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Was war im November los?

November 30, 2009

- Aus dem Alltag einer Trainerin

In meinem letzten Seminar zum Thema "Selbstmotivation" kamen wir wieder einmal auf das Thema, dass man in Berufen wie den unseren nicht immer so konkrete Ergebnisse seiner Tätigkeit sieht. Ein Tipp ist es, die eigenen Tätigkeiten, Ergebnisse und Erfolge beispielsweise zu visualisieren. Auf einem Flipchart, in einem Erfolgsbaum, einem Journal.

Die Idee zu diesem Beitrag kam mir durch einige Kolleginnen, die monatlich darüber berichteten, welche Themen und Diskussionen in ihrem Blog besonders reges Interesse fanden.

In Abwandlung möchte ich am Ende des Monats eine Rückschau halten: was hat sich im November ereignet?

Der November ist für Trainer immer ein besonders ereignisreicher und intensiver Monat, was meinem persönlichen Rhythmus völlig widerspricht. Im Sommer, wenn die Tage lang sind und ich viel Energie habe, sind oft deutlich weniger Seminare und im November knubbelt sich ein Termin nach dem anderen. Dabei möchte man sich bei dem Wetter viel lieber zurückziehen und unter einer warmen Decke verkriechen.

Auch wenn ich es inzwischen besser schaffe als in früheren Jahren, zwischen einzelnen Seminaren und Trainings Lücken und Pausen zu lassen, war es auch dieses Jahr noch intensiv genug.

Hier also ein Blick hinter die Kulissen:

Umfrage: Was wissen Sie über Suggestopädie?

November 29, 2009

Im Endspurt meines Buches über Suggestopädie kam mir heute die Idee, doch noch schnell eine Umfrage zu starten.

Es sind nur 5 Fragen, die auch nicht alle beantwortet werden müssen, sondern nur die, die zu Ihnen passen.

Sie können die Fragen hier im Kommentar beantworten, mir per Mail schicken oder in Form einer anonymen Online- Umfrage durchführen (die ich auch gerade zum ersten Mal teste).
Dazu klicken Sie nur auf diesen Link.

http://www.umfrageonline.com/live.php?code=87da7c0

Es kostet sicher nicht mehr als 3-5 Minuten.

Hier die Fragen:

Buchhonorar als Spende

November 25, 2009

Mein Kollege Markus Väth hat ein Buch geschrieben: "Wenn du ein totes Pferd reitest: Steig ab- Alltagsnotizen eines Psychologen", 9,90 €.

Von jedem Expemplar, das ab jetzt  bis Weihnachten verkauft wird, spendet er 100% des Honoraranteils an den Verein “Nürnberger Tafel“. Sie können das Buch übrigens ganz bequem mit einem Klick bei Amazon bestellen.

Er schreibt dazu in seinem Blog:

Warum mache ich das?
Mir geht es gut: Ich kann arbeiten, habe ein Dach über dem Kopf und genug zu essen. Aber manchen Menschen geht es eben nicht gut, und da muss man gar nicht nach Afrika oder Südamerika schauen. Daher habe ich beschlossen, hier in Nürnberg die Arbeit der “Nürnberger Tafel” zu unterstützen. Die “Tafel” organisiert Essen und verteilt es an arme und obdachlose Menschen.

Das ist doch mal eine handfeste Aktion neben allem vorweihnachtlichen Gesäusel, daher berichte ich hier gerne davon.

Ist das nicht ein schönes Cover?

November 24, 2009

Das Cover für mein neues Buch über Suggestopädie ist fertig. Mir gefällt es so gut, dass ich es Ihnen unbedingt schon gleich zeigen möchte.

Bei der Untertitel - Fomulierung haben mir viele Kollegen bei einer Umfrage geholfen- noch einmal Danke schön dafür!

Dieses schöne Cover beflügelt mich nun natürlich noch mehr, wie eine Wilde an dem Buch weiter zu schreiben. Im Mai 2010 erscheint es bei managerSeminare.

Zamyat M. Klein
Zauberwelt der Suggestopädie
Ein innovativer Ansatz für Ihr Business-Training

Kein Tag ohne Mind Map

November 24, 2009

In der Online- Messe, die ich vor zwei Tagen euphorisch beschrieben habe, kam unter anderem im Cafe das Thema „Mind Map“ zur Sprache.

Ursprünglich ging es um „Zeitmanagement und Arbeitsorganisation für Freiberufler“. Eine Frau bat um Tipps, wie wir das denn managen und den Überblick behalten über die vielen Aufgaben, die ständig anstehen.

Da pries ich, wie immer und überall, die Mind Map® Methode an, die ich als Kompass durch den Dschungel nutze. Ohne Mind Map® wäre ich verloren.

„Was, das geht auch für Zeitmanagement? Ich dachte, das sei nur eine Methode um ein Brainstorming zu machen?“

So geht es mir auch oft in Seminaren, wenn ich die Methode anspreche. Viele sagen erst einmal, dass sie die Methode kennen. Wenn ich dann nachfrage, wer sie denn auch anwendet, sind es schon deutlich weniger.

Und von den wenigen kennen die meisten eben auch nur ganz bestimmte Anwendungsbereiche.

Mind Maps® kann man für (fast) Alles einsetzen

Meistens sind die Teilnehmer verblüfft, wofür man diese Methode noch alles nutzen kann.

Auf der Online- Messe hatte ich versprochen, heute einen Beitrag darüber zu schreiben, wie man MM auch für Zeitmanagement und Arbeitsplanung einsetzen kann. Doch zuvor möchte ich einen groben Überblick geben, wofür es überhaupt einsetzbar ist.

Bei Interesse könnte ich dann ja jede Woche einen Schwerpunkt vornehmen und ausführlicher erläutern.

Hier ein Überblick:

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