Start des Experiments: Mein ideales Leben
Juni 23, 2009Da sich gleich so viele Interessenten gemeldet haben, möchte ich auch gleich mit dem gemeinsamen Experiment starten.
Mein ideales Leben in zwei bis drei Jahren
Gemeinsames Experiment
Jeden Dienstag schreibe ich einen neuen Blogbeitrag zum Thema:
Mein ideales Leben Woche 1, Mein ideales Leben Woche 2 usw. Darunter können dann alle im Kommentar berichten, wie es ihnen in der Woche ergangen ist.
Als Raster schlage ich vor (das kann jeder natürlich individuell abwandeln, kürzen oder ergänzen):
Das tägliche Schreiben
* Habe ich täglich mein ideales Leben aufgeschrieben?
* Wenn nicht, woran lag es- und welche Unterstützung kann ich evtl. brauchen?
* Wie ging es mir beim Schreiben?
Erlebnisse und Erfahrungen
* Welche Beobachtungen habe ich sonst gemacht? (Damit meine ich außerhalb des Schreibens. Die positive Stimmung wirkt ja vielleicht auch in andere Bereiche- und zeigt vielleicht auch schon konkrete Ergebnisse)
* Welche Ereignisse und Erlebnisse habe ich, die vielleicht damit zusammen hängen?
Wünsche an die anderen
* Wo kann ich Unterstützung brauchen?
* Über welche Themen möchte ich mich gerne hier austauschen?
* Welche Fragen habe ich?
Dann sollten wir natürlich noch festlegen, wie lang wir das Experiment durchführen. Ralf schrieb in seinem Beitrag, dass das Experiment mehrere Wochen durchgeführt wurde. Was heißt mehrere?
Spontan schlage ich 7 Wochen vor- was meint ihr? Wobei das natürlich jeder für sich entscheiden kann. Das ginge dann bis zum 11. August.
Ich schlage vor, dass ihr euch im Laufe der Woche auch zu diesen Punkten Notizen macht, denn vieles geht sonst verloren.
Und die Aufmerksamkeit auf das Positive, das sich durch das Experiment verändert, verstärkt das wiederum. ("Alte Mentalweisheit")
Weitere Mit-Experimentierer sind herzlich eingeladen.
Die amerikanische Psychologin Sonja Lyubomirsky hat ein Forschungs- Experiment durchgeführt, bei dem die Probanden täglich über ihr ideales Leben schrieben. "Das Leben, das die Teilnehmer in zwei bis drei Jahren führen würden, wenn sich alles perfekt entwickeln würde und einfach alles klappen würde, was die Teilnehmer anpacken."