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1. Woche Resümee: Magisches Experiment

Juni 30, 2009

Heute vor einer Woche habe ich das magische Experiment begonnen: "Mein ideales Leben in zwei bis drei Jahren."

Inzwischen sind viele Menschen dazu gekommen, die es auch für sich durchführen möchten.

Daher hier noch einmal ein paar kurze Erklärungen zum Ablauf- und dann mein Resümee der 1. Woche.

Es ist sehr ausführlich geraten- das kann jeder aber handhaben, wie er will.
Für mich habe ich gemerkt, dass mir dieses Resümee noch einmal zusätzliche Kraft und Begeisterung gegeben hat, als ich mir klar gemacht habe, was da alles passiert ist.
Sie müssen Ihr Resümee natürlich auch nicht veröffentlichen, können aber- wenn Sie möchten- ein paar Erkenntnisse, Erfahrungen oder Schlussfolgerungen mit-teilen ohne konkrete Inhalte.

Zum Ablauf

Es kann jeder mitmachen bzw. das Experiment für sich selbst machen, der möchte - und auch jederzeit einsteigen.
Es ist ja kein gemeinsamer Kurs mit Anfangs- und End- Datum.

Ich hatte lediglich die spontane Idee, andere an meinen Gedanken teilhaben zu lassen.
Zum zweiten biete ich hier im Blog die Möglichkeit, sich gemeinsam darüber auszutauschen, von Erlebnissen zu berichten, Fragen zu stellen und zu beantworten.

Aber auch das ist keine Verpflichtung für eine Teilnahme, sondern eben ein Angebot für die, die das möchten.
Es muss sich auch niemand hier anmelden.

Manche haben mir per E-Mail geschrieben, dass sie es auch durchführen möchten, andere haben letzte Woche im Kommentar dazu geschrieben.

Das Angebot, hierzu Kommentare zu schreiben, hat auch den Effekt, dass man sich in einer Gruppe fühlt und das Experiment nicht alleine durchzieht.
Das hilft vielen Menschen, dran zu bleiben und ist somit schon durch die bloße Existenz eine Unterstützung.

Nutzen und handhaben Sie es so, wie es für Sie passt.

Und hier kommt nun mein Resümee von der 1. unglaublichen Experiment- Woche:

Seien Sie lieb zu Ihren Macken: "Der Sprung in der Schüssel"

Juni 27, 2009

Da mir diese schöne Geschichte nun schon innerhalb kurzer Zeit zum zweiten Mal begegnet, möchte ich sie Ihnen als Wochenend- Geschichte weiter geben.

Wir alle haben sicher so unsere Macken, über die wir uns ärgern oder die uns peinlich oder unangenehm sind. Wenn Sie gerade von so einem Zustand der Selbstkritik oder sogar Selbstbeschimpfung eingeholt werden, dann lesen Sie diese Geschichte.

Und auch wenn Sie sich gerade ganz toll finden, lesen Sie diese Geschichte, denn sie hilft Ihnen auch, mit den Macken anderer freundlich umzugehen.

Kundenservice, der gute Laune macht

Juni 26, 2009

Es ist ja allgemein bekannt, dass es fast nichts Besseres gibt als Empfehlungsmarketing. Für bestimmte Branchen trifft das natürlich mehr zu als auf andere.

Heute habe ich gleich zwei so positive Erfahrungen mit einem exzellenten Kundenservice gemacht, dass ich davon berichten will. Um Empfehlungsmarketing zu betreiben, aber auch um Ihnen Beispiele für gutes Marketing zu geben.

Über das Planen von Seminaren, Teil 4: Mit einer Software planen

Juni 25, 2009

Gestern habe ich noch einmal eine Einführung in die Software „SeminarDesigner von 2 ½ Stunden erhalten. Und dabei nur einen Bruchteil der Möglichkeiten kennen gelernt, die sich darin verbergen.

Anfangs, als ich den SeminarDesigner kennen lernte, war ich sehr skeptisch.
Die Seminarplanung war auch nie ein Problem für mich. Ich plane mit Mind Maps an meinen Seminarphasen entlang, die Methoden sammele ich in einer Datei und die dazu gehörigen Arbeitsblätter etc. liegen auch irgendwo auf meinem PC. Ich habe Mind Maps zu Packlisten, Seminarmaterial, Flipcharts etc.

Nur ist das schon alles recht kunterbunt verstreut. Einiges ist bei den konkreten Seminaren zugeordnet, anderes unter „Methoden“. Vieles ist dadurch mehrfach abgelegt.

Was hat das mit dem Seminardesigner zu tun?

Ihr tägliches Gedicht kommt ins Haus

Juni 24, 2009

Wir lieben und brauchen ja alle unsere täglichen Rituale. Viele sind längst unbewusst wie Zähne putzen und Haare kämmen, andere zelebrieren wir täglich aufs Neue mit Wonne.
Wie ich meine morgendliche Kanne Earl Grey- welch ein Hochgenuss.

Oft sind Rituale gekoppelt- zumindest bei mir. Früher war es "Schokolade essen und dabei lesen". Bei vielen "Frühstück und Zeitung lesen". Da in meinem Dorf die Zeitung erst nachmittags mit der Post käme, lese ich statt dessen Romane und Krimis zum Frühstück :-).

Nun also noch das tägliche Gedicht!

Über Twitter bin ich drauf gestoßen und habe mich auf der Seite Lyrikmail angemeldet.

Und nun flattert mir inmitten der täglichen Mails und Spams und Newsletter auch noch die Lyrikmail ins Haus bzw. in den Mail- Eingangskorb.

Das erfordert dann ein radikales Umschwenken meiner Lese-Gewohnheiten. Es ist wie ein Innehalten in dem täglichen Wahnsinn von Informations-Überflutung. Eine kleine meditative Insel, die mich in andere Welten trägt und mich zwingt, einmal von dem "schnell- schnell"auf "langsam" umzuschalten.

Damit ich überhaupt den Zauber wahrnehmen kann, mich von den ganz eigenen Schwingungen und Rhyhthmen mittragen lasse - eine kurze Rast in einer Oase, die mein geschäftiges Business-Hirn einmal ausruhen lässt und ehrfurchtsvoll Platz macht für mein kreatives und besinnliches Hirn.

Es ist, als ob man in einem grauen Büro sitzt (nein, so schrecklich ist meine Arbeit nicht:-)), dann ein Fenster öffnet und auf eine liebliche Landschaft hinaus schaut.

Gönnen Sie sich doch auch so einen Blick in ferne Landschaften der Seele, des Geistes, des Herzens... 

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