zeigen, der dahinter steht.

Sie sind da ganz frei, was und wie viel Sie mitteilen möchten.

Thema und Zielgruppe

Wenn Sie überlegen, ein Blog zu starten, sollten Sie vor allem vorher für sich klären, zum welchem Thema oder Schwerpunkt Sie dort schreiben wollen. Oder für welche Zielgruppe. Um so spezifischer und konkreter es ist, um so besser werden Sie die richtigen Leser finden.

Was können Sie besonders gut? Was macht Ihnen auch am meisten Spaß? Worüber möchten Sie sich gerne austauschen? Und wozu fällt Ihnen immer was ein?

Bei mir lag es nahe, dass ich einen  Blog für Trainer schreibe. Und mein zweites Thema „Kreativität“ ist auch mit im Titel, das passt ja auch gut zusammen.

Ich blogge über alle möglichen Themen, die für Trainer interessant sind, stelle neue Methoden vor, berichte aus dem Trainer-Alltag und die neuesten kreativen Ideen.

Bei anderen Blogs schauen

Falls Sie also überlegen, auch ein Blog ins Leben zu rufen, dann schauen Sie sich doch erst einmal bei anderen Blogs um. Welche gefallen Ihnen? Wo macht es Ihnen Spaß zu lesen? Wo haben Sie das Gefühl, dass es Ihnen etwas bringt? Und welche finden Sie langweilig oder richtig schlecht?

Schauen Sie außerdem darauf: Ist Ihnen gleich klar, worum es in diesem Blog geht? Ist das Thema deutlich? Oder ist es ein unklares Sammelsurium?

All das wird Ihnen bei der Klärung helfen, welches Thema Ihr Blog haben soll.

Ein Blog selbst erstellen mit WordPress

Als nächstes brauchen Sie natürlich auch den Rahmen. Sie müssen den Blog einrichten und gestalten, so dass er auch zu Ihrem Thema und zu Ihnen passt.

Es gibt da zahlreiche, auch kostenlose Möglichkeiten, selbst ein Blog zu gestalten.

Wenn Sie dabei Unterstützung suchen, dann ist das nächste Online-Seminar in der OAZE – Online-Akademie genau das Richtige für Sie.

Am 11. Februar startet der nächste Online- Workshop, bei dem Sie lernen mit WordPress ein eigenes Blog zu basteln. Die Trainerin Brita Dose hilft Ihnen Schritt für Schritt bei der Einrichtung Ihres persönlichen Blogs.

Termin: 11.-24. Februar 2013

Das Ganze findet vorwiegend in einem Forum statt, wo Sie ca. alle zwei Tage ein Skript mit Anleitungen und Übungen finden und im Forum Ihre Ergebnisse und Fragen einstellen können.

Ergänzend gibt es Unterstützung in Webinaren und am Telefon.

Lesen Sie sich weitere Informationen zum Workshop hier durch. 

Sie können sich auch hier gleich anmelden.

Ich selbst blogge schon seit über 5 Jahren, natürlich mit Aufs und Abs, aber ich habe immer noch nicht die Freude daran verloren. Gerade im Moment finden dort interessante Diskussionen statt, wo Trainer-Kollegen mir sogar Tipps zu einer Frage geben und Ihre Erfahrungen mitteilen.

Es ist eine lebendige Kommuninkation, die man als Solo-Arbeiter vielleicht sonst manchmal vermisst.

Suchmaschinen, Keywords- oder „Wie werden Sie gefunden?“

März 05, 2012

Suchmaschinen, Keywords- oder „Wie werden Sie gefunden?“

 

Wie wird Ihre Website bei den Suchmaschinen gefunden?

 

Jedem, der sich mit dem Thema Website beschäftigt hat, ist schon mal der Begriff "Keywords" um die Ohren geflogen. Wir haben gelernt: die sind wichtig für die Webseite. Und die Suchmaschinen. Und überhaupt ...

 

Doch was hat es damit auf sich?

 

Unter dem Begriff "Keywords" versteht man die Schlüsselbegriffe, die auf einer Website verwendet werden, mit deren Hilfe eine Suchmaschine (wie z.B. Google) Ihre Website in ihrer Datenbank ablegen und zuordnen kann.

 

Ein Beispiel

Also nehmen wir mal an, Gesine Müller verkauft Holzfenster und Zubehör.

 

Was würde sie also für ein Keyword auf Ihrer Website verwenden? Holzfenster. Das war einfach. Jeder weiß was ein Holzfenster ist. Den Begriff verteilt sie nun "strategisch" in allen Texten auf der Unterseite zum Thema Holzfenster.

 

Also im Seitentitel, in der Überschrift, als Alternativtext zum Foto mit dem Fenster, im Text  usw. verwendet sie den Begriff. Die Seite sollte übrigens ca. 200 Worte enthalten.

 

Die Suchmaschine findet also an diesen wichtigen Positionen im Text jeweils den Begriff "Holzfenster" und kommt zu dem Schluss, dass es auf der Website um Holzfenster geht und trägt in Ihrer Datenbank die Seite von Gesine Müller in der Rubrik "Holzfenster" ein.

 

Gibt nun jemand im Suchschlitz den Begriff  "Holzfenster" ein, spuckt die Suchmaschine die Seite von Gesine Müller in der Ergebnisliste aus.

