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Methoden, Anregungen und Tipps für Trainer, Coaches & Co

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2. Halbjahr 2013,1. Modul: 22.-26. Juli 2013,2. Modul: 19.-23. August 2013,3. Modul: 21.-25. Oktober 2013,
Schreibworkshop für Trainer und Coaches
17.06.-26.07.2013
Sich selbst Flügel verleihen
01.07.-02.08.2013 (jede Woche 1 Lektion)
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24. Juni - 04. August 2013,
Einfache Tipps & schnelle Tricks für schöne Flipcharts
14.08. – 02.10.2013 ,,

Interview mit Erich Ziegler

August 25, 2010

In der Reihe: Trainer und Referenten des DGSL-Kongresses 15.-17.10.2010 stelle ich heute meinen lieben Kollegen Erich Ziegler aus Köln vor.

Name... Erich Ziegler

Trainer/in für..... Moderation und Teamentwicklung

Seit wann sind Sie Suggestopädin/ Suggestopäde? 1997

Wie sind Sie zur Suggestopädie gekommen? Ausbildung bei advance (Barbara Zuber, Carola von Garnier und Dagmar von Consolati), Berlin

Welches Thema bieten Sie beim diesjährigen DGSL-Kongress im Oktober an?

Herz-Chakra-Meditation und „Steinzeitmarkt“, ein Win-Win-Verhandlungsspiel

Was ist das Besondere an diesem Thema?

Die Meditation energetisiert und zentriert die Teilnehmer und hilft ihnen so, sich auf den Tag vorzubereiten.

Der „Steinzeitmarkt“ animiert die Teilnehmer, in einer Wettbewerbssituation die Win-Win-Strategie zu erkennen und zu verfolgen und damit machen sie die Erfahrung, dass das Handeln zum gegenseitigen Nutzen auch in Konkurrenzsituationen sinnvoll und gewinnbringend ist.

Können Sie uns schon eine Sache, Übung, Überraschung aus diesem Workshop verraten?

Das Besondere an der Herz-Chakra-Meditation ist, dass die eingesetzte Musik unmerklich schneller wird und so neben dem Zentrierenden, Entspannenden einer Meditation noch das Anregende einer körperlichen Übung tritt.

Beim „Steinzeitmarkt“ bekommen die Teilnehmer ein wertvolles Teamentwicklungsinstrument in die Hand. Darüber hinaus macht es einen Heidenspaß es auch zu spielen. Der Clou wird allerdings nicht verraten!

Warum sollten Trainer zum DGSL-Kongress kommen? Was finden Sie da besonders bemerkenswert? Was können Sie da aus früheren Erfahrungen berichten?

Ich bin seit 1997 fast ununterbrochen bei jedem DGSL-Kongress und werde auch in Zukunft keinen verpassen, weil die Mischung aus heiterer, freundlicher Atmosphäre, überraschenden und anregenden Inhalten und wertvollen und tiefen persönlichen Begegnungen für mich absolut einzigartig ist.

Was möchten Sie vielleicht sonst noch sagen?

Die Mitgliedschaft in der DGSL lohnt sich, nicht zuletzt, weil der Mitgliederrabatt an den Kongressen den Jahresbeitrag von 120 EUR fast aufwiegt, vor allem aber natürlich, weil die Suggestopäden hier eine geistige Heimat finden, wo sie unter Ihresgleichen Ideen austauschen, Freundschaften entwickeln und pflegen und wunderbar sich selbst feiern können.

Marcus Koch

August 22, 2010

In der Reihe: "Referenten des DGSL-Kongress 2010" stelle ich Ihnen heute im Interview meinen langjährigen Kollegen und Mit- Suggestopäden Marcus Koch vor.
Der DGSL-Kongress findet vom 10.-15. Oktober 2010 in Bad Honnef statt.

Der Workshoptitel von Marcus Koch: "Give me five- die Wirkfaktoren ganzheitlichen Lernens und Lehrens."

Interview

Name

Marcus Koch

Trainer für

Suggestopädie, Englisch als Fremdsprache, Interkulturelle Kompetenz, Erfahrungsorientierte Lernmethoden (EOL) als systemische und lösungsorientierte Konzepte für Coaching, Persönlichkeits- und Teamentwicklung, Train-the-Trainer

Seit wann sind Sie Suggestopäde? / Wie sind Sie zur Suggestopädie gekommen?

