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Methoden, Anregungen und Tipps für Trainer, Coaches & Co

Seminare der Online Akademie
Online-Trainer-Ausbildung: Kreativ und mausgeklickt
2. Halbjahr 2013,1. Modul: 22.-26. Juli 2013,2. Modul: 19.-23. August 2013,3. Modul: 21.-25. Oktober 2013,
Schreibworkshop für Trainer und Coaches
17.06.-26.07.2013
Sich selbst Flügel verleihen
01.07.-02.08.2013 (jede Woche 1 Lektion)
Twitter für Trainer
24. Juni - 04. August 2013,
Einfache Tipps & schnelle Tricks für schöne Flipcharts
14.08. – 02.10.2013 ,,

Schlafmützen oder Hampelmänner?- Methoden zur Teilnehmeraktivierung

Juni 28, 2012

Schnarchende Teilnehmer vor langweiligen Power-Point-Vorträgen oder albern herumhüpfende?


Vielleicht gibt es ja auch etwas dazwischen?

 

Methoden, die Ihre Teilnehmer wach und konzentriert halten, die ihnen gleichzeitig aber auch Spaß machen und eine gute Arbeitsatmosphäre in der Gruppe entstehen lassen.

Und gleichzeitig auch noch viel effektiver sind? Weil Lernen eine aktive Sache ist. Wie schon der alte Konfuzius (angeblich) sagte:

Sage mir etwas, und ich werde es vergessen,
zeige mir etwas, und ich erinnere mich daran,
beteilige mich an etwas, und ich werde es verstehen
.

Zu diesem Thema können Sie sich am Dienstag, den 03. Juli 16:00-17:00 das Gratis Webinar anschauen, das ich im Rahmen des GABAL-Webtalks halte.
Melden Sie sich hier an (dort finden Sie auch den Link zum Einloggen) und haben Sie Spaß!

Vom Ursprung der Häkelmonster und -Pilze

Juni 25, 2012

Fortsetzung der Montags-Serie: Das Leben bunter machen

Nachfolgend erfahren Sie in einem Interview von und mit Christa Goede von der Entstehung der "Häkelmonster-Bewegung" und deren Beitrag zum Bunter-Machen des Alltags.

Bisher konnten Sie lesen:

* Das Leben bunter machen
* Nächtliche Begegnung auf der Parkbank: Guerilla-Stein und Häkelmonster

Heute also:

Von Pilzen, Monstern und Menschen – ein Interview mit mir selbst

Liebe Christa: Wie bist du zum Häkeln gekommen?

An einem trüben Januartag dieses Jahres zappte ich durch verschiedene Youtube-Videos – und blieb an einer Art Filmen hängen: Da häkelten und strickten Frauen kleine wollene Kunstwerke und setzten sie in der Stadt aus. Besonders toll fand ich eine Gruppe von Frauen, die kleine Pilze häkelten. Die knuffigen Fliegenpilze hatten es mir so angetan, dass ich gleich am nächsten Tag Wolle, Häkelnadel und Füllmaterial gekauft habe. Und los ging`s:

 

Was ist der Unterschied zwischen Zeit- und Selbst-Management?

Juni 20, 2012

 In der Literatur oder auch in Seminarankündigunen liest man immer wieder: „Man kann die Zeit nicht managen, nur sich selbst.“

Was kann das heißen?

 

Klar, ich kann mir weder mehr Zeit verschaffen („Ach, heute hat der Tag mal 26 Stunden“) noch kann ich sie schneller oder langsamer laufen lassen. Zumindest auf den 1. Blick.

 

Ich kann mich in der zur Verführung stehenden Zeit (aber da geht es schon los: wer stellt sie mir zur Verfügung, wenn nicht ich) so oder so organisieren oder managen.

 

In klassichen Zeitmanagement-Seminaren lerne ich Tools, WIE ich das am effektivsten mache.

 

Noch wichtiger ist es aber zu sehen, WAS  ich mache. Was will ich effektiver machen? Damit kommen wir zu dem Thema Prioritäten und Gewichtung und Bewertung (und da steckt schon das Wort „Werte“ drin).

 

Ehe ich mich versehe, lande ich sogar bei der Frage des WARUM?

Warum hat dieses oder jenes höhere Priorität und jenes nicht?

Eine solche Bewertung und Prioritätensetzung kann ich nur sinnvoll in Hinblick auf konkrete ZIELE praktizieren.

Ja- und diese Ziele, wenn man sie bewusst entwickelt hat, sind konkreter Ausdruck meiner Werte, vielleicht sogar meiner Mission.

 

Bei der Pyramide von Dilts (Neurologische Ebenen) also die oberste Stufe.

Oder eben ganz am Ursprung. Bei Adam und Eva.

 

Warum bin ich hier auf dieser Welt und warum treibe ich all das, was ich hier tue? Jeden Tag. Mein ganzes Leben.

 

Solche Fragen gehen natürlich noch über das klassische Work-Life-Balance Modell hinaus.

Dessen Bezeichnung an sich schon fraglich ist. Die Gegenüberstellung von Arbeit und Leben ist fatal. Die meisten verbringen 8 Stunden oder mehr täglich mit ihrer Arbeit. Wenn das „Leben“ erst außerhalb stattfinden würde, das wäre doch tragisch.

 

Daher bevorzuge ich den Begriff „Lebens-Balance“ von Gunther Schmidt. Und diese sieht für jeden Menschen anders aus. Was jeder benötigt, um ein erfülltes Leben zu führen, ist sehr unterschiedlich.

 

Wenn Sie sich noch kurz entschlossen anmelden möchten, so können Sie das bis zum 3. Tag des Seminars noch tun. Start 25.06. Alle weiteren Infos können Sie hier nachlesen.

