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Interview mit Erich Ziegler

August 25, 2010

In der Reihe: Trainer und Referenten des DGSL-Kongresses 15.-17.10.2010 stelle ich heute meinen lieben Kollegen Erich Ziegler aus Köln vor.

Name... Erich Ziegler

Trainer/in für..... Moderation und Teamentwicklung

Seit wann sind Sie Suggestopädin/ Suggestopäde? 1997

Wie sind Sie zur Suggestopädie gekommen? Ausbildung bei advance (Barbara Zuber, Carola von Garnier und Dagmar von Consolati), Berlin

Welches Thema bieten Sie beim diesjährigen DGSL-Kongress im Oktober an?

Herz-Chakra-Meditation und „Steinzeitmarkt“, ein Win-Win-Verhandlungsspiel

Was ist das Besondere an diesem Thema?

Die Meditation energetisiert und zentriert die Teilnehmer und hilft ihnen so, sich auf den Tag vorzubereiten.

Der „Steinzeitmarkt“ animiert die Teilnehmer, in einer Wettbewerbssituation die Win-Win-Strategie zu erkennen und zu verfolgen und damit machen sie die Erfahrung, dass das Handeln zum gegenseitigen Nutzen auch in Konkurrenzsituationen sinnvoll und gewinnbringend ist.

Können Sie uns schon eine Sache, Übung, Überraschung aus diesem Workshop verraten?

Das Besondere an der Herz-Chakra-Meditation ist, dass die eingesetzte Musik unmerklich schneller wird und so neben dem Zentrierenden, Entspannenden einer Meditation noch das Anregende einer körperlichen Übung tritt.

Beim „Steinzeitmarkt“ bekommen die Teilnehmer ein wertvolles Teamentwicklungsinstrument in die Hand. Darüber hinaus macht es einen Heidenspaß es auch zu spielen. Der Clou wird allerdings nicht verraten!

Warum sollten Trainer zum DGSL-Kongress kommen? Was finden Sie da besonders bemerkenswert? Was können Sie da aus früheren Erfahrungen berichten?

Ich bin seit 1997 fast ununterbrochen bei jedem DGSL-Kongress und werde auch in Zukunft keinen verpassen, weil die Mischung aus heiterer, freundlicher Atmosphäre, überraschenden und anregenden Inhalten und wertvollen und tiefen persönlichen Begegnungen für mich absolut einzigartig ist.

Was möchten Sie vielleicht sonst noch sagen?

Die Mitgliedschaft in der DGSL lohnt sich, nicht zuletzt, weil der Mitgliederrabatt an den Kongressen den Jahresbeitrag von 120 EUR fast aufwiegt, vor allem aber natürlich, weil die Suggestopäden hier eine geistige Heimat finden, wo sie unter Ihresgleichen Ideen austauschen, Freundschaften entwickeln und pflegen und wunderbar sich selbst feiern können.

Domino mit Aktivierung

August 24, 2010

Viele kennen sicher schon ein Domino als Lernspiel. Da gibt es statt Punkten Fragen und Antworten oder auf der einen Seite ein Bild und auf der anderen Seite eine Beschreibung oder Frage.

Beispiel

Start /Mit welcher Methode wurde das Thema Lerntypen eingeführt?

Mit einem Karten- Vortrag mit Requisiten / Welcher Lerntyp braucht Bewegung?

Der Kinästhet / Welche Methode setzt du als erstes um?

usw.

Solche Dominos werden nicht nur bei Sprachkursen eingesetzt, sondern auch bei Firmenseminaren. So gab es einmal in einem Verkaufstraining ein Domino, auf denen Produkte und Zubehör abgebildet waren.

Meist werden solche Dominos in kleinen Gruppen zur Wiederholung eingesetzt und sind vor allem etwas für visuelle Lerntypen.

Doch noch viel besser gefällt mir eine Variante, bei der auch die Kinästheten zum Zuge kommen, weil dort Bewegung und Aktion mit eingebaut sind.

Lesen Sie hier weiter.

Marcus Koch

August 22, 2010

In der Reihe: "Referenten des DGSL-Kongress 2010" stelle ich Ihnen heute im Interview meinen langjährigen Kollegen und Mit- Suggestopäden Marcus Koch vor.
Der DGSL-Kongress findet vom 10.-15. Oktober 2010 in Bad Honnef statt.

Der Workshoptitel von Marcus Koch: "Give me five- die Wirkfaktoren ganzheitlichen Lernens und Lehrens."

Interview

Name

Marcus Koch

Trainer für

Suggestopädie, Englisch als Fremdsprache, Interkulturelle Kompetenz, Erfahrungsorientierte Lernmethoden (EOL) als systemische und lösungsorientierte Konzepte für Coaching, Persönlichkeits- und Teamentwicklung, Train-the-Trainer

Seit wann sind Sie Suggestopäde? / Wie sind Sie zur Suggestopädie gekommen?

Anfang der 90er Jahre bot ein Professor der Johann- Wolfgang- von- Goethe Universität in FFM ein Seminar zu Suggestopädie an. Da ich als Student hier einen „Schein“ brauchte und dem Thema sehr kritisch entgegenstand („Erwachsene Lerner werden doch niemals ihre Augen bei einer Phantasiereise schließen, um danach albern durch den Raum zu tanzen“), durfte ich das Abschlussreferat „Kritik an der Suggestopädie“ halten. Das war ein Tummelplatz für alle meine kritischen Äußerungen, wobei mich einige positive Grundgedanken dann aber nicht mehr losgelassen haben. Der suggestopädische Ansatz bestätigte mich doch irgendwie in meinem Unterricht mit Erwachsenen.

