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Geschäftsmodell mit einer Matrix entwickeln

Juli 01, 2010

Das Tolle an meiner Arbeit ist ja, dass ich auch immer selbst dabei weiter lerne und Neues lerne.

Seit vielen Jahren führe ich Trainings zum Thema "Kreativitätstechniken" durch und bin von daher auch immer an neuen Methoden interessiert. Ich habe zwar so eine Auswahl meiner Schätze und die Zeit ist ohnehin immer zu knapp, diese alle an die Teilnehmer zu bringen, aber dennoch...

Bestimmte Methoden begegnen mir immer wieder in der Literatur, ich habe sie vielleicht auch mal ausprobiert, aber nicht immer springt der Funke über.

Immerhin hat es bei mir auch zwei Jahre gedauert, bis ich für die Mind Map Methode entflammte, die mich nun seit vielen Jahren täglich begleitet.

Nun habe ich also eine neue Methode entdeckt, die ich bisher immer als dröge abgetan und vor allem nie so richtig verstanden hatte.

Die Morphologische Matrix oder auch Morphologischer Kasten genannt.

Ungewöhnliche Akquise mit Spaß

April 15, 2010

Meine treuen LeserInnen wissen, dass ich vor Jahren die "Kalt-Akquise" beerdigt habe. Nach dem Motto: ich muss mich nicht gerade zu der Form von Akquise zwingen, die mir am schwersten fällt.
Es gibt unzählige andere Möglichkeiten- und man sollte das tun, was man am besten kann- und vor allem, womit man am erfolgreichsten ist.

Eins meiner Grundprinzipien und Überzeugungen ist außerdem, dass das Universum für einen Ausgleich sorgt. Wenn ich auf der einen Seite viel gebe, kommt oft von einer anderen Seite auch viel zurück.


So werde ich oft gefragt, ob ich keine Bedenken habe, so freizügig mit meinem Wissen und meinen Methoden zu sein. Nicht nur in meinen Büchern (woran ich immerhin ein wenig verdiene, wenn das auch mehr ein Taschengeld ist), sondern auch auf meiner Webseite, im Newsletter und im Blog. Ob dann nicht andere einfach hingehen und meine Methoden beispielsweise für ihre Arbeit nutzen.

Das ist aber genau mein Bestreben. Warum sollte ich all die schönen Methoden in meiner Schublade geheim halten?

Ich freue mich, wenn Trainer viel von dem umsetzen und helfe dabei gerne in einem angemessenen Rahmen.

Dabei greife ich auch durchaus schon mal zu ungewöhnlichen Mitteln. Wie beim Beispiel "Indianertanz", den ich in mehreren Büchern beschrieben oder zumindest erwähnt habe.
Durch das Lesen der Tanzschritte können andere Trainer ihn noch nicht durchführen- und selbst die Noten würden nicht jedem helfen. Daher biete ich immer an: "Rufen Sie mich an und ich singe Ihnen den Indianertanz auf Ihren AB. Dann können Sie ihn so lange abhören, bis Sie ihn gespeichert haben."

Darauf haben auch schon etliche Leserinnen zurück gegriffen (kein Mann hat mich jemals darum gebeten, fällt mir gerade auf :-).
Und wie ich in dem vorigen Beitrag beschrieben habe, hat das sogar einmal zu einem Auftrag für ein Train-the-Trainer Seminar geführt, das zu einem der erfreulichsten Seminare gehörte, das ich lange Zeit hatte.

Durch Indianertanz neue Aufträge

April 13, 2010

Heute habe ich ein Train-the- Trainer Seminar begonnen für den Berufverband Gedächtnistraining. 18 AusbildungstrainerInnen nehmen daran teil und es macht großen Spaß. Durch die Suggestopädie und meine früheren Lerntechniken- Seminare sind mir auch die Inhalte, die sie vermitteln, sehr vertraut.