 

(Bitte beachten Sie, dass dies eine sehr vereinfachte Darstellung der Arbeitsweise der Suchmaschinen ist.)

 

Jetzt verkauft sie aber auch Zubehör, nämlich "Fensteroliven". Mit diesem Begriff verfährt sie wie mit den Holzfenstern.

 

Komisch. Keiner besucht diese Seite. Warum nicht?

Suggestopädisches Marketing für Trainer?

März 22, 2011

Auf dem DGSL-Kongress habe ich einen Workshop angeboten mit dem Titel "Suggestopädisches Marketing für Trainer".

Was meine ich damit?

Dass auch Marketing spielerisch, leicht und mit Freude geschehen kann. Wenn man denn die Form entdeckt und nutzt, die zu einem passt und einem Freude bereitet.

Beim Kongress ist es ein altes nettes Ritual, am Abend vor den Workshops diese in einem sogenannten Schaufenster vorzustellen. Dazu hat jeder Referent nur 1 Minute Zeit.

Das bedeutet: lange Reden und Erklären macht nicht viel Sinn. Man muss etwas zeigen oder vorspielen, auf jeden Fall etwas treiben, das auffällt.

Mein Auftritt im Schaufenster:

1. Als orientalischer Marktschreier (mit Fez und Bauchladen)

* 1A Coaching für Trainer- heute eine Doppelstunde zum Sonderrabatt! (hier halte ich zwei Äpfel hoch)

* Kreative Seminarmethoden- frisch von der Autorin! (hier halte ich eine Kartoffel hoch, die gleichzeitig eine Rassel ist)

* Online- Seminare: quadratisch, praktisch, gut! (hier halte ich einen  kleinen Fernseher hoch)

2. Als suggestopädischer Trainer

* Ich will mich nicht verkaufen! Eigenlob stinkt! (Nase zuhalten)

* Ich will meinen Kunden nicht lästig fallen! (Etepetete- Haltung)

* Sie werden genug mit Spam vollgemüllt.

* Marketing ist des Teufels! (Zeigefinger hoch strecken)

 

 

Viele Trainer haben offensichtlich Probleme mit Marketing,

suggestopädische Trainer offensichtlich ganz besonders :-)

 

Doch was nützen die tollsten Seminarkonzepte und die kreativsten Methoden, wenn Sie keine Aufträge dafür bekommen?

 

******************************

Ausschnitte und Methoden aus meinem Workshop werde ich in den nächsten Tagen hier vorstellen, ebenso aus meinem 2. Workshop: "Suggestopädie im Business Training". Schauen Sie vorbei...

 

 

Wie können Sie den Erfolg Ihrer Webseite messen?

März 15, 2011

Viele Websitebesitzer möchten gerne den Erfolg Ihrer Website messen können. Den „absoluten“ Wert  hierfür gibt es leider nicht. Mit einigen Hilfsmitteln können Sie jedoch wichtige  Informationen aus den Zugriffen herauslesen.

Ein kostenloses Werkzeug zur Registrierung der Zugriffe auf Ihre Website ist Google Analytics™. Sie benötigen lediglich ein kostenloses Google-Konto und müssen unsichtbar einige Programmzeilen auf Ihrer Website unterbringen.

Beim ersten Ansehen der Benutzeroberfläche sind Sie sicher überwältigt von den Möglichkeiten, doch was nützen Ihnen die ganzen Diagramme?

Was können Sie aus den Seitenzugriffen herauslesen?

Die wichtigste Messgröße ist die Anzahl der Seitenzugriffe (Page Views), wobei ein Seitenaufruf jede durch einen Besucher nachgefragte Seite bezeichnet. Nun ist die Anzahl der Seitenzugriffe allein für sich noch recht wenig aussagekräftig. Kennt man aber die Seitenzugriffe im Verlauf eines Tages, kann man z.B. auf verschieden Nutzergruppen schließen.

Wann haben Sie die meisten Besucher?

Richtet sich ihr Angebot hauptsächlich an private Nutzer, dann werden sie möglicherweise feststellen, dass die Anzahl der Besucher abends und an den Wochenenden steigt. Richtet sich ihr Angebot an Geschäftskunden, werden Sie vielleicht eine Steigerung vorwiegend an den Wochentagen und am Beginn des Nachmittags erkennen.

Welche Seiten werden am häufigsten besucht?

Abgesehen von den Zugriffzahlen gewinnt man noch weitere Informationen.

Welche Seiten wurden am häufigsten besucht? – Was interessiert die Besucher am meisten? Mit welchen Suchbegriffen (Keywords) haben die Benutzer meine Website gefunden? Aus welchen geografischen Regionen kamen meine Besucher?

Was nützt Ihnen das? Sie können überprüfen, ob Sie tatsächlich Ihre gewünschte Zielgruppe erreichen oder ob sich die Besucher für bestimmte Teile Ihres Angebots interessieren und Ihre Website dem entsprechend verändern.

Wie Sie Google Analytics™ auf Ihrer Website nutzen können, erfahren Sie auf der Google Homepage und in unserem Online-Seminar „Eine Website erstellen, die Kunden anzieht - ein inhaltlicher Workshop“ mit Brita Dose als Trainerin.

Weitere Tipps hier im Blog:

Ein Titel für Ihre Webseite

Nächste Woche kommt der nächste Tipp:
Google Branchenbuch

 

 

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