Keine Zeit für ein Zeitmanagement-Seminar

Juni 19, 2012

„Das Seminarthema interessiert mich sehr und ich könnte es auch gut gebrauchen. Aber leider habe ich keine Zeit zu dem Termin. Bieten Sie es dieses Jahr noch einmal an?“

 Solche und ähnliche Mails bekomme ich immer wieder mal bei Seminarankündigungen. Und das ist ja auch ganz normal. Auch ich wähle meine eignene Fortbildungen nach Thema, Trainer und Zeitpunkt aus.

Sofortige Umsetzung und Erprobung im Alltag

 Doch beim Thema „Zeitmanagement“ finde ich es auch immer ein wenig paradox. Zumal ich dieses Online-seminar mit Absicht so aufbereitet habe, dass man es in seinen normalen Arbeitsalltag integrieren kann und sollte. Sofort im Alltag die Tools einsetzen und ausprobieren, ob sie einem helfen und zu einem passen. Das ist meine Absicht.

 Das erscheint mir sehr viel sinnvoller, als wie früher an einem Wochenende den Teilnehmern 20 Tools zu zeigen, die sie dann anschließend alleine im Arbeitsalltag umsetzen sollen. Was selten gelingt. Dann können sie aber nichts mehr nachfragen oder nachbessern.

In dem Online-Seminar, das über 14 Tage geht, hat man hingegen die Möglichkeit, Feedback zu geben, nachzufragen, individuelle Strategien zu entwickeln.

Denn der Arbeitsalltag sieht bei jedem Menschen anders aus und nicht alle Methoden und Tools sind für jeden hilfreich. Oder ihm sympathisch.

Kinästheten brauchen Abwechslung

 Ich zum Beispiel liebe ja Mind Maps. In den ersten Jahren habe ich mich täglich gefreut, wieder ein Mind Map zur Tagesplanung zu machen. (Auch wenn das absurd klingt, aber es war tatsächlich so. Es bereitete mir konkrete Lustgefühle, so auf dem Papier herumzumalen). Dann war es der „Zauberstift“, der alles aufpeppte. Und im Moment sind es bunte Filzstifte und ein Rahmen um jedes Blatt, die meiner Planung Farbe und Form geben. Und gleichzeitig Energie und Freude. Verrückt?

Ja, wir Kinästheten sind ein wenig verrückt. Und spielfreudig. Wir brauchen Abwechslung.

Wenn ich das einmal herausgefunden habe, dann kann ich dem mit einigen kleinen Maßnahmen nachkommen.

Individuelle Erarbeitung

So wird es bei jedem Teilnehmer anders sein imd genau das kann man in einem Online-Seminar viel besser berücksichtigen als in einem Präsenzseminar. Da kann ich mit jedem Teilnehmer individuell an seinen Bedürfnissen arbeiten und die passenden Werkzeuge finden. Mit täglicher sofortiger Erprobung und Überprüfung.

Hilft es? Macht es Spaß? Oder ist es eine Qual?

Das Meiste läuft schriftlich

Da Zeitmanagement-Planung ohnhin immer schriftlich erfolgen sollte (ob als Liste oder Mind Map, auf Papier, im PC oder auf dem iPhone) ist ein Online-Seminar auch das passende Medium. Denn es findet in einem Forum statt, in dem wir schriftlich kommunizieren.

Je nach Situation und Bedürfnis ergänzt durch Telefonkonferenzen oder Webinare für den direkten mündlichen Austausch.

 Also, wie sieht es aus? Können Sie eine Stunde am Tag für das Seminar investieren? Dann können Sie sich gerne noch anmelden. Start ist der 25. Juni. Das Seminar läuft 14 Tage, danach ist der Seminarraum noch weitere 14 Tage offen für Nacharbeiten und Nachlesen.

 Bei Fragen können Sie mir gerne eine Mail schicken (telefonisch bin ich diese Woche bis einschließlich Donnerstag nur in den Pausen und abends erreichbar, da ich auf einem Seminar bin).

 

 

Nächtliche Begegnung auf der Parkbank

Juni 18, 2012

Fortsetzung der montäglichen Serie: "Das Leben bunter machen".

Heute von der Begegnung eines Guerilla-Steins mit einem Häkelmonster. Das Bild hatte schon bei Facebook für viele Kommentare gesorgt und an einem Sonntagmorgen (nämlich gestern) kam mir dann dazu das folgende "Blödel-Reim-Gedicht" in den Sinn.

Nächste Woche können Sie hier ein Interview mit Christa M. Goede lesen über die Entstehung der Häkelmonster-Bewegung. Mit zauberhaften Fotos.

Nächtliche Begegnung auf der Parkbank

Es war einmal ein Stein
der saß zuerst allein
auf einer Bank im Grünen
als wollt er für was sühnen.

Doch plötzlich war da neben ihm
ein Häkel-Monster, ganz in grün
das schaut ihn an mit großen Augen
als ob es Farbe wollte saugen.

Guerilla-Stein und Monster-Frau
er schenkte ihr gleich etwas Blau
und noch war Rotes auch dazu
erobert er ihr Herz im Nu.

So schlossen sie auch schnell den Bund
ab jetzt geht es zusammen rund,
damit das Leben bunter werde
brauchen wir ne ganze Herde.

Von Menschen, die nun einfrig malen,
häkeln und noch andres planen
bei Facebook, Twitter und auch XING,
da ist doch noch ne Menge drin.

Ran nun mit Farben, Wolle, Lust
betüncht den grauen Alltagsfrust
denkt euch verrückte Sachen aus
für in und um und auf’m Haus.

In der Natur und in den Städten
kann man noch so manches retten
auch hinter tristen grauen Mauern
überall tut Farbe lauern!

 

 

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