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Jahreswechsel: Inventur und Planung

Dezember 30, 2009

In früheren Jahren habe ich schon meine Lieblingsmethode hier vorgestellt und möchte mich daher mit einem Link auf die Methoden begnügen. Ich habe ein Raster mit Schwerpunkten entwickelt, das ich sowohl zur Rückschau, also der Jahresinventur, nutze wie auch zur Jahresplanung des Neuen Jahres.

Sie können das Raster einmal als Mind Map oder als Liste herunterladen.

Heute möchte ich ergänzend noch eine weitere Methode vorstellen, die ich anlässlich meines 60. Geburtstags in diesem Monat entwickelt habe.
Ich habe sie da auf mein ganzes Leben angewandt. Sie können diese Anregung aber sicher auch für eine Jahresrückschau nutzen.

Mir persönlich hilft es immer, Dinge auch äußerlich zu visualisieren.
Das habe ich mit dieser Art von Timeline getan.
Ein Flipchart im Querformat, und statt der Jahre können Sie nun die Monate über jede Spalte schreiben.
In die linke Senkrechtspalte dann unterschiedliche Symbole für die Bereiche, die Sie beleuchten wollen.
Bei meiner Lebens- Timeline waren das Wohnort, Arbeit, Kontakte, Urlaube, wichtige Begegnungen und Ereignisse usw.

Den Wohnort werde Sie innerhalb eines Jahres sicher nicht mehrfach verändert haben :-), daher kann der Punkt wohl wegfallen. Und den Punkt Arbeit werden Sie sicher in verschiedene Bereiche aufteilen. Bei mir könnte das sein: Seminare und Trainings, Coaching, Marketing-Aktionen, neue Kunden etc.

Spamschutz-Orakel- ein neues Spiel

Dezember 28, 2009

Manche Spiele fliegen mich ja so an, da setze ich mich nicht hin und überlege...

So auch das entzückende Spamschutz-Orakel, das sich bei meinem fleißigen Kommentare schreiben auf dem Blog von unternehmenskick ergab.
Wie auch bei mir muss man dort, bevor man einen Kommentar abschicken kann, ein Wort als Spamschutz eingeben. Das ist zugegebenermaßen leichter lesbar als auf meinem Blog.

Aber vor allem fiel mir einige Male auf:
das Wort hatte eine direkte Beziehung zu dem, was vorher Thema war oder was ich geschrieben hatte.
Mit ein wenig Phantasie konnte ich es als nützlichen Hinweis und Voraussage, Ermutigung und Unterstützung interpretieren.

Das macht doch Laune!

Beispiel:
Ich überlegte laut, doch mal wieder mein Experiment mit dem "Freien Tag in der Woche" aufzugreifen, und als Spamschutz- Wort erscheint "ways", von mir interpretiert: Es gibt Wege! es zu tun.
Als ich begeistert von der Online-Messe mit den vielen netten Menschen berichtet, erschien "friends".

Mir macht es Spaß- und wenn ein Wort mal nicht so positiv ist, dann ignoriere ich es einfach- oder wende es ins Gegenteil :-).

Lebens-not-wendig

Dezember 25, 2009

Erkenntnis  (und Tweet) des Tages:

Für mich ist

Lesen wie einatmen,
Schreiben wie ausatmen.

#lebensnotwendig

 

Verändern Sie sich – jetzt!- Wie wir gemeinsam neue Gewohnheiten installieren.

Dezember 21, 2009

Angeregt durch die Lektüre des Buchs von Leo Babauta „Weniger bringt mehr“ möchte ich ab sofort mal wieder ein neues Mini-Projekt in Angriff nehmen.

Ich habe das Buch noch gar nicht durch, Vieles ist für mich auch nicht neu. Ich habe selbst früher ZEN-Meditation betrieben und kenne daher die Einstellung: „Mache nur eine Sache, voll konzentriert und diese so gut wir möglich!“

Sie hat mir schon immer gut gefallen und Multitasking fand ich immer anstrengend.

Gleich am Anfang also kommt mir die Idee, ein Vorhaben aufzugreifen, mit dem ich mich immer wieder mal mehr oder weniger erfolgreich rum geschlagen habe. Und zwar auf die empfohlene Weise: nur mit einem Projekt beginnen!

Das fällt mir irrsinnig schwer. Ich habe so viele (gute) Ideen, ich möchte so Vieles gleichzeitig umsetzen und mache es oft auch. Aber bei der Lektüre wurde mir wieder einmal klar: effektiver ist es in der Tat, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Darum geht es jetzt aber nicht in erster Linie. Da weiß ich, was bis Ende Januar mein Hauptprojekt ist: mein neues Buch über Suggestopädie fertig schreiben!

Aber nun möchte ich die Tipps noch für eine kleine Veränderung nutzen, die eine große Wirkung auf meinen Arbeitsalltag und mein Wohlbefinden haben wird.

Pünktliche Mittagspausen!

Frösche springen lassen- ein Strategiespiel

Dezember 21, 2009

Dieses Spiel kann man mit lebenden Seminarteilnehmern spielen, die auf entsprechenden Feldern stehen, es gibt aber auch diese Variante, die man alleine am PC spielen kann.

Und wahnsinnig werden...

Wenn ich nicht wüsste, dass ich es vor langer Zeit einmal rausbekommen habe, wie es funktioniert, würde ich heute wieder behaupten, dass es nicht geht.

Es geht, erfordert nur ungeheure Geduld- oder tatsächlich einen hohen IQ:-).

Tüfteln Sie und probieren Sie. Es geht wirklich! (Es öffnet sich eine Excel- Seite, auf der die Frösche abgebildet sind und tatsächlich springen können.)
Und selbst wenn es nicht klappt, es sieht einfach zu "doof" = köstlich aus!

Und wenn genug verzweifeln und entsprechendes kundtun, werde ich später vielleicht sogar mal die Lösung einstellen- wenn ich sie denn wiederfinde.

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