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Wörter verschenken - Abschlussübung für Seminare

März 11, 2010

Zur Methode

Diese Methode eignet sich sehr gut als Abschluss eines Seminars, vor allem wenn die Teilnehmer etwas enger in Kontakt gekommen sind oder es um persönliche Themen ging.

Ich kann nur geben, was ich habe

März 03, 2010

Wie voll ist Ihre Schale?

Einen sehr lesenswerten Beitrag fand ich auf dem Blog von Alexandra Gaßler, der wunderbar deutlich macht, warum es wichtig ist, auch auf die eigenen Reserven zu achten.

Gerade Menschen in sozialen Berufen neigen oft dazu, immer weiter zu geben und geben, auch wenn sie selbst schon völlig er-schöpft, sprich: ausgeschöpft sind.
Das schadet aber nicht nur langfristig einem selbst, sondern hilft auch anderen nicht weiter.

Lesen Sie einfach selbst, warum es nicht nur erlaubt und nicht-egoistisch, sondern sinnvoll ist, erst einmal die eigene Schale zu füllen, ehe man für andere weiter fließen kann...

Womit sich Selbständige in Schwierigkeiten bringen

März 01, 2010

Selbständige können sich selbst ganz schön in Schwierigkeiten bringen, nämlich mit falschen Annahmen und Glaubenssätzen.

Gitte Härter hat auf ihrem Blog locker 111 solcher falschen Annahmen aufgelistet. Schauen Sie sich diese Liste unbedingt an und überprüfen Sie, welche dieser Überzeugungen Sie auch aufgesessen sind.

Sie werden sich sicher an der einen oder anderen Stelle ertappen- und zukünftig diese Fehler vermeiden können.

Und wie bei der Kopfstand- Technik reicht es manchmal, einfach das Gegenteil zu nehmen und zu tun :-).

Falt-Vasen- suggestopädisches Leichtgepäck

Februar 25, 2010

Der fast einzige Nachteil eine suggestopädische Trainerin zu sein, besteht in der Menge an Gepäck und der damit verbundenen Schlepperei, worüber ich mich ja schon öfter ausgelassen habe. Wie in dem Artikel: "War ich im früheren Leben ein Kamel?"

Umso dankbarer bin ich für jeden Tipp, der diese Bürde etwas leichter macht.
In unserer neuen XING- Suggestopädie- Gruppe schrieb die  Kollegin Iris Komarek diesen wunderbaren Tipp.
Suggestopäden stellen ja gerne Blumen in die Raummitte, doch die Vasen in Hotels sind oft hässlich.
Sie empfiehlt daher Falt-Vasen, die man in unterschiedlichen Farben und in unterschiedliche Formen falten kann für 9,95€.
Schauen Sie selbst.

Plus-Kärtchen per Mail

Februar 24, 2010

Bei der letzten Durchsicht meines Manuskripts stoße ich mal wieder auf die wunderbare Übung "Plus-Kärtchen" von meiner lieben Freundin und Kollegin Dorothea Driever-Fehl.

Und wie aus heiterem Himmel kommt mir die Idee:

diese Übung muss man nicht auf Seminare beschränken, das kann man auch zu Hause machen, mit Freunden und Kollegen, per E-Mail.

Hier die kurze Erklärung der Übung, wie wir sie in Seminaren zum Thema "Motivation" eingesetzt haben.

  1. Plus – Kärtchen  

Meint ihr, dass ihr zum Beispiel von eurem Chef oder euren Mitarbeitern das positive Feedback bekommt, das ihr verdient habt? Ihr könnt euch sicher daran erinnern, wie schön es ist, wenn man Anerkennung und ein positives Feedback bekommt. Leider ist es im Alltag oft so, dass unsere Aufmerksamkeit nicht so sehr auf der Anerkennung liegt, sondern mehr auf dem, was nicht so gut klappt.

Eine Erklärung dafür ist: es zeigt nicht nur unsere kritische Grundhaltung (die bei uns Deutschen besonders ausgeprägt ist), sondern es liegt auch daran, dass immer das mehr auffällt, wo es Störungen oder Reibung gibt. Wenn etwas funktioniert, fällt es nicht auf, weil es nicht weh tut. 

So sind wir uns ja auch nicht ständig bewusst, dass wir gesund sind, dass unsere Hände und Füße funktionieren etc., sondern das wird erst deutlich, wenn wir uns verletzten und es eben nicht mehr funktioniert. 

Ich möchte euch einladen, mal für einen Tag bewusst die Taschenlampe auf das Positive zu richten und damit zu experimentieren.

Plus-Kärtchen

Immer wenn hier im Seminar jemand etwas gemacht oder gesagt hat, was euch gefällt, das nützlich oder hilfreich für euch war, woran ihr Spaß hattet – was auch immer – schreibt ihr es auf eine Karte und gebt es ihm und sagt es ihm.

 Per Mail

Das können Sie ja auch wunderbar zu Hause machen. Einfach mal jemanden eine Mail schicken und da rein schreiben, worüber sie sich gerade so gefreut haben, wofür sie sich bedanken möchten oder was auch immer.
Mehr nicht!

Was meinen Sie, wie sich der Adressat freut!

So habe ich gerade sofort eine Mail an Dorothea geschickt, im Betreff: "Plus-Kärtchen für dich" (sie weiß ja, was das ist :-) und ihr geschrieben, wie toll ich es finde, dass sie mir so süße Karikaturen für mein Buch gezeichnet hat.
Und wie ich im Buch ständig über tolle Methoden stolpere, die sie entwickelt hat. (Dabei habe ich ihr gleich noch den Tipp gegeben, daraus doch auch ein Buch zu machen).

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