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Webimpressum und Ihre erste Webseite

Februar 27, 2012

Sie haben oder basteln eine Webseite- und irgendwann kommt das leidige Thema: Impressum. Sie wissen, dass das ganz wichtig ist, dass es da Gesetze gibt- aber was und wie da genau verlangt wird, wissen Sie vielleicht nicht so richtig.

 

Haben aber auch keine Lust, sich damit rumzuschlagen.

 

Doch Sie müssen!

 

Im Online-SeminarMein Weg zur ersten eigenen Webseite-Eine Webseite oder ein Weblog selber bauen mit WordPress“ lernen Sie nicht nur, wie Sie eine Webseite aufbauen und gestalten, sondern auch solche grundlegenden Fragen, die Sie von Anfang an mit berücksichtigen müssen.

 

Informationen und Anmeldungen

 

Wenn Sie die Trainerin Brita Dose vorher schon einmal kennenlernen wollen und mehr über das Thema „Impressum“ erfahren möchten, so besuchen Sie doch das kostenloses Webinar "WordPress als Firmenwebsite ?".

 

Dort erfahren Sie, wie Sie eine eigene Website mit dem kostenfreien Blog-System WordPress erstellen, bei dem  diese Eigenschaft bereits eingeschlossen ist.

 

Anmeldung direkt hier bei edudip.

 

 

 

Transfer gleich zu Seminarbeginn

Februar 07, 2012

In meinem Beitrag „Was ist das Wichtigste in einem Seminar?“ habe ich als 2. Transfer-Möglichkeit den Punkt erwähnt:

 

Während des Seminars kontinuierlich kleine Transfereinheiten einbauen.

 

Dazu möchte ich Ihnen heute das erste Beispiele bringen.

 

Als Einstieg

 

Das mag vielleicht verblüffend sein, aber Sie können schon gleich beim Einstieg ins Seminar mit dem Transfer beginnen. Eine Methode dazu habe ich von Ralf Besser. In der Phase, in der Sie sonst die Erwartungen der Teilnehmer an das Seminar abfragen, können Sie beispielsweise eine solche Fantasiereise machen wie die folgende Methode beschreibt.

(Diese Methode ist entnommen aus der CD-ROM: Kreative Methoden für das Seminarende: Transfer und Auswertung, Jünger Medien 2011)

Wie auf dem Jahrmarkt-Momentaufnahmen aus der Klinik

Februar 05, 2012

Meine Blog-Aktivitäten musste ich vorübergehend etwas einstellen. Warum, lesen Sie hier :-).

******************

Durch heftiges Rütteln an meiner Schulter wurde ich wach. Erschreckt fuhr ich hoch, während ich mir die Schlafbrille von den Augen riss.

Neben dem Bett stand ein junger hübscher Knabe, dennoch entfuhr mir als erstes: „Wie rabiat!“

 

Erst nachher wurde mir klar, dass der arme Kerl sicher vorher auf sanftere Art versucht hatte, mich zu wecken. Aber nicht durch Ohrstöpsel und Schlafbrille dringen konnte, die ich mir entnervt in der Nacht angelegt hatte.

 

Denn ich war erst ca. 2 Stunden vorher endlich eingeschlafen und befand mich gerade im schönsten Tiefschlaf.

Doch das interessierte niemanden.

 

Das große Licht war an, um mich herum emsige Geschäftigkeit.

 

Ehe ich noch richtig bei Bewusstsein war, schob mir von rechts der Knabe ein Fieberthermometer unter die Zunge. Derweil von links eine Schwester kam, die mir den linken Arm abquetschte, um den Blutdruck zu messen.

 

Rechts dann wieder jemand meinen Puls.

 

Ich lag noch völlig benommen da, als eine vierte Frau mit gezückter Spritze (diesmal wieder von links) an mein Bett trat. „Wohin möchten Sie die Spritze?“ „Was ist das? Wieder diese Thrombose-Spritze?“ „Ja, Sie können sie in den Bauch oder ins Bein bekommen.“

 

„Dann versuche ich heute mal das Bein.“ Im Bauch tat es zwar gar nicht so weh, wie ich mit Schauder vermutet hatte, dafür aber nachher immer wieder mal.

 

Das war allerdings die falsche Entscheidung. Im Bein brannte es höllisch. Autsch!

 

Aber nun war ich endgültig wach. Nach meiner ersten- und hoffentlich letzten- Nacht im Krankenhaus.

 

In einem Vierbettzimmer.

 

 

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