1995 folgte dann die Grundausbildung mit Helga Pfetsch, SKILL Institut.
1997/98 schloss sich dann die Ausbildung zum Ausbildungstrainer bei SKILL an. Und zeitgleich wurde ich dann auch Mitglied bei der DGSL und bin stolz sagen zu können, dass der jährliche DGSL Kongress ein fester Bestandteil meines Jahresprogrammes ist und stets Priorität vor anderen Veranstaltungen bekommt.

Welches Thema bieten Sie beim diesjährigen DGSL-Kongress im Oktober an?

In diesem Jahr werde ich einen Basisworkshop anbieten für Menschen, die ersten Kontakt bzw. einen Überblick über die Suggestopädie erlangen wollen. „Give me five – Die fünf Wirkfaktoren des ganzheitlichen Lernens und Lehrens“ – ein Workshop der derzeit in ganz Deutschland sehr oft nachgefragt wird.

 

Was ist das Besondere an diesem Thema?

Das Besondere? Vielen Menschen, die bereits in Unterricht und Training unterwegs sind, sind die einzelnen Wirkfaktoren durchaus bekannt: Lernen mit allen Sinnen, Wichtigkeit des Gruppenprozesses, Rhythmisierung des Unterrichts, lernfördernde Suggestionen sowie der kreative Einsatz von Musik in Unterricht und Training.

Das Besondere an diesem Thema ist zu erkennen, wie aufregend und effektiv das Zusammenspiel dieser Wirkfaktoren sein kann, um bei den TN Freude und Spaß am effektiven Lernen zu wecken.

 

Können Sie uns schon eine Sache, Übung, Überraschung aus diesem Workshop verraten?

Beim Thema „Lernen mit allen Sinnen“ werden die TN eine aufregende Erfahrung machen: Zum einen werden sie fast so nebenbei und quasi spielerisch etwas lernen, das dann, verbunden mit bereits vorhandenem Wissen, ein tolles Aha-Erlebnis entstehen lässt.

Neugierig geworden? – Ich lade Sie herzlich ein, an meinem Workshop teilzunehmen.

 

Warum sollten Trainer zum DGSL-Kongress kommen? Was finden Sie da besonders bemerkenswert? Was können Sie da aus früheren Erfahrungen berichten?

Seit 23 Jahren unterrichte ich, seit mindestens 10 Jahren gebe ich meine Erfahrung von Lernen und Lehren in unzähligen Workshops und Seminaren deutschlandweit (auf dem Sprung in die Türkei und Luxemburg) weiter. Ich glaube, methodisch und didaktisch erfahren zu sein … und dennoch sind es immer wieder die DGSL-Kongresse, die mir neue Einblicke, Impulse, Ideen vermitteln.

Als Suggestopäde wird man gelegentlich schon etwas schräg angeschaut, wenn der Seminarraum so gar nicht aussieht, als wenn dort „gearbeitet“ würde. Dass hier dennoch effektives Lernen stattfindet, merken die TN oft sehr schnell. Schön finde ich es von daher, sich mit Gleichdenkenden Menschen im Rahmen eines Kongresses auszutauschen, zu bestätigen und weiterzuentwickeln.

 

Was möchten Sie vielleicht sonst noch sagen?

Sie haben als BeobachterIn der DGSL sicher gemerkt, dass sich hier in den letzten Wochen strukturelle Veränderungen ergeben haben.

Der im Frühjahr veranstaltete Tachelesgipfel hat viele Prozesse angestoßen, die der neue Vorstand (ich bin Vorstandsmitglied)aufgegriffen und umgesetzt hat.

Als für den Kongress Verantwortlicher bin ich sehr gespannt, wie die TN des Kongresses die neuen Elemente aufnehmen werden.

Ich verrate schon einmal, dass es in der Auftaktveranstaltung zwei erlebnisorientierte Projekte geben wird, die den Kongress sicher zu einem außergewöhnlichen Erlebnis machen werden – interessante Themen mit tollen Referenten werden das Ihre dazutun.

Die ersten Seminare der Online- Akademie

August 20, 2010

Nun sind die ersten Angebote der Online- Akademie auf meiner Webeite eingestellt.

Für jedes Seminar eine Seite, für jede Trainerin ebenfalls. So können Sie sich schnell und einfach einen umfassenden Überblick verschaffen.

Das Angebot wird nun natürlich kontinuierlich ausgebaut und wachsen. Mit weiteren Themen und Trainern.

Themen

Es werden ganz unterschiedliche Themen angeboten.
Spezielle Seminare für Trainer (Online- Seminarmethoden, Positionierung, Marketing), zum Thema Webseite oder auch Tipps für effektiveres Arbeiten im Büro und am PC. Nicht zuletzt natürlich mein Thema "Kreativitätstechniken".

Schauen Sie sich um. Hier ist der Überblick.

Ein Video über Suggestopädie!

August 17, 2010

Im letzten HPZ- Newsletter fand ich dieses Video: ein Interview mit meiner Suggestopädie-Kollegin Claudia Feichtenberger zum Thema "Suggestopädie".

Sehr schön, unbedingt anschauen!

Ansonsten kann ich die Newsletter von HPZ sehr empfehlen, herzerfrischend und immer mit einer Menge Informationen und Tipps. Seine Videos zu allen möglichen Themen ebenfalls.

 

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