In der Online- Messe, die ich vor zwei Tagen euphorisch beschrieben habe, kam unter anderem im Cafe das Thema „Mind Map“ zur Sprache.
Ursprünglich ging es um „Zeitmanagement und Arbeitsorganisation für Freiberufler“. Eine Frau bat um Tipps, wie wir das denn managen und den Überblick behalten über die vielen Aufgaben, die ständig anstehen.
Da pries ich, wie immer und überall, die Mind Map® Methode an, die ich als Kompass durch den Dschungel nutze. Ohne Mind Map® wäre ich verloren.
„Was, das geht auch für Zeitmanagement? Ich dachte, das sei nur eine Methode um ein Brainstorming zu machen?“
So geht es mir auch oft in Seminaren, wenn ich die Methode anspreche. Viele sagen erst einmal, dass sie die Methode kennen. Wenn ich dann nachfrage, wer sie denn auch anwendet, sind es schon deutlich weniger.
Und von den wenigen kennen die meisten eben auch nur ganz bestimmte Anwendungsbereiche.
Mind Maps® kann man für (fast) Alles einsetzen
Meistens sind die Teilnehmer verblüfft, wofür man diese Methode noch alles nutzen kann.
Auf der Online- Messe hatte ich versprochen, heute einen Beitrag darüber zu schreiben, wie man MM auch für Zeitmanagement und Arbeitsplanung einsetzen kann. Doch zuvor möchte ich einen groben Überblick geben, wofür es überhaupt einsetzbar ist.
Bei Interesse könnte ich dann ja jede Woche einen Schwerpunkt vornehmen und ausführlicher erläutern.
Hier ein Überblick: