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Methoden, Anregungen und Tipps für Trainer, Coaches & Co

Seminare der Online Akademie
Online-Trainer-Ausbildung: Kreativ und mausgeklickt
2. Halbjahr 2013,1. Modul: 22.-26. Juli 2013,2. Modul: 19.-23. August 2013,3. Modul: 21.-25. Oktober 2013,
Schreibworkshop für Trainer und Coaches
17.06.-26.07.2013
Sich selbst Flügel verleihen
01.07.-02.08.2013 (jede Woche 1 Lektion)
Twitter für Trainer
24. Juni - 04. August 2013,
Einfache Tipps & schnelle Tricks für schöne Flipcharts
14.08. – 02.10.2013 ,,

Karten laufen

März 28, 2011

Heute nun die 3. Variante, die noch etwas bewegter ist:

Beispiel- Thema: Der suggestopädische Kreislauf

In einem Trainer- Seminar zur Einführung in die Suggestopädie oder im Workshop auf dem DGSL-Kongress

Aufgabe:

Die TN sollen sich in der richtigen Reihenfolge aufstellen.

Verlauf

Jeder TN zieht eine Karte, auf der ein Begriff (ein Element) des suggestopädischen Kreislaufs steht.

1. Aufgabe: in der richtigen Reihenfolge aufstellen.

2. Aufgabe: Wenn alle richtig stehen und ihre Karten vorgelesen haben, laufen alle im Kreis. Dazu klatschen alle restlichen TN, die keine Karte bekommen haben, im Rhythmus und rufen dabei "Rhythmisierung! Rhythmisierung"- was ein weiterer Fachbegriff aus der Suggestopädie ist.

Anschließend decke ich dann das Poster auf, auf dem der Suggestopädische Kreislauf dargestellt ist.

Karten stellen mit Zusatzinfos

März 28, 2011

Fortsetzung von Karten stellen

Variante mit Zusatzinformationen

 

Sie können auch etwas kompliziertere Varianten wählen, bei denen die Teilnehmer noch zusätzliche Informationen liefern müssen.

 

Beispiel

 

Es geht um das Vorgehen zur Identifizierung des Kundenbedarfs. Dazu gibt es folgende 8 Karten, 4 mit Begriffen und 4 mit den entsprechenden Erläuterungen.

Die Erläuterungen müssen sich dann jeweils neben ihre Begriffe stellen.

 

1. Auffordern- Ermittlung des Bedarfsprofils

 

2. Verdichten- Spezifizieren des Kundenbedarfs durch offene Fragen

 

3. Konkretisieren- Fixieren des Kundenbedarfs durch Alternativfragen

 

4. Bestätigen- Einholen des Verständnisses durch Kontrollfragen

 

Erschweren kann man das noch, indem sie noch vier weitere Karten ziehen lassen, auf denen nur „Beispiel“ steht.

Dann müssen diese Teilnehmer sich neben einen der Punkte stellen und ein konkretes Beispiel nennen. Das sieht dann so aus:

 

1. Auffordern   Ermittlung des Bedarfsprofils    Beispiel

Karten stellen

März 28, 2011

Ich liebe ja Methoden, die für den Trainer nicht viel Vorbereitung erfordern und trotzdem effektiv sind und ein Seminar lebendiger machen.

Dazu gehört auch die erst einmal simple Methode "Karten stellen", die man aber auch noch zahlreich variieren und im Schwierigkeitsgrad staffeln kann. Je nach Thema und Teilnehmergruppe.

Heute stelle ich die Grundvariante vor, in den nächsten Tagen noch zwei weitere Varianten. 

Der Elefanten- Marsch

März 24, 2011

Auch wenn Sie am vergangenen Wochenende nicht am Suggestopäden-Kongress in Brehna teilnehmen konnten, können Sie hier einige der Highlights kennenlernen.

Schon bei der Eröffnungsveranstaltung gab es jede Menge Spaß mit einem „Circuit Training“, das mein Kollege Marcus Koch entwickelt und vorbereitet hat.

Diese Spiele lassen sich auch gut in Trainings zwischendurch als Energizer oder Teamübung einbauen.

 

Das Schärfste war eindeutig der „Elephant March“, wie man an dem Foto sehen kann.