Anfang der 90er Jahre bot ein Professor der Johann- Wolfgang- von- Goethe Universität in FFM ein Seminar zu Suggestopädie an. Da ich als Student hier einen „Schein“ brauchte und dem Thema sehr kritisch entgegenstand („Erwachsene Lerner werden doch niemals ihre Augen bei einer Phantasiereise schließen, um danach albern durch den Raum zu tanzen“), durfte ich das Abschlussreferat „Kritik an der Suggestopädie“ halten. Das war ein Tummelplatz für alle meine kritischen Äußerungen, wobei mich einige positive Grundgedanken dann aber nicht mehr losgelassen haben. Der suggestopädische Ansatz bestätigte mich doch irgendwie in meinem Unterricht mit Erwachsenen.

1995 folgte dann die Grundausbildung mit Helga Pfetsch, SKILL Institut.
1997/98 schloss sich dann die Ausbildung zum Ausbildungstrainer bei SKILL an. Und zeitgleich wurde ich dann auch Mitglied bei der DGSL und bin stolz sagen zu können, dass der jährliche DGSL Kongress ein fester Bestandteil meines Jahresprogrammes ist und stets Priorität vor anderen Veranstaltungen bekommt.

Welches Thema bieten Sie beim diesjährigen DGSL-Kongress im Oktober an?

In diesem Jahr werde ich einen Basisworkshop anbieten für Menschen, die ersten Kontakt bzw. einen Überblick über die Suggestopädie erlangen wollen. „Give me five – Die fünf Wirkfaktoren des ganzheitlichen Lernens und Lehrens“ – ein Workshop der derzeit in ganz Deutschland sehr oft nachgefragt wird.

 

Was ist das Besondere an diesem Thema?

Das Besondere? Vielen Menschen, die bereits in Unterricht und Training unterwegs sind, sind die einzelnen Wirkfaktoren durchaus bekannt: Lernen mit allen Sinnen, Wichtigkeit des Gruppenprozesses, Rhythmisierung des Unterrichts, lernfördernde Suggestionen sowie der kreative Einsatz von Musik in Unterricht und Training.

Das Besondere an diesem Thema ist zu erkennen, wie aufregend und effektiv das Zusammenspiel dieser Wirkfaktoren sein kann, um bei den TN Freude und Spaß am effektiven Lernen zu wecken.

 

Können Sie uns schon eine Sache, Übung, Überraschung aus diesem Workshop verraten?

Beim Thema „Lernen mit allen Sinnen“ werden die TN eine aufregende Erfahrung machen: Zum einen werden sie fast so nebenbei und quasi spielerisch etwas lernen, das dann, verbunden mit bereits vorhandenem Wissen, ein tolles Aha-Erlebnis entstehen lässt.

Neugierig geworden? – Ich lade Sie herzlich ein, an meinem Workshop teilzunehmen.

 

Warum sollten Trainer zum DGSL-Kongress kommen? Was finden Sie da besonders bemerkenswert? Was können Sie da aus früheren Erfahrungen berichten?

Seit 23 Jahren unterrichte ich, seit mindestens 10 Jahren gebe ich meine Erfahrung von Lernen und Lehren in unzähligen Workshops und Seminaren deutschlandweit (auf dem Sprung in die Türkei und Luxemburg) weiter. Ich glaube, methodisch und didaktisch erfahren zu sein … und dennoch sind es immer wieder die DGSL-Kongresse, die mir neue Einblicke, Impulse, Ideen vermitteln.

Als Suggestopäde wird man gelegentlich schon etwas schräg angeschaut, wenn der Seminarraum so gar nicht aussieht, als wenn dort „gearbeitet“ würde. Dass hier dennoch effektives Lernen stattfindet, merken die TN oft sehr schnell. Schön finde ich es von daher, sich mit Gleichdenkenden Menschen im Rahmen eines Kongresses auszutauschen, zu bestätigen und weiterzuentwickeln.

 

Was möchten Sie vielleicht sonst noch sagen?

Sie haben als BeobachterIn der DGSL sicher gemerkt, dass sich hier in den letzten Wochen strukturelle Veränderungen ergeben haben.

Der im Frühjahr veranstaltete Tachelesgipfel hat viele Prozesse angestoßen, die der neue Vorstand (ich bin Vorstandsmitglied)aufgegriffen und umgesetzt hat.

Als für den Kongress Verantwortlicher bin ich sehr gespannt, wie die TN des Kongresses die neuen Elemente aufnehmen werden.

