Blogbild
Foto Zamyat

Ereignisprotokoll vom Tag der Offenen Tür

August 15, 2010

Tag der Offenen Tür am 15.08.2010

 

Wach bin ich seit 5 Uhr, um 7 Uhr sitze ich am PC, um schon mal die Einladungs- Links und meine härchenkleine Schritt für Schritt Anweisung an die Besucher zu schicken.

 

Ich schreibe dazu, dass sie sich ruhig schon früher einloggen können, wir Trainer aber erst ab 10 Uhr anwesend sind.

 

Als ich doch schon mal um 9 Uhr spinxe (in meinem E-Mail Fach quellen schon die Beiträge über), sehe ich meinen lieben Freund und Kollegen Marcus dort schon heftig herum schreiben. Er ist ebenso ein Frühaufsteher wie ich, was ich auch sonst schon mal an morgendlichen Mails merke, die um 5 Uhr abgeschickt wurden.

 

Er trägt allerdings zuerst den netten Namen Marcus BuffaloBill, weil Carookee an die Teilnehmer Fantasienamen vergibt, wenn ich bei der Einladung nur die e-Mail Adressen angebe.

Das habe ich deshalb gemacht, weil ich nicht weiß, ob manche Teilnehmer lieber anonym oder sichtbar auftreten wollen.

 

Daher können wir uns erst einmal an den ungewöhnlichen Namen erfreuen :-).

 

Zuerst gehe ich dann aber mal frühstücken, es ist schließlich Sonntag – und da will ich den Tag gemütlich angehen. Wer weiß, was mich erwartet!

 

 

Darf man im Urlaub Fachbücher lesen?

Mai 11, 2010

Ich hatte laut verkündet: in der 1. Woche mache ich NUR Urlaub. Keine Mails beantworten, das Online- Seminar fängt erst in der 2. Woche an.

Wie kommt es dann, dass ich das Buch „Schwarzer Gürtel für Trainer“ lese und darüber im Blog eine häppchenweise Rezension schreibe?

Kann ich nicht (so schnell) von der Arbeit abschalten?

 

Ungewöhnliche Akquise mit Spaß

April 15, 2010

Meine treuen LeserInnen wissen, dass ich vor Jahren die "Kalt-Akquise" beerdigt habe. Nach dem Motto: ich muss mich nicht gerade zu der Form von Akquise zwingen, die mir am schwersten fällt.
Es gibt unzählige andere Möglichkeiten- und man sollte das tun, was man am besten kann- und vor allem, womit man am erfolgreichsten ist.

Eins meiner Grundprinzipien und Überzeugungen ist außerdem, dass das Universum für einen Ausgleich sorgt. Wenn ich auf der einen Seite viel gebe, kommt oft von einer anderen Seite auch viel zurück.


So werde ich oft gefragt, ob ich keine Bedenken habe, so freizügig mit meinem Wissen und meinen Methoden zu sein. Nicht nur in meinen Büchern (woran ich immerhin ein wenig verdiene, wenn das auch mehr ein Taschengeld ist), sondern auch auf meiner Webseite, im Newsletter und im Blog. Ob dann nicht andere einfach hingehen und meine Methoden beispielsweise für ihre Arbeit nutzen.

Das ist aber genau mein Bestreben. Warum sollte ich all die schönen Methoden in meiner Schublade geheim halten?

Ich freue mich, wenn Trainer viel von dem umsetzen und helfe dabei gerne in einem angemessenen Rahmen.

Dabei greife ich auch durchaus schon mal zu ungewöhnlichen Mitteln. Wie beim Beispiel "Indianertanz", den ich in mehreren Büchern beschrieben oder zumindest erwähnt habe.
Durch das Lesen der Tanzschritte können andere Trainer ihn noch nicht durchführen- und selbst die Noten würden nicht jedem helfen. Daher biete ich immer an: "Rufen Sie mich an und ich singe Ihnen den Indianertanz auf Ihren AB. Dann können Sie ihn so lange abhören, bis Sie ihn gespeichert haben."

Darauf haben auch schon etliche Leserinnen zurück gegriffen (kein Mann hat mich jemals darum gebeten, fällt mir gerade auf :-).
Und wie ich in dem vorigen Beitrag beschrieben habe, hat das sogar einmal zu einem Auftrag für ein Train-the-Trainer Seminar geführt, das zu einem der erfreulichsten Seminare gehörte, das ich lange Zeit hatte.

