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Schluss mit der Sklavenhaltung

Juni 24, 2010

Tipp für Selbständige - Arbeitsvertrag mit sich selbst

Auch wenn Sie nicht erst in der Gründungsphase sind, kann ich Ihnen diesen Newsletter empfehlen. Es sind immer wieder inspirierende und nützliche Informationen enthalten und er gehört zu den wenigen, die ich ziemlich regelmäßig lese.

In dem aktuellen Newsletter von Andreas Lutz (News2Use) stieß ich auf einen Tipp, den mir meine Freundin und Kollegin Doro schon einmal vor langer Zeit gab- und der mir auch immer wieder mal geholfen hat.

Sie hatte es "Geschäftsvereinbarung mit sich selbst" genannt und es geht um das Gleiche.

Gerade Selbständige neigen dazu, sich selbst auszubeuten, über ihre Grenzen zu gehen oder keine Grenzen zu setzen. So vage Vorsätze wie "Das nächste Wochenende arbeite ich aber mal nicht so viel" helfen da nicht wirklich.

Viel eindrücklicher und klarer ist es, mit sich selbst einen schriftlichen Vertrag abzuschließen. Seine Kollegin Kristin Schwemmle orientiert sich bei ihren Vorschlägen an normalen Arbeitsverträgen.

Darin sollte enthalten sein:
* Die Arbeitszeit
* Urlaub
* Arbeitsort und Ausstattung
* Gehalt
* Kündigungsfrist

Jahreswechsel: Inventur und Planung

Dezember 30, 2009

In früheren Jahren habe ich schon meine Lieblingsmethode hier vorgestellt und möchte mich daher mit einem Link auf die Methoden begnügen. Ich habe ein Raster mit Schwerpunkten entwickelt, das ich sowohl zur Rückschau, also der Jahresinventur, nutze wie auch zur Jahresplanung des Neuen Jahres.

Sie können das Raster einmal als Mind Map oder als Liste herunterladen.

Heute möchte ich ergänzend noch eine weitere Methode vorstellen, die ich anlässlich meines 60. Geburtstags in diesem Monat entwickelt habe.
Ich habe sie da auf mein ganzes Leben angewandt. Sie können diese Anregung aber sicher auch für eine Jahresrückschau nutzen.

Mir persönlich hilft es immer, Dinge auch äußerlich zu visualisieren.
Das habe ich mit dieser Art von Timeline getan.
Ein Flipchart im Querformat, und statt der Jahre können Sie nun die Monate über jede Spalte schreiben.
In die linke Senkrechtspalte dann unterschiedliche Symbole für die Bereiche, die Sie beleuchten wollen.
Bei meiner Lebens- Timeline waren das Wohnort, Arbeit, Kontakte, Urlaube, wichtige Begegnungen und Ereignisse usw.

Den Wohnort werde Sie innerhalb eines Jahres sicher nicht mehrfach verändert haben :-), daher kann der Punkt wohl wegfallen. Und den Punkt Arbeit werden Sie sicher in verschiedene Bereiche aufteilen. Bei mir könnte das sein: Seminare und Trainings, Coaching, Marketing-Aktionen, neue Kunden etc.

Kein Tag ohne Mind Map

November 24, 2009

In der Online- Messe, die ich vor zwei Tagen euphorisch beschrieben habe, kam unter anderem im Cafe das Thema „Mind Map“ zur Sprache.

Ursprünglich ging es um „Zeitmanagement und Arbeitsorganisation für Freiberufler“. Eine Frau bat um Tipps, wie wir das denn managen und den Überblick behalten über die vielen Aufgaben, die ständig anstehen.

Da pries ich, wie immer und überall, die Mind Map® Methode an, die ich als Kompass durch den Dschungel nutze. Ohne Mind Map® wäre ich verloren.

„Was, das geht auch für Zeitmanagement? Ich dachte, das sei nur eine Methode um ein Brainstorming zu machen?“

So geht es mir auch oft in Seminaren, wenn ich die Methode anspreche. Viele sagen erst einmal, dass sie die Methode kennen. Wenn ich dann nachfrage, wer sie denn auch anwendet, sind es schon deutlich weniger.

Und von den wenigen kennen die meisten eben auch nur ganz bestimmte Anwendungsbereiche.

Mind Maps® kann man für (fast) Alles einsetzen

Meistens sind die Teilnehmer verblüfft, wofür man diese Methode noch alles nutzen kann.

Auf der Online- Messe hatte ich versprochen, heute einen Beitrag darüber zu schreiben, wie man MM auch für Zeitmanagement und Arbeitsplanung einsetzen kann. Doch zuvor möchte ich einen groben Überblick geben, wofür es überhaupt einsetzbar ist.

Bei Interesse könnte ich dann ja jede Woche einen Schwerpunkt vornehmen und ausführlicher erläutern.

Hier ein Überblick:

Von Katzen Pareto lernen

Juli 17, 2009

Gestern Tiger, heute Katzen...

In dem Blog meiner Kollegin Dagmar von Consolati fand ich diese reizende Geschichte, wie man von Katzen das Pareto- Prinzip lernen kann (und noch mehr über Marketing und Zielgruppen).
Pareto: 20% Aufwand bringt 80% des Nutzens (und leider umgekehrt).

Lesen und schmunzeln Sie selbst.

Ein spielerischer Anstupps

Juli 06, 2009

Ich liebe ja spielerische und kreative Anregungen- vor allem, wenn sie einen dann auch noch entscheidend weiter bringen.

So bin ich mal wieder völlig begeistert von einer tollen Idee, gefunden auf dem Blogbeitrag von Gitte Härter- mit "Bastelvorlage".
Sie können dort Los-Vorlagen downloaden, drucken und ausschneiden zu den Themen: Akquise und Kundenbindung, Arbeitsorganisation, Work-Life-Balance und Motivation.

Wenn Sie jeden Tag eins der Lose ziehen und tun, was drauf steht, werden Sie nicht nur weiter kommen, sondern auch noch jede Menge Spaß haben. Mir haben jedenfalls eben beim flüchtigen Drüberlesen schon einige ein Grinsen ins Gesicht gezaubert.

Und eine Idee für ein Seminar habe ich auch gleich geboren...

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