Ich verrate schon einmal, dass es in der Auftaktveranstaltung zwei erlebnisorientierte Projekte geben wird, die den Kongress sicher zu einem außergewöhnlichen Erlebnis machen werden – interessante Themen mit tollen Referenten werden das Ihre dazutun.

Sandra Masemann und Barbara Messer - Improtheater und Storytelling

August 04, 2010

Namen

Barbara Messer (links) und Sandra Masemann

Trainerinnen für

Train the Trainer Seminare, Trainings (Führung, Tramentwicklung, Konflikte, Kommunikation, Unternehmenskultur, Validation, Pflegethemen), sowie merkwürdige Inszenierungen und Unternehmenstheater.

Seit wann sind Sie Suggestopädin/ Suggestopäde?

 Seit 2002

Wie sind Sie zur Suggestopädie gekommen?

 Barbara Messer:
Auf der Suche nach kreativen Lehrmethoden habe ich die Grundausbildung bei Renate Stöcker in Hannover entdeckt. Ich hatte nur 2 Tage zum Überlegen. War dann aber sofort „Feuer & Flamme“ für die Suggestopädie und die DGSL. Bis hin zu 5,5 Jahren DGSL- Vorstandsarbeit.

 

Sandra Masemann:
Ich war 2005 als Referentin zum Thema Improvisationstheater auf dem DGSL Kongress in Stuttgart eingeladen. Die Kongressatmosphäre hatte mich von Anfang an gepackt und die Art wie ich trainierte passte wunderbar zu dem was dort Suggestopädie hieß.

 

Welches Thema bieten Sie beim diesjährigen DGSL-Kongress im Oktober an?

Das Thema Storytelling anhand eines sehr konkreten Beispiels. Wir bieten die Übung „Am Tisch“ an. Dabei werden in einer einmaligen Atmosphäre  - sehr konzentrierten dichten Schreibens – Geschichten entstehen. Die Teilnehmer begeben sich gemeinsam in den Prozess, der sehr inspirierend ist. Wir verhandeln gerade mir der DGLS über den Zeitpunkt, denn diese Übung lebt u.a. von sehr ungewöhnlichen Arbeitszeiten, wie z.B. der kostbare Abend.

 

Was ist das Besondere an diesem Thema?

Die Erkenntnis, wie leicht Geschichten entstehen und wie viel mit uns persönlich zu tun haben. Der Genuss der geheimnisvollen Stimmung angefüllt mit Kreativität und dem Mut, das Geschriebene preiszugeben.

Kennen gelernt haben wir diese Übung bei der Erfolgsautorin Karen-Susan Fessel in einem Schreibseminar.

Können Sie uns schon eine Sache, Übung, Überraschung aus diesem Workshop verraten?

Die ist oben ja schon erwähnt

 

Warum sollten Trainer zum DGSL-Kongress kommen? Was finden Sie da besonders bemerkenswert? Was können Sie da aus früheren Erfahrungen berichten?

Der DGSL-Kongress ist natürlich eine der vielen spannenden Veranstaltungen für TrainerInnen. Vieles hat er mit anderen gemeinsam. Aber es gibt eine unnachahmliche fast familiäre DGSL-Kongress-Atmosphäre, die aus dem Gesamtkonzept und der ganzen Stimmung entsteht. Allein das Schaufenster bei dem die Referenten für Ihre Workshops werben ist voller Kreativität und übersprudelnder Freude, dass man sich kaum entscheiden kann.

Was möchten Sie vielleicht sonst noch sagen?

Ansonsten nutzen wir das Storytelling mit unseren speziell entwickelten Methoden und Formaten sehr vielfältig in Trainings, wenn es um Veränderungsmanagement, Teamentwicklung, Persönlichkeitsarbeit oder auch Unternehmenskultur geht. Im suggestopädischen Kreislauf ist es für uns fest verankert in den Elementen Decoding, Erarbeitungsphasen, Lernkonzerte und immer wieder zur kreativen Stoffpräsentation.

Stolz sind wir darauf mit unserem Trainingskonzept, welches Formen des Storytelling und die Suggestopädie als Trainingsmethode fokussiert zu den Finalisten des internationalen deutschen BDVT- Trainerpreises 2010 zu gehören.

Weitere Infos über beide Trainerinnen finden Sie auf der Webseite von Masemann und Messer.

 

 

 

 

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