Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?
August 15, 2011Es gibt ja Sprichwörter, die sich tief eingraben- und die man vielleicht unbewusst verfolgt, ohne es zu wollen.
So habe ich von Kindheit an, solche und ähnliche "Regeln" im Kopf:
"Den leckersten Bissen bis zuletzt aufheben"
"Erst Schularbeiten, dann darf ich raus zum spielen"
Ich musste sogar als Kind erst die ganzen ersten drei Sätze einer Sinfonie anhören, ehe ich dann endlich den 4. Satz hören durfte, den ich am meisten liebte (Dvorak: Aus der neuen Welt)
etc.
Beim "Bissen" ist sofort klar, dass das Unsinn ist: der ist dann nämlich kalt und schmeckt nur noch halb so gut.
Aber wie sieht es bei der Arbeit und beim Lernen aus?
Da gibt es durchaus unterschiedliche Theorien und Ansätze, und wie so oft im Leben gibt es da wahrscheinlich auch nicht DIE Regel, sondern es ist - ähnlich wie mit den Lerntypen- bei den einzelnen verschieden.
Wissen Sie denn, welche Strategie für Sie persönlich die Beste ist?
Hier einige Möglichkeiten und Varianten: