Tanzen und Freude auf der ganzen Welt
April 01, 2010
Für die Feiertage etwas zum Strahlen und Gute-Laune-bekommen oder behalten: http://www.youtube.com/watch?v=zlfKdbWwruY&NR=1
Schwungvolle und fröhliche Ostertage wünsche ich allen!
Für die Feiertage etwas zum Strahlen und Gute-Laune-bekommen oder behalten: http://www.youtube.com/watch?v=zlfKdbWwruY&NR=1
Schwungvolle und fröhliche Ostertage wünsche ich allen!
Morgen will ich mein Manuskript beim Verlag abliefern, hier liegen noch tausend Listen von Dingen, die ich vorher noch bearbeiten, einfügen, recherchieren und sonst was muss.
So bin ich gerade bei einem Anhang mit Links zu allen möglichen Dingen, die mit Suggestopädie und dem Buch zu tun haben und stieß dabei noch einmal auf diese entzückende Seite.
Sie finden dort unter anderem:
* einen Sorgenstaubsauger
* einen Lob-Generator (für die Abteilungen Job, Aussehen, Allgemeines)
* eine Schreibblockadenhilfemaschine
und vieles mehr...
Wenn Sie also ein wenig Aufmunterung wollen, dann klicken Sie hier.
Wenn die @textzicke bei Twitter "HABEN!" schreit, dann muss ich doch klicken und schauen...
Es handelt sich um eine "Katzen-Spardose", was erst einmal langweilig klingt, auf dem Video betrachtet aber ganz allerliebst ist und mindestens ein Grinsen hervorruft.
So können Sie sich vielleicht zu freudigem Sparen erziehen...
Heute noch einmal ein Beispiel aus meiner Blödel-Reim- Gedicht- Serie.
Aus aktuellem Anlass (der Manuskript-Überarbeitung des Suggestopädie-Buches) fiel mir dieses Gedicht in die Finge.
Als Ermutigung für alle verzweifelten Schüler und Eltern
als Erheiterung für alle, die in der Schule ebenso gelitten haben wie ich,
hier also mein Coming-out:
Meine Lernbiographie
Wenn ich eines an meinem Job hasse, dann ist es das Fahren zu den Trainings und Seminaren. Früher hatte ich eine totale Autophobie, die ist zum Glück nun besser. Aber im Winter, abends im Dunkeln und womöglich noch bei Regen, da sind mir weite Autofahrten immer noch zu stressig. Da sehe ich nichts, fahre blind wie ein Fisch, bete laut und wundere mich jedes Mal, wenn ich heile zu Hause ankomme.
Da ich noch länger leben will, fahre ich also bei weiten Strecken mit dem Zug.
Das zehrt aber mindestens so sehr an meinen Nerven, vor allem wenn ich umsteigen muss.
Seminare finden aber offensichtlich grundsätzlich an möglichst abgelegenen Orten statt, so dass ich fast immer umsteigen muss! Und da geht es los.
Von zehn Fahrten klappen vielleicht 4 reibungslos, die Züge kommen pünktlich und ich bekomme alle Anschlüsse. Doch bei dem Rest: zittern und zagen, ob ich noch den nächsten Zug bekomme, mit dem schweren Gepäck im Eilschritt zum nächsten Gleis hetzen, um dann die Rücklichter zu sehen....
Das krasseste Erlebnis ist schon einige Jahre her.