Halbzeit im Paradies
Mai 19, 2011
Nun sind schon fast 1 1/2 Wochen vorbei und ich genieße nach wie vor jeden Tag in dieser Idylle. Wie immer hat sich ein bestimmter Rhythmus herausgebildet, der diesmal wieder ein wenig verändert ist.
Morgens vor dem Frühstück eine Stunde Yoga am Strand, dann Frühstück. Statt wie früher jeden Tag an den Strand zu gehen, bleibe ich jetzt oft in dem wunderbaren Garten, liege in der Hängematte und lese oder sitze auf der Liege und schreibe- je nach Lust und Laune.
Zum Meer sind es nur ein paar Schritte, so dass ich auch schnell mal schwimmen gehen kann.
Nach dem Mittagsimbiss liebe ich nach wie vor mein Mittagsschläfchen.
Und Nachmittags laufe ich dann eine große Runde, die ich neu entdeckt habe. Manchmal besuche ich dann unterwegs den ein oder anderen, den ich im Laufe der Jahre kennen gelernt habe. Trinke einen Tee oder Kaffee- und laufe dann weiter.
Abends gehe ich dann meist bei Rabia essen , wo ich auch immer wieder Bekannte treffe, die wie ich regelmäßig in diesen zauberhaften Ort kommen.
(siehe Foto unten, Rabia macht das Foto und ist daher nicht zu sehen, aber zwei Mitarbeiterinnen und ihre Schwester)
Morgen gehts zum Markt nach Kumluca...
Einen fröhlichen Gruß nach Hause, görüsürüs (wir sehen uns...)
Zamyat
Kreativität braucht immer wieder Phasen des scheinbaren Nichts-Tuns und der Entspannung. Das sind oft die fruchtbarsten Zeiten für neue Ideen und Projekte.

Herrliche Grimassen schneiden Ihre Teilnehmer bei diesem Geschicklichkeitsspiel "Face the cookie" , das Marcus Koch auf dem DGSL-Kongress vorstellte.