In der Pause erfuhr ich dann, dass eine der Teilnehmerinnen vor langer Zeit eins meiner Bücher gelesen hat und dort auch den Indianertanz gefunden hat. Ich biete dort an, den dazu gehörigen Gesang auf AB zu singen, da ich im Buch nur die Tanz-Schritte beschreiben konnte.

Sie hatte mich angerufen und ich habe ihr dann wie versprochen auf den AB gesungen.

Das hat sie so beeindruckt, dass sie es ihrer Kollegin erzählt hat, die mich nun für dieses Training engagiert hat.

Ich war hoch erfreut über dieses Feedback und damit zu erleben, wie kleine Gefälligkeiten eine große Wirkung haben können.

Angeberwoche bei unternehmenskick

März 21, 2010

Da ich die ganze Woche auf der didacta war, habe ich nichts schreiben können. Gerade finde ich aber wieder mal auf einem meiner Lieblingsblogs eine so wunderbare Aktion, dass ich Sie darauf hinweisen möchte.

Diese Aktion passt auch wunderbar zur Suggestopädie, bei der es auch immer darum geht, das Selbstbewusstsein der Lerner und Teilnehmer zu fördern und die Potenziale und Ressourcen bewusst zu machen.

Ein wichtiges Mittel dazu ist Lob. Doch nicht immer bekommen wir die nötige Anerkennung von außen.

So hat Gitte Härter zu einer Angeberwoche eingeladen- schon die Bezeichnung ist wieder herzerfrischend und lockert verschreckte Geister auf. Au ja, mal richtig auf die Sahne hauen!

Ich lade Sie herzlich dazu ein, sich dort zu beteiligen- sicher ist es auch noch eine Woche später erlaubt :-). Loben Sie sich zu Wochenbeginn, was das Zeug hält und schreiben Sie, was Sie alles können und Tolles machen!

Ich verspreche Ihnen, das wird ein guter Tag, den Sie so beginnen.

Sie können es natürlich "heimlich" auf einem Blatt Papier für sich alleine machen. Doch es hat einen viel stärkeren Effekt, wenn sie es lautstark in alle Welt verkünden. Trauen Sie sich, Sie können nur gewinnen.

Ich habe natürlich eben auch meine Lobeshymne geschrieben.

Es macht auch ungeheuren Spaß, all die vorherigen Angebereien zu lesen. Und die Masse der Kommentare zeigt: das ist ein Thema, das Viele begeistert.

 

Was sagen Sie im ersten Satz?

Februar 11, 2010

Die Überschrift machte mich sofort neugierig!

Sie stand über dem Newsletter von Annja Weinberger, den ich gestern neben vielen anderen Mails erhielt und sofort anklickte. Was ich bei Newslettern selten mache!

Ich wollte ihn nur schnell mal überfliegen. Welche Themen spricht sie denn heute an? Und fand mich lesend und klickend noch eine ganze Weile damit beschäftigt.
Denn nicht nur die Themen sind interessant. Annja Weinberger versteht eben ihr Fach auch so gut, dass sie selbst vormacht, was sie uns beibringen möchte: Wie man interessante Texte gestaltet.

Ich brauche es immer konkret- und mit ihrem ersten Beispiel hat sie mich direkt an der Angel. Auja, eine Postkarte. Früher hatte ich ja auch mal ganz tolle... und lese weiter und werde unmerklich genau dahin geführt, worum es geht.
Nicht auf die erstebeste tolle und preiswerte Idee aufspringen, sondern erst einmal einen Gesamtplan machen, wen ich denn wofür erreichen will etc.

Sie finden in dem Newsletter weiterhin noch ein Interview, das Monika Birkner mit ihr geführt hat, einen Buch- Tipp und den Beitrag zum "ersten Satz".

Weiterhin ihr Angebot einer kostenlosen Sonntagssprechsunde und ein interessantes kostenloses E-Book für Ihre Leser.

Am besten schauen Sie sich selbst den Newsletter an. Frühere NL finden Sie im Archiv.

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