Vorläufiges Inhaltsverzeichnis zu "Zauberwelt der Suggestopädie"

Februar 10, 2010

Die erste Überarbeitung des Manuskripts von "Zauberwelt der Suggestopädie" ist abgeschlossen, nun kommt noch mal das Feintuning und die vielen kleinen Dinge, die ich noch am Ende erledigen muss.
Die richtigen Fotos raussuchen, noch hier ein Arbeitsblatt einfügen, da noch etwas einscannen und noch überhaupt das Foto für die Lernlandschaft machen.

Aktuell überarbeite ich gerade das Inhaltsverzeichnis, nachdem mir Gottlob noch rechtzeitig auffiel, dass das noch überhaupt nicht suggestopädisch, sondern höchst langweilig war.

Eine Anregung war, doch auch hier das Orient-Thema anklingen zu lassen, das sich schon auf diesem und anderen Buch-Covern von mir findet.

Hier stelle ich Ihnen also die neueste Variante vor- und bitte um Kommentare und Ergänzungen. Beteiligen Sie sich noch an dem Brainstorming, aber möglichst bald, denn Ende nächster Woche möchte ich fertig sein.
Danke schon einmal!

Hier also das vorläufige Inhaltsverzeichnis:

Kreativität durch Entspannung- oder was ich Sonntagmorgen erlebt habe

Februar 09, 2010

Vorgestern (Sonntag-) morgen schrieb ich bei Twitter zwei Tweets:

Wie schön,wenn ich immer wieder mal am eigenen Leib erlebe, dass das, was ich in Büchern schreibe, wirklich funktioniert *Fortsetzungs-Tweet

In *Entspannung und im Alpha-Wellen-Zustand ist man wirklich höchst *kreativ! Berge von neuen Ideen nach sonntäglichem entspannten Aufwachen.

(Die * stehen für den Hashtag, der hier immer merkwürdige Links produziert, die ins Nirvana führen. Daher diese Verlegenheitslösung).

Und in der Tat: ich wachte gut gelaunt auf, um einiges später als in der Woche. Offensichtlich hatte sich auch mein Unbewusstes drauf eingestellt: Wochenende, ausschlafen! Das gelingt mir nämlich längst nicht immer.

Genau in der Phase nach dem Aufwachen, wenn Sie noch nicht so ganz bewusst und wach sind, befinden Sie sich noch in dem so genannten Alpha-Wellen-Zustand, der in der Suggestopädie auch für das Lernen genutzt wird. Es gibt dort einige Methoden, wie das Lernkonzert und das Centering, die damit arbeiten.

Dieser Hirnwellen-Zustand ist nicht nur gut, um Gelerntes ins Langzeitgedächtnis zu bringen, sondern auch für Kreativität. Denn  wir haben dann einen leichteren Zugang zu all den dort verankerten Assoziationen und Erlebnissen.

Daher passiert es mir oft, dass mir direkt nach dem Aufwachen Dinge durch den Kopf schießen, Lösungen für Probleme oder wie gestern morgen, eine Menge von Ideen, in diesem Fall für mein Buch.

Das muss ich dann allerdings sofort aufschreiben- sonst ist es verloren, ähnlich wie bei Träumen. Wenn ich dann allerdings beginne zu schreiben, konkretisieren sich diese Ideen sehr weit, es kommen noch weitere hinzu und ich erlebe den absoluten Flow. Schreibe, denke, bin kreativ und es macht ungeheuren Spaß.

Anschließend bin ich dann gleich- entgegen meinen "Vorsätzen", am Sonntag nicht "zu arbeiten" an den PC gestürzt, um einiges gleich umzusetzen. Aber auch das erlebe ich dann eben nicht als "arbeiten", sondern es erzeugt ein Prickeln und Funkeln, es ist purer Genuss, diese Kreativität zu nutzen und ihr eine Form zu geben. Warum sollte ich mir das dann krampfhaft verbieten und bis zum nächsten Tag warten, wenn sich alles wieder verflüchtigt hat?

Treffer 1 bis 5 von 12
<< Erste < Vorherige 1-5 6-10 11-12 Nächste > Letzte >>

Letzte Einträge

Letzte Kommentare

September 2010
M D M D F S S
« Aug    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Archiv

Als RSS-Feed abonnieren:

Als RSS Feed abonnieren