 

Material

 

- 8 kleine Plastikflaschen gefüllt
- Damenstrumpfhose
- Baseball oder Tennisball
- Kordel oder Stäbe, um eine Mittellinie zu kennzeichnen

 

Verlauf

 

1. 8 Flaschen werden in 2 Reihen etwa 1,5 m voneinander aufgestellt
2. in der Mitte verläuft die foul line
3. ein Ball wird in das Bein einer Damenstrumpfhose gesteckt, die Taille der Strumpfhose wird über den Kopf des Spielers gestreift
4. die Uhr startet
5. während die Füße auf den jeweils beiden Seiten der foul line bleiben, versucht der Spieler durch Schwingen des Balles die Flaschen umzuwerfen
6. hierzu darf kein anderes Körperteil genutzt werden
7. das Spiel ist beendet, wenn der Spieler alle 8 Flaschen innerhalb von 60 sec umgestoßen hat

 

Im Folgenden wird jede Woche ein weiteres Spiel hier im Blog vorgestellt.

ABC-Blogparade

März 02, 2011

Über Gitte Härters Schreibnudel-Blog bin ich auf eine Blogparade von Nina Stern gestoßen- und muss da gleich mitmachen. Daher verschiebt sich die gestrige Ankündigung um einen Tag.

Eine ähnliche Übung mache ich auch öfter in Seminaren, dann sollen die Teilnehmer Worte zu jedem Anfangsbuchstaben des Alphabets schreiben, die mit dem Seminarthema zu tun haben.

Hier geht es nun um Wörter, die wichtig für mich sind oder einen Bezug zu mir haben. Also los, mal sehen, was dabei herauskommt:

A- Arbeit- nun, die bestimmt einen großen Teil meines Lebens und zum Glück habe ich eine, bei der ich eine Menge von dem machen kann, was ich gerne tu.

B- Bücher- ich lese unentwegt und schreibe unentwegt Bücher und ich Liebe sie.

C-Cello- ich höre gerne klassische Musik und gehe heute endlich noch mal in ein Sinfoniekonzert in die Kölner Philharmonie

D- Durchhaltevermögen- davon besitze ich eine ganze Menge :-)

E- Energie- auch die habe ich meist, manchmal zu viel für andere :-)

F- Freude- ist für mich total wichtig und ich freue mich gerne, oft und so, dass andere es merken

G- Gesundheit- ist für mich im Moment ein wichtiges Thema

H- Haus- ich wohne in einem schönen Haus in einer tollen ländlichen Gegend, in der ich mich sehr wohl fühle

I- Interesse - habe ich an vielen, vielleicht zu vielen Dingen, bekomme es gar nicht hin, denen allen nachzukommen.

J- Jammern- machmal finde ich es klasse, dass ich einer Freundin heftige humorvolle ironische Jammermails schicken kann, wenn mich was nervt

K- Kamele- mag ich sehr, ich war 10 mal in der Sahara mit einer kleinen Karawane und sammele auch zu Hause Kamele

L- Liebe - ist ja so was Schönes, ich könnte auch noch Lachen nehmen, das tu ich gerne, oft und laut

M - Meditation- versuche ich morgens nach dem Yoga wieder anzufangen, aber noch sitze ich eher "nur rum"...

N- Natur- mir wird es immer wichtiger, oft in der Natur zu sein

O- Offenheit Menschen gegenüber finde ich sehr schön

P- Putzen gehört nun überhaupt nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, kann ich auch gut ignorieren

Q- Quallen mag ich nicht

R- Reisen tu ich regelmäßig und gerne in die Sonne, wohin kommt noch unter T

S- Sahara- da war ich 10 mal, mich fasziniert Wüste ungemein

T- Türkei - da fahre ich zwei Mal im Jahr (Frühjahr und Herbst) hin, im Winter gerne nach Tunesien, mal sehen, wie es diesen Dezember dann da aussieht..

U - Unterhaltsam - sind meine Seminare unter anderem auch (man lernt da auch was ! :-)

V - Verein- ich bin in diversen Trainer-Netzwerken und Vereinen (?)

W - Weite- ich liebe Weitblick, habe ich zum Glück aus den Fenstern meiner Wohnung, am Meer, in der Wüste

X - Xylophon wollte ich im Kindergarten immer gerne spielen (da war so ein großes aus Holz, da durfte man aber nicht einfach dran- :-(

Y- YOGA mache ich wieder fast jeden Morgen, habe ja u.a. eine Yogalehrer- Ausbildung

Z- Zamyat- was sonst- mein schöner Name :-)

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