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Methoden, Anregungen und Tipps für Trainer, Coaches & Co

Seminare der Online Akademie
Nasenfaktor
29.07.-09.08.2013
Kreativ-Walk in Ahrweiler
23. 06. 2013, 05.07.2013, 11.08.2013, 08.09.2013, 20.10. 2013
Online-Trainer-Ausbildung: Kreativ und mausgeklickt
2. Halbjahr 2013,1. Modul: 22.-26. Juli 2013,2. Modul: 19.-23. August 2013,3. Modul: 21.-25. Oktober 2013,
Wer hat Angst vor'm weißen Blatt? - Schreibworkshop für Trainer und Coaches
17.06.-26.07.2013,21.10.-29.11.2013
Sich selbst Flügel verleihen
01.07.-02.08.2013 (jede Woche 1 Lektion)

Wir sind so reich...

März 26, 2009

Eine wundervolle Anregung fand ich auf dem Blog von Monika Birkner in ihrem Beitrag "Reichtumsbewusstsein".

Auch in den Kommentaren finden sich noch weitere Anregungen, die Ihnen dabei helfen können, Ihren Reichtum zu entdecken.

Welche Freude!

Bipolares Antriebssystem: Hin zur Lust- weg von Pein

März 03, 2009

Was hat einen stärkeren Einfluss auf Ihre Motivation?

Dass Sie eine negative Situation verändern oder ihr entfliehen wollen oder ein positives Ziel, das Sie anzieht?

Damit sind die zwei Grundhaltungen beschrieben, die unser Verhalten beinflussen: Weg von Pein- hin zur Lust.
In einem Artikel von Stefan Dudas, den ich neulich las, benennt er die zwei Pole mit "Angst" oder "Liebe". Diese Begriffe sind natürlich in der Motivationsliteratur nicht üblich, treffen es aber sicher.

Zurück zu unserer Eingangs-Frage. Was hat wohl die größere Motivationswirkung?

Rituale, um einen nicht so guten Tag abzuschließen

März 02, 2009

In seinem vorletzten Newsletter vom 13.02. hat Burkhard Heidenberger sehr schöne Vorschläge zusammen getragen, wie man einen Tag abschließen kann, der nicht so gut gelaufen ist.

Da ich ja Rituale liebe (und auch schon oft die Kraft ihrer Wirkung erlebt habe), gefällt mir die Idee mit dem "Abladen" besonders gut. Aber auch alle anderen Vorschläge kann ich nur unterstützen.

Da ich leider keinen Link zu seinen bisherigen NL finden kann, stelle ich hier den kompletten Text ein:

Jeder von uns hat mal einen schlechten Tag in der Arbeit. Stress, Hektik, Ärger – all das nimmt man mit nach Hause.

 Von Entspannung ist dann keine Rede mehr. Und mit dem Einschlafen will es dann auch nicht klappen. Man kann einfach nicht abschalten.Wie schön wäre es, wenn man nur einen Knopf drücken müsste und man all das Negative hinter sich lassen und den Abend genießen könnte. So einfach ist das leider nicht.

 Deshalb habe ich heute 5 Tipps, wie Sie mit einem solchen Tag besser abschließen und am Abend entspannen können.

  1. Negative Emotionen abladen
    Suchen Sie sich einen Platz auf Ihrem Nachhauseweg. Das sollte ein Platz sein, an dem Sie immer vorbeikommen. Das kann ein kleines Fleckchen Wiese vor Ihrem Haus sein, ein Platz in der Garage oder wo auch immer. Das ist in Zukunft Ihr Müllplatz.
    Wenn Sie nun an diesem Platz vorbeikommen, werfen Sie ganz bewusst in Gedanken den Tagesballast ab. All die negativen Gedanken und Emotionen, den Stress, den Ärger. Machen Sie sich das zum Ritual für einen schlechten Tag und glauben Sie mir, es wirkt!

  2. Auspowern
    Suchen Sie eine Möglichkeit, sich richtig „auszupowern“. Das geht am besten mit Bewegung.
    Und wenn Sie Liegestützen machen, bis Sie nicht mehr können, oder vom Stand aus springen, so oft möglich – all das wird Sie wieder „runterbringen“ und Ihren Kopf frei machen.

  3. 5 Minuten Stille
    Gönnen Sie sich danach mindestens fünf Minuten vollkommene Ruhe. Ziehen Sie sich an einem stillen Ort zurück, an dem Sie niemand stört – weder andere Personen, noch ein Handyklingeln, Fernseher oder Radio.
    Fünf Minuten Stille, und Ihre Gedanken finden wieder Ruhe.

  4. Gönnen Sie sich etwas Gutes
    Tun Sie sich etwas Gutes. Gönnen Sie sich etwas Schönes, etwas was Ihnen Spaß macht. Das bringt Sie auf andere Gedanken und verdrängt die negativen.

  5. Der positive Tagesrückblick
    Auch wenn der Tag schrecklich war, es gibt immer etwas Positives. Kleine Freuden, das eine oder andere Erfolgserlebnis – etwas findet sich immer.
    Man muss nur danach suchen. Oft ganz kleine Erlebnisse, ein freundliches Lächeln, ein schöner Wolkenhimmel, was auch immer. Und negative Erlebnisse haben in der Regel auch etwas Lehrreiches an sich. Der Ärger lässt es uns aber nicht erkennen. Erst wenn man einen gewissen „emotionalen Abstand“ zu den Vorkommnissen des Tages hat, findet man auch Dinge, die gut waren.

Nochmals zusammengefasst der Reihe nach:Negative Gedanken abwerfen, auspowern, fünf Minuten Stille, sich etwas Gutes gönnen und der positive Tagesrückblick. Damit sollten Sie auf alle Fälle auch schwierige Tage leichter hinter sich lassen.

Ihnen ein entspanntes Wochenende
Ihr
Burkhard Heidenberger

 

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